Wetter und Klima auf den Seychellen

Die Seychellen gelten aufgrund ihrer traumhaften Lage im Indischen Ozean und des beständig warmen Klimas als paradiesisches Urlaubsziel. Die Inselgruppe der Seychellen liegt nördlich von Madagaskar und Mauritius; topographisch betrachtet, zählen die Inseln zum afrikanischen Kontinent. Aufgrund des Klimas kommen auf den Seychellen exotische Tiere und eine einzigartige Flora vor. Bemerkenswert sind hier das Aldabra-Atoll, die größte Riesenschildkröten-Kolonie der Welt, sowie das UNESCO Weltnaturerbe Vallée de Mai. Klimabestimmend wirken, beinahe das ganze Jahr über, die sogenannten Monsune ein. Diese richtungsstabilen Winde, welche im Indischen Ozean am stärksten ausgeprägt sind, wehen im Zeitraum von Dezember bis März (Nordwest-Monsun) und noch einmal besonders stürmisch von Mai bis zum Ende des Jahres (Südwest-Monsun). In den restlichen Monaten kommt es hingegen zu relativer Windstille, die die Übergangsphase zwischen den richtungswechselnden Monsunwinden bildet. Die Niederschlagsmengen schwanken regionsabhängig stark. So kommt es in den bergigen Regionen zu bis zu 3.500 mm Niederschlägen, in der Inselhauptstadt Victoria auf Mahé in der Jahressumme nur zu etwa 2.200 mm Niederschlagsmenge. Die maximale Jahresdurchschnittstemperatur liegt in Victoria bei knapp 30 Grad Celsius, während es an knapp 150 Tagen regnet. Ganzjährige Temperaturen ab 24 Grad Celsius, sowie sehr warme Wassertemperaturen von 26 Grad Celsius machen einen Aufenthalt auf den tropischen Seychellen zu einem phänomenalen Erlebnis!