Klima und Wetter in Sri Lanka

Sri Lanka liegt in der tropischen Klimazone der Erde und zudem auf der Südhalbkugel der Erde. Der Inselstaat ist nur etwa fünfzig Kilometer vom Indischen Festland entfernt und wird vom Indischen Ozean, sowie dem Golf von Bengalen im Nordosten, umgeben. Die Hauptstadt Sri Lankas, Colombo, welche sich im Westen der Insel befindet, beherbergt einen bedeutenden Handelshafen und gilt zugleich als politisches Zentrum der Insel. Hier kommt es das ganze Jahr über zu sehr gleichbleibenden monatlichen Durchschnittstemperaturen von etwa 27 Grad Celsius. Die Niederschläge variieren – wie auf ganz Sri Lanka – im Jahresverlauf hingegen sehr stark. So zählen der Mai und der Oktober mit bis zu 400 mm Niederschlag zu den regenreichsten Monaten in der Inselhauptstadt. Insgesamt fallen hier in der Summe um die 2.400 mm Niederschlag. Grundsätzlich kommt es, gebietsweise, zu verschiedensten Niederschlagsverhältnissen, welche sich durch die vorherrschenden Monsune erklären lassen. So treten, je nach Jahreszeit, Südwest-Monsune oder Nordost-Monsune auf, die sich mit sehr großen Niederschlagsmengen auf die jeweiligen Landesteile auswirken. Im Norden Sri Lankas, wie beispielsweise in der Stadt Jaffna, kommt es aufgrund der geschützten Lage und der Nähe zum Indischen Subkontinent zu vergleichsweise trockenen Wetterverhältnissen. Ob antike Tempelanlagen, mystische Palast-Ruinen, Wildtier-Nationalparks oder einsame Strände – auf Sri Lanka gibt es unendlich viel zu entdecken!