Klima und Wetter in Iran

Je nach Region ist das Wetter in den einzelnen Teilen des Irans sehr unterschiedlich. Durch das größtenteils kontinentale Klima sind die Unterschiede zwischen den einzelnen Jahren ausgeprägt. Im Wesentlichen lässt sich der Iran in vier Klimazonen einteilen. Die erste Klimazone ist das Hochland im Zentrum des Iran. Im Hochland ist es trocken, im Sommer warm und im Winter sehr kalt. Die durchschnittlichen Temperaturen liegen bei 28 Grad im Sommer, im Winter bei 2 Grad Celsius. Im Sommer kann es auch 40 Grad heiß werden. Das Klima im nördlichen und östlichen Randgebirge ist kalt und alpin. Aufgrund der kalten Temperaturen sind die Niederschläge hoch. Das südkaspische Küstentiefland verfügt über ein ganz anders Klima. Es wird durch das Elbursgebirge geschützt. Deshalb ist das Klima in diesem Gebiet sehr mild bei mittleren Niederschlägen. In den tiefen Gebieten des Persischen Golfs sind die Temperaturen hoch und es wird im Sommer sehr heiß. Anders als in den Bergen im Zentrum des Iran sind die Sommer jedoch mild, die Temperaturunterschiede zwischen den Jahreszeiten sind hier weniger ausgeprägt als in vielen anderen Landesteilen.