Frühling ist von März bis Mai

Wetterlexikon: Meteorologische Jahreszeiten

Krokusse stehenauf der Wiese am Schloss im schleswig-holsteinischen Husum. Bei strahlendem Sonnenschein blüht beim traditionellen Krokusblütenfest nach dem langen Winter jedoch nur ein Teil der vier Millionen Krokusse.
Krokusblütenfest auf Husum © dpa, Wolfgang Runge

Was ist die meteorologische Jahreszeit?

Die meteorologischen Jahreszeiten bezeichnen eine Einteilung der Monate in Jahreszeiten, die an die meteorologischen Gegebenheiten gekoppelt ist. Neben ihr existieren die astronomischen Jahreszeiten als zweite viel genutzte Einteilung. Sie orientieren sich an astrologischen Ereignissen wie etwa der Wintersonnenwende.

Jahreszeiten gliedern das Jahr

Die Einteilung der meteorologischen Jahreszeiten gliedert das Jahr wie folgt auf: Frühling ist von März bis Mai, Sommer von Juni bis August, Herbst von September bis November und Winter herrscht von Dezember bis Februar.

Die Jahreszeiten sind in der meteorologischen Einteilung an die jeweiligen charakteristischen Wetterbedingungen angepasst. Im meteorologischen Frühling wird es daher langsam wärmer, der meteorologische Sommer ist die wärmste Jahreszeit, im Herbst wird es wieder kälter und oft sehr regnerisch und stürmisch, im Winter ist es dann kalt und es herrscht öfters Frost.