Wetterlexikon: Sommer

Wetterlexikon: Sommer
Bei strahlendem Sonnenschein genießt eine junge Frau am 04.07.2006 in einem „Beach-Club“ in Hamburg das Sommerwetter. © dpa, A3417 Ulrich Perrey

Was ist der Sommer?

Der Sommer ist die Jahreszeit zwischen Frühling und Herbst. Meteorologen unterscheiden außerdem zwischen den Begriffen Frühsommer, Hochsommer und Spätsommer. Am 1. Juni jedes Jahres ist der meteorologische Beginn des Sommers. Astronomisch gesehen beginnt der Sommer jedoch erst mit der Sommersonnenwende, am 20., 21. oder am 22. Juni, wenn die Sonne ihren höchsten Stand über dem Horizont erreicht und die Tage am längsten sind.

Sommer macht gute Laune

Die warmen Temperaturen zu dieser Jahreszeit laden zu Aktivitäten im Freien ein und sorgen für gute Laune. Als Sommertag bezeichnet man einen Tag, an dem die durchschnittliche Temperatur 25 °C beträgt. Anhand der Anzahl an Sommertagen wird außerdem die Güte eines Sommers bestimmt. Die Niederschläge, die zu dieser Jahreszeit typischerweise auftreten, werden oft durch vertikale Luftbewegungen verursacht: Wenn warme Luft nach oben steigt und Wolken bildet, können Schauer, Gewitter und Hagel entstehen.