Wetterlexikon: Jahreszeiten

Wetterlexikon: Jahreszeiten Frühling
Der Frühling ist eine der vier Jahreszeiten. © dpa, Ben Birchall, afn nwi

Was sind die Jahreszeiten?

Die Jahreszeiten sind die Zeitabschnitte eines Jahres, in denen verschiedene Klimabedingungen herrschen. Die üblichen vier Jahreszeiten der nördlichen Breitengrade sind Frühling, Sommer, Herbst und Winter, in tropischen Gebieten der Erde sind die Jahreszeiten in Trocken- und Regenzeit aufgeteilt.

Die Jahreszeiten sind auf der Nord- und Südhalbkugel entgegengesetzt

Die meteorologischen Jahreszeiten orientieren sich anders als die astrologischen an den klimatischen Bedingungen in den jeweiligen Kalendermonaten. Der Frühling dauert an von März bis Mai, der Sommer von Juni bis August, der Herbst von September bis November und der Winter von Dezember bis Februar.

Dabei sind die Jahreszeiten auf der Nord- und Südhalbkugel der Erde entgegengesetzt: Ist auf der Nordhalbkugel Sommer, ist auf der Südhalbkugel Winter und umgekehrt. Für den Wechsel der Jahreszeiten verantwortlich ist der Wandel des Sonnenlichteinfalls im Laufe eines Jahres, bedingt durch die Rotationsachse der Erde in Relation zur Umlaufbahnebene. Dadurch werden Dauer, Winkel und Intensität des Sonnenlichts und damit das Klima beeinflusst.