7-Tage-Wetter vom 22.01.2019: Gefährlicher Wettermix droht am Wochenende

Nach dem Schnee im Westen bis zum Mittwochmorgen beruhigt sich das Winterwetter auch dort wieder. Dabei bleibt es kalt mit zum Teil strengen Nachtfrösten. Erst ab Freitag kommt wieder Spannung auf. Dann kommen neue Schneefälle auf, die aber auch in Regen übergehen können und somit gefährliches Blitz- oder Glatteis bringen können. Erst zu Beginn der nächsten Woche werden wieder weniger Niederschläge berechnet.

Verschnaufspause am Donnerstag

Am Mittwoch fällt im Westen und Süden stellenweise noch ein wenig Schnee, sonst wird es freundlich, zeitweise sonnig und trocken. Die Höchstwerte erreichen nur im Nordwesten und Westen um +1 Grad, sonst herrscht Dauerfrost zwischen -5 und -1 Grad. Am Donnerstag ändert sich nicht viel beim Wetter. Nach einer wiederholten frostigen Nacht wird es nach Nebelauflösung zum Teil recht sonnig.

Von Freitag bis Sonntag kann es brenzlig werden

Im Nordwesten ziehen im Laufe des Freitags dichte Wolken auf und bringen erst Schneefall, der später im Flachland in Regen übergeht und für Glatteis sorgen kann. Die Höchstwerte bleiben noch kalt mit -5 bis +1 Grad.

Auch am Samstag und Sonntag sieht es speziell für den Norden und Westen ungemütlich aus. Hier werden weitere Niederschläge berechnet. Da es auch etwas milder zu werden scheint, es breiten sich zarte Plusgrade aus, kann es auch Regen oder Schneeregen geben. Das friert aber auf dem gefrorenen Boden sofort und führt zu extremer Glätte. Richtung Sachsen und im gesamten Süden sieht es dagegen weiter nach ruhigem Winterwetter aus.

Zu Wochenbeginn beruhigt sich das Wetter nur kurz

Am Montag gibt es dann mehr Sonne und weniger Niederschlag. In der Nacht gibt es noch leichten bis mäßigen Frost, am Tage liegen die Werte knapp über dem Gefrierpunkt. Der Dienstag bringt dann voraussichtlich wieder mehr Unruhe bringen. Es bleibt nass- bis winterlich kalt. 

Wie lange sich der Winter bei uns einnisten wird, sagen wir Ihnen im 30 Tage-Trend.