Klima und Wetter in Simbabwe

Das Klima in dem südostafrikanischen Binnenland Simbabwe ist tropisch-subtropisch. Die ausgeprägte Regenzeit geht mit heißen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit einher. Sie dauert von November bis März. Weil sich das Land nahe des südlichen Wendekreises befindet, gibt es nur eine Regenzeit, die dafür länger dauert. Die sich anschließende Trockenzeit lässt sich in zwei Phasen gliedern, eine kühlere Phase mit 20 bis 25 Grad von Mai bis August und eine zweimonatige heiße Trockenzeit mit Temperaturen bis zu 35 Grad Celsius im September und Oktober. Im Hochland, das den größten Teil des Landes ausmacht, bleiben die Temperaturen auch in den heißen Monaten erträglich. Die Niederschläge erreichen durchschnittlich 1.000 Millimeter. Im Bergland regnet es mehr als in den Niederungen der südwestlichen Landesteile. Etwa 90 Prozent der Niederschlagsmenge fällt während Regenzeit. Typischerweise regnet es während der Regenzeit nicht permanent, sondern in kurzen, heftigen Schauern, die dann wieder von Sonnenschein abgelöst werden. Simbabwe bietet einige Touristenattraktionen wie die Viktoriafälle des Sambesi, die als UNESCO-Weltnaturerbe eingestuft sind sowie einige berühmte Nationalparks und Wildreservate. Die Viktoriafälle sind besonders gegen Ende der Regenzeit attraktiv, also in den Monaten Februar und März, wenn der Sambesi den Höchststand erreicht und das meiste Wasser führt.