Sturmtiefs HENDRIK und IGNATZ in Deutschland

Das war der Sturm-Donnerstag: Viele Verletzte, Bahn-Chaos, Stromausfälle, Unfälle

Herbststurm wütet in ganz Deutschland

Umgestürzte Bäume, blockierte Straßen und Gleise: Der erste große Herbststurm hat in weiten Teilen Deutschlands gewütet. Unzählige Notrufe gingen bei den Behörden ein, mehrere Menschen wurden verletzt, Verspätungen und Zugausfälle bei der Bahn kosteten besonders Pendlern richtig Nerven. Auch Autobahnen wurden teilweise gesperrt. Das Schlimmste ist jetzt durch. In der Nacht zum Freitag lässt der Wind weiter nach.

Deutschland im Hauptwindfeld: Das ist schon passiert

  • 10/21/20215:52:01 PM

    Sturmtief HENDRIK macht jetzt schlapp


    Es kehrt langsam wieder Ruhe ein in Deutschland. In der Nacht wehen an den Küsten und auf einigen Gipfeln noch Sturmböen, sonst aber lässt Wind deutlich nach. 

    Trotzdem drohen noch Gefahren. Nicht alle angeknacksten Bäume sind gesichert, es können noch Trümmerteile oder abgebrochene Äste auf den Fahrbahnen herumliegen. Die Aufräumarbeiten dauern an. Bitte vorsichtig bleiben!
  • 10/21/20219:30:00 PM

    Baum begräbt Frau unter sich - schwer verletzt!

    In Hessen fiel auf einer Landstraße ein Baum auf ein fahrendes Auto, der 58-jährige Fahrer wurde schwer verletzt. In Thüringen erfasste ein Ast das Auto eines Fahrers, der dann ebenfalls ins Krankenhaus musste. Ein Radfahrer in Sachsen-Anhalt wurde von einem umfallenden Baum verletzt und deswegen stationär behandelt. Ein 17-jähriger Motorradfahrer in Mecklenburg-Vorpommern wurde ebenfalls verletzt. Mehrere Menschen wurden durch umgestürzte Bäume in ihren Autos eingeklemmt.
  • 10/21/20219:16:05 PM

    20-Jährige überlebt knapp

    Ein umstürzender Baum im niedersächsischen Wolfsburg verfehlte nur knapp eine 20-Jährige, die gerade aus dem Auto stieg. Ein Ast traf sie jedoch am Kopf, sie kam in eine Klinik. Eine 22-Jährige gab an, ihr Wagen sei auf der A31 von einer Windböe erfasst worden. Die Frau verlor die Kontrolle und kam von der Fahrbahn ab, ihr Auto überschlug sich und blieb auf der Fahrerseite liegen - sie kam schwer verletzt ins Krankenhaus.
  • 10/21/20216:49:00 PM

    Hamburger Fischmarkt bei Sturmflut unter Wasser 

    Eine Sturmflut hat am Donnerstag den Fischmarkt im Hamburger Stadtteil St. Pauli unter Wasser gesetzt. Der Scheitel sei am frühen Abend mit 1,72 Metern über dem mittleren Hochwasser erreicht worden, sagte eine Sprecherin des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH). Zahlreiche Schaulustige wollten das sehen.
    Polizisten halfen einem Mädchen an einer Brüstung. Die Neunjährige habe zwar noch im Trockenen gestanden, doch das Wasser um sie herum sei bis zu 50 Zentimeter hoch gewesen, sagte ein Polizeisprecher. Die Beamten hätten das Kind in Sicherheit gebracht. 
  • 10/21/20216:27:43 PM

    Erste Sturmflut in Hamburg ist durch


    Wie angekündigt, hat eine Sturmflut am Donnerstagabend den Fischmarkt im Hamburger Stadtteil St. Pauli unter Wasser gesetzt. Der Scheitel sei am frühen Abend mit 1,72 Metern über dem mittleren Hochwasser erreicht worden, sagte eine Sprecherin des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH). Das Schauspiel, das in Hamburg nicht selten vorkommt, wollten viele sehen. 
    • Der Fischmarkt ist am Abend während des Hochwassers überschwemmt. Dazu gibt's zwei Regenbogen.dpa / Daniel BockwoldtDer Fischmarkt ist am Abend während des Hochwassers überschwemmt. Dazu gibt's zwei Regenbogen.
  • 10/21/20214:44:32 PM

    Kleintransporter prallt auf Lastwagen - Notarzt bringt Fahrer ins Krankenhaus


    Noch ein dramatischer Unfall ausgelöst durch den Herbststurm IGNATZ: Aufgrund einer Panne hatte der Fahrer eines Lastwagens das Fahrzeug auf dem Seitenstreifen der A45, der Sauerlandlinie, abgestellt. Ein Fahrer eines Kleintransporters wurde beim Passieren des Lastwagens von einer Windböe erfasst und gegen den Pannenlastwagen gedrückt. Der Fahrer des Lieferwagens wurde durch die Wucht der Kollision verletzt und nach notärztlicher Versorgung vor Ort in ein Siegener Krankenhaus eingeliefert.
  • 10/21/20214:27:07 PM

    Baum prallt im Sturm auf Autodach - Fahrerin schwer verletzt 


    Bei einem durch den Sturm ausgelösten Unfall ist am Donnerstag eine Autofahrerin in Nümbrecht im Oberbergischen Kreis (Nordrhein-Westfalen) schwer verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, war die 36-Jährige auf der Landstraße 320 unterwegs, als der Baum auf das Dach ihres Autos kippte. Die Fahrerin verlor die Kontrolle über das Fahrzeug, kam von der Fahrbahn ab und überschlug sich.
  • 10/21/20214:24:53 PM

    Wind zerstört Windrad: Trümmerfeld im Umkreis 


    Auch in Rheinland-Pfalz rückten Feuerwehr und Polizei zu vielen Einsätzen aus. "Die Telefone standen bei den Polizeidienststellen in der Westpfalz nicht still", teilte etwa das Polizeipräsidium in Kaiserslautern mit. Bei Kastellaun riss der Sturm ein Rotorblatt eines Windrades ab, die Polizei Mayen berichtete von einem "Trümmerfeld im Umkreis von etwa 150 Metern". 
    • Der Sturm hat ein Rotorblatt einer Windkraftanlage in der Gemarkung Zilshausen, die Teil von Kastellaun im Rhein-Hunsrück-Kreis ist, abgerissen.dpa / Sebastian SchmittDer Sturm hat ein Rotorblatt einer Windkraftanlage in der Gemarkung Zilshausen, die Teil von Kastellaun im Rhein-Hunsrück-Kreis ist, abgerissen.
  • 10/21/20214:12:42 PM

    Sturmflutwarnung für die Nordseeküste: Vollmond und Sturmtief zusammen verstärken die Gezeiten


    Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie warnt vor einer Sturmflut an der Nordsee sowie im Weser- und Elbegebiet.  Weitere Sturmfluten am Freitag seien nicht ausgeschlossen. 
  • 10/21/20214:02:43 PM

    Berlin: Regenbogen trotzt den Sturmböen


    Noch fegt der Herbststurm im Osten unseres Landes heftig. Aber es gibt auch schöne Begebenheiten bei diesem Wetter.
  • 10/21/20213:31:35 PM

    Bahnverkehr im Südosten Deutschlands rollt wieder an


    Der Sturm hatte zwischenzeitlich zur Einstellung des Regionalbahnverkehrs geführt. In Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt  rollten die Züge am Nachmittag langsam wieder an. "Bis sich der Verkehr normalisiert hat, dauert es noch. Aber wir fahren wieder", sagte ein Bahn-Sprecher für Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen. Deutschlandweit warnt die Bahn weiterhin vor Verspätungen und Zugausfällen.
  • 10/21/20212:35:40 PM

    Noch ein Tornado-Verdacht: Am Morgen in Grabow-Below 


    Die Arbeitsgruppe Tornado meldet einen weiteren Tornado-Verdacht, diesmal aus Mecklenburg-Vorpommern. Vermutlich gegen 8.15 Uhr deckte er dort das Dach der Technikscheune eines Landwirts ab. Anwohner wollen jedenfalls einen Tornado gesehen haben. Zuvor hatte das Sturmtief schon heftig über der Mecklenburgischen Seenplatte gewütet. Nicht nur Äste und Schilder wurden auf die Straßen geschleudert, auch Bäume und Hochsitze sind umgefallen. 
  • 10/21/20212:30:19 PM

    Kreuz von Kirchturmspitze in Essen geweht - Höhenretter sichern es


    Der Sturm hat in Essen ein großes Metallkreuz von einer Kirchturmspitze geweht. Eine kräftige Böe habe es am Vormittag aus der Verankerung gebrochen, sagte ein Feuerwehrsprecher. Stundenlang hatte es in großer Höhe zunächst an einem Blitzableiter festgehangen, sagte er. Am Nachmittag kam Verstärkung von einer Werksfeuerwehr aus Gelsenkirchen. Diese habe einen Hubsteiger mit ausreichender Reichweite zur Verfügung gestellt, so dass die Höhenretter das mehr als einen Meter große Kreuz sichern und vor dem Absturz bewahren konnten.
    • Rettung für das KirschenkreuzRettung für das Kirschenkreuz
  • 10/21/20211:48:35 PM
    Im Pfälzer Wald, Deutschlands größtem zusammenhängenden Waldgebiet, fielen auch "unzählige" Bäume um, wie die Polizei Kaiserslautern schildert. Einige Straßen wurden blockiert, es blieb aber glücklicherweise bei nur einem Leichtverletzten. 
  • 10/21/20211:32:31 PM
    Das Hauptwindfeld liegt jetzt über dem Osten Deutschlands. Auch hier mit dabei: orkanartige Böen und Orkanböen:

    Berlin-Wannsee 104 km/h
    Erfurt 109 km/h
    Leipzig 111 km/h
    Dresden Flughafen 119 km/h
    Fichtelberg 131 km/h
  • 10/21/20211:26:37 PM

    Baum fällt im Sturm auf fahrendes Auto - Fahrer schwer verletzt 


    Ein im Sturm umstürzender Baum hat im Harz einen 59-jährigen Autofahrer schwer verletzt. Der Baum habe am Donnerstagmorgen den Wagen des Mannes bei Elend (Sachsen-Anhalt) unter sich begraben, sagte ein Sprecher der Polizei. Der eingeklemmte Fahrer wurde anschließend von der Feuerwehr aus dem Auto befreit und mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. 
  • 10/21/20211:09:33 PM

    Großes Glück für 20-Jährige: Umstürzender Baum verfehlt sie um Haaresbreite


    Der erste Herbststurm bereitet den Feuerwehren in Niedersachsen vor allem Einsätze wegen umgekippter Bäume. In Wolfsburg stürzte wegen des Sturms ein Baum auf zwei geparkte Autos, wie die Polizei mitteilte. Eine 20 Jahre alte Autofahrerin hatte dabei den Beamten zufolge großes Glück. Der Baum verfehlte demnach die Frau nur um wenige Zentimeter, als diese gerade aus ihrem Auto stieg. Ein Ast traf die Frau aber am Kopf - sie kam in eine Klinik. 

    Auch in und um Göttingen, Hannover und Oldenburg waren Feuerwehren wegen des Sturmtiefs im Einsatz. Bei fast allen Einsätzen gehe es darum, Bäume von den Straßen zu räumen, sagte ein Sprecher der Feuerwehr in Göttingen. Dort wurden in Stadt und Kreis bis zum Mittag 56 Sturm-Einsätze registriert. Die Regionalleitstelle Hannover meldete bis zum Vormittag in der gesamten Region Hannover 25 sturmbedingte Einsätze.
  • 10/21/202112:38:17 PM

    Warnung vor Sturmflut an der Nordsee

    Für den Donnerstagnachmittag und -abend warnte das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie vor einer Sturmflut an der Nordsee sowie im Weser- und Elbegebiet. Das Hochwasser werde an der Nordseeküste 1,00 bis 1,50 Meter und im Weser- und Elbegebiet etwa 1,50 Meter über dem Mittleren Hochwasser betragen, hieß es. Weitere Sturmfluten am Freitag seien nicht ausgeschlossen. Der Scheitelpunkt in Hamburg-St.-Pauli soll am Donnerstag um kurz nach 18.00 Uhr erreicht werden.
  • 10/21/202112:37:31 PM

    Chaos bei der Bahn

    Das Sturmtief über Deutschland hat am Donnerstag zu starken Einschränkungen im Bahnverkehr geführt. In Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt wurde der Regionalbahnverkehr bis auf Weiteres eingestellt. In Nordrhein-Westfalen fuhren zeitweise keine Fernverkehrszüge. Besonders im Saarland, in Hessen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Bayern komme es zu Zugausfällen und Verspätungen, teilte die DB mit. 
    "Hunderte Mitarbeitende sind im Einsatz, um Bäume und andere Hindernisse aus den Gleisen zu räumen, Oberleitungen zu reparieren und Schäden aufzunehmen", teilte eine DB-Sprecherin der Deutschen Presseagentur dpa mit. Fahrgäste, die aufgrund des Unwetters ihre Reise verschieben wollen, könnten ihr gebuchtes Ticket ab sofort bis einschließlich sieben Tage nach dem Ende der Störungen einlösen. Am frühen Nachmittag rollten die ersten Fernverkehrszüge wieder durch NRW.
  • 10/21/202112:28:58 PM

    Stromausfall in 50.000 Haushalten

    Umgestürtzte Bäume und herabfallende Äste haben am Donnerstag Stromleitungen beschädigt und für Stromausfälle gesorgt, wie die "Bild"-Zeitung berichtet. Betroffen seien Teile Brandenburgs, Sachsens, Sachsen-Anhalts und Thüringen.
  • 10/21/202112:26:26 PM

    Baum stürzt auf Auto und verletzt Fahrer schwer

    Ein Baum ist auf einer Landstraße in Mühltal auf ein Auto gestürzt und hat dabei den 58 Jahre alten Fahrer schwer verletzt. Die Fahrbahn sei für eine Stunde gesperrt gewesen, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Der Mann war am Morgen auf der Landstraße von Nieder-Beerbach in Richtung Bundesstraße 426 unterwegs, als während der Fahrt ein Baum auf den Wagen stürzte. Dabei bohrte sich ein Ast durch die Frontscheibe und verletzte den Fahrer am Bein. Er wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Seine 22 Jahre alte Beifahrerin erlitt einen Schock. Das Auto wurde abgeschleppt, der Schaden wird laut Polizeiangaben auf mehrere Tausend Euro geschätzt.
  • 10/21/202112:22:23 PM

    Regionalbahnverkehr im Südosten Deutschlands wegen Sturms eingestellt

    Der Sturm hat am Donnerstag im Südosten Deutschlands zur Einstellung des Regionalbahnverkehrs geführt. In Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt sei der Zugverkehr der DB Regio bis auf Weiteres eingestellt, teilte die Deutsche Bahn mit. Dagegen laufe der Fernverkehr unter erschwerten Bedingungen weiter. Zunächst war die Höchstgeschwindigkeit auf allen Strecken in Thüringen auf 80 Kilometer pro Stunde gesenkt worden. Wie es hieß, komme es wegen des Unwetters bundesweit zu Verspätungen und Zugausfällen.
  • 10/21/202112:20:49 PM

    Tschechien: Hunderte Feuerwehreinsätze

    Ein heftiger Sturm hat in Tschechien für Sachschäden und Verkehrsbehinderungen gesorgt. Die Feuerwehren rückten am Donnerstag zu Hunderten Einsätzen aus, um umgestürzte Bäume von Straßen und Autos zu räumen. Mindestens zwei Autoinsassen wurden eingeklemmt und schwer verletzt. Dächer wurden von Häusern gerissen. Mehr als 60 000 Haushalte waren aufgrund beschädigter Freileitungen vorübergehend ohne Strom.

    Im westböhmischen Bäderort Karlsbad (Karlovy Vary) fiel ein Baum auf das Gebäude eines Kindergartens. Kinder und Betreuer blieben unverletzt. Im Bahnverkehr kam es landesweit zu erheblichen Verspätungen und Zugausfällen. Mehrere Züge fuhren in entwurzelte Bäume, darunter ein Expresszug aus Prag in Richtung München. Bei diesen Unfällen wurden keine Verletzten gemeldet.
  • 10/21/202112:18:12 PM

    Frankreich: Tausende Haushalte ohne Strom

    Heftige Sturmböen haben am frühen Donnerstagmorgen in Nordfrankreich Störungen im Verkehr und bei der Stromversorgung verursacht. Etwa 250 000 Haushalte seien ohne Strom, schrieb Netzbetreiber Enedis auf Twitter. Allein in der Normandie waren demnach 80 000 Haushalte betroffen.
    Im Norden und Nordwesten des Landes kam es teils zu massiven Zugausfällen. Auch in der Region um Paris herum war der Verkehr eingeschränkt. Die Sturmböen waren laut Météo France mit bis zu 175 Kilometern pro Stunde über das Land gezogen. Am Morgen galt noch für drei Départements im Nordosten die Warnstufe Orange.
  • 10/21/202112:13:51 PM

    NRW: Fernverkehr fährt in Teilen wieder

     Nachdem der Fernverkehr wegen Sturmschäden in Nordrhein-Westfalen am Donnerstagmorgen komplett eingestellt worden war, rollen seit dem Mittag auf einigen Strecken wieder erste Fernzüge. Wie die Deutsche Bahn am Mittag mitteilte, werde der Zugverkehr auf ersten Strecken nach und nach wieder aufgenommen. Es komme jedoch weiter zu Ausfällen und Verspätungen in weiten Teilen Deutschlands. Wie lange die Behinderungen andauerten, sei noch nicht abzusehen.
    So dauern die Aufräumarbeiten auf der Strecke Düsseldorf und Köln weiter an, auch sei die ICE-Strecke nach Wuppertal noch nicht befahrbar, sagte ein Sprecher. Der Sturm hatte seit der Nacht Äste und Bäume auf Gleise oder in Oberleitungen geweht. In Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt wurde der Regionalverkehr nach Bahn-Angaben bis auf Weiteres eingestellt.
    • Orkantief #Ignatz sorgt weiter bundesweit für Einschränkungen im Zugverkehr. Der Fernverkehr in NRW ist nach kurzem Stopp am Mittag wieder angelaufen. Für Auskünfte haben wir zusätzlich die kostenlose Sonderhotline 08000 996633 geschaltet. Mehr: https://t.co/SXNvc0O7JS #sturm

      — Deutsche Bahn AG (@DB_Presse) October 21, 2021 " class="tikjs-event-item-content-web-embed-item tik3-event-item-content-web-embed-item">
  • 10/21/202112:02:20 PM

    Tornado bei Kiel

    Am Donnerstagmorgen hat ein Tornado in Schwentinental bei Kiel schwere Schäden angerichtet. Der Sturm habe im Ort eine Schneise der Verwüstung auf 100 Meter hinterlassen, wie die Deutsche Presseagentur dpa berichtet.
  • 10/21/202111:22:20 AM

    In Thüringen fährt keine einzige Bahn mehr


    In Thüringen ist der gesamte Bahnverkehr eingestellt. Laut dpa war dort zunächst die Höchstgeschwindigkeit auf 80 km/h gesenkt worden. Jetzt aber geht gar nichts mehr auf der Schiene in Thüringen.

    Wegen des Sturms kommt es bundesweit zu Verspätungen und Zugausfällen.
  • 10/21/202110:58:45 AM

    Baugerüst in Würzburg umgestürzt

    Wie gefährlich der Sturm ist, zeigt dieses Bild aus Würzburg. Ein ganzes Baugerüst ist dort umgeweht worden.
  • 10/21/202110:51:04 AM

    Schiff kollidiert mit Eisenbahnbrücke

    Bereits am frühen Morgen ist ein Fahrgastkabinenschiff auf der Mosel gegen einen Pfeiler der Eisenbahnbrücke in Koblenz Güls gestoßen. Eine Sturmböe hatte das Schiff offenbar erfasst. Das berichtet die Deutsche Presseagentur dpa. Demnach wurden Schiff und Brücke beschädigt. Inzwischen konnte das Schiff die Fahrt fortsetzen und auch die Eisenbahnbrücke ist nicht mehr gesperrt.
  • 10/21/202110:26:41 AM

    Im Westen Deutschlands klingt der Sturm allmählich ab

    Meteorologe Carlo Pfaff erklärt: "Im Westen ist das Gröbste in Sachen Sturm bereits vorbei, das Hauptsturmfeld liegt in den frühen Nachmittagsstunden über dem Osten des Landes, vor allem in Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und das südliche Brandenburg sind noch betroffen. Zum Abend lässt der Sturm aber auch hier nach."
  • 10/21/202110:21:31 AM

    Verletzte und Schäden auch in den Niederlanden

    Mindestens vier Menschen in den Niederlanden sind etwa durch herabfallende Dachziegel oder entwurzelte Bäume verletzt, wie die Deutsche Presseagentur dpa meldet.
  • 10/21/20219:27:07 AM

    NRW: Deutsche Bahn stellt Fernverkehr ein

    In Nordrhein-Westfalen hat die Deutsche Bahn den Fernverkehr eingestellt. Außerdem warnt die Bahn per Twitter bundesweit vor "Beeinträchtigungen im Bahnverkehr". Zwei Hauptstrecken in Nordrhein-Westfalen wären für den Fernverkehr nicht mehr befahrbar, weil dort Sturmschäden repariert würde. Das meldete die Deutsche Presseagentur dpa. Wie lange die Reparaturen noch dauern würden, könne man noch nicht sagen.
  • 10/21/20219:11:20 AM

    Twitter-Video zeigt fliegende Wolken in Sachsen

  • 10/21/20219:05:56 AM

    Das waren bis jetzt die stärksten Böen

    • Feldberg (Schwarzwald): 167 km/h
    • Belchen (Schwarzwald): 165 km/h
    • Brocken (Harz): 148 km/h
    • Wasserkuppe (Hessen): 130 km/h
    • Fichtelberg (Erzgebirge): 126 km/h

  • 10/21/20218:59:48 AM

    Verfolgen Sie die Niederschläge im Regenradar

    Wo es gerade besonders stark regnet, können Sie auf dem Regenradar von wetter.de beobachten.
  • 10/21/20218:53:01 AM

    Berlin: Feuerwehr ruft Ausnahmezustand aus

    Die Berliner Feuerwehr hat am Donnerstagmorgen den Ausnahmezustand ausgerufen, wie die das Internetportal "Berlin.de" berichtet. Demnach würden Einsatz-Notrufe nach Priorität bearbeitet, je nachdem wie groß die Gefahr für Menschen sei.
  • 10/21/20218:42:43 AM

    Berlin: Sturm erreicht Höhepunkt

    In Berlin-Wannsee wurde eine Böe mit 96 km/h gemessen. In diesen Stunden sollten in der Hauptstadt die stärksten Böen auftreten, danach wird es dort wieder ruhiger.
  • 10/21/20218:09:34 AM

    Hamburg: 15-Meter-Baum stürzt auf Mehrfamilienhaus

    Im Hamburg-Ohlsdorf ist ein etwa 15 Meter hoher Baum auf ein Mehrfamilienhaus und ein Auto gestürzt, wie die Deutsche Presseagentur dpa berichtet. Der Meldung zufolge sei niemand verletzt worden, die Feuerwehr würde den Baum entfernen.
  • 10/21/20217:47:04 AM

    LKW auf Rheinbrücke bei Speyer umgestürzt

    Zwischen dem Dreieck Hockenheim und dem Kreuz Speyer ist die Fahrbahn blockiert. Mehrere LKW stehen auf der Rheinbrücke quer, wie die Nachrichtenagentur DNF berichtet.
  • 10/21/20217:33:38 AM

    Niedersachsen: Baum stürzt auf Auto - Fahrer schwerverletzt

    Auf der B27 zwischen Elend und Braunlage ist gegen 06:30 ein Baum auf ein fahrendes Auto gestürzt, wie die Nachrichtenagentur DNF berichtet. Demnach wurde der Fahrer in seinem Audi eingeklemmt. Er kam in ein Krankenhaus, nachdem die Feuerwehr ihn befreit hatte.
  • 10/21/20217:26:26 AM

    Gerichtsverfahren in Limburg an der Lahn wird verlegt

  • 10/21/20217:23:53 AM

    Windgeschwindigkeit von 117 km/h in Wuppertal

    Nicht nur auf den Berggipfeln stürmt es gewaltig. In Wuppertal wurde am Donnerstagmorgen eine Böe mit 117 km/h gemessen!
  • 10/21/20217:12:58 AM

    Viele Regenschauer

    Neben dem Wind bringt der Sturm auch etliche Regengüsse. Unsere Animation zeigt, wo und wann Regen fallen kann.
  • 10/21/20217:07:23 AM

    Verspätungen bei der Deutschen Bahn

    Der Sturm verursacht Störungen im Bahnverkehr. Das Internet-Angebot der Deutschen Bahn zeigt Verspätungen bis zu zwei Stunden an.
  • 10/21/20216:46:26 AM

    NRW: Abschnitt auf der Bahnstrecke zwischen Köln und Düsseldorf gesperrt

    Zwischen Hilden und Immigrath ist am Donnerstagmorgen die Bahnstrecke gesperrt worden, weil Gegenstände in die Oberleitung geraten sind, wie die Deutsche Presseagentur berichtet. Das würde zu Verspätungen und Teilausfällen zwischen Köln und Düsseldorf führen.
  • 10/21/20216:33:47 AM

    Weitere Aufnahme des Tornados von Mittwochabend

  • 10/21/20216:16:46 AM

    Tornadoverdacht auch in den Niederlanden

  • 10/21/20215:57:33 AM

    Tornado in Emmerich

    Nahe der Grenze zu den Niederlanden wurde in dem Ort Emmerich am Rhein am Mittwochabend ein Tornado gefilmt. Aufnahmen tauchten bei YouTube auf.
  • 10/21/20215:52:18 AM

    Hessen: Garten-Pavillon weggeweht

    Wie gefährlich der Sturm sein kann, zeigt eine Meldung des hessischen Radiosenders "HR Info" von heute morgen. Der Nachrichtensprecher berichtete dort von einem Garten-Pavillon, der ihm auf dem Weg zur Arbeit entgegengekommen sei.
  • 10/21/20215:43:54 AM

    Güterzug kollidiert mit Ast

    In Bad Godesberg ist in der Nacht ein Güterzug mit einem Ast kollidiert, wie die Deutsche Presseagentur berichtet. Verletzte hätte es demnach aber nicht gegeben. Allerdings würden die Fernzüge zwischen Köln und Koblenz umgeleitet und hätten Verspätungen zwischen 20 und 90 Minuten.

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