Von einer Strahlenquelle ausgehende Energie oder Materie

Wetterlexikon: Strahlung

Wetterlexikon: Strahlung
1997: Der Physiker Vitalij Davatswill mit einem Acht-Meter-Spiegel zum Auffangen kosmischer Strahlung. Der ukrainische Forscher war der Ansicht, die Himmelsstrahlung wirke sich positiv auf Mensch, Tier und Pflanzen aus. © picture-alliance / dpa, Ingo Wagner, foe

Was ist Strahlung?

Die Ausbreitung von kleinen Teilchen oder Wellen wird als Strahlung bezeichnet. Es gibt verschiedene Arten von Strahlungen, wobei für das Wetter vor allem die kosmische Strahlung eine Rolle spielt. Die Erde selbst erwärmt sich mit Hilfe der Sonne, die jeden Tag auf sie scheint. Zur Wärmestrahlung zählen ebenfalls die UV-Strahlungen, die sowohl nützlich als auch schädlich für den menschlichen Körper sein können.

Ohne Sonne kein Leben auf der Erde

Die kleinen Teilchen der Strahlung können jedoch nicht ungehindert auf die Erde kommen, denn spezielle Schutzmaßnahmen, wie zum Beispiel die Ozonschicht, hindern die Strahlung daran, in vollem Volumen auf die Erde gelangen zu können. Nur durch die Strahlung der Sonne kann die Erde erst zu einem Lebensraum werden. Sie sorgt dafür, dass ausreichend warme Temperaturen herrschen und die Pflanzen den für den Menschen wichtigen Sauerstoff produzieren können.