Die Sonnenstrahlung wird von der Atmosphäre mehr oder weniger stark absorbiert

Wetterlexikon: Sonnenstrahlung

Was ist Sonnenstrahlung?

Sonnenstrahlung ist die Strahlung, die von der Sonne in Richtung Erde gesendet wird. Sie besteht aus mehreren Strahlungsarten, wie zum Beispiel der Ultraviolett- oder Infrarotstrahlung. Nicht einmal 50 Prozent der Sonneneinstrahlung erreicht die Erde. Ein Großteil wird an der Ozonschicht reflektiert, aber auch Wolken spielen in diesem Zusammenhang eine Rolle.

Keine Wolken bedeuten mehr Sonnenstrahlung

Die Strahlungsstärke, die durchdringen kann, ist aber auch vom Wetter abhängig. Sind keine Wolken am Himmel, dann kommt mehr Strahlung auf die Erde, die zu wärmeren Temperaturen führen kann. Problematisch sind die UV-Strahlungstypen. Diese werden zu großen Teilen durch das Ozon reflektiert. Ein Loch in der Ozonschicht führt dazu, dass mehr UV-Strahlung durchgelassen wird, als die Erde vertragen kann. Ein zu hoher Strahlungswert kann beim Menschen zu Hautkrebs führen. Des Weiteren kann eine zu hohe Sonnenstrahlung zur Austrocknung der Wälder und Seen führen. Die Waldbrandgefahr nimmt ebenfalls stark zu.