Eine Mischung aus Ozon und Photooxidantien

Wetterlexikon: Sommersmog

Wetterlexikon: Sommersmog
Ein Schild weist auf erhöhte Ozonwerte hin und nennt den Autofahrern gleichzeitig die nächste „Park and Ride“-Möglichkeit. © picture-alliance / dpa, Stephanie Pilick, kd/gk

Was ist Sommersmog?

Sommersmog ist eine Mischung aus Ozon und Photooxidantien, welche sich im Bodenbereich aufhält. Der Smog entsteht vor allem durch chemische Reaktionen von Kohlenwasserstoffen unter Einfluss der UV-Strahlung. Da die UV-Strahlung bei sonnigem Wetter besonders hoch ist, tritt diese Art von Smog in den Sommermonaten auf.

Smog kann sehr gesundheitsschädlich sein

Gerade in den Innenstädten ist der Sommersmog zu finden. Der Sommersmog ist für das menschliche Auge leicht erkennbar. Städte sind meistens von einer dunklen Dunstwolke umgeben, die das Sehen in die Ferne erschweren. Der Smog kann sehr gesundheitsschädlich sein, da er die Atemwege reizt. Pflanzen werden durch den Smog ebenfalls bei ihrer Produktion von Sauerstoff behindert. Der Smog lässt sich verhindern, indem weniger Abgase von Autos und Gerätschaften an die Umwelt abgegeben werden. Der Smog im Sommer wird mit Hilfe von Ozon-Messwerten berechnet.