Der Wetter-Tag bei wetter.de
Winter startet sehr unterschiedlich in Deutschland

Guten Tag liebe Wetter-Freundinnen und -Freunde! Das sind unsere Wetter- und Klima-News des Tages:
Der Winter steht vor der Tür. Und nach den zum Teil schon sehr winterlichen Verhältnissen, geht die Kälte auch in der ersten Dezemberwoche nicht ganz aus Deutschland verloren. Aber auf der anderen Seite ist es auch recht mild und windig.
Hier die Gegensätze zum Winterbeginn im Detail.
Glättewarnungen im Südosten - Vorsicht beim Verlassen des Hauses!

Heute zeigen sich viele Wolken, teils bleibt es trüb, teils zeigt sich etwas die Sonne. Dazu ist es verbreitet trocken, nur im Südosten fällt noch Regen. Dabei besteht noch Glatteisgefahr in Bayern und Sachsen, an den Alpen fällt Schnee, der später abzieht. Bis in den Vormittag wird aber noch gefrierender Regen vom Erzgebirge bis in die Alpen berechnet. Auch der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt, dass die Menschen heute Morgen beim Verlassen des Hauses vorsichtig sein müssen! Die Höchstwerte liegen bei 1 bis 11 Grad, mit den höchsten Werten im Westen. Dazu weht ein schwacher bis mäßiger, an der Nordsee mäßiger bis frischer, teils stark böiger Wind aus südlichen bis südwestlichen Richtungen.
Video: Regen, Schnee und Wolken für die nächsten 48 Stunden
Sri Lanka: Mehr als 120 Tote und 130 Vermisste infolge von Zyklon Ditwah
Bei Überschwemmungen und Erdrutschen infolge des Zyklons Ditwah ist die Zahl der Todesopfer in Sri Lanka auf mehr als 120 gestiegen. Bislang seien 123 Todesopfer gezählt worden, 130 Menschen würden noch vermisst, teilte der Leiter des srilankischen Katastrophenschutzzentrums, Sampath Kotuwegoda, am Samstag mit. Etwa 44.000 Menschen, deren Häuser durch die einwöchigen heftigen Regenfälle zerstört wurden, wurden demnach in staatliche Notunterkünfte gebracht.
Video: Wichtige Brücke auf Sumatra einfach weggeschwemmt
Mindestens 225 Menschen sind nach schweren Überschwemmungen und Erdrutschen auf der indonesischen Insel Sumatra ums Leben gekommen. Dutzende Personen werden weiterhin vermisst, wie der Katastrophenschutz am Samstag mitteilte. Die Behörden warnen, dass die Opferzahlen weiter steigen könnten, da abgelegene Gebiete tagelang aufgrund sintflutartigen Regens für die Rettungsteams nicht erreichbar waren.
Die Wetterlage: Hoch hält nicht durch
In der Nacht zu Samstag ziehen die Regenwolken dann in den Osten und Südosten und dahinter setzt sich Zwischenhocheinfluss durch. Daneben kann die Warmfront von Tief Zenobio den äußersten Norden Deutschlands streifen. Am Sonntag sorgt die Kaltfront des Tiefs für wechselhafte und teilweise windige Verhältnisse. Am Montag nähert sich im Nordwesten ein neues Tief, während sich sonst hoher Luftdruck durchsetzt.
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Verwendete Quellen: eigene wetter.de-Recherche mit dpa, Reuters, AFP, DWD.de