Klima und Wetter auf St. Vincent und den Grenadinen

St. Vincent und die Grenadinen zählen als Inselgruppe zu den Kleinen Antillen in der Karibik. Die karibische Inselgruppe mit Tropenklima wird südlich von Grenada, nördlich von St. Lucia und östlich von Barbados begrenzt. Ganzjährig ist es hier durch den hohen Stand der Sonne mit Tageshöchsttemperaturen um 30 Grad Celsius sehr warm. Nachts verringern sich die Temperaturen um bis zu 10 Grad Celsius. Über das ganze Jahr sind Niederschläge in Form von meist heftigen, aber kurzen Schauer möglich. Dabei fällt in den gebirgigen Regionen der Hauptinsel St. Vincent mehr Niederschlag als in den flacheren Regionen. Die hohe Luftfeuchtigkeit wird durch die ständigen Passatwinde erträglich. Auf den Grenadinen ist es durch die etwas südlichere Lage trockener und wärmer als auf St. Vincent. Mit nur sechs Regentagen ist der April der trockenste Monat. Die meisten Niederschläge fallen mit durchschnittlich 26 Regentagen im Juli. Als beste Reisezeit gilt von Januar bis Mai. Von Juni bis November verstärken sich die Passatwinde und es besteht die Gefahr von gefährlichen Wirbelstürmen. St. Vincent und die Grenadinen liegen am äußeren Rand des Hurrikangürtels. Dadurch waren bislang durch Hurrikans verursachte Schäden auch selten und eher gering.