Der Wetter-Tag bei wetter.de

Kalte Nacht und ein wunderbar sonniger Sonntag

Hoch Beate mit Zentrum über Mitteleuropa bestimmt auch am Sonntag unser Wetter. Der Sonntag startet oft mit Nebelfeldern, im Südosten sowie an der Nordsee schon mit Sonnenschein. Im Tagesverlauf kann sich die Sonne nahezu landesweit gegen den Nebel durchsetzen. Nur am Rhein sowie westlich davon halten sich stellenweise noch Nebelreste.

Im Nebel gibt es nur Werte um 0 Grad; sonst werden es 2 bis 7, auf den Bergen sogar bis zu 12 Grad. Auch die nächsten Tage geht es in der Mitte und im Süden mit ruhigem Hochdruckwetter weiter. Dabei werden die Nebelfelder allerdings wieder etwas hartnäckiger. Im Norden ziehen dichte Wolken durch und zeitweise können auch mal ein paar Tropfen oder Flocken fallen. Im Nebel bleibt es kalt, auf den Bergen mild.
Vorsicht ist geboten beim Autofahren im Nebel. Die Sicht kann sehr eingeschränkt sein und Glätte ist möglich.
Das Wetter in eurem Ort

Schwere Unwetter in Italien

Wir hatten darüber berichtet: Am südlichen Mittelmeer tobt sich Tief Gabri aus. Und es brachte tatsächlich enormen Wind und starke Niederschläge. Hohe Wellen schlugen an die Küsten der Urlaubsinsel Sizilien an – es regnete ohne Ende. Es gibt Berichte, nach denen Flüsse über die Ufer traten und Autos weggespült wurden. Möglicherweise wirbelte auch ein Tornado über der Insel. Auf jeden Fall herrscht dort momentan alles andere als Urlaubswetter.

Super Tag für einen Ausflug in die Berge

ARCHIV - 23.12.2024, Nordrhein-Westfalen, Winterberg: Skigebiete im Sauerland sind gut ausgelastet. (zu dpa: «Bis 60 Zentimeter Schnee - Run auf Skigebiete im Sauerland») Foto: Bernd Thissen/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Wetter in Winterberg

Wer noch nicht genau weiß, was er oder sie mit diesem Wochenende anfangen soll, hier ein Tipp: Rauf auf die Berggipfel. Denn wir haben es mit einer Inversionswetterlage zu tun. Das heißt, auf den Bergen scheint die Sonne, im Tal kann der Nebel liegen. Und auf den sonnigen Gipfeln ist es dann sogar wärmer.

Und die Schneebedingungen sind überall gut, auch in den Mittelgebirgen. Ob Harz, Sauerland oder Rhön, die Lifte laufen und die Sonne scheint. In den Alpen heißt es sowieso „Ski und Rodel gut“. Die mitunter hohen Temperaturen in der Sonne machen dem Schnee übrigens nicht viel aus, denn die Luft ist sehr trocken und da kann der Schnee die Plusgrade ganz gut verdauen. Also, rauf auf die Piste, auch Schlittenfahren ist natürlich eine Option.

Für Viele startete der Samstag sonnig, doch mancherorts regierte der Nebel – mit Folgen: Dichter Nebel hat am Freitagabend mehrere Stunden lang alle Starts und Landungen am Flughafen Dortmund verhindert. Am Samstagmorgen normalisierte sich die Lage wieder, wie eine Sprecherin sagte. Der Nebel hatte am Freitagnachmittag laut Deutschem Wetterdienst zu Sichtweiten unter 150 Metern geführt. Die Piloten hätten deshalb keine ausreichende Sicht für eine sichere Landung gehabt, sagte die Flughafensprecherin.

Gut ein Dutzend Flüge wurde deshalb nach Köln/Bonn, Düsseldorf oder Paderborn umgeleitet. Reisende, die in Dortmund starten wollten, mussten kurzfristig versuchen, ihre Tickets umzubuchen.

Wetteraussichten für Samstag, den 18. Januar

Der Vormittag startet noch mit einigen Nebelfeldern, im Südosten sowie an der Nordsee aber schon mit Sonnenschein. Bis Mittag kann sich die Sonne dann nahezu landesweit gegen den Nebel durchsetzen. Nur am Rhein sowie westlich davon halten sich stellenweise noch Nebelreste. Im Nebel gibt es nur Werte um 0 Grad; sonst werden es 2 bis 7, auf den Bergen sogar bis zu 12 Grad.

Wetterlage: Ruhige Zeiten dank Hoch Beate

Wetterlage morgen Namen
Prognose: Wetterlage am Samstag

Hoch Beate erstreckt sich mit mehreren Schwerpunkten vom Ärmelkanal über Mitteleuropa bis zum Schwarzen Meer. Dabei wird es in der Höhe milder, während sich in tiefen Lagen recht kalte Luft hält (Inversionswetterlage). Zu Beginn der nächsten Woche nähern sich im Norden und Nordwesten schwache Tiefausläufer mit dichteren Wolken, aber kaum Niederschlag.

Video: Temperaturverlauf in Deutschland für die nächste 14 Tage

(mit dpa)