Der Wetter-Tag bei wetter.de
Fenster zu! Klirrende -20 Grad heute Nacht in Deutschland

Heute Nacht brechen wir einen Winterrekord – jedenfalls für dieses Jahr! Bis zu -20 Grad könnte uns stellenweise erwarten. Das sind wirklich Temperaturen zum bibbern. Verbreitet sind Tiefstwerte von -2 bis -7 Grad drin. Wo Schnee liegt, kann schnell es schnell mal -10 Grad werden und in den Alpentälern sogar klirrend kalte -15 bis -20 Grad. Somit ist Frost überall vorprogrammiert.
Also: lasst die Fenster lieber geschlossen. :-)
Häftlinge helfen bei den Löscharbeiten in Los Angeles
Im Kampf gegen die Brandkatastrophe in Los Angeles sind seit Freitag auch mehr als 900 Häftlinge im Einsatz, um die Feuerwehr zu unterstützen. Die Häftlinge hätten eine mehrtägige Ausbildung absolviert und seien freiwillig im Einsatz, teilten die kalifornischen Behörden mit. Zu ihren Aufgaben gehört es, Brandschneisen zu ziehen und brennbares Material wie umgestürzte Bäume zu entfernen.
Für jeden Tag, den sie als Helfer im Einsatz sind, verkürzt sich die Haftstrafe um zwei Tage. Als Helfer dürfen nur Gefangene eingesetzt werden, die eine Haftstrafe von maximal acht Jahren verbüßen und nicht wegen Verbrechen wie Vergewaltigung oder Brandstiftung einsitzen.
Verantwortlicher Virus der Maul- und Klauenseuche ist bekannt, die Herkunft nicht
Nach dem Ausbruch der Maul- und Klauenseuche (MKS) in einer Bisonherde in Brandenburg dauern die Untersuchungen über das Ausmaß der für Klauentiere hochansteckenden Viruserkrankung an. Hinweise auf eine Ausbreitung auf andere Tierbestände gibt es bisher nicht. Es handelt sich um den ersten Ausbruch in Deutschland seit mehr als drei Jahrzehnten. In Europa war die Seuche zuletzt 2011 in Bulgarien aufgetreten.
Tierpark und Zoo Berlin sind vorsorglich bis einschließlich Montag geschlossen. Auf der am Freitag beginnenden Agrarmesse Grüne Woche werden keine Rinder, Schafe, Ziegen und Alpakas gezeigt. Die Tierbestände in ganz Berlin würden vorsorglich untersucht, sagte eine Sprecherin der Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz.
Auch im Umkreis der Weide der infizierten Wasserbüffel laufen umfangreiche Beprobungen. In benachbarten Beständen wurden vorsorglich Dutzende Schweine und Ziegen sowie einige Rinder getötet. Zudem gilt in Brandenburg zunächst bis einschließlich Montag ein Transportverbot für Klauentiere.
Inzwischen herrscht Klarheit über die Variante des Erregers, wie das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) mitteilte. Nahe verwandte Viren kommen demnach im Nahen Osten und in Asien vor. Aufgrund von Wundmerkmalen an den Wasserbüffeln gehen die FLI-Experten davon aus, dass die Infektion und damit die Einschleppung in die Herde schon länger zurückliegt, wie eine Sprecherin des Landkreises Märkisch-Oderland sagte. Drei Tiere der Herde waren zum Zeitpunkt des Nachweises bereits verendet, elf weitere wurden getötet. Alle 14 Wisente seien infiziert gewesen, hieß es.
Update aus Rügen: Schlepper müssen getauscht werden
Nachdem am frühen Morgen der kaputte Tanker an die Küste von Sassnitz gezogen wurde, wird er dort nun auf erstmal unbestimmte Zeit stehen bleiben. Zwei Schlepper halten den manövrierunfähigen Tanker auf Kurs. Nun sollen die Notschlepper gegen kommerzielle Schlepper getauscht werden. „Dies soll gewährleisten, dass die Notschlepper für potenzielle weitere Einsätze auf der Ostsee verfügbar sind“, teilte das Havariekommando mit.
Die „Eventin“ soll nun so lange auf der Position gehalten werden, bis über das weitere Vorgehen entschieden wurde. Dafür sei das Havariekommando mit der Reederei des Tankers in Kontakt. „Der Reeder hat angegeben, zwei Hochsee-Schlepper beauftragt zu haben, die das Schiff an einen Ort seiner Wahl bringen sollen.“ Wann der Reeder diesen Plan umsetzen werde, sei derzeit noch nicht klar. „Die Ankunft der Schlepper hat die Reederei für Montag angekündigt.“
Hochwasser in Deutschland nimmt weiter ab
Das Hochwasser an Rhein und Mosel geht weiter zurück. Am Mittelrhein etwa wurden die Höchststände am Freitagabend oder Samstagmorgen erreicht, wie die Hochwasservorhersagezentrale Rheinland-Pfalz in Mainz mitteilte. Das Wetter in der kommenden Woche spielt den Pegelständen weiter in die Karten, denn Deutschland liegt zunehmend unter Hochdruckeinfluss.
Los Angeles: Hilfe aus Mexiko, 16 Tote und stärkerer Wind
Und wir bleiben bei den Entwicklungen der Brände in Los Angeles.
Die Rettungskräfte in Los Angeles bereiten sich darauf vor, dass der Wind wieder stärker wird. Dies könnte die Bekämpfung der Brandherde erschweren, da sich die Feuer schneller ausbreiten. Der stärker werdende Föhnwind und die sehr trockene Vegetation begünstigen die schnelle und unberechenbare Ausbreitung bestehender und neuer Brände. Für Sonntagnachmittag (Ortszeit) werden Windgeschwindigkeiten von bis zu 110 Kilometern pro Stunde vorhergesagt.
Die Zahl der Todesopfer stieg heute auf 16. Kathryn Barger vom Verwaltungsbezirk Los Angeles appellierte an Trump, sich ein Bild von den immensen Schäden zu machen. Auf der Plattform X veröffentlichte sie einen Brief an den Republikaner, der am 20. Januar die Nachfolge von Präsident Joe Biden antritt. Barger, die ebenfalls Republikanerin ist, schrieb in ihrer Einladung, dass sie sich darauf freue, mit der neuen Regierung zusammenzuarbeiten, um den Wiederaufbau in Los Angeles und Umgebung in den kommenden Jahren voranzutreiben. Sie bat Trump, den Menschen zu helfen. Sie erinnerte an einen Besuch in seiner früheren Amtszeit, als Los Angeles ebenfalls mit Bränden zu kämpfen hatte.
Inzwischen sind Feuerwehrleute aus dem Nachbarland Mexiko eingetroffen, um die 14.000 Einsatzkräfte zu unterstützen.
Auch die Nachbarn in Los Angeles helfen sich gegenseitig. Gemeinsam schützen sie ihre Häuser vor den Flammen und teilen das knappe Wasser.
Mehr dazu im Video.
Feuerkatastrophe in Los Angeles - die Schere zwischen Arm und Reich
In der amerikanischen Stadt Los Angeles gibt es nach wie vor wenig zu lachen. Die Stadt kämpft noch immer mit den verheerenden Bränden. Der Wind erschwert die Löscharbeiten.
Die Metropole ist aber auch eine Stadt der Gegensätze. Luxus und Elend liegen hier dicht beieinander - auch angesichts der aktuellen Brandkatastrophe. Neben Glamour und Hollywood leben in anderen Vierteln bis zu 10.000 Obdachlose. Tausende Gebäude wurden durch das Feuer zerstört oder beschädigt. Schätzungen gehen davon aus, dass die Schäden und wirtschaftlichen Verluste in den dreistelligen Milliardenbereich gehen könnten. Das liegt auch daran, dass die Flammen teilweise durch Stadtviertel wüteten, in denen Häuser im Durchschnitt mehrere Millionen Dollar kosten. Der besonders betroffene Stadtteil Pacific Palisades gehört zu den wohlhabendsten Vierteln von LA.
Laut dem Nachrichtensender CNN soll ein Immobilienmanager aus LA über soziale Medien nach privaten Feuerwehrleuten gesucht haben. „Zahle jede Summe“, zitierte der Sender aus dem inzwischen gelöschten Instagram-Post. Das löste in den sozialen Medien heftige Reaktionen aus. „Wessen Haus gerettet wird, sollte nicht von seinem Bankkonto abhängen“, zitierte CNN einen TikTok-Nutzer.
Viele Prominente äußern sich derzeit zu der Brandkatastrophe. Denn auch sie sind betroffen. So schilderte Reality-Star Paris Hilton in den sozialen Medien, wie sie aus der Ferne im Fernsehen mit ansehen musste, wie ihr Haus in Malibu bis auf die Grundmauern niederbrannte.
Manche Internetnutzer stören sich an den Klagen reicher Stars, die zum Teil andere Wohnsitze haben und durch eine solche Katastrophe nicht um ihre wirtschaftliche Existenz fürchten müssen. Gleichzeitig werden täglich neue Schicksale von Normalbürgern aus den Brandgebieten bekannt. Eine Großfamilie verlor im „Eaton Fire“ gleich mehrere Häuser. Vielerorts, wo das Feuer nicht mehr lodert, stehen Menschen wie sie fassungslos vor den Trümmern ihrer Häuser und suchen in Bergen von Asche und Schutt nach den Überresten ihres Lebens. Manche verlieren durch das Feuer nicht ihr Zuhause, sondern ihren Arbeitsplatz oder ihre wirtschaftliche Existenz, weil auch Restaurants, Cafés oder Geschäfte zerstört wurden.
Manche müssen zittern, ob ihre Versicherung für den Schaden aufkommt. Wie US-Medien berichteten, hatten einige große Anbieter bereits im vergangenen Frühjahr wegen des hohen Waldbrandrisikos den Versicherungsschutz in den jetzt betroffenen Gebieten eingeschränkt und für bestimmte Neubauten ganz zurückgezogen. Damit könnten einige Hausbesitzer ohne ausreichenden Versicherungsschutz dastehen. Andere haben überhaupt keine Versicherung.
Und manche verlieren das Kostbarste, was sie haben: geliebte Menschen. Mindestens elf Menschen sind nach Angaben der Behörden bisher bei den Bränden ums Leben gekommen. Die Zahl könnte steigen, sobald die zerstörten Gebiete gründlich durchsucht sind. Nach Angaben der Polizei von Los Angeles County werden 13 Menschen vermisst.
Und hier, vor dem Feuer, sind plötzlich wieder alle gleich. Der Schmerz, einen Menschen zu verlieren, ist für alle gleich, ob arm oder reich. Genauso wie der Schmerz über den Verlust von Erinnerungen an ein Zuhause, den man mit Geld nicht aufwiegen kann.
Sorge um den hellsten Leuchtturm Europas
Wer in der Bretagne Urlaub macht, kommt an ihnen nicht vorbei: 52 Leuchttürme schmücken die Küste im Westen Frankreichs. Doch jetzt gibt es Aufregung um eines der markantesten Bauwerke. Der Leuchtturm von Créac'h, bislang der hellste Europas, soll sein historisches Feuer verlieren und an Leuchtkraft einbüßen.
Weil der Leuchtturm - wie früher üblich - noch gesundheitsgefährdendes Quecksilber für die Leuchtoptik verwendet, müsse er auf eine alternative, moderne Beleuchtungstechnik umgestellt werden, teilte die Präfektur des Départements Finistère vor wenigen Tagen mit.
Bislang hatte der Leuchtturm eine Reichweite von 59 Kilometern. Mit der neuen Technik kann er nur noch 35 Kilometer weit leuchten, bei schlechter Sicht sogar nur noch 3,7 Kilometer. Um dies zu verhindern, wurde eine Petition gestartet, die innerhalb weniger Tage von 10.000 Menschen unterzeichnet wurde. Die Initiatoren sehen die Schifffahrt auf der Insel Ouessant, auf der der Turm steht, gefährdet. 54.000 Schiffe passieren jährlich die Insel.
Die Freunde des Leuchtturms sorgen sich auch um die einzigartige Technik des Leuchtturms. „Die kostspielige Installation einer industriellen Leuchte würde bedeuten, dass die bestehende Leuchte, ein historisches Objekt, das auf der Weltausstellung 1937 in Paris ausgestellt wurde und dessen Effizienz noch immer unübertroffen ist, verstümmelt werden müsste“, heißt es in der Petition.
Wie früher bei Leuchttürmen üblich, schwimmt die rotierende Optik des Leuchtturms von Créac'h auf einem Tank mit Quecksilber. „Die industrielle Lösung kann das achtstrahlige, langsam rotierende Signal nicht reproduzieren, das dieses einzigartige Leuchtfeuer auszeichnet“, so die Petition.
„Der mächtigste Leuchtturm Europas, der prestigeträchtigste und wichtigste, wenn man die Funktion seines übermächtigen Leuchtfeuers seit Jahrzehnten betrachtet, droht in eine Touristenattraktion umgewandelt zu werden, womit alle Seeleute der Welt, die Bewohner von Ouessant und der Küste beleidigt werden“, empörte sich der ehemalige Leuchtturmwärter Louis Cozan. „Der Turm von Créac'h wurde nicht wegen des schwarz-weißen Anstrichs unter Denkmalschutz gestellt, sondern wegen dessen, was er seit Jahrzehnten jede Nacht ist: ein Sieg gegen die Dunkelheit!“
Das Ende vom Winterwonderland?
Das Glatteis auf den Straßen ist ärgerlich. Aber weniger ärgerlich ist der schöne weiße Schnee auf den Feldern. Es ist doch schön, morgens aufzuwachen und beim ersten Blick aus dem Fenster ist draußen alles weiß.
Doch so schön diese Vorstellung auch ist, der Winter scheint eine Kehrtwende zu machen. Er soll nicht nur trockener, sondern auch wärmer werden. Doch die eine oder andere Region darf sich über ein paar Flocken freuen. Aber welche?
2,8 Kilometer langer Eiskern geborgen

Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung des Bremerhavener Alfred-Wegener-Instituts (AWI) hat in der Antarktis einen 2,8 Kilometer langen Eiskern geborgen. Er bilde mindestens 1,2 Millionen Jahre Klimageschichte lückenlos ab, teilte das AWI mit.
Der bisher längste zusammenhängende Eiskern war 2004 ebenfalls in der Antarktis gewonnen worden. Er reicht rund 800.000 Jahre zurück. Im Eis solcher Bohrkerne befindet sich Luft mit den Konzentrationen von Kohlendioxid und Methan, die zum Zeitpunkt des Einschlusses vorhanden waren. Aus diesen Werten lässt sich auf das Klima der Zeit schließen, in der sich die jeweilige Blase gebildet hat.
Mit dem Rekord-Eiskern erhoffen sich die Forschenden ein besseres Verständnis der Eiszyklen. Das sei auch für die Zukunft des Planeten wichtig, erklärte AWI-Glaziologe Frank Wilhelms.
Das Bohrcamp „Little Dome C“ liegt auf einem zentralantarktischen Plateau in 3.200 Metern Höhe, die durchschnittliche Sommertemperatur beträgt dort nach AWI-Angaben minus 35 Grad. Der Abtransport des Eiskerns erfolgt stückweise an Bord eines Eisbrechers. Eine Herausforderung dabei sei die Einhaltung der Kühlkette von minus 50 Grad, hieß es. Dafür seien spezielle Kühlcontainer gebaut worden. Untersucht wird das Eis aus dem Ural im Eislabor des AWI in Bremerhaven.
Gute Nachrichten aus Rügen

Nach stundenlanger Schleppfahrt durch die Ostsee nördlich von Rügen ist der beschädigte Tanker „Eventin“ am frühen Morgen vor dem Stadthafen von Sassnitz eingetroffen. Das Schiff werde von zwei Schleppern auf einer Reede in Position gehalten, sagte ein Sprecher des Havariekommandos. Eine Reede ist ein Ankerplatz zum Beispiel vor Häfen, an dem Schiffe warten können.
Der mit rund 99.000 Tonnen Öl beladene Tanker bleibe dort, bis über das weitere Vorgehen entschieden werde. Die Lage sei stabil und auch das Wetter habe sich gebessert. Vor allem der starke Wind erschwerte die Situation. Am Morgen herrschte Windstärke 5, im Laufe des Tages soll er weiter abflauen.
Wann und wo der 274 Meter lange Tanker mit 24 Besatzungsmitgliedern an Bord repariert werden kann, ist noch unklar. Er hatte in der Nacht zum Samstag einen Totalausfall der Systeme, einen so genannten Blackout, erlitten. Stundenlang trieb das Schiff führerlos auf der Ostsee.
Erst am Freitagabend konnten Bergungsmannschaften eine Schleppverbindung zu dem Tanker herstellen. Das Schiff sei dicht, es bestehe keine Gefahr für die Umwelt, sagte eine Sprecherin des Havariekommandos.
Sonne UND Schnee: Ein Wintertag zum Genießen
Guten Morgen liebe Wetter-Freundinnen und -Freunde,
besonders im Norden kommt heute wieder sehr schön die Sonne durch. Aber auch sonst wird es heller. Jeder sollte wenigstens kurz oder eben sogar 6 bis 7 Stunden lang die Sonne sehen – bei winterlichen -4 im Erzgebirge bis maximal +6 Grad auf den Nordseeinseln. Und wenn dann noch Schnee liegt, ist der Winterausflug geritzt. Niederschlag fällt keiner.
Sonnenschein-Karte: So lange scheint die Sonne heute für euch
Schnee-Karte: Hier liegt heute Schnee zum Wandern, Rodeln Ski fahren
Und damit ihr am Montagmorgen nicht kalt erwischt werdet, lest hier noch diesen Text: Bis zu -20 Grad und Blitzeis: Schockgefrostet in die neue Woche
Ein paar Schneehöhen (in Zentimetern) von Samstagmorgen:
Nebelhorn BY | 2070 m 120
Großer Arber BY | 1437 m 68
Fichtelberg SN | 1213 m 44
Kahler Asten NW | 839 m 34
Feldberg/Schwarzwald BW | 1486 m 32
Willingen/Hochsauerland HE | 584 m 21
Lüdenscheid NW | 387 m 21
Braunlage NI | 607 m 20
Carlsfeld SN | 898 m 16
Grund-Windhausen, Bad NI | 231 m 16
Wernigerode ST | 234 m 16
Schmücke TH | 937 m 16
Aachen-Orsbach NW | 231 m 11
Nideggen-Schmidt NW | 350 m 11
Schleiden-Morsbach NW | 500 m 8
Wetterlage: Mit Hochdruck endlich mal Sonne

Am Wochenende macht sich Hoche Beate stark für Deutschland. Es ist dann überwiegend trocken-kaltes Winterwetter angesagt. Der anfangs im Osten und Nordosten noch ruppige Wind lässt bis Sonntag nach. Zu Beginn der neuen Woche wird es im Norden allerdings schon wieder windiger und in der Folge mit der Annäherung atlantischer Frontensystem milder und unbeständiger.
Video: Temperaturverlauf in Deutschland für die nächste 14 Tage
(mit dpa)