Der Wetter-Tag bei wetter.de

Starkregen mit Unwetterpotential löst Gewitter ab

⚠️ Hier wird es in der Nacht gefährlich ⚠️
⚠️ Hier wird es in der Nacht gefährlich ⚠️

Guten Tag liebe Wetter-Freundinnen und -Freunde! Das sind unsere Wetter und Klima-News des Tages:

Nach den teils kräftigen Gewittern, die am Samstag den Westen, Südwesten und den Alpenrand trafen und heute vorwiegend die Westhälfte treffen, breitet sich in der kommenden Nacht zunächst in Teilen Baden-Württembergs und Bayerns teils ergiebiger und mit Gewittern durchsetzter Regen aus. Später verlagert sich der Schwerpunkt des Regens in den Osten Deutschlands. 35 bis 50 Liter pro Quadratmeter binnen zwei bis drei Stunden sind möglich. Die Temperaturen gehen zurück auf 14 bis 20 Grad.

Unwetter auch am Montag: Hier kann es zu Überflutungen und vollgelaufenen Kellern kommen

Die Gewitter nehmen Fahrt auf, die Unwettergefahr steigt

In schwül-heißer Mittelmeerluft, die Deutschland erreicht hat, ist wieder alles angerichtet, für kräftige Gewitter. Seit Mittag kommen sie nun von Südwesten und Westen auf und verlagern sich bis zum Abend in die Mitte. Dabei kann es lokal Unwetter durch heftigen Starkregen, Hagel und schwere Sturmböen geben. Die Osthälfte Deutschlands bleibt erstmal noch unberührt - mit viel Sonne und Temperaturen über 30 Grad bietet sich bestes Badewetter an.

Wie am Schnürchen: So ziehen jetzt (17.30 Uhr) die Gewitterzellen rein.
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Taifun legt Hongkong lahm – Hunderte Flüge gestrichen

Wetter Hong Kong - Taifun
Nach dem Taifun Wipha sind in Hongkong Wellen in der Nähe des Victoria-Hafens zu sehen.

Flugausfälle, umgestürzte Bäume und Verletzte: Taifun Wipha hat in Hongkong das öffentliche Leben stark beeinträchtigt. Wie die Behörden mitteilten, galt zwischenzeitlich über mehrere Stunden die höchste Warnstufe zehn.

Hunderte Flüge wurden in Hongkong gestrichen, wodurch Zehntausende Passagiere strandeten, wie mehrere Medien berichteten. Auch auf dem chinesischen Festland in den Großstädten Shenzhen oder Zhuhai fielen Flüge aus. In der Nacht zum Montag sollten die ersten Maschinen in Hongkong wieder abheben können, berichtete die South China Morning Post unter Berufung auf die Flughafenbehörde.

Schwere Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen drohen

In der Nordwesthälfte ist die Unwettergefahr groß.
In der Nordwesthälfte ist die Unwettergefahr groß.

Gestern herrschte noch verbreitet Badewetter. Vom Westen bis zu den Alpen zogen aber ab dem Nachmittag Schauer und Gewitter auf. Heute ziehen die teils gewittrigen Schauer, die es anfangs im Nordwesten gibt, auf die Nordsee raus und vor allem in der Südosthälfte scheint die Sonne. Von Westen her breiten sich aber neue und teils kräftige bis unwetterartige Regengüsse mit Blitz und Donner aus. Hagel und Sturmböen mischen ebenfalls in der energiegeladenen Gemengelage mit. Die Südosthälfte wird bei 24 bis 31 Grad erstmal noch verschont.

In der Osthälfte geht es dann am Montag zur Sache. Länger anhaltender und mit Gewittern durchsetzter Regen kann auch mal bis zu 50 Liter pro Quadratmeter .bringen. Da sind volle Keller und überspülte Straßen nicht ausgeschlossen. Auch in der Westhälfte können sich neue Schauer und Gewitter entwickeln. Entspannter wird die Lage also nicht so schnell.

Ein kleiner Rückblick auf Samstag

Höchste gemessene stündliche Regenmenge in Liter pro Quadratmeter:
Garmisch WM-Piste (Bayern | 1210 m ) 52
Kaisersbach-Cronhütte (BaWü | 490 m) 33
Notzingen (BaWü | 325 m) 28
Baltmannsweiler-Hohengehren (BaWü | 457 m) 20

Höchste gemessene Windböe in km/h:
Feldberg/Schwarzwald (BaWü ) 87
Sch
eidegg/Allgäu (Bayern) 83
Kressbronn am Bodensee (BaWü) 83
Hohentwiel (BaWü) 81
Friedrichshafen (BaWü) 81

In Österreich ging es da heftiger zur Sache:

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Wetterlage: Geballte Tiefdruck-Power mit Isaac und Jens

Das war es also schon wieder mit dem trockenen Hochdruckwetter. Die beiden Tiefdruckgebiete Isaac und Jens liefern weiter viel feuchte Luft. Mit den vorhandenen hohen Temperaturen in Deutschland ist das Unwetterpotential groß. Im Laufe der Woche wird es dann überall kühler.

Tote infolge starker Regenfälle in Südkorea

Heavy rain triggers landslide and flooding
Ein Dorf, das von einem durch sintflutartige Regenfälle verursachten Erdrutsch in Sancheong, Südkorea, verwüstet wurde.

Seit Tagen wird Südkorea von heftigen Regenfällen heimgesucht. Mehrere Menschen fielen dem Unwetter zum Opfer. Einige werden noch vermisst. Mindestens zehn Menschen sind ums Leben gekommen. Neun weitere Menschen würden noch vermisst, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Yonhap. Besonders betroffen sei der südliche Landkreis Sancheong. Dort dauerten die Such- und Rettungsarbeiten weiter an. Die starken Regenfälle hätten zahlreiche Straßen und landwirtschaftliche Flächen im Land überschwemmt sowie Schäden an Gebäuden angerichtet.

Hitze, Sonnenschein und Unwetter am Wochenende

Am Wochenende gibt es allgemein warmes oder sogar heißes Wetter und viel Sonnenschein. Allerdings drohen auch Unwetter. Mehr Informationen gibt es in diesem Artikel: