Der Wetter-Tag bei wetter.de

Zug kracht in Baum – Glück im Unglück für 200 Fahrgäste

Nachtkarte
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Guten Tag liebe Wetter-Freundinnen und -Freunde! Das sind unsere Wetter und Klima-News des Tages:

Am Morgen kracht ein Regionalexpress von Hamburg nach Kiel bei Wrist in Schleswig-Holstein in einen umgestürzten Baum – zum Glück ohne Verletzte. Das Hindernis war durch den kräftigen Wind in der Nacht auf die Oberleitung gekippt. Der Lokführer leitete zwar noch eine Schnellbremsung ein und fuhr den Stromabnehmer ein, doch der lange Bremsweg reichte nicht, um den Zusammenstoß zu verhindern. Die mehr als 200 Fahrgäste mussten den Zug verlassen. Nach dem Abschalten des Stroms und dem Erden der Oberleitung brachte man sie sicher zum nächstgelegenen Bahnhof. Die Bahnstrecke Hamburg–Neumünster blieb für mehrere Stunden gesperrt, während Feuerwehr und Bahn den Baum von den Gleisen räumten. Am späten Nachmittag dann Entwarnung: Die Sperrung wurde aufgehoben, die Züge rollen wieder. Für die Reisenden bleibt der Vorfall eine Erinnerung daran, wie schnell Sturm und Bahnverkehr aneinandergeraten können – und diesmal ging alles glimpflich aus.

Sturmtief legt Helgoland-Verbindungen lahm

Helgoland bleibt am Dienstag vom Festland abgeschnitten. Grund ist ein Sturmtief, das von Irland her über die Nordsee zieht und ordentlich Seegang bringt. Mehrere Reedereien haben deshalb alle Fahrten zur einzigen deutschen Hochseeinsel gestrichen – egal ob von Hamburg, Cuxhaven oder Büsum. Der „Halunder Jet” von Hamburg aus bleibt im Hafen, ebenso die „Nordlicht II” und die «Helgoland» von Cuxhaven. Auch die „Funny Girl” und die „MS Adler CAT” legen am Dienstag nicht ab. Der Grund: Wellen von drei bis fünf Metern Höhe und schwere Sturmböen, die eine sichere Überfahrt unmöglich machen.

Für Helgoland bedeutet das: keine Tagesgäste, keine frischen Warenlieferungen – und ein ziemlich ruhiger Tag im Hafen. Wer trotzdem zur Insel möchte, muss sich gedulden, bis Wind und Wellen wieder nachlassen. Immerhin: Für Mittwoch deuten sich bereits bessere Bedingungen an – dann könnte es wieder „Leinen los“ heißen.

Sturm Floris legt Schottland und Irland lahm

Sturm Floris hat den Norden Großbritanniens und Irland kräftig durchgeschüttelt. Böen mit bis zu 170 Stundenkilometern rasten über die Küsten und Hochlandregionen, kippten Bäume um und ließen Stromleitungen flattern. In Irland saßen am Vormittag rund 10.000 Haushalte und Betriebe im Dunkeln. In Schottland standen Bahnen still, Straßen waren blockiert und sogar das Edinburgh Castle blieb dicht – ebenso der Zoo in Glasgow, wo die Tiere wohl lieber im Trockenen blieben. Auch der Flugverkehr bekam den Sturm zu spüren: Mehrere Verbindungen zu den schottischen Inseln wurden gestrichen. Die Behörden hatten schon am Wochenende vor dem Wetterchaos gewarnt – zu Recht, wie sich zeigte. Touristen mussten ihre Pläne umwerfen, Wanderungen wurden abgesagt und Sehenswürdigkeiten geschlossen. Für viele hieß es: drinnen bleiben, Tee kochen und hoffen, dass Floris bald weiterzieht.

Stürmische Nacht im Norden – Sommerpause im Süden

Die Nacht bringt Kontraste: Während im Süden die Wolken Lücken bekommen und sogar Sterne durchblitzen, schiebt sich in der Mitte und im Osten ein Regenband durch. Dahinter klart es im Nordwesten stellenweise wieder auf – aber an der Nordsee legt der Wind einen Zahn zu. Stürmische Böen pfeifen über die Küsten, lassen Zeltplanen flattern und sorgen für eine unruhige See. Die Temperaturen sinken spürbar, von milden 18 Grad im Südwesten bis frischen 10 Grad in höheren Lagen.

Der Dienstag startet dann im Südosten mit längerem Sonnenschein, im Nordwesten blinzelt die Sonne nur zeitweise durch. Dazwischen fällt gebietsweise Regen. Am Nachmittag geht es im Norden windig bis stürmisch weiter, in Sachsen regnet es teils kräftig, und über den Süden ziehen Schauer sowie einzelne Gewitter hinweg. Danach stellt sich das Wetter um – und ab Donnerstag kehrt mit viel Sonne und sommerlichen Temperaturen die warme Jahreszeit zurück.

Plastikmüll – unterschätzte Gefahr für die Gesundheit

Vor UN-Verhandlungen warnen Experten: Plastikmüll bedroht weltweit die Gesundheit – von Säuglingen bis ins hohe Alter.
Vor UN-Verhandlungen warnen Experten: Plastikmüll bedroht weltweit die Gesundheit – von Säuglingen bis ins hohe Alter.

Kurz vor den UN-Verhandlungen in Genf schlagen Forscher Alarm: Plastikmüll ist weit mehr als nur ein ästhetisches Problem. Laut einem aktuellen Bericht im Fachmagazin Lancet ist er eine ernsthafte, wachsende und bislang stark unterschätzte Gefahr für die Gesundheit. Die winzigen Partikel – bekannt als Mikroplastik – wurden längst nicht nur in Flüssen, Meeren und Böden gefunden, sondern auch im menschlichen Körper. Sie könnten Krankheiten auslösen und im schlimmsten Fall sogar zum Tod führen, warnen die Mediziner. Besonders gefährdet seien Säuglinge und ältere Menschen.

Knapp 180 Länder wollen in dieser Woche in Genf erneut über ein globales Abkommen gegen Plastikverschmutzung verhandeln. Schon im Dezember war der Versuch in Südkorea gescheitert – Widerstand kam vor allem von ölproduzierenden Staaten. Nun hoffen viele Delegierte, dass der Druck durch die neuen Forschungsergebnisse groß genug ist, um endlich eine Einigung zu erzielen. Denn die Plastikflut wächst – und mit ihr das Risiko für Mensch und Umwelt.

Vogelschlag zwingt Iberia-Maschine zur Rückkehr nach Madrid

Schreckmoment für die Passagiere eines Iberia-Flugs von Madrid nach Paris: Die Kollision mit einem großen Vogel zwang die Maschine wenige Minuten nach dem Start zur Rückkehr zum Flughafen Adolfo Suárez, wie die spanische Fluglinie mitteilte. Nach Medienberichten waren 182 Passagiere an Bord. Sie waren laut Iberia zu keinem Zeitpunkt in Gefahr. Medienberichte, wonach es sich beim Vogel um einen Geier handelte, bestätigte Iberia nicht.

Der Zwischenfall ereignete sich am Sonntagnachmittag. Die Maschine vom brandneuen Typ Airbus A321XLR, die nach Auslieferung Anfang Juli erst seit wenigen Wochen im Einsatz war, wurde nach Angaben der Fluggesellschaft unmittelbar nach Beginn des Steigfluges kurz nach 16 Uhr im vorderen Bereich sowie an einem der Triebwerke getroffen und beschädigt.

Die Crew habe gemäß den geltenden Sicherheitsprotokollen umgehend gehandelt und eine sichere Rückkehr eingeleitet, betonte Iberia. Trotzdem machten einige Passagiere während der Sicherheitslandung bange Momente durch, wie ein Video zeigt, das einer der Fluggäste, der Musiker Giancarlo Sandoval, auf den sozialen Netzwerken veröffentlichte. Das Video wurde nach weniger als einem Tag allein auf X rund zweieinhalb Millionen Mal angeklickt.

Solche Vogelschläge, sogenannte Bird strikes, seien im Luftraum relativ häufig, betonte der Madrider Fluglotse Juan Gómez im Interview des TV-Senders RTVE. Aber nicht immer handele es sich um Kollisionen mit großen Vögeln in diesem Fall. Der Aufprall sei aber weniger schwer gewesen, „als es auf Bildern erscheinen mag”, erklärte Gómez. „Der vordere Teil von Flugzeugen besteht immer aus sehr leichtem Material, weil sich dort ein Wetterradar befindet, mit dem festgestellt werden kann, ob Unwetter drohen.”

Japan schwitzt: 17 neue Hitzerekorden an einem Tag

Mehrere Hitzerekorde sind in Japan am Montag aufgestellt worden. In mindestens 17 Städten sei das Thermometer so hoch geklettert wie nie zuvor seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1898, teilte der staatliche Wetterdienst mit. Unter anderem seien in Komatsu in der Region Ishikawa im Zentrum des Landes 40,3 Grad Celsius gemessen worden.

In Japan war der Juli 2025 der wärmste seit Beginn der Aufzeichnungen. Die höchste jemals gemessene Temperatur wurde dabei am 30. Juli in der westlichen Region Hyogo gemessen, das Thermometer stieg auf 41,2 Grad im Schatten.

Bald wird es wärmer und sonniger

Heute fällt viel Regen. Aber die Prognosen zeigen, dass es im Verlauf der Woche sonniger und wärmer wird. Am Freitag kann es im Südwesten heiß werden.

Prognose: Am Freitag könnte Deutschland die 30-Grad-Marke erreichen
Prognose: Am Freitag könnte Deutschland die 30-Grad-Marke erreichen

Mehr Informationen gibt es in diesem Artikel: Jetzt wird es wieder heiß – wie sehr und wie lange?

Wetteraussichten für heute, Montag, den 4. August

Der Start in die neue Woche präsentiert sich wenig sommerlich: Heute zieht schauerartiger, vereinzelt gewittriger Regen nach Osten und Süden hin und hält später im Südosten, vor allem Richtung Alpen längere Zeit an. Dahinter setzen sich freundliche Abschnitte durch, zeitweise ist es auch wolkiger. Dabei bleibt es meist trocken oder es gibt nur selten schwache Schauer. Die Höchstwerte liegen zwischen 16 Grad bei Regen an den Alpen, 22 Grad im Hamburger Raum und 26 Grad am südlichen Oberrhein sowie im Raum Leipzig. Der Wind weht meist schwach bis mäßig, teils leicht böig aus West bis Südwest.

Zum Abend hin kündigt sich im Nordwesten bereits eine Wetteränderung an: Es fällt Regen und der Wind frischt merklich auf, an der Nordseeküste sind sogar stürmische Böen zu erwarten. Damit deutet sich schon das nächste kräftige Tief an, das in den kommenden Tagen für unruhiges Sommerwetter sorgen könnte. Bis dahin bleibt es vielerorts grau – und der Regenschirm ein treuer Begleiter.

Wetterlage: Kräftiges Nordsee-Tief wirbelt den Hochsommer durcheinander

Heute und morgen gibt es unter Tiefdruckeinfluss wechselhaftes Wetter.
Heute und morgen gibt es unter Tiefdruckeinfluss wechselhaftes Wetter.

Das Tief Karlheinz bleibt heute noch wetterbestimmend. Dabei werden feuchte und mäßig-warme Luftmassen nach Deutschland geführt. Zugleich ziehen Niederschläge von West nach Ost. Morgen übernimmt das Tief Ning, das sich von Schottland nach Südskandinavien verlagert, die Wetterregie und bringt vor allem der Nordhälfte Deutschlands zeitweise viel Wind. Ab Mittwoch kann sich ein Ableger des Azorenhochs mehr und mehr in Deutschland bemerkbar machen und zunächst im Süden, am Donnerstag dann auch in der Mitte und im Norden für mehr Sonne sorgen bei langsam ansteigenden Temperaturen.

In Spanien und Portugal haben die Behörden vor einer langanhaltenden Hitzewelle und hoher Waldbrandgefahr gewarnt. In Spanien werden die Temperaturen in den kommenden Tagen voraussichtlich fünf bis zehn Grad über dem saisonalen Durchschnitt liegen, wie der Wetterdienst am Sonntag mitteilte. Die Hitzewelle wird den Vorhersagen zufolge mindestens bis zum kommenden Sonntag andauern. In Teilen der Extremadura im Westen und Andalusiens im Süden wurden Spitzentemperaturen von 42 Grad erwartet.

Mindestens vier Tote bei Überschwemmungen durch Starkregen in Taiwan

In Taiwan sind bei Überschwemmungen und Erdrutschen infolge starker Regenfälle in der vergangenen Woche mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. 77 Menschen wurden nach Behördenangaben vom Montag infolge des Unwetters verletzt, drei weitere würden zudem vermisst. Fast 6000 Menschen mussten demnach ihre Häuser verlassen. „Wir erleben selten eine Katastrophe dieses Ausmaßes”, sagte der Ministerpräsident von Taiwan, Cho Jung-tai, am Montag beim Besuch der von Überflutungen betroffenen Stadt Tainan im Süden der Insel.

Vor einer Woche hatte starker Regen Taiwan erreicht. Die ungewöhnlich ergiebigen Niederschläge gingen auf ein Sturmtief und starken Südwestwind zurück, sagte ein Experte der Zentralen Wetterbehörde (CWA) in Taiwan, Li Ming-siang, der Nachrichtenagentur AFP.

Die durchschnittliche Niederschlagsmenge auf der Insel im vergangenen Monat war laut der Wetterbehörde die höchste für den Monat Juli seit 1939. Im Süden Taiwans gingen alleine am vergangenen Wochenende 500 Liter Regen pro Quadratmeter nieder - was fast einem Viertel der durchschnittlichen Menge eines ganzen Jahres entspricht. In den kommenden Tagen soll der Regen nach Angaben von Wetterexperten nachlassen.

Notruf in Deutschland hilft Wanderin in Norwegen

Ein Mann hat sich Sorgen um seine Lebensgefährtin auf einer Wandertour in Norwegen gemacht und bei der Wiesbadener Feuerwehr einen Notruf abgesetzt. Die Frau habe ihm bei einer kurzen Verbindung am Sonntag mitgeteilt, dass sie wegen eines Unwetters dringend Hilfe benötige, teilte die Feuerwehr mit.

Die Leitstelle nahm Kontakt mit der deutschen Botschaft und den norwegischen Behörden auf. Mithilfe von Ortungsdaten habe ein Rettungshubschrauber in Norwegen die Wanderin und ihre Begleitung wohlbehalten aufgefunden. Die Feuerwehr hob hervor, wie wichtig grenzüberschreitende Kommunikation und schnelle Reaktion in Notlagen seien.

Warnungen vor langer Hitzewelle und hoher Waldbrandgefahr in Spanien und Portugal

In Spanien und Portugal haben die Behörden vor einer langanhaltenden Hitzewelle und hoher Waldbrandgefahr gewarnt. In Spanien werden die Temperaturen in den kommenden Tagen voraussichtlich fünf bis zehn Grad über dem saisonalen Durchschnitt liegen, wie der Wetterdienst am Sonntag mitteilte. Die Hitzewelle wird den Vorhersagen zufolge mindestens bis zum kommenden Sonntag andauern. In Teilen der Extremadura im Westen und Andalusiens im Süden wurden Spitzentemperaturen von 42 Grad erwartet.

In weiten Teilen Spaniens gilt zudem eine hohe Waldbrandgefahr. In der Nähe der Stadt Vilardevós im Nordwesten des Landes versuchte die Feuerwehr am Sonntag weiter, einen Brand unter Kontrolle zu bringen, der schon etwa 570 Hektar Land zerstört hat.

In Portugal hatte die Regierung bereits am Samstag eine Hitzewarnung herausgegeben, die vorerst bis zum kommenden Donnerstag gilt. Auch die Waldbrandgefahr ist demnach sehr hoch .Die portugiesische Feuerwehr kämpfte am Sonntag gegen mehrere große Waldbrände. Schwierig war die Lage vor allem in der Umgebung von Vila Real im Norden Portugals, wo hunderte Feuerwehrleute im Einsatz waren.

Sowohl in Portugal als auch in Spanien hatten bereits in den vergangenen Tagen Waldbrände gewütet. Beide Urlaubsländer auf der Iberischen Halbinsel haben jedes Jahr mit zerstörerischen Feuern zu kämpfen. Nach Einschätzung von Wissenschaftlern nimmt die Zahl und Intensität von Hitzewellen und anderen Extremwetter-Ereignissen durch den Klimawandel zu. Durch die Hitze trocknet die Vegetation aus, was wiederum die Ausbreitung von Waldbränden fördert.

Überschwemmungen in beliebter russischer Urlaubsregion

In der beliebten russischen Urlaubsregion Krasnodar am Schwarzen Meer haben Unwetter am Sonntag zu Überschwemmungen geführt. Im Kreis Tuapse wurde laut dem Gouverneur des Gebiets, Wenjamin Kondratjew, der Notstand ausgerufen. Wegen starker Regenfälle seien Flüsse angestiegen.

Allein in den Dörfern Defanowka, Moldawanskoje und Nowomichailowski im Kreis Tuapse wurden demnach 34 Häuser und 45 zu Häusern gehörende Flächen überschwemmt. Im Dorf Lermontowo sei eine baufällige Brücke weggespült worden. Wie der regionale Krisenstab mitteilte, retteten Einsatzkräfte 25 Menschen aus einem Bus, der von einer Brücke gestürzt war. Außerdem seien 40 Touristen evakuiert worden. Wegen einer Schlammlawine kam es den Angaben nach vorübergehend zu Verkehrseinschränkungen. Einsatzkräfte verteilten demnach Wasser an die Menschen in den betroffenen Gebieten.

Mindestens 54 Bootsflüchtlinge vor der Küste des Jemen ertrunken

Vor der Küste des Jemen sind am Sonntag mindestens 54 Flüchtlinge ertrunken. Ein Boot mit rund 150 Menschen an Bord sei bei schlechtem Wetter nach Angaben der Behörden gesunken. Dutzende Personen würden noch vermisst. Abdul Qadir Bajameel, ein Gesundheitsbeamter der Provinz Abyan, sagte, zehn Menschen seien bislang gerettet worden - neun Äthiopier und ein Jemenit. Nach weiteren werde gesucht.

Nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration (IOM) nimmt der Zustrom von Migranten aus Afrika im Jemen weiter erheblich zu. Sie überqueren oft die rund 27 Kilometer breite Meerenge Bab al-Mandab, die Dschibuti und Eritrea vom Jemen trennt, auf meist ungeeigneten Booten. Ihre Hoffnung ist, Saudi-Arabien oder andere Golfstaaten zu erreichen, um dort Arbeit zu finden. Nach Angaben der IOM kamen im vergangenen Jahr mehr als 60.000 Migranten im Jemen an.

(mit dpa)