Der Wetter-Tag bei wetter.de
Immer mehr Wolken - und auch Regen
In der Nacht zum Montag ziehen in der Nordwesthälfte wieder viele Wolken auf. In Nordseenähe setzt zu Beginn der Nacht etwas Regen ein. In anderen Gebieten bleibt der Himmel stellenweise aufgelockert und stellenweise dicht bewölkt. Südlich der Donau lässt der Regen langsam nach. Im Osten und Südosten können sich zudem Nebelfelder bilden. Die Temperaturen kühlen in der Nordwesthälfte auf 9 bis 3 Grad ab, in den übrigen Regionen liegen sie zwischen +2 und -3 Grad.
Am Montag zeigt sich das Wetter sehr unterschiedlich: Im Südosten scheint nach dem Nebel meist die Sonne, während im Westen und Norden dichte Wolken aufziehen und Regen bringen. Bei kräftigem Wind gibt es milde Temperaturen von 8 bis 13 Grad – im Süden sogar bis zu 15 Grad.
Langfrist-Blick in den Frühling
Der Frühling kommt, der Winter geht. Hat es bei der letzten Berechnung noch eher nach vielen Nachtfrösten ausgesehen, sind diese jetzt eine rare Seltenheit und im März ganz verschwunden. Die Temperaturen zeigen einen Trend nach oben und der Regen tut das, was er soll, den Frühling begleiten, ohne uns zu überschwemmen. Geht doch! Hier könnt ihr lesen, wie es bei euch in der Region in den näxhsten 6 Wochen weitergeht.
Grauer Start, goldenes Finale - besonders der Westen strahlt

Der Sonntag startet oft noch stark bewölkt oder neblig, aber meist schon trocken. Im Tagesverlauf wird es von Westen her dann immer freundlicher, im Westen sogar recht sonnig; nur in Alpennähe bleibt es länger wolkig und stellenweise fällt etwas Regen. Die Temperaturen erreichen sehr milde 7 bis 13, am Rhein 14 bis 16 Grad.
Wetterlage: Südwestliche Strömung bringt warme, feuchte Luft

Zwischen Hoch Finja über Osteuropa und einer von Tief Orkan über dem Nordmeer ausgehenden Frontalzone, die sich westlich von uns befand, hat sich eine südwestliche Strömung etabliert. Diese brachte sehr milde und von Westen her auch feuchte Luftmassen nach Deutschland. In der vergangenen Nacht und auch heute drängte die Frontalzone von Westen heran, wobei sie unter dem Einfluss des Hochdrucks kaum Niederschlag hervorbringt. Für die kommende Woche sind weitere Störungszonen zu erwarten.
(mit dpa)