Der Wetter-Tag bei wetter.de
Die Nacht zu Sonntag bleibt noch ruhig

In der Nacht zu Sonntag passiert nicht viel beim Wetter. Im Norden bleibt es überwiegend klar. Sonst kann sich häufiger Nebel bilden. Die Temperaturen sinken meist auf 14 bis 9 Grad. Am Alpenrand wird es noch etwas kühler mit 7 Grad.
Nächste Woche gibt der Herbst Vollgas

Am Sonntag um 14.43 Uhr beginnt der kalendarische Herbst und der Start kann sich noch sehen lassen. Aber dann kommt der Wetterumschwung. Es wird wechselhafter und immer windiger und am Ende wohl auch deutlich kälter.
Hier findet Ihr alles zur ungemütlichen Herbstwoche
Blauer Himmel über Deutschland, Wolken über Mallorca

Das Satellitenbild von heute Mittag zeigt über Deutschland einen blankgeputzten und blauen Himmel. Über Spanien und Mallorca sowie über Teilen Frankreichs sind schon dicke Wolken zu erkennen.
Diese Reifen gelten ab 1. Oktober nicht mehr als Winterreifen
Viele wechseln im Herbst von Sommer- auf Winterreifen. Gut, wenn die noch taugen. Modelle mit einem bestimmten Kennzeichen gelten ab 1. Oktober allerdings nicht mehr als Winter- und Allwetterreifen. Hier die Reifen, die nicht mehr als Winterreifen gelten!
Weit über 6 Meter - Höchststand der Oder erst am Mittwoch

Die Entwicklung der Pegel an der Oder ziehen sich weiter hin. Der Pegelstand liegt derzeit bei 480 cm in Ratzdorf. Bis Sonntagabend gibt es kaum Änderung. Erst ab Montag ist ein deutliches Ansteigen zu erwarten. Dienstagfrüh wird dann Stufe 4 (mehr als 590cm) erreicht und in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag soll der Höchststand von 642cm erreicht werden. Bisheriges absolutes Maximum war 1997 mit 691cm. Ähnlich ist der Verlauf in Frankfurt an der Oder, aber etwas zeitlich verzögert.
Schwere Regenfälle suchen Japans Erdbebengebiet heim - 120 Liter pro Stunde!
In Japan wird eine vor Monaten von einer Erdbebenkatastrophe heimgesuchte Region im Westen des Landes von schweren Unwettern bedroht. Die nationale Wetterbehörde gab am Samstag eine Warnung vor den Gefahren sintflutartiger Regenfälle aus.
In der Gemeinde Wajima auf der Halbinsel Noto standen zahlreiche Häuser unter Wasser. Mehr als zehn Flüsse sind über die Ufer getreten. Die Niederschlagsmenge in Noto betrug pro Stunde mehr als 120 Millimeter, hieß es.
Da einige Dämme durch das schwere Erdbeben vom Neujahrstag beeinträchtigt seien, riefen die Behörden die Bewohner auf, sich rechtzeitig in Sicherheit zu bringen. Die Region war am Neujahrstag von einem Erdbeben der Stärke 7,6 verwüstet worden. 260 Menschen starben.
Noch heute müssen viele Menschen in Notunterkünften ausharren. Auch sie waren von den Überschwemmungen betroffen. Die Wetterbehörde warnte die Bevölkerung für das gesamte Wochenende vor den Gefahren durch Erdrutsche und Überschwemmungen in niedrig gelegenen Gebieten auch im Nordosten des Inselreiches.
Flutkatastrophe in West- und Zentralafrika
Die Überschwemmungen in Afrika treffen Länder, die ohnehin schon unter humanitären Krisen leiden. Hunderte Menschen kamen bereits um Leben, Hunderttausende wurden aus ihren Häusern vertrieben. Und nun drohen neue Unwetter.
Sintflutartige Regenfälle haben im Mittel- und Westafrika die heftigsten Überschwemmungen seit Jahrzehnten ausgelöst. Überschwemmungen kosteten in der Region seit Jahresbeginn bereits mehr als 1000 Menschen das Leben und vertrieben Hundertausende aus ihren Häusern. Und die am schwersten heimgesuchten Länder stecken ohnehin in humanitären Krisen: Nigeria, Mali, der Tschad und der Niger. Insgesamt sind in Westafrika in diesem Jahr bislang mehr als vier Millionen Menschen von Überschwemmungen betroffen, wie die Vereinten Nationen mitteilten. Das entspricht einem Anstieg um das Dreifache im Vergleich zu 2023.
Heute startet das Oktoberfest bei Traumwetter
Der Altweibersommer ist noch nicht am Ende. Im Alpenvorland und an der Donau bleibt es heute morgen noch eine Weile neblig oder hochneblig, aber dann gibt es perfektes Oktoberfestwetter. Ansonsten erwarten wir viel Sonnenschein und trockenes Wetter. Am Nachmittag könnten sich ein paar Quellwolken bilden, und im Südschwarzwald sowie in den Alpen sind einzelne Schauer oder Gewitter möglich. Die Temperaturen steigen auf angenehme 20 bis 26 Grad. Der Wind kommt leicht böig aus Osten.
Die Wetterlage: Ruhiges, sonniges Hochdruckwetter

Hoch Serkan erstreckt sich weiterhin über Südskandinavien hinweg und bestimmt das Wetter in Deutschland.
Video: Temperaturfilm für Deutschland die nächsten 14 Tage
(mit dpa)