Der Wetter-Tag bei wetter.de
Eiskalte Nacht voraus: Frost, Glätte und Schauer im Gepäck!
Heute Nacht muss nördlich der Mittelgebirge sogar verbreitet mit Frost und Glätte gerechnet werden. An der Nordsee bilden sich zudem ein paar Schauer. In Richtung Süden bleibt es oft grau und nass. Im Bergland fällt teilweise Schnee.
Am Donnerstag bringen dichte Wolken in der Südhälfte und im Nordwesten weitere Schauer. Dazwischen beginnt der Tag freundlich und trocken. Später lockern die Wolken auch an der Nordsee und rund um den Schwarzwald häufiger auf. Doch selbst mit Sonne erreichen die Temperaturen kaum mehr als 3 bis 10 Grad.
In Bayern noch am mildesten
Die höchsten Temperaturen in Deutschland liegen unter der Frühlingsmarke von 15 Grad. Die Top-5-Hitliste wird von 5 Orten in Bayern angeführt. Ganz vorn liegt Lalling mit 13,7 Grad. Am anderen Ende liegt die Zugspitze an der Spitze der niedrigsten Temperaturen mit -5,9 Grad.
- Lalling 13.7 Grad
- St. Bartholom/Königssee 13.4 Grad
- Kiefersfelden-Gach 13.1 Grad
- Simbach/Inn 12.9 Grad
- Bad Griesbach (alle Bayern) 12.6 Grad
Brandgefahr in Griechenland: Feuerverbot wegen Hitze und Trockenheit

Während die Dürre wegen der Regenmenge in Spanien für beendet erklärt wurde ist es im Osten Europas weiter trocken und dazu sehr heiß. Wegen hoher Temperaturen, starker Winde und extremer Trockenheit hat die griechische Feuerwehr bis zum 17. März ein landesweites Feuerverbot verhängt. Das betrifft auch das Verbrennen von Gartenabfällen und Grillen im Freien. In den nächsten Tagen werden bis zu 30 Grad erwartet, auf Kreta sogar 34 Grad. Laut Meteorologen ist die Trockenheit außergewöhnlich lang anhaltend und erhöht das Risiko für Brände erheblich. Die Behörden warnen vor jeder offenen Flamme – bereits vor dem offiziellen Start der Waldbrandsaison.
Kilauea bricht erneut aus – Lavafontänen bis zu 150 Meter hoch

Der hawaiianische Vulkan Kilauea ist am Dienstag erneut ausgebrochen und hat beeindruckende Lavafontänen in den Himmel geschleudert. Laut dem Hawaiian Volcano Observatory erreichten sie Höhen von bis zu 150 Metern. Es ist bereits die 13. Eruption seit Dezember. Wohngebiete sind bislang nicht in Gefahr, doch zahlreiche Schaulustige strömten zu Aussichtspunkten, um das Naturspektakel zu beobachten.
Pestizide am Oberrhein: Rückstände weit entfernt von Äckern nachgewiesen

Der hawaiianische Vulkan Kilauea ist am Dienstag erneut ausgebrochen und hat beeindruckende Lavafontänen in den Himmel geschleudert. Laut dem Hawaiian Volcano Observatory erreichten sie Höhen von bis zu 150 Metern. Es ist bereits die 13. Eruption seit Dezember. Wohngebiete sind bislang nicht in Gefahr, doch zahlreiche Schaulustige strömten zu Aussichtspunkten, um das Naturspektakel zu beobachten.
Pestizide verbreiten sich offenbar weiter als gedacht: Eine Studie zeigt, dass die Wirkstoffe in der Oberrheinischen Tiefebene selbst hunderte Meter von landwirtschaftlichen Flächen entfernt nachgewiesen wurden – etwa in Wäldern, Gärten oder auf Spielplätzen. Besonders häufig fanden die Forscher das Fungizid Fluopyram, eine sogenannte Ewigkeitschemikalie. Problematisch sind auch Pestizid-Mischungen, die Wechselwirkungen und verstärkte Effekte auslösen können. Die Wissenschaftler fordern eine striktere Reduktion des Pestizideinsatzes und eine bessere Überwachung der Belastung in der Umwelt.
Sturm Alfred verwüstet Strände der australischen Gold Coast
Die beliebten Strände der Gold Coast wurden durch Sturm Alfred massiv beschädigt. Tonnenweise Sand wurde weggespült, sodass sich bis zu sechs Meter hohe Klippen gebildet haben. Der Wiederaufbau könnte sich bis April ziehen, doch Sand soll aus dem Meer zurück an die Küste gepumpt werden. Der Sturm brachte heftige Regenfälle und Überschwemmungen, ein Mensch kam ums Leben. Zehntausende Haushalte an der Ostküste sind weiterhin ohne Strom, die Reparaturen könnten noch länger dauern.
Spanien: Dürre offiziell vorbei – doch Regen bleibt extrem

Die seit 2021 andauernde Dürre in Spanien gilt nun offiziell als beendet. Laut dem nationalen Wetterdienst Aemet fiel in den vergangenen zwölf Monaten genug Regen, um nicht mehr von einer Dürre zu sprechen. Dennoch lagen die Niederschlagsmengen der letzten drei Jahre unter dem Durchschnitt. Im März kehrt sich die Lage um: In den ersten neun Tagen fiel bereits so viel Regen wie sonst im ganzen Monat. Schon im Oktober sorgten extreme Regenfälle für Überschwemmungen mit 232 Todesopfern. Experten warnen vor weiteren Extremwetterereignissen durch den Klimawandel.
Wetterchaos im Süden Europas: Sturzfluten und Orkanböen – Extremwetter trifft Spanien und Portugal
Partielle Mondfinsternis am Freitag – doch das Wetter könnte sie verdecken

Frühaufsteher haben am Freitagmorgen die Chance, eine partielle Mondfinsternis zu beobachten – sofern das Wetter mitspielt. Besonders im Westen könnte sich kurz nach 6 Uhr der Erdschatten auf dem untergehenden Vollmond zeigen. Doch die Chancen für freie Sicht sind gering, da der Himmel vielerorts stark bewölkt sein wird. Schon gegen 6:30 Uhr geht der Mond in Deutschland unter, bevor die Finsternis vollständig wird. Bessere Aussichten gibt es am 29. März, wenn eine partielle Sonnenfinsternis über Deutschland zu sehen ist.
Mond am Frühlingshimmel: Lenzmond vereint Tradition und Astronomie
Sturmtief über den Azoren – Extremregen in Norditalien droht
Ein Sturmtief über den Azoren sorgt für Sturmböen und kräftigen Regen bei kühlen 15 Grad, bevor sich das Wetter dort ab Freitag beruhigt. Ganz anders in Norditalien: Ein Tief bringt dort in den nächsten Tagen massive Regenfälle, besonders in Friaul und an der Grenze zu Slowenien. Bis Sonntag könnten bis zu 300 Liter pro Quadratmeter fallen – mit hoher Überschwemmungsgefahr.
Ein Mix aus Grau und Blau – wo sich die Sonne durchsetzt
Von Baden-Württemberg bis nach Sachsen und in den Süden Brandenburgs bleibt es heute meist trüb und zeitweise fällt Regen, in Gipfellagen örtlich Schnee. Nachmittags breitet sich der Regen auch auf Bayern aus. Deutlich freundlicher wird es im Nordwesten, hier wechseln sich sonnige Abschnitte mit einzelnen Regenschauern ab. Die Temperaturen erreichen 6 bis 10, im Südosten noch 10 bis 15 Grad.
Wetterlage: Tiefdruckdominanz bringt feuchte Luft und spätwinterliche Kälte ins Spiel

Ein großes Tiefdruckgebiet erstreckt sich von Osteuropa über Mitteleuropa bis nach Südwesteuropa. Da die Luftdruckunterschiede nur gering sind, weht kaum Wind. In Deutschland sorgt feuchte Luft für wechselhaftes Wetter, wobei es in der Südosthälfte noch recht mild bleibt. Doch aus Norden strömt zunehmend kühlere Luft heran, sodass die Temperaturen allmählich sinken. Nach der Wochenmitte könnte es besonders in den höheren Lagen noch einmal einen Hauch von Spätwinter geben.
Unwettergefahr in Südeuropa: Heftige Regenfälle und Gewitter erwartet

In Südwest- und Südeuropa steht eine unruhige Wetterwoche bevor: Immer wieder ziehen kräftige Regenschauer und Gewitter durch. Besonders betroffen sind Regionen von der Iberischen Halbinsel über Südfrankreich bis nach Italien und den Balkan. Gebietsweise können über 100 Liter Regen pro Quadratmeter fallen – mit teils heftigen Folgen: Überschwemmungen sind möglich, in den Bergen drohen zudem Erdrutsche.
In den kommenden Tagen verlagert sich der Wetter-Schwerpunkt weiter. Dann sind vor allem die Alpensüdseite, Mittelitalien sowie die kroatisch-montenegrinische Adriaküste im Fokus der Regenfälle.
Frühling: Die Tage werden schnell immer länger
(mit dpa und dwd)