Der Wetter-Tag bei wetter.de

Starkregen zieht Richtung Hamburg – morgen weiter wechselhaft

Guten Morgen liebe Wetter-Freundinnen und -Freunde! Das sind unsere Wetter und Klima-News des Tages:

Heute Nacht verlagern sich kräftige Schauer und Gewitter mit Starkregen von Schleswig-Holstein weiter bis nach Hamburg. Besonders in der Deutschen Bucht drohen in Verbindung mit Gewittern Sturmböen. In der Mitte, im Süden und im Osten lassen die Schauer dagegen nach, und zwischen den Wolken zeigt sich häufiger auch mal der Sternenhimmel. Die Tiefstwerte liegen zwischen 16 und 10 Grad.

Morgen setzt sich eine labile Wetterlage fort. Vor allem im Nordosten kann es erneut krachen, aber auch in anderen Regionen bilden sich immer wieder Schauer oder einzelne Gewitter. Längere, flächendeckende Regenphasen sind jedoch nicht zu erwarten – das Wetter präsentiert sich eher als typisches Aprilwetter mitten im Sommer. Mal Sonne, mal Schauer, mal ein kräftiger Guss. Klare Schwerpunkte gibt es dabei nicht, das Schauerwetter verteilt sich ziemlich gleichmäßig übers Land. Besonders im Südwesten und im Norden Schleswig-Holsteins gibt es zwischendurch längere heitere Abschnitte – fast schon kleine Sommerinseln. Die Temperaturen reichen von eher frischen 17 Grad an den Küsten bis zu warmen 25 Grad im Südwesten. An den Küsten beruhigt sich der Wind im Tagesverlauf, in der Nordhälfte weht er teils noch kräftig. Wo Gewitter durchziehen, kann es kurzzeitig stürmisch werden.

Tragischer Bergunfall: Laura Dahlmeier stirbt im Karakorum

Die frühere Biathlon-Olympiasiegerin Laura Dahlmeier ist bei einem Bergunfall im pakistanischen Karakorum ums Leben gekommen. Die 31-Jährige wurde am Montag auf rund 5700 Metern Höhe von einem Steinschlag getroffen und verstarb noch am Unglücksort. Eine Bergung per Hubschrauber war wegen der extremen Bedingungen unmöglich. Erst am Mittwochmorgen konnte ein Rettungsteam ihre Leiche erreichen.

Dahlmeier gehörte zu den erfolgreichsten Biathletinnen der Welt: zwei Olympiagoldmedaillen (2018), sieben Weltmeistertitel, 20 Weltcupsiege und der Gesamtweltcup 2016/17. 2019 beendete sie ihre Karriere und war seither unter anderem als ZDF-Expertin tätig. Ihre Leidenschaft galt zuletzt dem Bergsteigen – erst im November 2024 bestieg sie den Himalaya-Gipfel Ama Dablam und stellte dabei einen Geschwindigkeitsrekord auf.

Gewitterserie rollt über Deutschland

Wettervorhersage für drei Tage ab Freitag.
Im Norden regieren übers Wochenende Sturm und Gewitter.

Tief Karlheinz sorgt in dieser Woche für unbeständiges Wetter mit wiederholten Gewittern in ganz Deutschland. Besonders in Schleswig-Holstein kann es laut Prognosen zu unwetterartigen Entwicklungen mit Starkregen und Sturmböen kommen – örtlich sind bis zu 100 Liter Regen pro Quadratmeter möglich.
Auch in den kommenden Tagen bleibt es gewitteranfällig: Zwischen Mittwoch und Sonntag ziehen immer wieder Schauer und Gewitter über das Land, insbesondere im Norden, Osten und in Teilen der Mitte.
Die Höchsttemperaturen liegen meist zwischen 17 und 25 Grad, lokal sind auch mal bis zu 27 Grad drin. Im Süden sind vor allem am Freitag und Samstag einzelne kräftige Gewitter möglich, im Nordosten besteht die Gefahr bis in den Sonntag hinein.
Eine grundlegende Wetteränderung ist laut Meteorologen bis einschließlich Sonntag nicht in Sicht.

Zu nass, zu trüb – Juli 2025 geht baden

Der Juli 2025 war deutschlandweit zu nass, leicht zu warm – und erstaunlich sonnenarm. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilt, lag der Monatsniederschlag mit durchschnittlich 114 Litern pro Quadratmeter um 47 Prozent über dem langjährigen Mittel von 1961 bis 1990. Auch im Vergleich zur neueren Referenzperiode 1991 bis 2020 war es mehr als 30 Prozent zu viel.
Besonders betroffen waren der Nordosten, Teile Bayerns und der Alpenraum. Im bayerischen Aschau-Stein fielen am 28. Juli allein 99 Liter pro Quadratmeter. Am Alpenrand summierten sich die Niederschläge örtlich auf über 450 Liter im Monat.
Temperaturtechnisch begann der Monat mit einer Hitzewelle – Spitzenwert: 39,3 Grad am 2. Juli in Andernach. Danach kühlte es deutlich ab. Trotz allem lag das Temperaturmittel mit 18,4 Grad knapp über dem vieljährigen Durchschnitt.
Überraschend: Mit nur 189 Sonnenstunden war der Juli sogar trüber als der März. Der bislang letzte ähnlich lichtarme Juli war 2011.

Frankfurt verbietet Wasserentnahme aus Flüssen und Bächen

Trotz der jüngsten Regenfälle gilt in Frankfurt ab sofort ein Verbot zur Wasserentnahme aus Flüssen und Bächen. Wie der Magistrat mitteilt, sind seit dem 29. Juli sämtliche Entnahmen aus der Nidda, deren Altarmen sowie allen oberirdischen Gewässern im Stadtgebiet untersagt.
Grund sind anhaltend niedrige Wasserstände, die bereits seit dem Frühjahr unter dem Durchschnitt liegen. Der Regen der vergangenen Wochen habe daran laut Stadtverwaltung nichts geändert.
Mehrere kleinere Gewässer sind bereits ausgetrocknet oder stark geschrumpft. Zudem sei die Keimbelastung durch den erhöhten Abwasseranteil in den Flüssen stark gestiegen – besonders in Taunusbächen und der Nidda.

Nach Felssturz bei Kestert wächst Sorge um Bahnsicherheit im Mittelrheintal

Nach dem tödlichen Erdrutsch in Baden-Württemberg richtet sich der Blick erneut auf das Mittelrheintal, wo Fels- und Erdrutsche entlang der Bahnstrecken keine Seltenheit sind. Ortsbürgermeister wie Uwe Schwarz aus Kestert und Falko Hönisch aus St. Goar erinnern an frühere Zwischenfälle – etwa einen schweren Felssturz 2021 bei Kestert oder den Intercity-Unfall 2011 nach einem Erdrutsch.
Besonders brisant: Auf der rechtsrheinischen Strecke zwischen Wiesbaden und Koblenz rollen täglich Güterzüge mit Gefahrgut. Zwar wurden in den vergangenen Jahren Schutzwälle, Fangnetze und Warnsysteme verbessert, doch das Risiko bleibt.
Das Eisenbahn-Bundesamt verweist auf die Verantwortung der Bahn, Sicherheitsmaßnahmen umzusetzen. Die rheinland-pfälzische Verkehrsministerin Daniela Schmitt fordert mehr Engagement von Bund und Bahn. Der Fahrgastverband Pro Bahn spricht sich für moderne Glasfaser-Warnsysteme aus, um bei Erschütterungen sofort reagieren zu können.

Tsunami-Alarm auf Hawaii entschärft – Küsten kehren langsam zur Normalität zurück

Die Tsunami-Lage auf Hawaii hat sich spürbar entspannt. Das Pacific Tsunami Warning Center hat die Warnstufe gesenkt, ein schwerer Tsunami wird nicht mehr erwartet. Küstenbewohner dürfen in ihre Häuser zurückkehren, der Fähr- und Schiffsverkehr wird schrittweise wieder aufgenommen.

Die US-Küstenwache arbeitet mit den Hafenbehörden daran, die Handelsrouten zu öffnen und den Betrieb an allen Häfen der Inseln wiederherzustellen. Auch der Flugverkehr normalisiert sich: Der internationale Flughafen in Honolulu ist wieder in Betrieb, auf Maui bleibt der Hauptflughafen vorerst geschlossen. An Stränden und in Hafenbereichen kann es weiterhin zu starken Strömungen kommen, weshalb Sicherheitsanweisungen vor Ort beachtet werden sollten. Messungen zeigen, dass die Wasserstände langsam zurückgehen und die Wellenhöhen im Vergleich zu den Morgenstunden deutlich gesunken sind. Damit kann Hawaii vorsichtig in den Normalbetrieb übergehen – unter weiterhin wachsamer Beobachtung der Lage.

Rettungseinsatz für Laura Dahlmeier verzögert sich wegen schlechten Wetters

Im Karakorum-Gebirge in Pakistan läuft die Bergung von Biathlon-Olympiasiegerin Laura Dahlmeier. Nach einem Steinschlag am 6.069 Meter hohen Laila Peak ist die 31-Jährige in rund 5.700 Metern Höhe verletzt worden.
Die Rettungsaktion war zunächst in der Nacht unterbrochen worden und kommt wegen Wind und schlechter Sicht nur am Boden voran. Hubschrauber können bislang nicht eingesetzt werden. Zwei Teams mit insgesamt sechs Bergrettern sind aktuell im Einsatz.

Taifun Co-May erreicht China – Hunderttausende in Shanghai evakuiert

Heavy rain and high winds in Shanghai after Tropical Storm Co-May made landfall in a nearby city
Menschen kämpfen sich in Shanghai bei starkem Regen und heftigen Windböen voran, nachdem der tropische Sturm Co-May in einer nahegelegenen Stadt an Land gegangen ist.

In Shanghai sind wegen des heraufziehenden Taifuns Co-May rund 283.000 Menschen in Sicherheit gebracht worden. Das berichtete der staatliche Fernsehsender CCTV am Mittwoch. Bereits in der Nacht hatte der Taifun die östliche Provinz Zhejiang getroffen. Ein zweites Landfall-Ereignis wird am Abend in Shanghai erwartet.
Die Behörden rechnen mit heftigen Regenfällen und Sturmböen. Die Unwetterwarnung für die Region wurde auf die zweithöchste Stufe Orange angehoben.
Erst kürzlich hatte Taifun „Wipha“ für Ausfälle am Flughafen von Hongkong gesorgt. Die Behörden dort hatten erstmals seit zwei Jahren die höchste Warnstufe aktiviert. Auch in anderen südchinesischen Provinzen wie Guangdong und Hainan gelten derzeit erhöhte Alarmstufen.

Gewitter in der Nacht – Festivalgelände von Wacken kurzzeitig geräumt

Wacken 2025 Fans trotzem dem angesagten Regen
Aufgrund von Gewittern musste das Wacken-Festival unterbrochen werden.

In der Nacht zum Dienstag wurde das bereits eröffnete Festivalgelände des Wacken Open Air (W:O:A) vorsorglich evakuiert. Gegen 0.30 Uhr warnten die Veranstalter per Lautsprecherdurchsage vor einem aufziehenden Gewitter und forderten die Besucher auf, in ihren Fahrzeugen Schutz zu suchen.
Am Ende blieb das Unwetter glimpflich: Lediglich kurzzeitig stärkerer Regen und etwas Donnergrollen zogen über das Areal. Laut Polizei gab es im gesamten Kreis Steinburg keine wetterbedingten Zwischenfälle.
Das Festival startet offiziell am Mittwoch. Zum Auftakt sind Auftritte der Wacken Firefighters sowie von Saltatio Mortis geplant. Headliner in diesem Jahr sind Guns N’ Roses. Der Auftritt der US-Band markiert das Finale ihrer Europa- und Nahost-Tour. Weitere Acts sind Gojira, Papa Roach, Machine Head, Apocalyptica und Michael Schenker.

Weitere Warnungen nach Erdbeben – Sorge vor Tsunami reicht bis Lateinamerika

Nach dem Erdbeben der Stärke 8,8 vor Russlands Ostküste wächst die Sorge im gesamten Pazifikraum. Mittlerweile wurden auch für China, Taiwan, Indonesien, Guatemala und Chile Warnungen vor möglichen Flutwellen ausgesprochen. In Taiwan forderten die Behörden die Küstenbevölkerung zur Vorsicht auf, in China wurde eine Tsunamiwarnung der Stufe Gelb ausgegeben.
In Japan erreichte am Mittwoch um 13.52 Uhr Ortszeit (06.52 Uhr MESZ) eine Tsunamiwelle mit 1,3 Metern Höhe den Hafen von Sendai in der nördlichen Präfektur Miyagi. Zuvor waren an anderen Orten – etwa in Hokkaido und Iwate – Wellenhöhen von bis zu 60 Zentimetern gemessen worden. Die Tsunamiwarnung der japanischen Wetterbehörde, wonach bis zu drei Meter hohe Wellen möglich seien, bleibt in Kraft. Expertinnen und Experten betonen, dass sich Tsunamiwellen in Stufen aufbauen können und die ersten nicht unbedingt die höchsten sein müssen.
Auch auf den Philippinen und in Indonesien wurden Küstenbewohner zur Flucht aufgefordert. In beiden Ländern wurden Wellen unter einem Meter erwartet, die jedoch über längere Zeit anhalten können. Gerade in Indonesien weckt die Situation Erinnerungen an die Tsunami-Katastrophe vom Dezember 2004, bei der rund 230.000 Menschen ums Leben kamen.
Auf Hawaiis größter Insel sind inzwischen alle Häfen geschlossen, in Kalifornien laufen Evakuierungen in Küstenorten. Für die gesamte US-Westküste sowie Teile Südamerikas – darunter Mexiko, Peru, Ecuador, Guatemala und Chile – gelten weiterhin offizielle Warnungen. Die Behörden warnen eindringlich davor, sich von zunächst harmlos wirkenden Wellen täuschen zu lassen.

Notstand auf den Kurilen – Tsunamiwarnungen in weiten Teilen des Pazifikraums

Tsunami warning issued in Japan
Bereits 1,3 Meter hoch sind die Wellen an der Küste Japans.

Nach dem schweren Erdbeben der Stärke 8,8 vor der Ostküste Russlands haben die Behörden in der Region Sachalin für die nördlichen Kurilen den Notstand ausgerufen. Tsunamiwellen beschädigten dort Gebäude und überfluteten Teile der Hafenstadt Sewero-Kurilsk, rund 2000 Menschen wurden in Sicherheit gebracht.
Das Beben hatte zu Tsunamiwarnungen im gesamten Pazifikraum geführt. Das US-Tsunamiwarnzentrum in Honolulu warnte vor bis zu drei Meter hohen Wellen unter anderem für Russland, Japan, Hawaii, Mexiko, Peru und Ecuador. In Japan wurden mehr als 900.000 Menschen entlang der Pazifikküste von Hokkaido bis Okinawa zur Evakuierung aufgerufen.
Tsunamiwellen trafen unter anderem Kanagawa, Chiba und Hokkaido, die höchste bislang gemessene Welle erreichte 50 Zentimeter in Ishinomaki im Norden Japans. Der Zug- und Fährverkehr wurde unterbrochen, der Flughafen Sendai musste zeitweise schließen. Berichte über Verletzte oder größere Schäden liegen bisher nicht vor. Die japanische Wetterbehörde warnte, dass weitere Wellen folgen könnten.

Heftiges Beben vor Kamtschatka – Tsunamiwarnungen in mehreren Ländern

Vor der russischen Halbinsel Kamtschatka hat sich in der Nacht ein extrem starkes Erdbeben ereignet. Mit einer Stärke von bis zu 8,8 war es laut US-Erdbebenwarte das heftigste weltweit seit 2011. In mehreren Regionen am Pazifik wurden Tsunamiwarnungen ausgelöst, unter anderem in Russland, Japan und den USA. In Kamtschatka selbst wurden Gebäude beschädigt, Menschen flüchteten in Panik auf die Straßen. Tsunamiwellen bis vier Meter Höhe wurden gemeldet, Verletzte gibt es laut Behörden bislang nicht. Auch Hawaii und Alaska sind betroffen – dort laufen großflächige Evakuierungen.

Heftiger Regen und Sturm im Norden – Gewitter auch im Süden

In einem schmalen Streifen von NRW und Rheinland-Pfalz bis nach Mecklenburg-Vorpommern und Berlin sowie in Alpennähe verläuft der Vormittag zeitweise sonnig und oft trocken. In den anderen Regionen ziehen dagegen immer wieder Schauer, örtlich auch Gewitter durch. In Schleswig-Holstein sind sogar Unwetter mit Starkregen und Sturmböen zu befürchten. Am Nachmittag sind dann überall Schauer zu erwarten. Dazu gibt es Höchstwerte zwischen 17 und 24 Grad.

Unbeständiges Wetter bis Sonntag – Schauer, Gewitter und wenig Sonne

Wettervorhersage für 3 Tage in Deutschland
Im Norden kann es in den kommenden Tagen stürmisch werden.

Bis zum Wochenende bleibt das Wetter unbeständig. Am Donnerstag wechseln sich Sonne, Wolken und Schauer ab – vereinzelt sind auch Gewitter möglich. Die Temperaturen liegen zwischen 18 und 24 Grad.
Auch Freitag und Samstag verlaufen meist trüb mit häufigen Schauern und einzelnen Gewittern, dazu kaum Sonne. Die Höchstwerte bewegen sich bei 17 bis 24 Grad. Am Sonntag wird es etwas freundlicher, doch mit 17 bis 23 Grad bleibt es vergleichsweise kühl.

Volle Autobahnen am Ferienwochenende erwartet

Zum Start ins erste Augustwochenende droht eines der staureichsten Wochenenden des Jahres. In ganz Deutschland beginnen nun die Sommerferien – zuletzt in Baden-Württemberg und Bayern. Gleichzeitig wächst der Rückreiseverkehr, denn in zwei Wochen enden die Ferien in den ersten Bundesländern. Auch Tagesausflügler und spontane Urlauber sorgen bei gutem Wetter für zusätzliches Verkehrsaufkommen.
Besonders betroffen sind Urlaubsrouten und Baustellenabschnitte. Auf den wichtigsten Autobahnen gilt samstags ein Lkw-Fahrverbot. Wer kann, sollte zwischen Dienstag und Donnerstag reisen – der werktägliche Berufsverkehr ist in der Ferienzeit deutlich schwächer.

Fernstraßen zur und von der Nord- und Ostsee

  • A1 Köln – Dortmund, Bremen – Hamburg
  • A3 Frankfurt – Nürnberg – Passau
  • A4 Kirchheimer Dreieck – Erfurt – Dresden
  • A5 Frankfurt – Karlsruhe – Basel
  • A6 Mannheim – Nürnberg
  • A7 Hamburg – Flensburg, Würzburg – Füssen/Reutte
  • A8 Karlsruhe – München – Salzburg
  • A9 Berlin – Nürnberg – München
  • A10 Berliner Ring
  • A11 Berlin – Dreieck Uckermark
  • A19 Dreieck Wittstock – Rostock
  • A24 Hamburg – Berlin
  • A61 Mönchengladbach – Ludwigshafen
  • A81 Stuttgart – Singen
  • A93 Inntaldreieck – Kufstein
  • A95/B2 München – Garmisch-Partenkirchen
  • A96 München – Lindau
  • A99 Umfahrung München

Deutschland zwischen Hoch und Tiefs: Da ist was los

Wetterlage
Wetterlage

Tief Karlheinz über Dänemark lenkt weiterhin feucht-kühle Luft vom Nordatlantik nach Deutschland. Speziell im Norden von Schleswig-Holstein drohen dabei heute Gewitter mit Starkregen und Sturmböen, und bei maximal 17 oder 18 Grad bedeutet das lupenreines Herbstfeeling. Im großen Rest schaut es ein bisschen besser aus, beim gefühlten Aprilwetter schaffen es die Höchstwerte in den sonnigen Regenpausen immerhin auf 20 bis 24 Grad. Eine wesentliche Wetteränderung ist bis Sonntag nicht in Sicht. Ein Fünkchen Hoffnung auf ein Comeback des Sommers besteht erst zum Ende der ersten Augustdekade.