Der Wetter-Tag bei wetter.de
Sternschnuppen und ein paar Tropfen fallen vom Himmel
Die Nacht zu Sonntag bleibt noch äußerst schlaffreundlich. Denn die Temperaturen gehen auf 17 bis 10 Grad zurück. Und im Norden hängen auch noch vereinzelt ein paar Wolken herum, die an der See sogar weiter für einen leichten Schauer reichen können. Sonst ist es aber häufig klar und es bleibt trocken. Das sind doch beste Voraussetzungen, um im Laufe der Nacht in den Sternenhimmel zu schauen, um nach Sternschnuppen Ausschau zu halten. Viel Glück!
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Gluthitze durch Versiegelung bringt Gesundheitsgefahren

An heißen Tagen heizen sich Straßen, Plätze und andere asphaltierte Flächen so stark auf, dass sie zur Gesundheitsgefahr werden. Die Deutsche Umwelthilfe hat 190 deutsche Städte einem Hitze-Check unterzogen und spricht ein beunruhigendes Zeugnis aus.
Sonne setzt sich immer besser in Szene

Zur Mittagszeit hat sich die Sonne in den meisten Gebieten in Deutschland voll durchgesetzt und vielen Orten 60 Minuten Sonne von 11 bis 12 Uhr beschert. Vor allem im Norden und Osten sind noch ein paar Wolken und ganz kleine Schauer unterwegs.
Bayern Spitzenreiter bei den Blitzen

Im Kreis Minden-Lübbecke ist am Mittwoch dieser Woche der bundesweit stärkste Blitz eingeschlagen. Er wurde mit 235 Kilo-Ampere erfasst. Ein Durchschnittsblitz hat nach den Worten eines Sprechers etwa 15 Kilo-Ampere. “Von Baden-Württemberg über NRW bis nach Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern gab es deutlich weniger Blitze als üblich“, hieß es vom Münchner Blitzortungsunternehmen Nowcast. Spitzenreiter bei der bisherigen Blitzanzahl für dieses Jahr ist laut Bilanz Bayern mit 260.512 Blitzen. Über Nordrhein-Westfalen sind in diesem Jahr bereits knapp 97.400 Blitze gezählt worden, was nach den Erhebungen der Fachleute ein eher unterdurchschnittlicher Wert ist.
Hundstage am Start - Sonne und Hitze legen los
In den nächsten Tagen gibt es reichlich Sonnenschein, wobei zunächst im Norden ein paar Abstriche gemacht werden müssen. Heute ist es an den Küsten somit noch windig und bis Sonntag sind hier und da zwischendurch noch kurze Schauer möglich.
Meistens bleibt es aber auch dort bei längerem Sonnenschein trocken und am Montag steht ein durchweg sonniger Tag bevor. Dann sind am ehesten über dem südlichen Bergland vereinzelte Hitzegewitter möglich und der Südwesten muss sich auf große Hitze von bis zu 37 Grad gefasst machen – passend zu den sogenannten Hundstagen.
Wetterlage: Tiefs müssen vorerst weichen

Der Norden verbleibt im Randbereich des Hochs und an den Küsten setzt sich somit das windige Wetter fort. Am Sonntag bildet sich im Bereich der Nordsee eine neue Hochdruckzelle, die sich mit den anderen von den Alpen bis zum Balkan zu einem großräumigen Hochdruckareal zusammenschließt. Derweil wird auf der Vorderseite atlantischer Tiefs die hochtemperierte Luft über der Iberischen Halbinsel über Frankreich nach Deutschland geführt. Anfang nächster Woche ist zumindest im Südwesten Deutschlands mit großer Hitze über 35 Grad zu rechnen.
Temperaturen in Deutschland
(mit dpa)



