Stürmischer Start in die neue Woche

Rudi führt nichts Gutes im Schilde

Das Sturmtief Rudi hat uns gepackt und einen fiesen 2. Advent beschert. Auf Norddeutschlands höchstem Berg, dem Brocken, wurden Orkanböen von 126 km/h gemessen. Helgoland und Sylt bekamen auch orkanartige Winde ab. Aber selbst im Flachland gab es Sturmböen. Und so geht es auch in den Montag. Der Wochenstart wird stürmisch.

Baum stürzt auf Auto - zwei Verletzte

Bei Herten in Nordrhein-Westfalen ist ein rund 30 Meter hoher Straßenbaum auf ein fahrendes Auto mit zwei Insassen gestürzt. Der 60 Jahre alte Fahrer des Wagens und seine 57 Jahre alte Beifahrerin überlebten den Unfall schwer verletzt, wie die Polizei mitteilte. Ein Unwetter soll zum Zeitpunkt des Unfalls nicht gewütet haben. Möglicherweise war der Baum aber durch die beiden Dürre-Sommer geschwächt. Die Beamten gingen in einer ersten Einschätzung davon aus, dass die Buche im Inneren morsch war. 

In der Nacht auf Montag geht der Sturm weiter: Es gibt starke bis stürmische Böen, im Westen sind vereinzelt Sturmböen möglich und im Hochlagen sogar schwere Sturmböen. Bis zum Montagabend gibt es dieses Wetter. 

Dann erwarten wir an der Nordsee schwere Sturmböen. Der Spuk ist erst am Dienstag zu Ende, wenn das Wetter sich beruhigt. Doch selbst am Dienstag bleibt es an der See, im Harz und im Bayerischen Wald noch sehr windig.  

Wind bleibt noch eine Weile ein Thema

Das Wetter in der Hand

Um zu sehen, wie das Wetter bei Ihnen wird, und das rund um die Uhr: laden Sie die Wetter.de-App für Apple- und Android-Geräter herunter.