Überflutungen in West Virginia gehen zurück, in Kalifornien wüten Waldbrände.
Klicken Sie durch unsere Bilder der Woche: schön, gefährlich, zum Schmunzeln.
Schlechte Luft scheint die Bildung von heftigen Gewitterzellen zu fördern.
Der Einfluss von Rotalgen auf die Gletscherschmelze ist bislang unterschätzt.

Klima und Wetter in Namibia

Typisch für das Klima Namibias sind die geringen Niederschlagsmengen und die stark schwankenden Temperaturen. Diese sind stets hoch und ändern sich nicht nur täglich, sondern auch jahreszeitlich. Vor allem im Westen Namibias tritt Regen sehr selten auf. Der Benguelastrom bestimmt das Küstenklima im Westen. Gemeinsam mit dem Südwestwind sorgt dieser oft für dichten Nebel, lässt aber keine Wolkenbildung zu. Die Temperaturen im Sommer sind dort angenehm kühl, im Winter deutlich kälter. In der Wüste Namibias herrscht ein typisch heißes Trockenwüstenklima. Im Dezember und Januar überschreitet die Temperatur nicht selten 40 Grad. Selbst im Winter sind 25 Grad normal. Nachts sinkt die Temperatur jedoch oft unter den Gefrierpunkt. Im Binnenhochland kommt es oft zu Niederschlägen. Die Sommer sind hier heiß und die Winter mild. Im Caprivi-Streifen herrscht ein wechselfeuchtes Tropenklima, weshalb es dort heiß und feucht ist. Im Vergleich zum Rest Namibias ist die Luftfeuchtigkeit hier sehr hoch. Die Hauptregenzeit Namibias liegt im Hochsommer zwischen Dezember und März. Während dieser Monate treten viele kurze, heftige Regenfälle auf, die Temperaturen erreichen das Maximum. Im restlichen Jahr herrscht fast ausschließlich Trockenheit. Die Regenfälle nehmen vom Südwesten aus in Richtung Nordosten an Stärke und Häufigkeit zu.