Bauernregeln Januar

Morgenrot am Neujahrstag Unwetter bringt und große Plag.
Markarius, der weiß bestimmt, was das ganze Jahr so bringt.
Erklärung: Der 2. Januar ist ebenso wie der 3. und 4. Januar ein sogenannter Schwendtag, an dem nichts Neues unternommen werden sollte.
Markarius das Wetter prophezeit für die ganze Erntezeit.
Erklärung: Der 2. Januar ist ebenso wie der 3. und 4. Januar ein sogenannter Schwendtag, an dem nichts Neues unternommen werden sollte. Der Schluss vom Makarius (02.01.) auf die kommende Septemberwitterung geht etwas zu weit. Statistische Untersuchungen können hier keinen Zusammenhang zeigen. Auch der umgekehrte Fall, dass ein trüber Makarius (02.01.) auf wenig Sonnenschein im kommenden September schließen lässt, ist ohne wissenschaftliche Grundlage.
Wie das Wetter zu Markarius war, so wird's auch im September - trüb oder klar
Erklärung: Der 2. Januar ist ebenso wie der 3. und 4. Januar ein sogenannter Schwendtag, an dem nichts Neues unternommen werden sollte. Der Schluss vom Makarius (02.01.) auf die kommende Septemberwitterung geht etwas zu weit. Statistische Untersuchungen können hier keinen Zusammenhang zeigen. Auch der umgekehrte Fall, dass ein trüber Makarius (02.01.) auf wenig Sonnenschein im kommenden September schließen lässt, ist ohne wissenschaftliche Grundlage.
Ist der Januar hell und weiß, wird der Sommer sicher heiß.
Erklärung: Diese Bauerregel gibt einen "Tipp" für die zu erwartende Sommerwitterung. Ein sonnenscheinreicher Januar mit einer Schneedecke, was in der Regel bei kaltem Hochdruckwetter der Fall ist, lässt auf einen schönen Sommer hoffen. Die Statistik zeigt, dass in drei von fünf Fällen ein überdurchschnittlich warmer Juli und August folgt.
Januar muss vor Kälte knacken, wenn die Ernte gut soll sacken.
Erklärung: Während man unter "freundlichem" Wetter im allgemeinen "schönes" oder auch sonnenscheinreiches Wetter versteht, so ist mit freundlichem Wetter in der Landwirtschaft vor allem eine ertragreiche Witterung gemeint - und dazu gehört auch Regen! Auch im landwirtschaftlichen Sinne freundliches Wetter ist allerdings angenehm warmes und trockenes Wetter zur Erntezeit. Damit lässt sich diese Bauernregel in die Reihe der Regeln einordnen, die nach einem kalten Januar einen überdurchschnittlich warmen und trockenen Sommer versprechen. Das gilt mit 60 bis 70 Prozent vor allem für den Juli und August.
Januar je kälter und heller, Scheune und Fass um so völler.
Erklärung: Während man unter "freundlichem" Wetter im allgemeinen "schönes" oder auch sonnenscheinreiches Wetter versteht, so ist mit freundlichem Wetter in der Landwirtschaft vor allem eine ertragreiche Witterung gemeint - und dazu gehört auch Regen! Auch im landwirtschaftlichen Sinne freundliches Wetter ist allerdings angenehm warmes und trockenes Wetter zur Erntezeit. Damit lässt sich diese Bauernregel in die Reihe der Regeln einordnen, die nach einem kalten Januar einen überdurchschnittlich warmen und trockenen Sommer versprechen. Das gilt mit 60 bis 70 Prozent vor allem für den Juli und August.
Eis und Schnee im Januar, künden ein gesegnet' Jahr.
Erklärung: Während man unter "freundlichem" Wetter im allgemeinen "schönes" oder auch sonnenscheinreiches Wetter versteht, so ist mit freundlichem Wetter in der Landwirtschaft vor allem eine ertragreiche Witterung gemeint - und dazu gehört auch Regen! Auch im landwirtschaftlichen Sinne freundliches Wetter ist allerdings angenehm warmes und trockenes Wetter zur Erntezeit. Damit lässt sich diese Bauernregel in die Reihe der Regeln einordnen, die nach einem kalten Januar einen überdurchschnittlich warmen und trockenen Sommer versprechen. Das gilt mit 60 bis 70 Prozent vor allem für den Juli und August.
Der Januar muss krachen, soll der Frühling lachen.
Lässt der Januar Regen fallen, lässt der Lenz es gefrieren.
Nebel im Januar, bringen ein nass' Frühjahr.
Erklärung: Treten im Januar häufig kühle und feuchte Wetterlagen mit Nebel auf, so fällt im Frühjahr überdurchschnittlich viel Regen. Diese Bauerregel konnte wissenschaftlich unterschauert werden. Nach Nebelwetterlagen im Januar folgt in den Folgemonaten in zwei von drei Jahren mehr Niederschlag als im Durchschnitt.
Braut der Januar Nebel gar, wird der Frühling nass fürwahr.
Erklärung: Treten im Januar häufig kühle und feuchte Wetterlagen mit Nebel auf, so fällt im Frühjahr überdurchschnittlich viel Regen. Diese Bauerregel konnte wissenschaftlich unterschauert werden. Nach Nebelwetterlagen im Januar folgt in den Folgemonaten in zwei von drei Jahren mehr Niederschlag als im Durchschnitt.
Wenn im Januar viel Nebel steigen, wird sich ein schönes Frühjahr zeigen.
Erklärung: Treten im Januar häufig kühle und feuchte Wetterlagen mit Nebel auf, so fällt im Frühjahr überdurchschnittlich viel Regen. Diese Bauerregel konnte wissenschaftlich unterschauert werden. Nach Nebelwetterlagen im Januar folgt in den Folgemonaten in zwei von drei Jahren mehr Niederschlag als im Durchschnitt. Neben dieser Regel finden sich auch andere, scheinbar widersprechende Regeln, wie z. B.: Braut der Januar Nebel gar, wird der Frühling nass fürwahr oder Nebel im Januar, bringen ein nass' Frühjahr. Für die Bauern hat hierin nicht unbedingt ein Widerspruch gelegen, da ein nasser Frühling durchaus schön sein konnte, weil er eine reiche Ernte bedeutete.
Ist der Januar sehr nass, bleibt leer des Winzers Fass.
Regen im Januar, bringt die Saat in Gefahr.
Regen im Januar bringt doppelte Keime, aber nur halbe Frucht in der Scheune.
Ist der Januar feucht und lau, wird das Frühjahr trocken und rau.
Ist der Januar nass und warm, wird der Bauersmann gern arm.
Im Januar viel Muckentanz, verdirbt die Futterernte ganz.
Sind im Januar die Flüsse klein, gibt's im Herbst einen guten Wein.
Ist der Januar gelind, die Trauben im Oktober trefflich sind.
Wenn im Jänner Nordwind fegt, die Lebensgeister werd'n bewegt.
Ist Dreikönig hell und klar, gibt's viel Wein in diesem Jahr. Ist bis Dreikönig kein Winter, folgt keiner mehr dahinter.
Erklärung: Am 6. Januar wird der Dreikönigstag gefeiert. Die heiligen drei Könige, Kaspar, Melchior und Balthasar brachten dem Stern von Bethlehem folgend dem neugeborenen Jesuskind Weihrauch, Myrrhe und Gold als Geschenke, um es zu ehren. Nach alter Tradition werden an diesem Tag die Buchstaben C+M+B (1. Abkürzung für die drei heiligen Könige oder 2. Abkürzung für: Christus Mansionem Benedicat - Christus möge dieses Haus segnen) zusammen mit der jeweiligen Jahreszahl mit geweihter Kreide über die Haustür geschrieben. Eine weitere Tradition ist das Sternsingen, bei welchem Kinder und Jugendliche als die drei Könige verkleidet von Haus zu Haus ziehen und für soziale Zwecke sammeln.
Ist bis Dreikönigtag kein Winter, so kommt auch keiner mehr dahinter.
Erklärung: Am 6. Januar wird der Dreikönigstag gefeiert. Die heiligen drei Könige, Kaspar, Melchior und Balthasar brachten dem Stern von Bethlehem folgend dem neugeborenen Jesuskind Weihrauch, Myrrhe und Gold als Geschenke, um es zu ehren. Nach alter Tradition werden an diesem Tag die Buchstaben C+M+B (1. Abkürzung für die drei heiligen Könige oder 2. Abkürzung für: Christus Mansionem Benedicat - Christus möge dieses Haus segnen) zusammen mit der jeweiligen Jahreszahl mit geweihter Kreide über die Haustür geschrieben. Eine weitere Tradition ist das Sternsingen, bei welchem Kinder und Jugendliche als die drei Könige verkleidet von Haus zu Haus ziehen und für soziale Zwecke sammeln. Wissenschaftliche Wetterbeobachtungen haben gezeigt, dass in vielen Fällen Anfang Januar die Weichen für das Wetter der nächsten Wochen gestellt werden. Hat sich bis Anfang Januar noch kein winterlich kaltes Wetter eingestellt, so werden die restlichen Wintermonate wahrscheinlich ebenfalls zu warm ausfallen. Kurzzeitige Kaltluftvorstöße sind zwar nicht ausgeschlossen, doch nach Auswertung von meteorologischen Daten ist dann nur in einem von fünf Jahren mit einem insgesamt zu kalten Winter zu rechnen.
Heiligdreikönig sonnig und still, Winter vor Ostern nicht weichen will.
Erklärung: Am 6. Januar wird der Dreikönigstag gefeiert. Die heiligen drei Könige, Kaspar, Melchior und Balthasar brachten dem Stern von Bethlehem folgend dem neugeborenen Jesuskind Weihrauch, Myrrhe und Gold als Geschenke, um es zu ehren. Nach alter Tradition werden an diesem Tag die Buchstaben C+M+B (1. Abkürzung für die drei heiligen Könige oder 2. Abkürzung für: Christus Mansionem Benedicat - Christus möge dieses Haus segnen) zusammen mit der jeweiligen Jahreszahl mit geweihter Kreide über die Haustür geschrieben. Eine weitere Tradition ist das Sternsingen, bei welchem Kinder und Jugendliche als die drei Könige verkleidet von Haus zu Haus ziehen und für soziale Zwecke sammeln.
Sankt Julian bricht das Eis, bricht er es nicht, umarmt er es.
Erklärung: Der 9. Januar ist der Tag des heiligen Julian. Julian setzte sich sehr für Kranke und Notleidende ein. Er erlitt das Martyrium um 304 oder 311 in Ägypten.
Am 10. Jänner Sonnenschein, bringt viel Korn und Wein.
Im Januar Donnergroll macht Kästen und Kisten voll.
Auf trockenen, kalten Januar folgt viel Schnee im Februar.
Erklärung: Nach einer kalten Witterungsperiode sind oftmals Seen und Flüsse zugefroren, Nord- und Ostsee haben ebenfalls unterdurchschnittliche Temperaturen. Auch im Erdboden steckt Frost oder es liegt Schnee. Das nachfolgende Wetter fällt dadurch in vielen Jahren ebenfalls kälter als im Durchschnitt aus, denn die Luft erreicht uns über einen ausgekühlten Untergrund. Ist sogar die Ostsee zum Teil zugefroren, sind alle Luftströmungen, die uns von dort erreichen, erheblich kälter als in anderen Jahren.
Wenn der Januar trocken, füllt sich der Speicher mit Roggen.
Wenn der Januar ist sehr milde, führt er gutes Frühjahr und heißen Sommer im Schilde.
Gibt's im Januar Wind von Osten, tut die Erde langsam frosten.
Wenn im Jänner Gewitter toben, dann gibt's im Jahr nicht viel zu loben.
An Paulus Einsiedel Sonnenschein, bringt viel Korn und Wein.
Erklärung: Der 15. Januar ist der Tag des heiligen Paulus von Theben. Paulus lebte im 3. und 4. Jahrhundert als Einsiedler über 90 Jahre lang in einer Felsenhöhle in Ägypten. Er ist der Patron der Korbmacher und Mattenflechter.
Ist der Paulustag gelinde, folgen im Frühjahr raue Winde.
Erklärung: Der 15. Januar ist der Tag des heiligen Paulus von Theben. Paulus lebte im 3. und 4. Jahrhundert als Einsiedler über 90 Jahre lang in einer Felsenhöhle in Ägypten. Er ist der Patron der Korbmacher und Mattenflechter.
Lässt Paulus keine Tropfen fallen, gibt's zur Heuzeit wenig Ballen.
Erklärung: Der 15. Januar ist der Tag des heiligen Paulus von Theben. Paulus lebte im 3. und 4. Jahrhundert als Einsiedler über 90 Jahre lang in einer Felsenhöhle in Ägypten. Er ist der Patron der Korbmacher und Mattenflechter.
Wenn zu Antoni die Luft ist klar, gibt's ein trockenes Jahr.
Erklärung: Der 17. Januar ist der Tag des heiligen Antonius. Von 251-356 lebte Antonius der Große als Einsiedler. Er gehört zu den vierzehn Nothelfern und wird vor allem zum Wiederfinden verlorener und vergessener Dinge aufgerufen. Im 11. Jahrhundert wurde der nach ihm benannte Orden der Antoniter gegründet, welcher die von ihm geprägte mönchische Lebensform, auf Zurückgezogenheit und Askese beruhend, zu verwirklichen sucht. Trockene und klare Luft im Januar ist in der Regel an kalte Hochdruckwetterlagen gebunden. Ist so eine Wetterlage Mitte des Monats vorherrschend, folgt nach statistischer Auswertung in sieben von zehn Jahren ein zu trockenes Jahr. Andere Bauernregeln versprechen nach kalten Hochdrucklagen im Januar speziell eine warme und trockene Sommerwitterung.
An Fabian und Sebastian, soll der Saft in die Bäume gahn.
Erklärung: Ab dem 20. Januar durfte früher kein Holz mehr gefällt werden, da nun der Saft wieder in die Bäume stieg. Fabian und Sebastian sind die Schutzheiligen des 20. Januar. Der heilige Sebastian erlitt sein Martyrium während der Christenverfolgung unter Diokletian (284-305). Er wurde an einen Pfahl gebunden und mit Pfeilen durchschossen. Er gehört zu den Vierzehn Nothelfern. Der heilige Fabian (*in Rom/+250 in Rom) wurde 236 einstimmig zum Bischof von Rom gewählt, nachdem sich bei der Wahl eine Taube auf seinen Kopf gesetzt hatte. Er starb als einer der ersten während der Christenverfolgung unter Kaiser Decius.
Sturm und Frost an Sebastian, ist den Saaten wohlgetan.
Erklärung: Am 20. Januar wird des heiligen Sebastian gedacht. Sebastian erlitt sein Martyrium während der Christenverfolgung unter Diokletian (284-305). Er wurde an einen Pfahl gebunden und mit Pfeilen durchschossen. Er gehört zu den Vierzehn Nothelfern
Wenn Sankt Agnes wird kommen, wird neuer Saft im Baum vernommen.
Erklärung: Der 21. Januar ist der Tag der heiligen Agnes. Die Märtyrerin Agnes starb im Jahre 304 während der Christenverfolgung unter Diokletian (284-305) in Rom. Sie ist die Schutzpatronin der Jungfrauen, Kinder und Gärtner.
Vinzenz Sonnenschein füllt die Fässer mit Wein.
Erklärung: Der 22. Januar ist der Tag des heiligen Vinzenz, eines Märtyrers des 3./4. Jahrhunderts. Vinzenz ist der Schutzpatron der Weinbauern.
Sankt Vinzenz heller Tag verheißt ein gutes Jahr.
Erklärung: Der 22. Januar ist der Tag des heiligen Vinzenz, eines Märtyrers des 3./4. Jahrhunderts. Vinzenz ist der Schutzpatron der Weinbauern.
Wie das Wetter um Vinzenz war, wird es sein das ganze Jahr.
Erklärung: Der 22. Januar ist der Tag des heiligen Vinzenz, eines Märtyrers des 3./4. Jahrhunderts. Vinzenz ist der Schutzpatron der Weinbauern.
Ist zu Pauli Bekehr das Wetter schön, wird man ein gutes Frühjahr sehn. Ist's an diesem Tag aber schlecht, dann kommt es spät als fauler Knecht.
Erklärung: Der 25. Januar ist der Überlieferung gemäß der Tag, an dem die Bekehrung des Saulus stattgefunden hat. Dem Saulus erschien an jenem Tag auf dem Weg nach Damaskus der Gekreuzigte. Durch dieses Erlebnis wurde er bekehrt und nahm den Namen Paulus an. Im Bauernjahr gilt Pauli Bekehr als die Mitte des Winters.
Pauli Bekehr, der halbe Winter hin, der halbe her.
Erklärung: Der 25. Januar ist der Überlieferung gemäß der Tag, an dem die Bekehrung des Saulus stattgefunden hat. Dem Saulus erschien an jenem Tag auf dem Weg nach Damaskus der Gekreuzigte. Durch dieses Erlebnis wurde er bekehrt und nahm den Namen Paulus an. Im Bauernjahr gilt Pauli Bekehr als die Mitte des Winters.
Sankt Paulus kalt mit Sonnenschein, wird das Jahr wohl fruchtbar sein.
Erklärung: Der 25. Januar ist der Überlieferung gemäß der Tag, an dem die Bekehrung des Saulus stattgefunden hat. Dem Saulus erschien an jenem Tag auf dem Weg nach Damaskus der Gekreuzigte. Durch dieses Erlebnis wurde er bekehrt und nahm den Namen Paulus an. Im Bauernjahr gilt Pauli Bekehr als die Mitte des Winters.
So viele Tropfen im Januar, so viel Schnee im Mai.
Hat der Januar viel Regen, bringt's den Früchten keinen Segen. Nur die Gottesäcker werden gedüngt, wenn er viel Regen bringt.
Donnert es im Januar, so mehret schnell der Fässer Schar.
Januardonner überm Feld, bringt noch große Kält'.
Januar kalt und rau, nützt dem Getreidebau.
Bringt Martina Sonnenschein, hofft man auf viel Korn und Wein.
Erklärung: Am 30. Januar wird der heiligen Martina, einer Märtyrerin des 3. Jahrhunderts, gedacht.
Anfang und Ende vom Januar zeigen das Wetter für ein ganzes Jahr.
Ist Anfang und Ende des Monats schön, so bedeutet's ein gutes Jahr.
Wenn der Frost nicht im Jenner kommen will, so kommt er im März oder April.
Erklärung: Diese Bauerregel lässt sich statistisch nicht nachweisen. Es sogar das Gegenteil der Fall. Wenn im Januar nur wenige Tage mit Frost auftreten, ist dies in zwei von drei Jahren auch im März der Fall. Auch im April ist nicht mehr Frost als üblich zu erwarten. Meteorologisch lässt sich dieser Zusammenhang mit den übernormalen Boden- und Wassertemperaturen erklären. Strömt die Luft nach einem milden Januar über relativ warmen Untergrund (Meeres- und Erdoberfläche) werden im Durchschnitt etwas höhere Temperaturen erreicht.
Friert es auf Vigilius, im Märzen Kälte kommen muss.
Erklärung: Es gibt einige Januarregeln, mit deren Hilfe ein Ausblick auf den restlichen Winter und das kommende Frühjahr gewagt werden kann. Die Januarwitterung zeigt eine große Erhaltungstendenz, die sich unter anderem mit der daraus folgenden über- oder unterdurchschnittlichen Temperatur der Meeres- und Erdoberfläche erklären lässt. Beispielweise fällt nach einem kalten Monatswechsel vom Januar zum Februar auch der März noch in drei von fünf Jahren zu kalt aus. Die "Kälte" bezieht sich hier auf die Anzahl der Frostnächte. Auch der umgekehrte Fall gilt: Bei wenig Frost im Januar, folgt in drei Viertel aller Jahre ein frostarmer März, also ein März mit unterdurchschnittlich häufigen Frostnächten.
Je frostiger der Januar, desto freundlicher das ganze Jahr.
Erklärung: Während man unter "freundlichem" Wetter im allgemeinen "schönes" oder auch sonnenscheinreiches Wetter versteht, so ist mit freundlichem Wetter in der Landwirtschaft vor allem eine ertragreiche Witterung gemeint - und dazu gehört auch Regen! Auch im landwirtschaftlichen Sinne freundliches Wetter ist allerdings angenehm warmes und trockenes Wetter zur Erntezeit. Damit lässt sich diese Bauernregel in die Reihe der Regeln einordnen, die nach einem kalten Januar einen überdurchschnittlich warmen und trockenen Sommer versprechen. Das gilt mit 60 bis 70 Prozent vor allem für den Juli und August.
Die stetig wachsende Zahl der Menschen raubt der Erde alle Ressourcen.
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