Die deutschen Bäume wachsen und altern deutlich schneller, als früher.
Tropensturm Fung-Wong zwingt über 100.000 zur Flucht.
Die weltweite Agrarfläche wird größer, die Anzahl der Ernten aber geringer.
Diese Erfindung könnte sehr bald unsere Energiegewinnung revolutionien.

Wetter und Klima in Thailand

Das Klima in Thailand wird von einigen Besonderheiten geprägt: Monsunwinde beeinflussen das tropische Klima des thailändischen Königreichs. Der Nordwest-Monsun sorgt für eine kältere Jahreszeit von November bis Februar: Dieser Zeitraum eignet sich besonders, um eine Reise in den Norden Thailands zu unternehmen, da die Temperaturen 28 Grad Celsius nicht überschreiten. Anders als im Süden gibt es in den nördlichen Regionen zwei weitere Jahreszeiten: Extreme Hitze von bis zu 40 Grad herrschen von März bis Mai, der Übergangszeit der Monsun-Winde. In den Folgemonaten sorgt der Südwestmonsun für etwas abfallende Temperaturen, gleichzeitig aber auch für viel Regen, der in Extremfällen zu Überschwemmungen in den thailändischen Städten führen kann. Grundsätzlich herrscht auf den beliebten Inseln im Golf von Thailand, zu denen unter anderem Koh Samui und Koh Phangam zählen, ein anderes Klima als im Norden. Denn in den südlichen Regionen schwanken die klimatischen Verhältnisse deutlich weniger, da sie nicht von den Monsunen beeinflusst werden. Nicht zuletzt aufgrund dieser vorteilhaften Wetterbedingungen sind die thailändischen Inseln ein so gefragtes Reiseziel. Ob ein Marktbesuch in der pulsierenden Metropole Bangkok oder die Besichtigung jahrhundertealter Tempelanlagen in Chiang Mai. Thailand zeichnet sich durch zahlreiche kulturelle Höhepunkte aus und ist bekannt für paradiesische Sandstrände und Urlaubsorte wie die Provinz Phuket.