Der Winter kehrt zurück: In den Gipfellagen der Alpen drohen bis zu 50 Zentimeter Schnee, die Schneefallgrenze sinkt bis auf 600 Meter, Bodenfrostgefahr auch im Flachland und dazu länger andauernde Niederschläge mit Überflutungsgefahr!
Heute gibt es neben Aufheiterungen viele Wolken und wiederholt Schauer, vereinzelt sind auch Gewitter mit Graupel möglich. Im Westen und Südwesten gibt es teils länger andauernden Regen, im Bergland anfangs sogar Schnee. Nordöstlich der Elbe gibt es längere trockene und sonnige Abschnitte und nur einzelne Schauer. Die Höchsttemperatur betragen 5 bis 15 Grad. Für Ende Mai ist es damit ausgesprochen kühl. Es weht ein schwacher bis mäßiger westlicher Wind, der in Schauernähe böig auffrischt.
In der Nacht zum Freitag ist es wechselnd, teils stark bewölkt und gebietsweise fällt schauerartiger Regen. Die Schneefallgrenze sinkt auf 800 Meter an den Alpen und auf bis zu 600 Meter in den westlichen Mittelgebirgen. Dabei ist auf höher gelegenen Straßen Glätte durch Schneematsch möglich. Die Tiefstwerte betragen 8 Grad auf Rügen bis -1 Grad im oberen Bergland.
Am Freitag ist es im Mittelgebirgsraum und nach Süden hin stark bewölkt und zeitweise fällt Regen. Sonst bleibt es wechselnd wolkig mit örtlichen Schauern, vereinzelt sind auch Gewitter möglich. Nach Nordosten hin zeigen sich längere Aufheiterungen. In den Kammlagen der Mittelgebirge fallen die Niederschläge als Schnee, in Alpennähe liegt die Schneefallgrenze bei 1000 bis 1400 Meter. Die Höchstwerte betragen ausgesprochen kühle 5 Grad auf der Schwäbischen Alb bis 16 Grad an der Oder. Im oberen Bergland gibt es ab 1400 Meter Dauerfrost und es ist winterlich.
In der Nacht zum Samstag ist es wechselnd bewölkt und gebietsweise gibt es Schauer. Nach Nordosten hin dauert der Regen auch mal länger an, im oberen Bergland sind Schnee und Glätte möglich. Nach Westen hin klingen die Schauer ab und später ist es meist trocken mit einigen Auflockerungen. Tiefstwerte 10 Grad auf Fehmarn bis -1 Grad in der Eifel. Örtlich Bodenfrost. Überwiegend schwacher Wind, im Norden aus westlichen bis nordwestlichen, im Süden aus unterschiedlichen Richtungen.
Am Samstag ist es im Norden stark bewölkt und erneut fällt teils länger andauernder und kräftiger Regen, Schwerpunkt wird wahrscheinlich von Schlesweig-Holstein bis nach Ostwestfalen sein, dabei nimmt die Gefahr von Überflutungen wieder zu. Nach Süden und Südwesten hin Aufheiterungen, aber auch hier sind einzelne Schauer oder Gewitter möglich. Höchstwerte 9 bis 15 Grad. Im Süden schwacher Wind aus West bis Nord, im Norden mäßiger Wind aus westlichen Richtungen, in Küstennähe teils frisch.
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