Wettertrend für Deutschland

Der Wettertrend vom 12.03.2016

Sonne satt von morgens bis abends – das ist das, was uns vielerorts in der nächsten Woche erwartet. Und da, wo keine Wolken sind, kann es auch nicht regnen. So bleibt es bis zum Wochenende trocken bei Höchstwerten um zehn Grad und mehr. Dort, wo der Wind nur leicht weht, fühlen sich diese Temperaturen sogar deutlich wärmer an.

Der Wettertrend vom 12.03.2016
Wettertrend: Sonne satt - der Frühling kommt in Fahrt

Ab Mitte nächster Woche wird es also zunehmend freundlicher: Die meisten Wolken verschwinden und die Sonne scheint immer länger. Zehn und mehr Sonnenstunden sind in der zweiten Wochenhälfte keine Seltenheit, mancherorts sogar an mehreren Tagen hintereinander. Klarer Himmel bedeutet aber auch, dass es nachts noch immer frostig werden kann. Dafür wird tagsüber in vielen Teilen Deutschlands die 10-Grad-Marke erreicht und sogar überschritten. In Saarbrücken werden beispielsweise für den Freitag 15 Grad berechnet. Nur am Alpenrand und an der Nordseeküste bleibt es einstellig.

Das Wochenende (19./20.03) scheint keine großen Veränderungen im Gepäck zu haben und verspricht vor allem für den Süden viel Sonnenschein. Im Norden und Nordosten ziehen immer öfter Wolken durch, verdecken die Sonne aber nicht ganz. Regen ist weiterhin nicht in Sicht, die Temperaturen gehen aber um ein bis zwei Grad zurück. Für einen Frühlingsspaziergang oder ein Eis auf der Terrasse reicht es aber allemal.

Die Woche vor Ostern beginnt heiter bis wolkig und überall trocken. Die Sonne macht es sich im Süden weiterhin gemütlich – dort sind am Montag noch bis zu acht Sonnenstunden möglich. Sonst wird es meist wolkig. Dafür überschreiten die Höchsttemperaturen im Laufe der Woche immer öfter die 10-Grad-Marke. Wärmer als 15 Grad wird es jedoch voraussichtlich nicht. Immerhin scheinen die Nachtfröste vorerst vorbei zu sein.

Große Temperatursprünge sind an den letzten März- und den ersten Apriltagen nicht zu erwarten. Laut unserer 28-Tage-Temperaturprognose entsprechen die Werte eher dem langjährigen Mittel der letzten 30 Jahre bzw. sind sogar unterdurchschnittlich. Ein richtig warmer Frühling mit über 20 Grad ist zumindest nach dem jetzigen Stand noch nicht in Sicht.