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Stundenlang an Staudamm gefangen! Männer kämpfen in 40 Metern Höhe ums Überleben

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01:17 / 02.01.26 17:00Es gibt nur eine Chance auf Rettung

Stundenlang an Staudamm gefangen! Männer kämpfen in 40 Metern Höhe ums Überleben

Nach einem Motorschaden sind vier Männer aus Südafrika der Strömung hilflos ausgeliefert. Sie werden samt Boot bis an den Rand des Grootdraai-Staudamms getrieben und drohen in die Tiefe abzustürzen. Warum ihre Rettung besonders gefährlich ist, erfahrt im Video.

Stundenlang müssen sich diese Männer sich an ihrem Motorboot festklammern – damit die Strömung sie nicht 40 Meter in die Tiefe reißt! Vier Männer machen am 29. Dezember einen Ausflug auf dem Vaal-Fluss in Südafrika. Doch als ihr Boot offenbar einen Motorschaden erleidet, sind sie der Strömung hilflos ausgeliefert und werden bis an den Rand des Grootdraai-Staudamms getrieben. Ein Mitarbeiter des Wasser- und Abwasserentsorgungsamtes bemerkt ihre gefährliche Lage, reagiert sofort und öffnet drei Schleusentore am Überlauf, damit das Boot nicht abstürzt. Doch nun sitzt es fest und die Männer sind am Überlauf der Staumauer gefangen. Als die Rettungskräfte des National Sea Rescue Institute an der Schleuse eintreffen, erkennen sie die heikle Lage sofort. Denn es gibt nur eine Möglichkeit, die Männer zu retten. Sie sollen eine Wurfleine um ihre Arme schlingen und sich gut festhalten. „Zuerst zögerten sie, aus Angst, von der Strömung erfasst zu werden, aber sie befolgten die Anweisungen. Sobald wir sicher waren, dass sie sicher saßen, leiteten wir den Rückwärtsschub ein und zogen die vier Männer von ihrem Motorboot in ruhigeres Wasser.“ Die Männer haben letztlich großes Glück, alle sind unverletzt. Das Boot treibt weiterhin am Abhang und wird von den Behörden überwacht. Verwendete Quellen: Flickr/searescue, metro.co.uk, National Sea Rescue Institute