Der Wetter-Tag bei wetter.de
Frische Nacht, dann legt die Sonne wieder los
Guten Tag liebe Wetter-Freundinnen und -Freunde! Das sind unsere Wetter und Klima-News des Tages:
Was ein Wetterchen war das heute wieder. Fast sommerlich warm mit grenzenlosem Sonnenschein, blitzblank geputztem Himmel und auch in der Nacht ziehen nur im Norden hohe Wolken durch. Es bleibt aber auch hier trocken. Meist ist es klar und ziemlich frisch, die Temperaturen gehen auf 2 bis 10 Grad zurück.
Morgen Vormittag scheint in weiten Teilen des Landes wieder die Sonne. Nur Richtung Ostsee stören zeitweise Wolkenfelder. Am Nachmittag geht es sonnig weiter. Einzig über den Alpen bilden sich dickere Quellwolken und nachfolgend sind örtlich gewittrige Regenschauer möglich. Die Temperaturen erreichen frühsommerliche Werte zwischen 20 und 25 Grad. Nur direkt an der See bleibt es mit 15 bis 18 Grad kühler.
Die nächsten Tage werden sogar noch wärmer, Höhepunkt dürfte landesweit gesehen der Donnerstag mit bis zu 28 Grad werden. Am Freitag erfasst dann eine Kaltfront den Norden und zieht am Wochenende auch in den Süden.
Strom in Spanien zum Teil wieder da - Hacker-Angriff?

Nach dem massiven Stromausfall in Spanien ist die Versorgung in Teilen des Landes wiederhergestellt. Wie der Netzbetreiber Red Eléctrica mitteilte, wurde die Stromversorgung in „mehreren Gebieten im Norden, Süden und Westen” des Landes wiederhergestellt.
In Spanien und Portugal sowie Teilen Frankreichs war ab Mittag der Strom plötzlich weg. „Die ganze iberische Halbinsel” sei betroffen, teilte der portugiesische Netzbetreiber mit. Die Ursache werde noch ermittelt, erklärte der spanische Netzbetreiber Red Eléctrica, der ebenfalls den massiven Stromausfall meldete. Nähere Infos zum Ausmaß des Stromausfalls sowie zur Ursache lagen der dpa zunächst nicht vor. Spaniens nationale Cybersicherheitsbehörde INCIBE untersuche, ob ein Hackerangriff hinter dem Stromausfall stecken könnte, schrieb El País.
Weitere Infos zum Stromausfall bei RTL.de
Top-Wetter - lieber den Campingplatz jetzt schon buchen
Der Frühling nimmt Fahrt auf. Das Wetter ist einfach nur spitze, so wie hier auf diesem Campingplatz in Dangast am Jadebusen in Niedersachsen. Wer über den 1. Mai und das mögliche lange Wochenende auf einen Campingplatz am Meer oder in den Bergen fahren möchte, der sollte vielleicht bald reservieren - es ist jetzt schon voll.
Vielleicht einfach mal an einen abgelegenen Platz fahren in einer Gegend abseits des Touri-Trubels- so wie hier in unseren Lost-Places-Beispielen beschrieben.
Da kommen super Tage auf uns zu
Eine Hochdruckbrücke erstreckt sich von England über Polen bis zum Schwarzen Meer und bringt viel Sonnenschein und nach frischen Nächten tagsüber weitere Erwärmung auf zunehmend frühsommerliches Niveau. Nur der äußerste Süden und Südwesten liegen zunächst noch im Bereich von etwas feuchterer Luft.

In den nächsten Tagen dürfen wir mit Temperaturen bis zu 28 Grad im Südwesten rechnen. Da muss man ja schon fast in Schwimmbad - das ist wie im Sommer.
Erster blinder Mount-Everest-Bezwinger über Müll im Himalaya entsetzt
Der Amerikaner Erik Weihenmayer bestieg 2001 als erste blinde Person den Mount Everest – und ist heute vor allem über die Vermüllung der Himalaya-Region entsetzt. „Der Mount Everest hat ein schreckliches Umweltproblem”, sagt der 56-jährige Abenteurer. Dies sei angesichts der Massen an Bergsteigern in der Region kein Wunder.

Als er vor ein paar Jahren den Ama Dablam bestieg, hätten Menschen Säcke mit Müll von der Seite des Berges geworfen, berichtet Weihenmayer. Auf seine Frage hin, warum sie das taten, bekam er die Antwort: „Das ist ein Tal, wo niemand hingeht, also ist es ok.” Dies habe ihn sehr entsetzt.
Nicht überall ist das Wetter so schön wie bei uns

Während wir in Deutschland im schönsten Frühling sitzen und uns über den Hochdruck freuen, sieht es in anderen Regionen der Welt gar nicht so gut aus beim Wetter. In Guwahati im Bundesstaat Assam hat es so viel geregnet, dass die größte Staat im Nordosten Indiens ordentlich unter Wasser steht.
Wer in den kommenden Tagen einen Trip nach Spanien oder Portugal plant, sollt auch aufpassen. Denn das normalerweise dort vorherrschende Azorenhoch ist dort einem Azorentief gewichen. Das bedeutet: Regen und schlechtes Wetter auf der iberischen Halbinsel.
Heute schon eincremen - UV-Index ist hoch

Es ist natürlich voll erlaubt, heute die Sonne zu genießen. Aber ihr solltet euch wirklich eincremen, denn der UV-Index steigt und steigt. Wir haben heute gut 14 Stunden Sonne in manchen Regionen, das ist die komplette Tageslänge, die derzeit bei gut 14:30 Stunden in Deutschland liegt.
Unbedingt Sonnencreme verwenden, unsere Haut braucht den Schutz. Die Zahl der Hautkrebserkrankungen in Deutschland wächst ja leider.
Das wird heute schon fast ein Sommertag

Heute gibt es erneut viel Sonnenschein. Im Norden ziehen im Tagesverlauf einige Schleierwolken vorüber. Im Südwesten sowie an den Alpen bilden sich im Verlauf Quellwolken mit leichter Schauer- oder Gewitterneigung im Südschwarzwald sowie vom Oberallgäu bis zum Berchtesgadener Land.
Nach teils frischem und in Muldenlagen der ostdeutschen Mittelgebirge vereinzelt sogar leicht frostigem Start erwärmt sich die Luft bis zum Nachmittag verbreitet auf 18 bis 23 Grad, im Küstenbereich bleibt es insbesondere bei Seewind mit rund 15 Grad etwas kühler. Der Wind weht nur schwach im Uhrzeigersinn um das Zentrum des Hochdruckgebietes.
Das schöne Wetter bringt auch Probleme mit sich
Gleich zwei Hochdruckgebiete bescheren uns an den letzten Apriltagen schönes Frühlingswetter, das ist einmal Hoch Petra über dem Schwarzen Meer und andererseits Hoch Quendolin über der Nordsee. Das oft sonnige und zunehmend frühsommerlich warme Wetter hält mindestens bis zum 1. Mai an, im Südwesten werden dazu verbreitet um 25, am Rhein sogar bis zu 27 Grad erreicht.

Das hört sich zwar toll an, ist in manchen Regionen aber eher ein Problem: Es ist in vielen Regionen zu trocken. In München fiel bislang nur wenig mehr als 1 Liter Regen! Im Landesschnitt sind bisher nur 53% des normalen Regens im April zusammengekommen.
Damit steigen neben den regionalen Problemen mit der Trockenheit auch landesweit die Belastung durch Birken- und zunehmend auch durch Gräserpollen sowie die Waldbrandgefahr in den nächsten Tagen schon wieder an.
Das wird spitze: Tanz in den Mai bei Hammer-Wetter

Die nächsten Tage wartet grandioses Frühsommer-Wetter auf uns. Wer sich am richtigen Ort befindet, kann in der kommenden Woche schon auf T-Shirt und Flip-Flops umsteigen. Nur an den Küsten bleibt es wegen des noch kalten Meeres etwas kühler. Insgesamt aber Top-Frühling mit viel Sonne.
Hochdruckbrücke macht uns happy

Eine Hochdruckbrücke erstreckt sich von England über Polen bis zum Schwarzen Meer und bringt viel Sonnenschein und nach frischen Nächten tagsüber weitere Erwärmung auf zunehmend frühsommerliches Niveau. Nur der äußerste Süden und Südwesten liegen zunächst noch im Bereich von etwas feuchterer Luft.