Der Wetter-Tag bei wetter.de
Trockene und sternenklare Nacht leitet die neue Woche ein

Guten Tag liebe Wetter-Freundinnen und -Freunde! Das sind unsere Wetter und Klima-News des Tages:
Die Nacht zum Montag bleibt verbreitet trocken. Wer spät abends aus dem Fenster schaut, kann einen sternenklaren Himmel beobachten. Die Tiefstwerte sind im Osten mit 1 Grad. Dagegen bleiben die Temperaturen im Westen und Südwesten bei zweistelligen 10 Grad. Stellenweise kann es im Nordosten und rund um das Erzgebirge und dem Bayerischen Wald auch mal zu leichtem Frost oder Bodenfrost kommen. Wer dort Pflanzen draußen stehen hat, sollte ein Auge auf sie werfen. Später bildet sich örtlich auch Nebel.
Ist der Nebel vertrieben wird es überall in Deutschland am Montag auch wieder sonnig. Die Wolken am Himmel sind harmlos, am ehesten könnte es noch vom Schwarzwald bis zu den Alpen regnen. Am Rhein könnte morgen die 25 Grad-Marke geknackt werden, ansonsten belaufen sich die Höchstwerte zwischen 17 und 20 Grad. Also erwartet uns auch morgen wieder ein schöner Frühlingstag:
Massive Unwetter suchen Südeuropa heim
Während wir uns im Sonnenglück bewegen sieht die Lage südlich der Alpen ganz anders aus. Dort rumpelt es gewaltig. Die kommenden Tage kann es in Nordafrika bis zu 200 Liter pro Quadratmeter regnen - im Vergleich sind das Ahrtal-Mengen. Welche Nachbarländer betroffen sind, könnt ihr bei uns nachlesen.
Fast 25 Grad - das sind die Höchstwerte an Muttertag
Kurz nach 14 Uhr schauen wir mal auf die aktuellen Höchstwerte. Ist Nordrhein-Westfalen immer noch Spitzenreiter?
Duisburg (NRW): 24,8 Grad
Koblenz (RLP): 24,6 Grad
Geldern-Walbeck (NRW): 24,5 Grad
Neukirchen-Wellesweiler (Saarland): 24,5 Grad
Emmerich Elten (NRW): 24,4 Grad
Duisburg ist noch immer Spitzenreiter im Temperaturgeschehen. Der Vergleich zeigt, dass das Ruhr- und Rheingebiet um 14 Uhr die wärmsten Werte aufzeigt. Die 25 Grad-Marke haben wir aber noch nicht geknackt.
Bleibt das Wetter weiterhin so sonnig?
Aktuell bringt uns der Hochdruckeinfluss auch ein Hochgefühl. Doch wie sieht es langfristig aus? Kann sich die Sonne auch in den kommenden Wochen durchsetzen? Wir haben die Prognosen für die nächsten 42 Tage für euch kurz und knapp zusammengefasst.
Vorsicht Waldbrandgefahr!

Wer gegen Gräser allergisch ist, sollte insbesondere im (Nord-)westen von Deutschland heute ein Allergiemittel parat haben. Der Gefahrenindex ist insbesondere in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Saarland, Teile von Rheinland-Pfalz, Hessen und teilweise in Baden-Württemberg sehr hoch.
Vorsicht Waldbrandgefahr!
Das sonnige Wetter bringt viele positive Seiten mit sich - aber leider nicht nur. Denn durch die vielen Sonnenstunden und den mangelnden Regen steigt vielerorts auch die Waldbrandgefahr. Ab Montag gilt für fast alle Bereiche in Niedersachsen und Bremen die Stufe drei auf der fünfstufigen Skala des Waldbrandgefahrenindexes. Im Bereich Bergen im Landkreis Celle und in Lüchow Dannenberg gilt demnach dann sogar die Stufe vier und damit eine hohe Gefahr. Ab dem Dienstag gilt auch für den gesamten Bereich Celle und die Region in und um Faßberg und damit für Teile der Lüneburger Heide die Stufe vier.
35 Grad! Los Angeles leidet unter massiver Hitzewelle

Die Westküste der USA ist aktuell von einer massiven Hitzewelle betroffen. Die Temperaturen reichen zum Teil über 35 Grad, wie auch der Kartenausschnitt der Temperaturen zeigt. Besonders betroffen sind die Regionen um Los Angeles. Für einen Teil von Südkalifornien wurde eine Hitzewarnung herausgegeben. Laut dem National Weather Service könnten die heißen Temperaturen auch Gefahren für die Gesundheit mit sich bringen. Daher werden den Bewohnern geraten, ihre Häuser nicht zu verlassen.
20 Grad-Marke geknackt!
Schauen wir auf die ersten Top-Temperaturen von 10 Uhr:
Duisburg (NRW): 20,7 Grad
Düsseldorf (NRW): 20 Grad
Bocholt (NRW): 19,7 Grad
Dortmund (NRW): 19,7 Grad
Zülpich (NRW): 19,7 Grad
Die wärmsten Regionen heute sind also bisher sehr auf Nordrhein-Westfalen fokussiert. Wie warm ist es bei euch zuhause? Das könnt ihr hier nachschauen.
Die Sonne versüßt uns den Muttertag so richtig!

Na wenn das mal nicht vielversprechend aussieht! Ganz Deutschland kann sich heute über so richtig viel Sonne freuen. Teilweise über 12 Stunden scheint sie in ganz Deutschland. Wer heute also nach draußen geht, sollte seine Sonnenbrille nicht vergessen. Was aber auch nicht vergessen werden sollte ist ein passender Sonnenschutz, denn der UV-Index der Frühlingssonne ist nicht zu unterschätzen. Mit ein bisschen Sonnencreme auf der freien Haut ist die Sonnenbrandgefahr schon mal ein bisschen eingedämmt.
Sonntags-Tipp: Hier lohnt sich das Wandern heute richtig!
Heute werden wir ja förmlich mit schönem Sonnen-Wetter am Muttertag belohnt! Die Wetteraussichten schreien ja förmlich nach einem Ausflug in die Natur. Daher haben wir die schönsten, geheimen Wanderwege in Deutschland für euch zum Nachlesen.
Also packt eure Liebsten ein und los gehts!
Explodieren dieses Jahr die Stechmückenpopulationen?
Mit dem schönen und sonnigen Sommer kommen auch immer mehr Insekten zurück ans Tageslicht. Insbesondere die Stechmücken stören uns häufig beim Schlaf und hinterlassen juckende Stellen auf der Haut. Dieses Jahr rechnet das Landesgesundheitsamt in Niedersachsen mit vielen Stechmücken. „Der milde Winter wird vermutlich auch in diesem Jahr zu einer starken Mückenpopulation führen”, teilte ein Sprecher mit. Die Lebensbedingungen der Mücken würden durch den Klimawandel verbessert werden. Milde Winter macht es ihnen leichter zu überlegen und die teils heftigen Niederschläge im Sommer geben ihnen viele Gelegenheiten, sich in Wasserstellen zu vermehren.
Was für viele erstmal lästig klingt, ist aber nicht besorgniserregend, denn die Übertragung von Krankheiten ist selten. Die Entzündung von Stichen kommt eher durch das Kratzen an der Wunde. Um sich aber vor den Stichen zu schützen, empfiehlt das Landesgesundheitsamt lange Kleidung und Mückensprays. Auch im eigenen Garten könnten potentielle Brutplätze minimiert werden, indem Gießkannen trockengelegt oder ein Schutznetz über die Regentonne gespannt werde.
Exotischere Stechmücken haben sich durch die wärmeren Sommer und veränderten Niederschläge vor allem im Norden begünstigt. In Niedersachen wurden einzelne Tigermücken gefunden. die wahrscheinlich durch den Verkehr in die Gegend kam. Allerdings seien die Populationen noch nicht etabliert, so der Sprecher des Landesgesundheitsamtes. Außerdem seien in den Exemplaren bisher keine exotischen Krankheitserregern nachgewiesen worden.
Top-Wetter an Muttertag: Ab zu Mutti und dann einen Ausflug machen
Macht euch einen schönen Tag mit Mutti - ein Ausflug in die Sonne wird ihr Herz sicher noch mehr erfreuen als Blumen. Am Sonntag erwartet uns nach Auflösung von Nebel verbreitet traumhaftes Muttertags-Wetter mit viel Sonne und wenn überhaupt nur ein paar harmlosen Wolken. Am Vormittag sind die eher im Osten, am Nachmittag rund um die Mittelgebirge. Da werden Kaffee und Kuchen auf der Terrasse doppelt gut schmecken.
Nur ganz vereinzelt und am ehesten am Alpenrand ist später auch mal ein Gewitter möglich. Dazu erreichen die Temperaturen angenehme 16 Grad im Osten bis sommerliche 26 Grad am Rhein. Nur an der Küste bleibt es kühler. In der Westhälfte weht zeitweise allerdings frischer Ostwind.
Regional gehen wir heute ans Maximum der Sonnenstunden. Bis zu 15 Stunden Sonne - mehr geht nicht.
Wetterlage: Hoch Simone hält das schlechte Wetter fern von uns

Ein Hoch auf Simone: Das Hoch über der Nordsee ist stabil und deswegen müssen die Tiefdruckgebiete ausweichen. Regen gibt es somit in Osteuropa, in Spanien und Frankreich, nicht aber bei uns. Nun, ehrlicherweise wäre es jetzt wirklich mal an der Zeit für Regen - wir steuern in das trockenste Frühjahr aller Zeiten. Das kann uns noch in richtige Bedrängnis bringen, die Natur braucht dringend Wasser.
Regen, Gewitter und Tornado in Urlaubsregion - und bei uns nur schönes Wetter
Ein Tornado wirbelt nahe Tulcea in Rumänien über einen Feldweg, während Bukarest von golfballgroßem Hagel heimgesucht wird. Straßen sind überschwemmt, der Verkehr teilweise lahmgelegt – Verletzte gibt es bislang glücklicherweise nicht. Auch Norditalien kommt nicht zur Ruhe: Dauerregen, Überschwemmungen und Erdrutsche setzen der Region seit Wochen zu. Allein im Tessin regnete es seit März mit rund 600 Litern pro Quadratmeter fast so viel wie sonst in Berlin in einem ganzen Jahr. Wer demnächst Richtung Mittelmeer reist, sollte Regenschirm und Gummistiefel einpacken – zumindest bis Ende Mai bleiben die Aussichten eher trüb. Mehr dazu hier: Unwetter am Mittelmeer nehmen kein Ende
Achtung, UV-Belastung steigt wieder
Das bedeutet: Sonnencreme nicht vergessen! Besonders in der Mittagszeit zwischen 11 und 15 Uhr ist die Strahlung am stärksten. Schon ab einem UV-Index von 3 wird Sonnenschutz empfohlen, ab 6 ist er Pflicht. Also: Kopfbedeckung auf, Sonnenbrille nicht vergessen und großzügig eincremen – am besten etwa sechs Teelöffel Sonnencreme für den ganzen Körper verwenden. Wo die Gefahr am größten ist und wie man sich dann schützt, haben wir in einem Paket für euch zusammengestellt - hier klicken.
Bauernregeln im Mai: Wie wird unser Sommer?
Der Mai ist der letzte Frühlingsmonat, hat aber oft genug auch schon Sommertemperaturen oder sogar Hitzetag im Programm. Am anderen Ende der Wetterextreme im Mai stehen Kälteeinbrüche mit Frost. Auch die sind gar nicht so selten. Die Eisheiligen können ein Lied davon singen. In welche Richtung es in diesem Mai auch geht – sagt das was über das Wetter im Sommer voraus? Wäre schön, wenn man der einen oder anderen Bauernregel für den Mai vertrauen könnte.
Wissenswertes aus der Wetterküche: Was sind nochmal die Eisheiligen?