Der Wetter-Tag bei wetter.de
Regen breitet sich aus - Glatteis wieder möglich
Heute Nacht breitet sich der Regen weiter aus und erreicht zum Morgen auch die östlichen Mittelgebirge. Im Bergland muss örtlich mit Schnee und Glatteis gerechnet werden. Von der Ostsee bis nach Niederbayern bleibt es trocken aber meist frostig kalt. Sonst bekommen wir zumindest leichte Plusgrade.
Der Donnerstag beginnt verbreitet grau und nass und teilweise glatt. Lediglich im Westen lassen die Schauer schon früh nach. Später wird es insgesamt trocken und mit etwas Glück lockern die Wolken auch mal länger auf. Ein paar Tropfen oder Flocken fallen am Nachmittag am ehesten in Richtung Küste sowie im Bergland. Bei frischem bis kräftigem Wind erreichen die Temperaturen zudem recht milde 2 bis 8 Grad.
Forscher haben kleine Königskrabbe gefunden

Eigentlich war ein Forschungsteam auf Korallenproben im Golf von Mexiko aus. Dabei haben sie auch eine kleine Krabbe gefangen. Die schaut ziemlich verdutzt aus.
Eine kleine rosafarbene Königskrabbe mit Stacheln und schwarzen Augen ist zum Internetstar geworden. Das Video der US-Ozean- und Wetterbehörde NOAA, das das junge Exemplar auf einer Handfläche zeigt, erzielt innerhalb von zwei Wochen bereits mehr als 10,6 Millionen Aufrufe auf der Online-Plattform X. Die Nutzer haben es Tausende Male geteilt.
Ein Forschungsteam hatte das kleine Tier versehentlich in einer Tiefe von mehr als Tausend Metern im Golf von Mexiko eingefangen. Nach Angaben der NOAA waren die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler damit beschäftigt, Meeresmüll zu beseitigen und Korallenproben zu sammeln, als auch die Königskrabbe aus dem Meer gezogen wurde. Es handele sich dabei wahrscheinlich um ein Exemplar der Art Neolithodes agassizii. (dpa)
Sonnenschein im Osten - sonst viele Wolken

Am Nachmittag ist es im Westen oft stark bewölkt mit etwas Regen, wobei vereinzelt Glätte möglich ist. Sonst bleibt es meist noch trocken und im Osten freundlicher mit Sonnenschein. Auch von Südwesten her lockert es später auf. Die Höchstwerte liegen bei 2 bis 9 Grad.
Extremes Winterwetter mit Schnee und Kälte in den USA

Bei eisiger Kälte sind in den USA mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Es habe zwei tödliche Vorfälle im Zusammenhang mit dem winterlichen Wetter gegeben, teilte die Stadt Austin im Süden des Landes am Dienstag (Ortszeit) mit, ohne weitere Details zu nennen. Zugleich warnte die Hauptstadt des Bundesstaates Texas die Einwohner angesichts der niedrigen Temperaturen vor den Gefahren einer Unterkühlung.
Notstand in mehreren US-Bundesstaaten
Wie in Texas erlebten auch andere Regionen der USA die Auswirkungen einer heftigen Kältewelle. Selbst im Sonnenstaat Florida fiel Schnee - Bilder aus Pensacola Beach zeigten schneebedeckte Strände und Palmen. Auf einigen Straßen waren Räumfahrzeuge unterwegs. Aus New Orleans im Bundesstaat Louisiana meldete der Wetterdienst rund 20 Zentimeter Schnee.
Angesichts des für die Region ungewöhnlichen Wintersturms hatten die südlichen Bundesstaaten Louisiana, Georgia, Alabama, Florida und Mississippi den Notstand erklärt. Für den Norden der USA warnte der Wetterdienst vor Temperaturen von bis zu minus 30 Grad Celsius (minus 22 Grad Fahrenheit).
In Südkalifornien kämpfen Feuerwehrleute derweil weiter gegen mehrere Brände an. Der Wind habe aber etwas nachgelassen, und für das Wochenende sei Regen angekündigt, teilte der Wetterdienst mit. Die beiden größten Feuer in der Region, das „Palisades Fire“ und das „Eaton Fire“, seien inzwischen zu 65 und 89 Prozent eingedämmt, hieß es von der Brandschutzbehörde Cal Fire. (dpa)
Klick-Tipp: Aktuelle Wetterinformationen für die USA
Wetteraussichten für Deutschland am Mittwoch, dem 22. Januar
Heute ziehen von Westen her dichte Wolken auf, die dort aus Südwesten etwas Regen bringen, wobei Glätte möglich ist. Sonst bleibt es meist noch trocken und nach Nebelauflösung setzt sich vor allem im Osten längere Zeit die Sonne durch. Die Höchstwerte liegen bei 2 Grad an der Donau bis 9 Grad in Chemnitz in Sachsen. Der Süd- bis Südostwind weht schwach bis mäßig, im Bergland teils frisch.
Unwetter in Spanien und Portugal
In Spanien und Portugal gab es in den vergangenen Tagen Unwetter, sodass in den letzten 72 Stunden (Stand: 22.01.2025 um 01 Uhr) erhebliche Regenmengen von 60 bis 100, teilweise bis 150, an der Küste Portugals örtlich über 200 Liter Regen pro Quadratmeter zusammengekommen sind.
Sturm- und Glättegefahr in den nächsten Tagen

Hoch Beate schwächt sich immer weiter ab und verlagert sich nach Osten. Es übernehmen immer mehr die Tiefdruckgebiete das Wetterruder und steuern uns in unruhige Fahrwasser. Hier alle Details zum Wetterumschwung mit Sturm-und Glättefahr.
Lese-Tipp-Langfrist: Frühling und milde Luft nehmen den Winter in den Schwitzkasten
Die Wettergefahren in Deutschland aktuell: Blitzeis, Nebel, Orkantief bringt Sturm

Das ruhige Hochdruckwetter in Deutschland geht nun zu Ende. Am Mittwoch nähern sich von Westen her die Ausläufer von Tief Erwin und bringen unbeständiges, vorübergehend windiges Wetter. Der Wetterwechsel von kalt auf mild läuft alles andere als rutschfrei ab. Hier die Details:
Wetterlage am Mittwoch, den 22. Januar

Der Hochdruckeinfluss schwächt sich ab, sodass Tiefausläufer von Westen her auf Deutschland übergreifen und zunehmend unbeständiges, mildes und am Donnerstag auch windiges Wetter bringen. Ab Freitag sorgen weitere Tiefs im Westen und Norden für wechselhaftes und teils windiges Wetter. Im Süden herrscht dagegen Hochdruckeinfluss, der sich am Sonntag auf ganz Deutschland ausweitet und für eine kurze Wetterberuhigung sorgt. Zudem werden mit südlicher Strömung sehr milde Luftmassen herangeführt. In der neuen Woche geht es unter Tiefdruckeinfluss dann wieder wechselhaft und windig weiter.
Video: Temperaturverlauf in Deutschland für die nächste 14 Tage
(mit dpa)



