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Wildkamera Test 2021 • Die 8 besten Wildkameras im Vergleich

Wer nicht ersichtlich machen möchte das er fotografiert, hat die Möglichkeit seine herkömmliche Digitalkamera in einem Tarngehäuse unterzubringen. Diskret und unauffällig sollte es sein. Expertentesten hat verglichen und die besten Exemplare für Sie zusammengefasst.

Emilia Schneider
Emilia Schneider

Ich komme aus dem Voralpenland und verbringe am liebsten jede freie Sekunde gemeinsam mit meinen beiden Hunden an der frischen Luft. Zu meinem privaten 'Tierpark' zu Hause gehören auch Hasen, mehrere Aquarien, 4 Wellensittiche und eine Katze. Als testende Redakteurin fokussiere ich mich auf Outdoor- und Haustierprodukte.

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Wildkamera Bestenliste 2021

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Kurz erklärt: Das ist eine Wildkamera

Was ist eine Wildkamera Test und Vergleich?Man könnte meinen, bei einer Wildkamera handele es sich um eine Digitalkamera, die einfach in einem Tarngehäuse steckt. Doch bei näherem Vergleich zeigt sich ein solches Gerät doch deutlich komplexer.

Ja, im Tarngehäuse ist eine Digitalkamera installiert, die in erster Linie für Außenaufnahmen konzipiert ist. Diese Kamera verfügt über eine überdurchschnittlich hohe Auflösung von fünf Megapixeln und mehr und beeindruckt mit äußerst scharfen Bildern.

Eine Wildkamera ist darüber hinaus mit einem Bewegungssensor ausgestattet, damit sie nicht permanent mit Strom versorgt werden muss. Ein eingebauter Infrarot-Scheinwerfer ermöglicht ansprechende Bilder auch in der Dämmerung und in der Nacht. Wildkameras sind in der Regel mit Hochleistungsakkus ausgestattet und wasserdicht.

Die Wildkamera im Praxis-Test: So funktioniert sie

Wie fuktioniert eine Wildkamera im Test und Vergleich?Eine “normale” Kamera lösen Sie aus, indem Sie den entsprechenden Knopf drücken. Im Vergleich dazu verfügt eine Wildkamera über einen Bewegungs- und einen Infrarotsensor. Gerät ein Tier in den Bereich der Sensoren, löst die Kamera aus.

Der Infrarotsensor ist wärmeempfindlich; Sie sollten eine Wildkamera daher nicht zu lange ungeschützt der Sonne oder anderen Wärmequellen aussetzen. Im Test haben wir Wildkameras entdeckt, deren Empfindlichkeit der Bewegungssensoren den äußeren Umständen angepasst werden kann. Beispiel: Eine Kamera, die beim Vorbeiflug von Vögeln auslöst, beginnt auch bei aufgewirbeltem Laub zu fotografieren.

Wildkamera-Typen unterscheiden sich in mehreren Punkten, wie ein Vergleich zeigt. Der Testsieger überzeugt zum Beispiel grundsätzlich mit einer sehr hohen Auflösung und damit brillanten Aufnahmen – egal, ob es sich um Fotos oder Videos handelt.

Wildkameras weisen unterschiedliche Auslösezeiten auf, manche können im Fotomodus mehr als nur ein Bild aufnehmen. Abhängig vom Modell können Sie die Auflösung einstellen. Je höher diese ist, desto mehr Speicherplatz wird das erstellte Bild oder Video in Anspruch nehmen.

In aller Regel wird eine Wildkamera über Hochleistungsakkus mit Strom versorgt. Achten Sie darauf, dass Sie die Kamera stets mit vollen Akkus ausstatten, damit ihr nicht mitten im Film die Energie ausgeht. Die Laufzeit der Akkus wird von unterschiedlichen Faktoren bestimmt, zum Beispiel von der Auflösung, der Anzahl der Fotos und der Anzahl der Blitzlicht-Aufnahmen.

Im Vergleich: Die Anwendungsbereiche einer Wildkamera

Die verschiedenen Anwendungsbereiche aus einem Wildkamera TestvergleichGrundsätzlich ist eine Wildkamera dazu da, um Tiere in ihrem Lebensraum zu beobachten, zu filmen und zu fotografieren. Die Anwendungsbereiche können dabei je nach Modell sehr unterschiedlich sein.

Im Vergleich gibt es Wildkameras mit einer Auslösezeit von weniger als einer Sekunde. Sie eignen sich ideal für Aufnahmen an einem Wildwechsel. Wildkamera-Modelle mit guten Sensoren bieten sich für Aufnahmen sehr kleiner Tiere wie zum Beispiel Vögel an. Die Sensoren lösen die Aufnahme bereits bei sehr geringen Bewegungen aus.

Darüber hinaus eignen sich Wildkameras hervorragend zur Überwachung von Haus, Garten oder sonstigen Objekten. Gerade im Segment Überwachungstechnik bietet eine gute Wildkamera nicht zu unterschätzende Lösungen, wie Test-Ergebnisse eindrucksvoll belegen.

Wildkamera-Varianten im Vergleich: Diese Arten bietet der Markt

Welche Arten von Wildkameras gibt es in einem Testvergleich?Im Vergleich zu den Vorjahren ist die Nachfrage nach einer hochwertigen Wildkamera deutlich gestiegen. Kein Wunder also, dass die Entwicklung auch in diesem Bereich rasant fortschreitet. Unterschiede im Test zeigen sich vor allem in der jeweiligen Ausstattung. Dazu zählt nicht nur die Leistung der Bewegungssensoren, die Akku-Laufzeit und die Speicherkapazität.

Zu den entscheidendsten Faktoren im Wildkamera-Vergleich zählt die Optik. Die Modelle unterscheiden sich hinsichtlich der Brennweite und auch des Gesichtsfeldes. Auch die Auflösung weicht laut Test-Ergebnis von Modell zu Modell ab. Grundsätzlich sollten Sie wissen: Je höher die Auflösung der Wildkamera ist, desto schärfer sind die Bilder.

Grundsätzlich sind alle Wildkameras im Test mit einem sogenannten Infrarot-Blitzlicht versehen. Damit können Sie auch in der Dunkelheit fotografieren, ohne dass die Kamera gesehen wird.

Wenn Sie exakt in dem Moment in die Kamera blicken, wenn der Blitz ausgelöst wird, erkennen Sie lediglich ein leichtes rotes Glimmen der Dioden. Möchten Sie auch das umgehen, empfehlen wir Ihnen eine Wildkamera mit einem Schwarzlichtfilter oder einem Schwarzlichtblitz.

Welche Wildkamera für Sie die beste ist, hängt in erster Linie von Ihren eigenen Ansprüchen ab. Es macht einen Unterschied, ob Sie damit in der Natur Tierfotos machen oder Ihr Zuhause überwachen möchten. Im Test zeigt sich, wie viele unterschiedliche Modelle der Markt bietet. Sie sollten daher auf jeden Fall – nach einem sorgfältigen Vergleich – die für Sie perfekte Wildkamera finden.

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Wildkamera-Vergleich: So werden die Modelle getestet

Nach diesen Testkriterien werden Wildkameras bei uns verglichenWildkamera-Hersteller sind von ihren Produkten selbstverständlich überzeugt, und bei vielen Modellen lässt die Beschreibung das Herz höher schlagen. Die Technik ist in den vergangenen Jahren rasant fortgeschritten.

Die Kameras bieten im Vergleich zu ihren Anfängen immer schärfere Bilder. Gleichzeitig wird die Handhabung auch für Laien einfacher, und die zahlreichen Funktionen liefern beste Voraussetzungen für beeindruckende Ergebnisse. So wird es den Interessenten und Konsumenten jedenfalls gesagt. Doch stimmen die Angaben mit der Realität überein?

In unabhängigen Test-Verfahren wird eine Wildkamera den unterschiedlichsten Prüfungen unterzogen. Es ist wichtig, dass für jedes Modell die gleichen Test-Kriterien gelten, denn nur so ist ein objektiver und fairer Vergleich möglich.

Darüber hinaus werden vom Hersteller gesondert genannte und herausragende Produkteigenschaften gründlich getestet. Für Sie als Nutzer ist das Preis-Leistungs-Verhältnis einer der wichtigsten Punkte, die in einem ausführlichen Test-Bericht erwähnt werden müssen.

Der Test einer Wildkamera beginnt bereits beim Kauf. Die Testpersonen prüfen zum Beispiel, wie einfach es ist, die Bestellung aufzugeben und wie lang die Lieferfristen sind. Ist die Wildkamera eingetroffen, wird zunächst die Verpackung unter die Lupe genommen und auf Schäden überprüft. Gleichzeitig achten die Prüfer darauf, wie sicher die zum Teil sehr empfindlichen elektronischen Geräte verpackt wurden. Während des Auspackens wird im Test darauf geachtet, ob das genannte Zubehör vollständig ist.

Die Wildkamera auf dem Prüfstand: So gehen die Tester vor

Test-Institute prüfen die Wildkamera-Modelle in der Regel unter Laborbedingungen. Damit ist sichergestellt, dass die Rahmenbedingungen bei jeder Kamera dieselben sind und einen echten Vergleich erlauben. Es werden sowohl Test-Fotos erstellt als auch Probevideos. In der Checkliste finden sich Fragen wie

  • Wie leistungsfähig ist der Bewegungsmelder?
  • Wie hoch ist die Auflösung der Bilder und der Videos?
  • Für welche Distanzen ist der Infrarot-Blitz geeignet?
  • Besitzt die Wildkamera im Test einen Schwarzlichtblitz oder einen Schwarzlichtfilter?
  • Wie hoch sind Batterielaufzeiten?
  • Wie groß ist der Blickwinkel bzw. das Gesichtsfeld der Wildkamera?

Diese Checklisten arbeiten die Test-Personen Punkt für Punkt ab und notieren die einzelnen Ergebnisse. Diese werden zum Schluss im Bericht sowohl detailliert dargestellt als auch zusammengefasst. Die Zusammenfassung sorgt dafür, dass sich im Vergleich die Test-Sieger deutlich herausstellen.

Nicht zu unterschätzen: die Kundenbewertungen

Die Kundenbewertungen im Wildkamera Test und VergleichWenn Sie über den Kauf einer hochwertigen Wildkamera nachdenken, sollten Sie die Berichte unabhängiger Test-Institute auf jeden Fall gründlich studieren. Wildkameras unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht, und es spielt grundsätzlich eine Rolle, wofür Sie das jeweilige Modell verwenden möchten. Schauen Sie sich die Testsieger genauer an, bewahren Sie sich aber auch hier einen kritischen Blick. Es macht einen Unterschied, ob eine Wildkamera unter Laborbedingungen geprüft wurde, oder ob und wie sie im “wahren Leben” überzeugt.

Wir empfehlen Ihnen daher, beim Vergleich auch die jeweiligen Kundenbewertungen heranzuziehen, um sich einen realistischen Eindruck zu verschaffen.

Die Käufer nutzen die Kameras zum Teil unter sehr anspruchsvollen Bedingungen – im Wald, in der Feldmark, im nordeuropäischen Klima, in der Savanne Afrikas, zum Fotografieren der Tiere, zur Objektüberwachung… die Verwendungsmöglichkeiten sind ebenso vielfältig wie die Ansprüche und daraus resultierend die Bewertungen.

Die Nutzer haben für den Kauf ihrer Wildkamera in die eigene Tasche gegriffen und stellen entsprechend der Herstellerangaben eine gewisse Erwartung an das Modell. Die Bewertungen, die Sie im Internet finden, sind durchgehend ehrlich und objektiv: Hier werden nicht nur die Vorteile und Stärken einer Wildkamera genannt, sondern auch die Nachteile und Schwächen deutlich herausgestellt.

Die Wildkamera im Test und die möglichen Test-Kriterien

Diese Testkriterien sind in einem Wildkamera Vergleich möglichZu den wichtigsten Kriterien im Wildkamera-Test zählen die Auflösungsdaten für Bilder und Videos. Dabei ist zu beachten, dass nicht jede Wildkamera die Möglichkeit bietet, Videos aufzunehmen. Je höher die Auflösung jeweils ist, desto besser und schärfer sind die Bilder und desto flüssiger ist das aufgezeichnete Video. Damit die Kamera auch nachts fotografieren kann, benötigt sie einen Infrarotblitz. Dieser besteht in der Regel aus LEDs, die abhängig vom Modell in der Dunkelheit leicht glimmen oder gänzlich unsichtbar sind.

Die Auslösezeit bezeichnet den zeitlichen Abstand zwischen der Erkennung einer Bewegung bis zur Auslösung. Bei sehr hochwertigen Kameras sollte dieser Wert deutlich unter einer Sekunde liegen.

Ein weiteres wichtiges Test-Kriterium ist die Reichweite der Wildkamera sowie die Reichweite des Blitzes. Die laut Vergleich beste Kamera wird Sie nicht zufriedenstellen, wenn sie nicht den Radius erreicht, den Sie sich vorstellen. Hinzu kommen weitere Kriterien im Test wie Speicherkarten-Kompatibilität, USB-Anschluss, Wetterbeständigkeit und Zubehör.

Im Test-Bericht lohnt sich auch immer ein Blick auf die Kategorie “Besonderheiten”. Hier sind in der Regel diejenigen Eigenschaften der Wildkamera aufgelistet, die sie deutlich von den anderen Modellen abhebt, zum Beispiel die Handhabung, die Remote-Steuerung, die Schutzklasse und ähnliches.

Die Wildkamera im Vergleich: Worauf Sie beim Kauf achten sollten

Beim Vergleich einzelner Wildkamera-Modelle sollten Sie einige relevante Faktoren beachten. Die laut Test-Bericht beste Kamera kann Sie enttäuschen, wenn sie nicht denjenigen Anforderungen entspricht, die für Sie am wichtigsten sind. Auf die Auflösung und Qualität von Fotos und Videos wurde hier bereits recht detailliert eingegangen.

Achten Sie zusätzlich auf eine hochwertige und robuste Verarbeitung und auch auf die IP-Schutzklasse. Diese Klasse gibt Ihnen Auskunft darüber, wie wetterfest und langlebig die Kamera ist. Je nachdem, wie routiniert Sie im Umgang mit einer Wildkamera sind, kann auch der Punkt Bedienbarkeit für Sie relevant sein. Viele Modelle lassen sich intuitiv bedienen, dennoch sollten Sie auf eine hochwertige Anleitung Wert legen.

Die Wildkamera im Test: Das sind die führenden 10 Hersteller und Marken

  • Bresser
  • Denver
  • Dörr
  • Minox
  • Moultrie
  • Nat. Geographic
  • Spypoint
  • Ultrasport
  • Waidlife
  • Seissiger
Josef Bresser gründete sein Unternehmen “Bresser Optik” 1957, der Sitz befindet sich in Rhede. Nachdem 1979 sein Sohn Peter die Firma übernommen hatte, entwickelte sie sich zu einem Global Player. Das Unternehmen hat sich im Segment Wildbeobachtung und Überwachungstechnik längst einen Namen gemacht. Die Produkte sind im Test regelmäßig vertreten und liefern beste Resultate.
Der Markenname “Denver” gehört zum dänischen Unternehmen Inter Sales AS. Die Produkte dieser Marke werden bereits seit 20 Jahren von dort vertrieben; die deutsche Hauptvertretung hat ihren Sitz in Tiefenbach bei Passau und wurde 2013 aus der Taufe gehoben. Der Standort ist verantwortlich für den Vertrieb in Deutschland und Österreich. Inter Sales punktet im Test dank ihrer jahrelangen Erfahrung in der Elektronik-Branche und überzeugt mit ihren hochwertigen Kameras, die sich jedem Vergleich stellen können.
Die in Neu-Ulm ansässige Firma wurde 1973 von Hermann Dörr gegründet. Die Marke ist weitläufig bekannt und blickt mittlerweile auf eine 40-jährige Geschichte zurück. Im Test sind Wildkamera-Modelle von Dörr häufig mit von der Partie und überzeugen Hobby-Fotografen wie Profis mit ihrer hochwertigen Verarbeitung und Leistung. Neben Wildkameras bietet Dörr ein umfangreiches Zubehör-Sortiment an.
Bereits im Jahr 1945 gründete der Unternehmer Walter Zapp in Wetzlar die Firma Minox. Bereits damals wurde die Kleinstkamera zu Spionagezwecken eingesetzt und verhalf das Unternehmen zu weltweiter Berühmtheit. Bis 2012 wurde diese Kamera laufend weiterentwickelt und verkauft. Auch im Segment Wildkamera hat sich Minox längst einen hervorragenden Ruf gesichert. Im Test sind die Modelle häufig zu finden und überzeugen regelmäßig mit herausragenden Ergebnissen.
Das US-amerikanische Unternehmen Moultrie blickt heute auf eine 30-jährige Erfahrung im Bereich Wildkameras zurück. Erwähnenswert ist die Tatsache, dass der Hersteller seine Produkte selbst auf Herz und Nieren prüft und die Prototypen dort baut und weiterentwickelt, wo sie eingesetzt: an Futterstellen und im Revier. Moultrie ist bei Profis bekannt und anerkannt und muss den Vergleich im Wildkamera-Test keinesfalls scheuen.
Bei National Geographic handelt es sich um einen Markennamen aus dem Hause Bresser. Daher ist es für niemanden ein Wunder, dass Wildkameras dieses Labels sich großer Beliebtheit erfreuen. Sie sind herausragend verarbeitet und bieten bei jedem Einsatz beste Ergebnisse.
Es waren zwei amerikanische Brüder und ihre Leidenschaft für die Jagd, die die Marke Spypoint zu einem echten Renner auf dem Wildkamera-Markt machten. Die Produktionsstätten befinden sich in den USA und in Kanada und werden von einem handverlesenen Ingenieursteam entwickelt. Der Vertrieb läuft weltweit auf Hochtouren; besonders erwähnenswert ist die äußerst kurze Auslösezeit der Modelle. Im Test ist Spypoint regelmäßig vertreten und überzeugt mit guten bis sehr guten Bewertungen.
Bei Ultrasport handelt es sich um ein Label der Summary AG im norddeutschen Itzehoe. Bereits seit 2009 liefert das Unternehmen seine hochwertigen und innovativen Produkte an die großen Kaufhäuser und Versandhändler. Die Wildkamera-Modelle von Ultrasport überzeugen mit erstklassiger Ausstattung und liefern im Praxistest beste Ergebnisse.
Bei Waidlife handelt es sich um ein Unternehmen, das beeindruckend hochwertige Wildkameras vertreibt. Im Sortiment sind ausschließlich Modelle namhafter Hersteller vertreten, die Produkt-Auswahl ist anspruchsvoll und wird unter strengsten Bedingungen durchgeführt. Wer seine Wildkamera bei Waidlife erwirbt, kann sich auf beste Qualität verlassen.
Das Unternehmen Anton Seissiger GmbH befindet sich in Würzburg und bietet Wildkameras, die sich je nach Modell für die unterschiedlichsten Zwecke eignen. Jäger sind von den Produkten ebenso überzeugt wie Objektschutz-Unternehmen. Im Sortiment befinden robuste Einsteigermodelle im Komplettpaket sowie Funkwildkameras, die jedem Vergleich mühelos standhalten. Im Test sind die Wildkameras von Seissiger häufig vertreten und liefern beste Resultate.

Internet oder Fachhandel? Wo Sie Ihre Wildkamera kaufen sollten

Wo kaufe ich einen Wildkamera Test- und Vergleichssieger am besten?Beim Kauf einer Wildkamera bietet Ihnen der Fachhandel vor Ort viele Vorteile. Sie können die Modelle in die Hand nehmen und sie sich genau ansehen. Geschultes Personal beantwortet erste Fragen und ist gern bereit, Ihnen die eine oder andere Kamera genau zu zeigen. Dennoch möchten wir Ihnen empfehlen, Ihre Wildkamera im Internet zu erwerben.

Online haben Sie Zugriff auf zahlreiche Test-Berichte, Kundenbewertungen und Vergleichstabellen. Die Auswahl an Kameras ist deutlich größer als im Fachhandel, und Sie haben alle Zeit der Welt, um sich in Ruhe zu informieren. Nach dem Kauf können Sie innerhalb von 14 Tagen vom Vertrag zurücktreten und müssen dafür keine Gründe angeben. Untersuchungen haben außerdem gezeigt, dass Online-Händler im Vergleich zum Fachhandel im Falle einer Reklamation wesentlich kulanter reagieren. Und natürlich sind Sie beim Online-Kauf völlig unabhängig von Ladenöffnungszeiten.

Diese Vor- und Nachteile einer Wildkamera werden häufig genannt

Vorweg sei gesagt: Die eine Wildkamera gibt es nicht! Wie bei jedem Produkt punkten auch Wildkameras mit zahlreichen Vorteilen, zeigen aber auch – abhängig vom Modell und von der Qualität – ihre Schwächen. Umso wichtiger ist es für Sie, sich vor dem Kauf genau zu überlegen, wozu Sie das Produkt einsetzen möchten. Wie umfangreich die Einsatzmöglichkeiten sind, zeigen bereits die Angaben der Hersteller der jeweiligen Modelle.

Diese Vorteile bietet in der Regel jede Wildkamera im Test:

  • Der Auslöser funktioniert dank Bewegungssensor und Infrarot.
  • Tiere lassen sich mühelos in ihrer gewohnten Umgebung fotografieren und filmen, ohne dass sie gestört werden.
  • Einsteiger-Modell sind im Vergleich zu Profi-Kameras sehr preiswert.
  • Die Technik der Kameras ist heutzutage sehr ausgereift, Sie profitieren von überzeugenden Ergebnissen.
  • Die Modelle liefern alle eine hervorragende Auflösung bei Tag und Nacht.
  • Viele Voreinstellungen vereinfachen die Bedienung.

Diese Nachteile werden oft von Wildkamera-Nutzern genannt:

  • Der Bewegungssensor ist bei manchem Modell sehr empfindlich und löst die Kamera bereits aus, wenn sich nur Laub bewegt.
  • Die vom Hersteller genannte Auflösung entspricht nicht den Tatsachen; die Ergebnisse lassen zu wünschen übrig.
  • Die Verarbeitungsqualität ist hinsichtlich des Kaufpreises zu gering.

Einige Käufer berichten von einem grundsätzlichen Defekt der erworbenen Wildkamera. Funktionen stehen nicht zur Verfügung, oder die Kamera löst nicht aus. Bei solchen Mängeln haben Sie einen grundsätzlichen Anspruch auf Garantieleistung – bitte wenden Sie sich in solchen Fällen an den Verkäufer bzw. an den Hersteller.

Bonus zum Wildkamera-Test: spannende Informationen

Ein Blick zurück: Die Geschichte der Wildkamera

Die Geschichte der Wildkamera im Test und VergleichWildkameras sind auch unter dem Begriff “Kamerafalle” zu finden, und genau so bezeichnete seinerzeit Frederick Walter Champion seinen Prototypen. Er hatte sich zum Ziel gesetzt, im Norden Indiens, genauer: in den Sivalik Hügeln, wild lebende Tiere zu fotografieren. Seine Kameras lösten mithilfe von Stolperdrähten aus und stellten atemberaubende Fotos von Indischen Leoparden, Bengalischen Tigern, Indischen Wildhunden und Lippenbären her.

Erst viel später, zu Beginn der 1990er Jahre, wurden diese Kameras weiterentwickelt. Der Grund dafür war, dass sie zur Feldforschung über Tiger eingesetzt werden sollten. Diese innovativen Kameras waren mit einem Weitwinkel-Objektiv, einem Sonnenkollektor, einem Blitzlicht und einer druckempfindlichen Matte ausgestattet.

Der Sonnenkollektor sorgte für die Stromversorgung, die im Boden eingegrabene Matte löste die Kamera aus, sobald ein Tier darauf trat. Die Voraussetzung war, dass dieses Tier wenigstens fünf Kilogramm wog. Es dauerte noch ein paar Jahre, bis die ersten Wildkameras mit Infrarot-Wärmesensoren getestet wurden. Heute gibt es unterschiedliche Wildkamera-Modelle mit neuester Technologie auf dem Markt. Diese werden unter anderem in die Kategorien “automatisch” und “selbstauslösend” eingeteilt.

Automatische Kameras schalten sich in bestimmten Zeitintervallen ein und zeichnen entweder einzelne Fotos oder kurze Videosequenzen auf. Dabei spielt es keine Rolle, ob sich zu diesem Zeitpunkt ein lohnenswertes Objekt vor der Linse befindet. Bei den selbstauslösenden Kameras handelt es sich um genau die Modelle, die wir in diesem Artikel besprechen. Sie reagieren auf Bewegung und/oder Wärme und lösen aus, sobald die Sensoren aktiviert werden. Dabei kann es sich um ein in der Nähe äsendes Wild, um einen vorbeifliegenden Vogel oder aber auch um einen Ast handeln, der sich im Wind bewegt.

Was Sie noch nicht wussten: Zahlen, Daten und Fakten

Alle Zahlen und Daten aus einem Wildkamera Test und VergleichDer Pionier der Tierfotografie dürfte George Shiras III sein. Bereits im späten 19. Jahrhundert gelangen ihm Fotos frei lebender Tiere. 1906 wurden die ersten Tierfotos im National Geographic veröffentlicht – sie stammten von George Shiras III. Schon im Kindesalter brannte er vor Leidenschaft für die Natur und wild lebenden Tiere. Im Alter von elf Jahren begleitete er seinen Vater bei Wanderungen in den Wäldern von Michigan. Die ersten Fotos schoss er mit seiner 35 mm-Kleinbildkamera. Dieses Modell konnte pro Band 36 Bilder aufnehmen.

Inzwischen sind im Segment “Wildkamera” deutliche innovative Trends zu beobachten. Vor einigen Jahren war es unvorstellbar, dass man sich die aufgenommen Bilder sofort ansehen konnte – immerhin wurden die Filme noch zum Entwickeln in der Dunkelkammer gebracht. Dies änderte sich mit dem Einzug der LCD-Displays. Und die Trends gehen weiter. Viele zeitgemäße Wildkameras im Test sind in der Lage, Daten direkt zu übertragen, zum Beispiel via SMS, MMS oder sogar E-Mail.

Der perfekte Standort für Ihre Wildkamera

Der perfekte Standort im Wildkamera Test und VergleichUntersuchungen und Erfahrungswerte zeigen deutlich, wie wichtig es ist, den idealen Standort für eine Wildkamera zu finden. Die beste Kamera wird Ihnen nicht die gewünschten Resultate liefern, wenn sie sich am falschen Ort befindet.

Zum Vergleich: Sie haben die Kamera am Rand einer wild gewachsenen Wiese aufgestellt. Doch selbst nach Tagen passiert nichts – die Rehe bevorzugen eine andere Route oder sie sind zu weit von der Kamera entfernt, als dass sie sie auslösen könnten.

Beobachten Sie das von Ihnen bevorzugte Gebiete einige Zeit, bis Sie sich einen Eindruck verschaffen konnten, wo Ihre “Fotobeute” sich am liebsten aufhält.

Aber das ist nicht der einzige Punkt, den Sie berücksichtigen sollten. So ist es wichtig zu wissen, wie die Sonne tagsüber die Szenerie beleuchtet. Lenken Sie den Blickwinkel Ihrer Kamera zu stark in Richtung Sonne, können die Bilder verblenden. Bei Test-Aufnahmen sind auf den Fotos häufig bunte Schlieren durch Sonneneinstrahlung zu sehen.

Am besten hängen Sie die Kamera dort auf, wo sie sich den gesamten Tag über im Schatten befindet. Alternativ können Sie eine Ausrichtung nach Norden wählen. Ist die südliche Ausrichtung nicht zu umgehen, neigen Sie die Kamera leicht nach vorn. So kann die hoch stehende Mittagssonne keine Blendungen verursachen.

Bedenken Sie weiterhin, dass Äste und Blattwerk die Aufnahmen stören können. Das Laub sollte nicht die Sicht versperren. Außerdem sind die Bewegungssensoren mancher Kameras im Test so empfindlich, dass bereits ein schwankender Ast auslöst.

So positionieren Sie die Wildkamera perfekt in 7 Schritten

Schritt 1

Schritt 1

Achten Sie darauf, wie die Sonne steht. Blendungen und damit einhergehende Überbelichtungen können Sie vermeiden, indem Sie die Kamera grundsätzlich nach Norden ausrichten und/oder einen Standort im Schatten wählen. Muss die Kamera unbedingt nach Süden weisen, kippen Sie sie leicht nach vorn, um eine direkte Sonneneinstrahlung zu vermeiden.

Schritt 2

Schritt 2

Vermeiden Sie störendes “Beiwerk” in der direkten Umgebung. Dichtes Laub verhindert nicht nur eine gute Sicht auf das Fotomotiv, sondern kann bei Wind auch den Auslöser aktivieren. Alternativ können Sie im Menü der Kamera die Empfindlichkeit des Bewegungssensors reduzieren. In vielen Test-Modellen ließ sich diese Einstellung mühelos vornehmen.

Schritt 3

Schritt 3

Der Bewegungssensor kann nicht unterscheiden, ob sich etwas vor der Linse befindet oder ob die Kamera selbst sich bewegt. Hängen Sie sie daher möglichst wackelfrei auf oder befestigen Sie sie an einem Baustamm.

Schritt 4

Schritt 4

Je nach gewünschtem Fotomodell sollten Sie beim Befestigen der Wildkamera die Höhe berücksichtigen. Für Wild eignet sich ungefähr Hüfthöhe, für die Objektüberwachung empfehlen wir die Vogelperspektive.

Schritt 5

Schritt 5

Eine Wildkamera ist nicht in der Lage, die Belichtung zu verändern. Objekte direkt vor der Linse können auf dem Foto unscharf erscheinen, daher ist die Distanz zum gewünschten Objekt unbedingt zu berücksichtigen.

Schritt 6

Schritt 6

Stellen Sie die Sensorempfindlichkeit an kalten Tagen auf “niedrig”, bei sommerlichen Temperaturen auf “hoch”. So vermeiden Sie die Aufnahme “leerer Landschaften”, auf denen vermeintlich keine Lebewesen zu sehen sind.

Schritt 7

Schritt 7

Richten Sie die Kamera nicht geradlinig, sondern in einem spitzen Winkel aus. Damit hat der Bewegungssensor die Möglichkeit, Tiere zu erfassen, die sich von rechts nach links oder umgekehrt bewegen. Verantwortlich ist die Streuscheibe vor dem Sensor. Kommt das Wild direkt auf die Kamera zu, bewegt sich im Bereich des Sensors keine Wärmequelle, und die Kamera löst nicht aus.

Wildkameras pflegen: 10 Tipps für eine lange Lebensdauer

Tipp 1

Tipp 1

Trennen Sie die Kamera immer von der Stromversorgung, bevor Sie mit der Reinigung beginnen.

Tipp 2

Tipp 2

Lassen Sie die Wildkamera nach ihrer Nutzung vollständig abkühlen.

Tipp 3

Tipp 3

Zum Entfernen von Schmutz am Gehäuse verwenden Sie ein leicht feuchtes Tuch.

Tipp 4

Tipp 4

Kontrollieren Sie, dass sich im Inneren des Gehäuses keine Feuchtigkeit befindet.

Tipp 5

Tipp 5

Halten Sie die Wildkamera niemals unter fließendes Wasser und tauchen Sie sie nie unter die Wasseroberfläche.

Tipp 6

Tipp 6

Verzichten Sie ausnahmslos auf aggressive Reinigungsmittel und auf Bürsten aus Metall oder Nylon.

Tipp 7

Tipp 7

Sorgen Sie dafür, dass die Linse immer frei von Schmutz und Staub ist, um die gewohnte Bildqualität beizubehalten.

Tipp 8

Tipp 8

Bitten Sie Fachleute um notwendige Reparaturen und Wartungsarbeiten.

Tipp 9

Tipp 9

Um Ihre Garantieansprüche nicht zu gefährden, sollten Sie nicht selbst versuchen, Schäden im Inneren zu beheben.

Tipp 10

Tipp 10

Beachten Sie bei der Reinigung und Pflege grundsätzlich die Hinweise des Herstellers, die Sie in der Bedienungsanleitung finden.

Wertvolles Drumherum im Test: Dieses Zubehör sollten Sie in Erwägung ziehen

Das beste Zubehör für Wildkamera im TestAußerhalb der Test-Verfahren befindet sich eine Wildkamera naturgemäß unbeaufsichtigt im Wald oder an anderen Plätzen. So kann sie leicht Opfer eines Diebstahls werden. Um dieses zu vermeiden, empfehlen wir Ihnen eine entsprechende Absicherung, beispielsweise ein Schutzgehäuse aus Stahl. Dieses schützt laut Test nicht nur vor Diebstahl, sondern auch vor schädlichen Witterungseinflüssen.

Für den Anschluss an eine externe Batterie können Sie entsprechende Kabel erwerben. Auch Netzadapter für den 220 V-Betrieb sind inzwischen für viele Modelle erhältlich.

Damit ist das Sortiment des Zubehörhandels allerdings noch längst nicht ausgereizt: Sie finden hier Kabelschlösser zum Schutz vor Diebstahl sowie Solarpaneele, die die Akku-Laufzeit deutlich erhöhen. Zu den weiteren Artikeln zählen unter anderem zusätzliche Bewegungsmelder und Antennen, Baumschrauben zur Befestigung und Stative, Kamerataschen usw.

Die Wildkamera im Test: Die Ergebnisse der Stiftung Warentest

Von diesem renommierten Institut liegen bislang leider keine Test-Berichte über Wildkameras oder Kamerafallen vor. Das ist sehr schade, denn Untersuchungen und Analysen haben gezeigt, dass die Nachfrage stetig steigt. Angesichts der technologischen Entwicklungen im Vergleich zur jüngsten Vergangenheit wundert das niemanden. Wildkameras sind beliebt und vor allem für Jäger und Wildforscher unverzichtbar.

Wir gehen daher davon aus, dass die Stiftung Warentest in absehbarer Zeit unterschiedliche Wildkamera-Modelle prüfen wird. Sobald uns die Test-Ergebnisse und Berichte vorliegen, werden wir an dieser Stelle darüber berichten.

10 spannende Fragen zur Wildkamera

Welche Wildkamera ist die beste?

Testsieger geben grundsätzlich einen guten ersten Hinweis darauf, dass sie bei den meisten Kriterien beste Ergebnisse gezeigt haben. Wir empfehlen Ihnen, sich zusätzlich über Kundenbewertungen zu informieren, damit Sie das perfekte Modell finden.

Welche Bildauflösung bietet eine Wildkamera?

Fragen aus einem Wildkamera Test und VergleichIm Test zeigt sich, dass die Auflösung vom Modell abhängt. Je nach Ausführung kann die Bildauflösung einen Wert von einem Megapixel (entspricht 1.152 x 864 Pixeln) bis zu zwölf Megapixeln (entspricht 4.000 x 3.000 Pixeln) erreichen.

Gibt es Wildkameras mit WLAN-Anschluss?

Ja, die gibt es tatsächlich. Im Test finden sich inzwischen sehr ausgereifte Kameras, die Sie via WLAN mit dem Netzwerk verbinden können. Gleichzeitig können Sie per App auf die Kamera zugreifen.

Lassen sich Wildkameras als Bewegungsmelder verwenden?

Auf jeden Fall! Jede Wildkamera wird über einen Bewegungssensor ausgelöst. Allerdings sollten Sie beachten, dass die Kamera lediglich ein Foto aufnimmt, aber keine Beleuchtung am Gebäude aktivieren kann.

Was ist eigentlich eine MMS-Wildkamera?

Was ist eine MMS Wildkamera Test und Vergleich?Solche Modelle sind mit einem Handymodul ausgestattet; sie können aufgenommene Fotos direkt an Ihr Smartphone versenden. Der Vorteil besteht darin, dass Sie jeder Zeit auf dem aktuellen Stand sind, was am Standort der Kamera gerade passiert.

Können Wildkameras Videos mit Ton aufzeichnen?

Die Videoaufzeichnungen beinhalten grundsätzlich eine Tonspur. Dabei spielt es keine Rolle, welche Auflösung Sie für das Video wählen.

Wie groß darf die SD-Karte sein?

Die maximale Größe einer SD-Karte für Wildkameras beträgt 32 GB. Damit können Sie 3.600 Videos à 15 Sekunden aufzeichnen.

Kann ich die Wildkamera auch bei geringen Temperaturen verwenden?

Im Test zeigte sich jedes Modell auch bei Kälte als absolut funktionstüchtig.

Viele Kunden berichten, dass sie Fotos noch bei Temperaturen von minus 17 Grad aufnehmen können. Bedenken Sie jedoch, dass die Batterien bei solcher Kälte leiden und ihre Leistungsfähigkeit eingeschränkt ist.

Welche Akkus oder Batterien sollte ich wählen?

Achten Sie bei der Auswahl auf Betriebsdauer und Volumen. Viele wirklich gute Batterien sind durchaus preiswert.

Nutzt die Kamera alle eingelegten Batterien gleichzeitig?

Ja, die Batterien sind in Reihe geschaltet und nutzen sich zeitgleich ab, wie Test-Ergebnisse zeigen. Tauschen Sie daher immer alle Batterien zum selben Zeitpunkt aus.

Muss es unbedingt eine Wildkamera sein?

Die besten Alternativen zu einer Wildkamera im Test und VergleichWildkameras sind speziell für die Beobachtung und Fotografie von wild lebenden Tieren konzipiert. Sie sind in der Regel wasserdicht und weisen eine sehr robuste Verarbeitung auf. Jede Kamera im Test erwies sich als nachtsichttauglich und waren mit Schwarzlichtblitz oder Infrarotblitz ausgestattet. So werden scheue Tiere nicht vertrieben. Natürlich sollte auch der Aspekt “Selbstauslösung” nicht unterschätzt werden.

Eine Digitalkamera liefert zwar oft gute Bilder, bietet aber nicht die Vorteile einer Wildkamera. Sie müssten vor Ort bleiben, um die gewünschten Fotos zu schießen; bei Nachtaufnahmen verwenden diese Kameras ein gleißend helles Weißlicht als Blitz. Möchten Sie das Wild nachts lediglich beobachten und können auf Fotos verzichten, wären Nachtsichtgeräte eine Alternative. Sie werden beispielsweise von der Armee und der Polizei genutzt.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Thema Wildkamera

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