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Fernglas Test 2019 • Die 10 besten Ferngläser im Vergleich

Fernglas Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Was ist ein Fernglas

Was ist ein Fernglas im Test und VergleichEhe man einen Test zu einem Produkt anfertigt, sollte man zuerst ein Definition festlegen. Im folgenden Test wird deshalb unter einem Fernglas ein tragbares binokulares Fernrohr verstanden. Das Fernglas wird gelegentlich auch umgangssprachlich als Feldstecher bezeichnet.

Als Begriff tauchte das Wort im Deutschen erst zu Beginn des 17. Jahrhunderts auf, nachdem man eine Übersetzung für die niederländische Bezeichnung “verrekijker” suchte. Das Fernglas ist ein hervorragendes und praktisches Beobachtungsgerät. Weit entfernte Bereiche macht das Fernglas für das Auge erkennbar. Sie werden in die Nähe des natürlichen Sehens gerückt. Wurde das Fernglas zunächst hauptsächlich für militärische Zwecke eingesetzt, so gibt es heute ein weitreichendes Anwendungsfeld.

Das Fernglas nutzen heute unter anderem Hobbyastronomen, Jäger, Security-Dienstleister, Naturkundler, Ornithologen, Wanderer, Segler und Theaterbesucher
.

Die Funktionsweise beim Fernglas

Die Funktionsweise beim Fernglas im Test und VergleichUnterteilt wird das Fernglas grundsätzlich im Vergleich in drei wesentliche Bestandteile. Auf den ersten Blick wirkt dabei die Ähnlichkeit zwischen den Begriffen sehr groß. Erst der Testlauf verdeutlicht im Test die eigentlichen Unterschiede. So besteht das Fernglas aus einem Objektiv, einem Prismensystem und einem Okular. Im Vergleich haben diese drei Bestandteile in der Regel mehrere eingebaute Linsen oder Prismen. Das Objektiv erzeugt dabei ein auf dem Kopf stehendes Bild. Dank des Prismensystems wird dieses Bild im Praxistest wieder richtig herumgedreht. Die Größe wird dabei allerdings beim Fernglas im Test nicht verändert.

Hierfür ist das Okular zuständig. Es ist quasi eine Art Lupe, die das Zwischenbild vergrößert wiedergibt. Die Vergrößerungszahl und Kenngröße geben dem Betrachter eine genaue Kontrolle darüber, welche Vergrößerung beim Fernglas erreicht werden kann. Diese befinden sich gut sichtbar auf jedem Fernglas. Anschließend hält man das Fernglas über einen Steg und kann weit entfernte Objekte entspannt beobachten.

Für wen ist ein Fernglas nützlich?

Für wen ist ein Fernglas im Test und VergleichGleich in mehreren Bereichen kommt das Fernglas heute zur Anwendung. Ornithologen nutzen Ferngläser zum Beispiel, um Vögel entspannt in freier Wildbahn beobachten zu können. Der schnelle Vergleich zwischen verschiedenen Vogelarten ist somit jederzeit möglich. Bei der Jagd werden Ferngläser eingesetzt, um den Bestand im jeweiligen Jagdgebiet zu kontrollieren.

Ehe ein Tier zur Jagd freigegeben wird, kann mit Hilfe des Fernglases eine Probe vorgenommen werden. So sichert man sich ab, dass das richtige Tier geschossen wird und die strengen Jagdvorschriften eingehalten werden. 

Hobbyastronomen benutzen zum Einstieg gerne Ferngläser, da diese einfach zu handhaben sind. Sie werden als Ergänzung zum Teleskop verwendet.
Ferngläser mit 20-facher Vergrößerung können im großen Produkttest sogar die Hauptwolkenbänder des Jupiter anzeigen. Selbstverständlich kommen Ferngläser auch beim Militär, bei der Wanderung, als Theaterglas oder in der Marine zum Einsatz.

Jagd, Vogelkunde oder Theater: Das leisten die verschiedenen Ferngläser

Jagdfernglas

Um ein gutes Testergebnis zu erzielen, muss das Jagdfernglas gleich in mehreren Punkten überzeugen. Zunächst muss es eine sehr gute Dämmerungszahl aufweisen. Die Lichtstärke oder Dämmerungszahl ist besonders dann wichtig, wenn man während der Dämmerungszeit eine möglichst scharfe Bilddarstellung möchte. Sie wird durch die Vergrößerung und den Objektivdurchmesser bestimmt. Inzwischen müssen bei der Auswertung sowohl Tag- als auch gesondere Nachtferngläser berücksichtigt werden, die sich speziell an die Bedürfnisse von Jägern richten. Außerdem muss ein Jagdfernglas wasserdicht sein und generell im Test mit einer robusten Verarbeitung punkten können.

Vorteile

Das Jagdfernglas Fernglas im Test und Vergleich

  • Hohe Lichtstärke sorgt für gestochen scharfe Bilder während der Dämmerung
  • besonders witterungsgeschützt
  • robuste Verarbeitung

Nachteile

  • teurer in der Anschaffung
  • in der Regel höheres Gewicht

Opernglas

Wer nicht in der ersten Reihe sitzen kann und dennoch beim Schauspiel, im Theater oder in der Oper alles mitverfolgen möchte, benötigt ein Opernglas. Übereinstimmung herrscht bei den Experten darin, dass das Opernglas im Test nur eine niedrige Vergrößerungszahl benötigt.

Das Opernglas Fernglas im Test und VergleichDenn bei einer zu hohen Vergrößerung ist das Sehfeld meist größer und Verwacklungen fallen nicht allzu stark aus. Preislich liegen die Operngläser weit unterhalb dessen, was man bei Ferngläsern normalerweise zahlt. Wem die Verzierung besonders wichtig ist, der kann dennoch tief in die Tasche greifen.

Vorteile

  • etwas günstiger als übliche Prismenferngläser
  • sehr leicht
  • kompakt und einfach zu handhaben

Nachteile

  • bietet nur sehr geringe Vergrößerung
  • nicht witterungsgeschützt

So werden Ferngläser getestet

Sehfeld

So werden Ferngläser im Testvergleich getestetMit dem Sehfeld wird bei einem Test der überschaubare Bereich auf 1.000 Meter Distanz beschrieben. Gerade für die Beobachtung von Vögeln oder Tieren ist ein großes Sehfeld die beste Eigenschaft eines Fernglases. In der Regel erfolgt die Angabe in Metern, aber zuweilen wird sie auch in Grad angegeben. Steht etwa 100m/1000m auf dem Fernglas, so entspricht die sichtbare Strecke beim Betrachten im Bildfeld 100 Meter.

Gewicht

Das Gewicht ist im Test ein Kriterium, das nicht vernachlässigt werden kann. Schließlich möchte man bei jeder längeren Wanderung auf jedes unnötige Gramm verzichten. Schwere Ferngläser liegen zwar ruhiger in der Hand, sind aber mühsamer zu transportieren. Hier lohnt sich der Vergleich, da sich leichtere Ferngläser besser handhaben lassen. Mit ihnen kann man Objekte über einen langen Zeitraum beobachten.

Vergrößerungsfaktor

Verglichen mit anderen Faktoren ist dies einer der wichtigsten Kennwerte im Test. Die Ziffer gibt an, wie nahe ein Objekt vergrößert werden kann.

Bei einer 10-fachen Vergrößerung wirkt ein 100 Meter entfernter Vogel auf dem Bild so, als würde er nur 10 Meter von einem entfernt stehen.

Dämmerungszahl

Mit der Dämmerungszahl wird im Test die generelle Leistungsfähigkeit des Glases in der Dämmerung gekennzeichnet. Im Vergleich zeigt sich, dass je größer die Zahl ist, umso heller und schärfer wird das Bild auf dem Fernglas wiedergegeben.

Die wichtigsten Test-Kriterien auf einen Blick

Die wichtigsten Kriterien von Fernglas im Test und VergleichDas wichtigste Kriterium im Test eines Fernglas sind selbstverständlich die optischen Eigenschaften. Dazu gehörten Merkmale wie die Detailerkennbarkeit, Binokulare Justierung, Lichtdurchlässigkeit, der Umgang mit Falschlicht und Streulicht, sowie das Sehfeld für Brillenträger. Das beste Fernglas musste sowohl beim Vergrößerungsgrad punkten, wie auch beim Durchmesser des Objektivs und der Dämmerungleistung.

Letzteres ist insbesondere für Jäger und Naturkundler ein wichtiger Aspekt bei einem Fernglas. Eine gute Dämmerungsleistung sorgt für ein klares und scharfes Bild bei schlechten Lichtbedingungen. Bei der Jagd nahezu unverzichtbar. Die Haltbarkeit der verschiedenen Ferngläser wird in Fachmagazinen unter unterschiedlichen Witterungsbedingungen über einen längeren Zeitraum erprobt.

Beim Test werden gleich mehrere DIN-Richtlinien berücksichtigt. Jedes Fernglas wird Hitze, Kälte, Regen, hoher Luftfeuchtigkeit, Stößen und Schwingungen über einen mehrstündigen Zeitraum ausgesetzt.

Griffigkeit und Einstellmöglichkeiten

Einstellmöglichkeiten von Fernglas im Test und VergleichUm beim Faktor Handhabung einen guten Eindruck zu hinterlassen, muss das Fernglas im Test zunächst über eine ordentliche Gebrauchsanweisung verfügen. Diese muss klar beschrieben sein. Im Test der Fachmagazine wird die Handhabung von mehreren Personen, darunter welche mit und ohne Brille, in mehreren Situationen ausgetestet. Das Fernglas muss bei der Griffigkeit überzeugen und gut in der Hand liegen.

Alle Einstellmöglichkeiten, etwa Dioptrienausgleich und Pupillenabstand, sollten im Vergleich möglichst einfach justierbar sein. Der Lieferumfangwird außerdem daraufhin bewertet, ob eine Tasche beigegeben ist und ob eine Garantie beiliegt. Schließlich wird im Test noch die Schadstofffreiheit berücksichtigt. Es wird hierbei im Test untersucht, ob auf der Gummierung der Griffe sich polyzyklisch aromatische Kohlenwasserstoffe befinden. Ebenfalls wird auf Weichmacher geprüft.

Was gilt es vor einem Kauf zu beachten?

Was gilt es vor Kauf Fernglas zu beachten im Test und VergleichVor dem Kauf sollte man eine genaue Analyse vornehmen. Zu welchem Zweck möchte man das Fernglas kaufen? Will man es zur Jagd verwenden? Möchte man Sterne beobachten? Oder lieber damit einen entspannten Ausflug in die Natur unternehmen? Die Kongruenz zwischen den Ferngläsern ist groß, aber dennoch unterscheiden sich die Modelle im Vergleich in den einzelnen Testpunkten.

Das Anwendungsgebiet gibt gleichzeitig die wichtigsten Faktoren vor. Bei einer Wanderung sollten die Ferngläser eher leicht sein. Lichtstarke Modelle benötigen laut Test vor allem Jäger, die in der Dämmerung auf Jagd gehen. Hobbyastronomen profitieren von einer besonders großen Reichweite, Bildstabilisator und einem guten Vergrößerungsfaktor. Wer die Ferngläser außerhalb verwenden will, sollte auf witterungsbeständige Materialien achten.

Die Top Ten der besten Fernglas-Hersteller

  • Nikon
  • Leica
  • Swarovski
  • Minox
  • Eschenbach
  • Carl Zeiss
  • Bresser
  • Olympus
  • Steiner-Optik
  • Canon
Die Nikon Corporation ist insbesondere für Liebhaber der Fotografie ein bekannter Name. Immerhin schneiden die Fotoapparate und Objektive des Kameraherstellers in mehr als einem Test mit einer sehr guten Bewertung ab. Gegründet wurde die japanische Firma im Juli 1917, als sich die Unternehmen Tokyo Keiki Seisaku Sho, Iwaki Glass Manufacturing und Fujii Lens Seizo Sho zusammenschlossen. Bis zum September 2009 hatte Nikon bereits über 50 Millionen Objektive hergestellt, was im Vergleich mit anderen Herstellern eine außerordentliche Leistung ist. In Europa ist Nikon bereits seit 1961 vertreten. Eine Niederlassung wurde im selben Jahr in Zürich eröffnet. Heute zählt Nikon zu den bedeutendsten Konzernen im Bereich der Foto- und Optikindustrie. Mehr als 25.000 Mitarbeiter beschäftigt die Firma mittlerweile.
Im Vergleich mit anderen Herstellern, die im Test genannt werden, kann die Firma Leica auf eine sehr lange und traditionsreiche Geschichte zurückblicken. Bereits 1849 gründete der Optiker Carl Kellner in der Stadt Wetzlar das Optische Institut. Der Unternehmer Ernst Leitz baute das Unternehmen 1869 in die Ernst Leitz Werke um. Wurden anfangs noch Mikroskope gefertigt, so folgten zu Beginn des 20. Jahrhunderts Episkop, Fernglas, Epidiaskope und Filmkameras. Der Leiter der Filmkameraentwicklung entwickelte nach mehr einem Test eine erste Schnappschusskamera. Aus dieser ging etwas später die erste Kleinbildkamera, genannt Leica I, hervor. Sie wurde ein bahnbrechender Erfolg und sorgte für den Aufstieg von Leica als Weltkonzern. Nach zahlreichen Umbrüchen konzentriert sich Leica heute vor allem auf die Herstellung von großartigen Gläsern. Das Fernglas der Marke schnitt bei Stiftung Warentest mehrmals im Vergleich mit sehr guten Testnoten ab.
Ein weiteres Traditionsunternehmen ist der österreichische Kristallglas-Hersteller Swarovski. Das Familienunternehmen wurde 1895 von Daniel Swarovski in Tirol gegründet. Der gelernte Glasschleifer erkannte früh die steigende Nachfrage nach perfekt geschliffenem Kristallglas. Er entwickelte nach mehr als einem Test einen eigenen mechanischen Schleifapparat im Jahr 1892. Die geschliffenen Schmucksteine hatten eine so ungeheuer große Qualität, dass die Nachfrage danach bald explodieren sollte. Schon bald reichte die am Gründungsstandort vorhandene Wasserkraft nicht mehr aus. Nachdem ein Geldgeber gefunden wurde, zog die Firma Swarovski in die Inntalgemeinde Wattens. Nach dem Zweiten Weltkrieg profilierte man sich zunächst als Brillenglasschleiferei. Ebenfalls kam die Sparte der Feinoptik hinzu. Dies ebnete schließlich den Weg zur Herstellung eines ersten Fernglas unter dem Markennamen. Heute arbeiten über 32.000 Mitarbeiter für den Weltkonzern Swarovski.
Im Jahr 1936 stellte der Deutschbalte Walter Zapp zum ersten Mal der Öffentlichkeit einen neuartigen Fotoapparat-Prototyp vor. Die Ur-Minox wurde schnell ein Verkaufsschlager und wurde, für die damalige Zeit bemerkenswert, mehr als 17.000 Mal bis zum Kriegsausbruch verkauft. 1941 wurde die Produktion wegen des Krieges nach Hessen verlegt. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges gründete Zapp die Minox GmbH Wetzlar. Im Vergleich zu anderen Firmen entwickelte die Minox sogar eine sehr erfolgreiche Spionagekamera. Das Unternehmen wuchs rapide in den Folgejahren der Wirtschaftswunderjahre. 1988 musste ein Vergleichsantrag gestellt werden. 2005 löste man sich von Leica. Seit 2013 sind Zielfernrohre ein neuer Teil des Produktsortimentes, die im Test der Jagdmagazine positiv bewertet werden.
Die Eschenbach Optik GmbH ist ein renommierter Hersteller von optischen Produkten, die ihren Sitz in Nürnberg hat. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1913 durch den Optiker Josef Eschenbach. Die Produktion konzentrierte sich zu Beginn noch auf die Herstellung von Lupen und Sehhilfen. Das erste firmeneigene Fernglas kam erst 1950 als Import auf den Markt. Das breite Warensortiment umfasst Sonnenbrillen für Damen, Kartenmesser, Kompasse und Teleskope. Im Test schneiden die Produkte der Firma in der Regel positiv ab. Den Vergleich mit anderen großen Herstellern braucht Eschenbach Optik deshalb nicht zu scheuen.
Das Traditionsunternehmen Carl Zeiss AG gehört zu den bedeutendsten deutschen Firmen im Bereich der Optik, Medizintechnik, Halbleitertechnologie, Optoelektronik und Messtechnik. Gegründet wurde die Firma im Jahr 1846 als der Mechaniker-Meister Carl Zeiß eine feinmechanisch-optische Werkstatt in Jena eröffnete. Schon am Ende des Jahres stellte Zeiss die allerersten Mikroskope der Firma her. Um die Qualität der Mikroskope zu verbessern, engagierte Zeiss den Mathematiker Friedrich Wilhelm Barfuß. Dessen Test scheiterte und so wandte sich Zeiss an den bekannten Physikprofessor Ernst Abbe. Zahlreiche Experimente und mehr als ein Vergleich waren notwendig, bis schließlich die Theorie der Mikroskop-Optik gelang. Heute beschäftigt die Carl Zeiss AG fast 30.000 Mitarbeiter und ist weltweit an mehreren Standorten vertreten. Vielfach gilt Zeiss als eine der ersten Adressen in der Welt, wenn es darum geht, das beste Glas für eine Linse herzustellen.
Die deutsche Firma Bresser ist ein Hersteller und Vertreiber von optischen Geräten. Zum großen Produktsortiment gehören beispielsweise Teleskope, Mikroskope und zahlreiche Zubehör-Artikel. Auch das Fernglas fehlt nicht im Warensortiment von Bresser. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1957 durch Josef Bresser. Dieser spezialisierte sich auf den Import und Verkauf von Ferngläsern. 1990 stieg die Firma zu einem der größten Anbieter der optischen Industrie in Europa auf. 2013 erfolgte eine Änderung der Rechtsform, weshalb die Firma heute als Bresser GmbH geführt wird. Laut Test befindet sich der Stammsitz der Firma in der Stadt Riede.
Die Olympus K.K. hat ihren Stammsitz in Tokyo und ist eines der größten japanischen Unternehmen im Bereich der Optik- und Fotoindustrie. Der Weltkonzern wurde 1919 durch den Anwalt Takeshi Yamashita und dessen Geschäftspartner Shintaro Terada gegründet. In den ersten Geschäftsjahren trug die Firma noch den Namen Takachiho Seisakusho. Auf dem Gipfel des Takachiho sollen der japanischen Mythologie nach die Götter leben. Erst die Expansion in das internationale Geschäft bewog die Unternehmer dazu, den Markennamen zu ändern. In Anlehnung an den griechischen Götterberg Olymp wurde das Unternehmen in Olympus umgetauft. Stellte man zu Beginn noch Mikroskope her, so folgten bald Thermometer und Kameraobjektive. Heute werden unter dem Markennamen analoge wie digitale Kameras, Mikroskope, Endoskope und Videokameras vertrieben. Das Fernglas ist nur ein Bestandteil des großen Warensortimentes.
Die Steiner-Optik GmbH hat ihren Sitz in der bayrischen Stadt Bayreuth. Gegründet wurde sie am 28. November 1947 von Karl Steiner. Eines der ersten wegweisenden Produkte war die Kleinbild-Kamera Steinette. Das Fernglas rückte bald in den Fokus der Firma. Ab 1955 lief das Fernglas zum ersten Mal über das Lieferband der Produktion. Inzwischen ist die Steiner-Optik nach eigenen Angaben zum Weltmarktführer bei professionellen Ferngläsern aufgestiegen. Als der beste und größte Hersteller im Bereich der militärischen Ferngläser hat sich die Steiner-Optik international etabliert. Jährlich werden über 250.000 Ferngläser hergestellt, die zu 80 Prozent in den Export gehen. Heute beschäftigt das Unternehmen etwas mehr als 120 Mitarbeiter.
Der japanische Konzern Canon hat seinen Sitz in der Hauptstadt Tokyo. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1937 durch Yoshida Goro, Uchida Saburo und den Arzt Takeshi Mitarai. Das Hauptziel bestand zunächst darin, billige Nachbauten der Kleinbildkameras von Leica und Contax herzustellen. Die ersten Linsen bezog Canon damals noch vom heutigen Rivalen Nikon. Binnen weniger Jahre holte Canon den Rückstand auf und revolutionierte den Markt der Fotoapparate. Zahlreiche Patente und Eigenentwicklungen folgten, die schließlich Canons Aufstieg zum Weltkonzern ebneten.

 

Wo kauft man am Besten ein Fernglas?

Wo kauft man ein Fernglas im Test und VergleichHeutzutage gibt es eine große Auswahl an Möglichkeiten, wenn man das beste Fernglas erwerben will. Oftmals lässt sich die Auswahl auf Fachhandel oder Internet eingrenzen. Wo bezieht man als am Besten seine Ferngläser? Der Fachhandel kann im Test mit einigen Vorteilen werben. Schließlich kann man vor Ort verschiedene Ferngläser ausprobieren. Nicht nur erkennt man direkt, welches der Ferngläser angenehm zu benutzen ist, sondern kann das Gewicht abschätzen und im Vergleich die verschiedenen Modelle testen.

Der Internethandel bietet wiederum andere Vorteile. Hier ist die Auswahl nahezu grenzenlos. Eine gesonderte Abwägung kann mit Hilfe einer Vergleichstabelle erfolgen. Dort sind alle Kennwerte übersichtlich aufgelistet. Ein Vergleich ist einfach möglich. Im Internet findet man zudem tolle Schnäppchen und spart sich die Anfahrt zum nächsten Fachgeschäft. Die Waren werden im Test in der Regel nach wenigen Tagen ausgeliefert.

Das Internet ist aus diesen Gründen gegenüber dem Fachhandel im Vorteil. Es ist im Vergleich die beste Kaufoption, wenn man Ferngläser kaufen möchte.

Wissenswertes zum Thema Fernglas

Geschichte des Fernglas

Wissenswertes zum Thema Fernglas im Test und VergleichMehr als ein Experiment war notwendig, ehe Hans Lipperhey 1608 sein Patent für ein Teleskop einreichte. Die Erfindung des deutsch-niederländischen Brillenmachers bestand die Eignungsprüfung nach einem erfolgreichen Test. Noch im gleichen Jahr wurde Lipperhey beauftragt ein Binokular anzufertigen, das mit beiden Augen genutzt werden konnte. Am 15. Dezember 1608 wurde die Konstruktion nach vorangegangener Untersuchung abgenommen. Es gilt als Geburtsstunde des Fernglases.

Lipperhey erhielt ein Patent, das ihm auf 30 Jahre die Herstellung von Teleskopen und Ferngläsern sicherte. Aus dieser Erfindung gingen nur ein Jahrhundert später zuerst der Feldstecher für das Militär und dann das Theaterglas hervor. Weitere Verbesserungen, etwa durch die Firma Carl Zeiss Jena, ebneten den Weg für das heutige Fernglas.

Zahlen und Daten rund um das Fernglas

Zahlen und Daten rund um das Fernglas im Test und VergleichVor allem zwei Zahlen spielen im Test eines Fernglas eine große Rolle. Meist findet man sie direkt auf dem Fernglas angebracht. Dort steht dann etwa 8 x 42. Ein Vergleich mit anderen Modellen ist über diesen Kennwert möglich. Denn er bedeutet, dass das Fernglas eine achtfache Vergrößerung erlaubt.

Befindet sich ein Objekt etwa 100 Meter entfernt, so wirkt es als wäre es nur acht Meter entfernt. Die zweite Zahl beim Fernglas weist auf den Durchmesser des Objektivs hin. Dieser Durchmesser wird im Test beim Fernglas in Millimetern angegeben. Nach Angaben von mehreren Herstellern beträgt der beste Augenabstand mindestens 15 Millimeter. Ein Vergleich des Fernglas Typen kann sich an der Stelle für den Käufer lohnen, wenn er etwa eine Brille trägt.

Stiftung Warentest Fernglas Test – die Ergebnisse

Stiftung Warentest Ergebnisse von Fernglas im Test und VergleichZuletzt widmete das Fachmagazin Stiftung Warentest dem Thema Fernglas einen eigenen Test in der Ausgabe vom September 2006. Getestet wurden insgesamt 22 Ferngläser. Der Schwerpunkt des Test lag insbesondere auf den optischen Eigenschaften der Ferngläser. Amerikanischen Marken wurde in dem Test attestiert, dass diese schlechter abgeschnitten als die Modelle von Leica, Swarovski und Zeiss.

In dem groß angelegten Versuch kamen die Tester der Zeitschrift zu dem Ergebnis, dass Qualität eben etwas kostet. Nur das beste Glas sorgte für eine sehr gute Testnote. In der internationalen Studie des Fachmagazines wurden dabei jeweils vier Ferngläser des Typs 10 x 25, sechs 8 x 30/32 und zehn 10 x 42 getestet.

Optische Eigenschaften wichtigstes Kriterium

Optische Eigenschaften von Fernglas im Test und VergleichIm Test der Zeitschrift waren die optischen Eigenschaften das wichtigste Kriterium. Hierunter fielen die Detailerkennbarkeit, Lichtdurchlässigkeit, Falschlicht und Streulicht, Sehfeld für Brillenträger und Binokulare Justierung. Zweitwichtigster Punkt war die Haltbarkeit, die immerhin noch mit 25 Prozent gewichtet wurde.

Im Labor der Stiftung Warentest wurden alle Ferngläser zudem noch auf etwaige Schadstoffe geprüft. Mehrmals stellte die Firma Leica den Vergleichssieger in den jeweiligen Typenkategorien im Test. Gelobt wurden die herausragenden optischen Eigenschaften der Leica-Modelle. Sehr gut bis Gut schnitten ebenfalls die Modelle der Hersteller Zeiss, Swarovski, Nikon, Bushnell und Pentax ab.

Fernglas in nur drei Schritten richtig einstellen

Das Fernglas muss vor der ersten Benutzung richtig eingestellt werden.

  • Schritt 1
  • Schritt 2
  • Schritt 3
Im ersten Schritt müssen die Augenmuscheln justiert werden. Ein Fernglas hat heutzutage oftmals ausdrehbare oder umklappbare Augenmuscheln. Wer etwa Brillenträger ist, sollte die Augenmuscheln einklappen oder nach innen drehen. Im Test gilt es den perfekten Abstand zu finden.
Im zweiten Schritt wird die Breite des Fernglas eingestellt. Dazu betrachtet man am Besten im Vergleich ein Objekt in der Ferne und stellt das Fernglas so ein, dass man auf beiden Augen ein komplettes Bild erhält.
Im dritten Schritt stellt man die Dioptrien ein. Hiermit kompensiert man Abweichungen bei der eigenen Sehleistung. Ein Knopf zur Schärfeeinstellung muss meistens hierfür gedreht werden. Danach ist das Fernglas im Prinzip eingestellt und einsatzbereit.

 

Die zehn besten Tipps zur Fernglas Pflege

Tipp 1

Tipp 1

Bei der Reinigung des Fernglas nur Artikel verwenden, die der Hersteller empfiehlt.

Tipp 2

Tipp 2

Mit einem weichen Mikrofasertuch die Linse des Fernglas kreisförmig reinigen.

Tipp 3

Tipp 3

Keine Papiertaschentücher verwenden, da diese Mikrokratzer hinterlassen.

Tipp 4

Tipp 4

Staub mit einem Objektivpinsel entfernen.

Tipp 5

Tipp 5

Eingetrocknete Wasserspuren erst durch Befeuchten auflösen.

Tipp 6

Tipp 6

Im Winter Fernglas trocken und kühl lagern.

Tipp 7

Tipp 7

Bei hoher Luftfeuchtigkeit hell und luftig lagern.

Tipp 8

Tipp 8

Am Besten auf alkoholbasierende Reiniger verzichten.

Tipp 9

Tipp 9

Nach jeder Nutzung Fernglas wieder in den mitgelieferten Schutzdeckel legen.

Tipp 10

Tipp 10

Beim Transport Fernglas immer vor Stößen schützen.

Passendes Zubehör für Ferngläser

Passendes Zubehör zu Fernglas im TestvergleichFür Ferngläser kommen im großen Vergleich gleich mehrere praktische Zubehörartikel in Frage. Im Test sticht besonders die Tragetasche oder ein Koffer hervor. In diesem kann man den Feldstecher sicher und witterungsgeschützt aufbewahren. Das gilt umso mehr für teure Produkte.

Als nützlich erweist sich in der Nebeneinanderstellung der Zubehörartikel ein Stativadapter. Dieser stabilisiert nicht nur das Bild bei der Beobachtung, sondern vereinfacht die Handhabung eines Fernglases. So muss man das Gewicht nicht ständig in den Händen halten, sondern kann das Fernglas einfach auf das Stativ aufmontieren und auf den Boden stellen. Es ist somit vor Erschütterungen geschützt und man das leichte Zittern der Hände beim Halten gehört der Vergangenheit an.

Gerade wenn man ein festes Motiv beobachten will, etwa einen Sternenhaufen, ist das Stativ als Zubehör unersetzlich.

Häufig gestellte Fragen

Kann man Ferngläser zur Beobachtung von Sternen nutzen?

Tatsächlich ist das Fernglas für viele Hobbyastronomen im Test das perfekte Einstiegswerkzeug. Es ermöglicht bei 20-facher Vergrößerung sogar die Beobachtung der Wolkenfelder auf dem Jupiter. Es braucht keiner komplizierten Einstellung und ist einfach zu handhaben. Sternhaufen lassen sich sehr gut beobachten.

Warum haben die Linsen bei Ferngläsern verschiedene Farben?

FAQ Fernglas im Test und VergleichJe nach Vergütung des Linsenglases kann es zu unterschiedlichen Farbeffekten kommen. Grün- oder Braunstich deuten auf ein billiges Glas hin, wohingegen schwache grünliche, bläuliche und purpurne Reflexe auf hochwertiges Glas hindeuten. Ein Test mit Hilfe eines Vergleich ist vorab zu empfehlen, um das beste Glas zu finden.

Welches Fernglas ist gut für die Vogelbeobachtung?

Unbedingt vor dem Test auf die entscheidenden Kennwerte achten. Dazu zählen die Bildvergrößerung, der Durchmesser der Frontlinse, Sehfeld, Lichtstärke, Vergütung und Dämmerungszahl. Gegebenenfalls vor dem Kauf verschiedene Ferngläser bei einer Inspizierung ausprobieren und nach dem Vergleich das beste Glas wählen.

Welches Fernglas ist am Besten für Brillenträger geeignet?

Manche Hersteller bieten so genannte Brillenträgerokulare an. Die Austrittspupille liegt weiter draußen.

Einige Ferngläser lassen sich eindrehen oder die Augenmuscheln können umgeklappt werden.

Kann man mit Ferngläsern Bilder machen?

Mittlerweile gibt es auch Ferngläser, die dies ermöglichen. Vorab sollte man eine Gegenüberstellung der verschiedenen Modelle machen. Dann die Kennwerte, etwa Auflösung und maximale Vergrößerung bei den Modellen vergleichen. Anschließend vor dem Kauf bei einer Produktprobe testen.

Informative Links zum Thema Fernglas

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