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Fahrradtasche Test 2019 • Die 10 besten Fahrradtaschen im Vergleich

Fahrradtasche Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Was ist eine Fahrradtasche?

Wie funktioniert eine Fahrradtasche im Test und Vergleich?Als Fahrradtasche wird eine Tasche bezeichnet, die zum Transport von Gegenständen und Gepäck mit dem Fahrrad geeignet ist. Während manchmal die Fahrradtasche als allgemeiner Begriff für alle Taschen am Lenker, hinter de Sattel, auf dem Gepäckträger und seitlich rechts und links von Vorderrad und Hinterrad gebraucht wird, gehen wir in unserem Vergleich nur auf die Taschen ein, die am Gepäckträger befestigt werden und seitlich am Hinterrad herunterhängen.

Die manchmal fälschlicherweise auch als Satteltasche bezeichnete Fahrradtasche ist beim Einkauf praktisch, wird aber eher im Bereich Fahrradreise und Trekking verwendet. Sie erinnert optisch an die Satteltaschen beim Pferd, daher die irrtümliche Bezeichnung.

Wie funktioniert eine Fahrradtasche?

Was ist ein Fahrradtasche Test und Vergleich?Über Gurte, Klettverschlüsse, Haken und Klemmen soll die Fahrradtasche an jeden Fahrradtyp passen. Die einzige Voraussetzung: Das Rad muss einen Gepäckträger haben. Die Taschen haben ein Volumen von etwa 10 bis 30 l je Tasche, sind also auch für längere Touren mit Schlafsack und Zelt geeignet. Wasserdichte Taschen aus LKW-Plane oder ähnlichen Materialien schützen den Inhalt, aber es gibt auch einfache Modelle für Schönwetter.

Welches Befestigungssystem im Vergleich besser ist, lässt sich nicht sagen. Wird die Fahrradtasche mit einem zusätzlichen Schultergurt geliefert, kann sie außerdem ganz praktisch als sportliche Umhängetasche genutzt werden. Beim Einkauf ist das genauso praktisch wie beim Sport und bei Städtetouren.

Niedriger Schwerpunkt macht das Fahren im Vergleich einfacher

Warum hängende Fahrradtaschen und nicht eine große Tasche auf dem Gepäckträger oder viel Gewicht im Lenkerkorb? Fahrradfahren funktioniert nur, wenn man eine gute Balance hat. In den Kurven und bei niedrigen Geschwindigkeiten ist es trotzdem oft nicht ganz einfach.

Liegt der Schwerpunkt des Rad tiefer, ist es leichter, im Gleichgewicht zu bleiben.

Voll beladene Gepäcktaschen sollten sich daher eher niedrig am Rad befinden. Es macht daher Sinn, sie seitlich am Hinterrad herabhängen zu lassen. Es gibt diese Fahrradtaschen auch für die Befestigung am Vorderrad. Das erschwert aber die Nutzung des Lenkers und macht es schwieriger, das Rad gerade zu halten.

Anwendungsbereiche

Vorteile aus einem Fahrradtasche TestvergleichBei einer längeren Fahrradreise muss viel Gepäck mit. Ergonomisch gestaltete Rucksäcke helfen zwar, aber eine gute Lösung sind sie nicht. Viel besser ist im Vergleich die Fahrradtasche, die das Gewicht von den Schultern nimmt und auf den Rahmen des Rads legt. Im Test spielt immer wieder das Gewicht des Gepäcks eine Rolle, weniger das Volumen: Auch in der Fahrradtasche am Hinterrad spürt man beim Fahren, wie viel man geladen hat. Aber im Vergleich zu anderen Taschen ist das eher leicht zu verkraften.

Für Trekking kommen erst einmal nur Fahrradtaschen in Betracht, die wetterfest sind und die auch einen wetterfesten Verschluss haben. Das leisten im Test nicht alle Taschen, auch wenn der Hersteller das verspricht. Vor allem der Verschluss ist kritisch.

Welche Arten von Fahrradtasche gibt es?

Nach diesen Testkriterien werden Fahrradtasche bei uns verglichenWer die Schlagworte “Fahrradtasche” und “Test in eine Suchmaschine eingibt, wird von einer Fülle von Ergebnissen überflutet. Die Treffer umfassen eine Preisspanne von etwa 20 Euro bis in den mittleren dreistelligen Bereich. Die Fahrradtasche wird einzeln und im Paar verkauft. Darüber hinaus gibt es reine Gepäckträgertaschen, die nur oben auf dem Träger befestigt werden. Manche davon haben seitliche Flügel, die bei Bedarf ausgepackt und als zusätzlicher Stauraum genutzt werden können.

Andere Taschen bestehen aus großen seitlichen Taschen, die alleine schon 40 l fassen, und die an einer mit weiteren 15 l Fassungsvermögen ausgestatteten Gepäckträgertasche vernäht sind. Hinsichtlich des Volumens finden Sie zwischen 10 l und 60 l ein breites Angebot, darunter und darüber wird es etwas weniger. Die Vielfalt ist also enorm. Allerdings halten nicht alle Taschen im Test, was der Hersteller verspricht.

Wasserfest, wasserdicht, spritzwassergeschützt oder nur wasserabweisend?

Ob und inwieweit die Fahrradtasche wirklich ganz wasserdicht sein muss, liegt an der Nutzung. Da die meisten Menschen ihr Rad und damit, so vorhanden, auch die Fahrradtasche im Alltag nutzen und dann hin und wieder von einem leichten Regen überrascht werden, sollte die Tasche wenigstens wasserabweisend und spritzwassergeschützt sein. Der Vergleich zeigt, dass die Taschen, die nicht ohnehin wasserdicht sind, mit Imprägniersprays behandelt werden können. Es besteht also immer die Möglichkeit, die Fahrradtasche auch selbst bis zu einem gewissen Grad wasserdicht zu machen.

Die Imprägniersprays halten aber im Vergleich zu einer “echten” wasserdichten Tasche weniger aus.

Die beste Lösung für die Radtour bei unsicherer Wetterlage ist laut Test immer noch die wasserdichte Fahrradtasche, die den Schlafsack und die Wechselwäsche garantiert rocken hält.

So werden Fahrradtaschen getestet

Das Preis-Leistungs-Verhältnis vom Fahrradtasche Testsieger im Test und VergleichWelche Belastungen eine Fahrradtasche aushält, lässt sich so einfach gar nicht feststellen. Schon im normalen Gebrauch ist die Fahrradtasche einer im Vergleich recht hohen Belastung durch die Beladung ausgesetzt, sie muss mechanische Reize aushalten und dabei immer stabil bleiben und den Inhalt schützen. So einen Test können wir nicht leisten, dazu braucht man die entsprechende maschinelle Ausstattung. Daher haben wir den Fahrradtasche Test den Profis überlassen.

Im Internet, in Fachmagazinen und Outdoor-Ratgebern werden immer wieder Studien, Produktbesprechungen und Berichte veröffentlicht. Diesen Berichten liegt normalerweise ein ausgiebiger Test zugrunde. Ein Vergleich zwischen verschiedenen Fahrradtaschen von unterschiedlichen Herstellern wird aber immer unter einer bestimmten Fragestellung durchgeführt. Kennt man die Fragestellung nicht, ist es irrelevant, welche Fahrradtasche die Beste im Vergleich war.

Um die für Sie beste Fahrradtasche zu finden, müssen Sie also erst einmal viel lesen. Sonst ist ein Vergleich der Taschen nicht möglich. Das wollen wir Ihnen abnehmen: Wir haben für Sie Studien und Berichte gelesen, den ein oder anderen Test begutachtet und einen ausführlichen Vergleich der verschiedenen Berichte zusammengetragen.

Sie finden hier also einen ausführlichen Ratgeber, der Ihnen basierend auf Studien und Besprechungen von Profis die Entscheidung beim Kauf der Fahrradtasche erleichtern soll. Sie finden einen Vergleich verschiedener Fahrradtaschen und einen Vergleich der Hersteller.

Damit haben Sie alle Informationen zur Verfügung, die Sie benötigen – hätten wir noch einen Fahrradtasche Test durchgeführt, könnten wir Sie nicht mit mehr Faktenwissen ausstatten.

Mögliche Test-Kriterien

Fahrradtasche Testsieger im Internet online bestellen und kaufenWerden Fahrradtaschen getestet, geht es um Handhabung, Alltagstauglichkeit und spezielle Eigenschaften der Taschen. Die Kriterien, die den Test ausmachen, unterscheiden sich. Ökotest beispielsweise hat die Fahrradtaschen auf Eden möglichen Schadstoffgehalt der verwendeten Materialien hin untersucht. Die Fahrradmagazine dagegen stellen Funktionalität und Wasserdichte in den Fokus. Interessant ist, dass die meisten Taschen im Test gut abschneiden und es nur wenige Mängel zu geben scheint.

Wir finden im Vergleich der verschiedenen Studien wichtig, dass die Fahrradtasche leicht zu montieren ist und eine hohe Belastungsgrenze hat. Sie sollte zuverlässigen Schutz vor Regen von oben geben, muss aber auch mit Schlammspritzern von der Seite und Wasser von unten (Pfützen) klarkommen.

Denn die Fahrradtasche, die wir für unseren Vergleich in den Mittelpunkt stellen, ist ein sogenannter Low-Rider, sie wird seitlich vom Hinterrad am Gepäckträger und am Rockschutz befestigt. Fährt man durch eine Pfütze oder auf nasser Straße, wird die Tasche von außen grundsätzlich nass. Der Inhalt sollte dagegen trocken bleiben. Die Fachmagazine für Fahrrad und Outdoorsport kommen meist zu dem Schluss, dass eine Fahrradtasche aus LKW-Plane im Stil eines Packsacks die beste Lösung ist.

Verarbeitung ist auch ein wichtiger Punkt

Im Test wird immer wieder betont, dass sich LKW-Plane anders verarbeiten lässt als Nylon oder Polyestergewebe.

Wird die Plane falsch behandelt, ist die Fahrradtasche am Ende nicht nur nicht wasserdicht, sondern auch die Belastbarkeit leidet.

Die Nähte sind die Schwachstelle bei der Tasche aus Plane. Im Vergleich mit anderen Materialien kann auch die Schadstoffbelastung höher ausfallen, und die Befestigung ist oft nich so einfach.

Zusammengefasst: Auf diese Kriterien sollten Sie im Test achten

Neben Fassungsvermögen in Volumen wie auch Gewicht sollten Sie bei der Wahl der Fahrradtasche auf wasserdichtes Material, Stabilität und fachgerechte, haltbare Verarbeitung achten. Die Schadstoffbelastung ist ebenfalls wichtig, denn der Inhalt der Tasche sollte nicht mit gesundheitsschädlichen Chemikalien in Berührung kommen. Achten Sie darauf, dass Sie die Tasche mit wenigen Handgriffen sicher am Rad befestigen und sie ebenso leicht wieder lösen können.

Trotzdem muss das Befestigungssystem den Anforderungen gewachsen sein und darf nicht unter dem Gewicht der gefüllten Fahrradtasche nachgeben. Und als letzten Punkt finden wir wichtig, dass die Tasche auch fern vom Fahrrad gut zu transportieren ist – Sie parken Ihr Fahrrad beim Einkauf nicht am Kassenband, sondern müssen die Tasche packen, wenn sie nicht am Rad hängt.

Worauf muss ich beim Kauf einer Fahrradtasche sonst noch achten?

Die beste Fahrradtasche ist eine Tasche, die sichtbar ist. Die Fahrradtasche darf natürlich nicht so groß ausfallen, dass sie die Rückstrahler und Reflektoren des Fahrrads ganz verdeckt. Aber auch kleinere Taschen sollten nicht einfach nur schwarz sein. DAs ist zwar dezent und unauffällig und damit in Hinsicht auf Diebe vermeintlich eine gute Idee. Aber im Straßenverkehr erhöht sich die Sicherheit, wenn die Fahrradtasche zusätzlich für Sichtbarkeit sorgt. Grelle Farben, fluoreszierende Farben und Reflektierende Flächen tragen also zum Schutz der Radfahrer im Straßenverkehr bei.

Abhängig davon, wofür genau Sie Ihre Fahrradtasche verwenden, kann auch ein zusätzlicher Schultergurt sinnvoll sein.

Wenn Sie die Tasche auf Reisen nutzen, muss sie mitsamt Gepäck vom Fahrrad bis zum Schlafplatz kommen – wer schon einmal durch den Süden Frankreichs getourt ist oder Städtetouren in Deutschland gemacht hat, weiß, wie viele Treppen zwischen Parkplatz und Bett liegen können. Schulterriemen sind da eine gute Lösung. Ortlieb hat aber auch Taschen im Programm, die auf eine Rückenplatte mit einem sinnvollen Tragesystem befestigt werden können.

Vorstellung der führenden 10 Herstellern/Marken

  • Ortlieb
  • Thule
  • Vaude
  • Rixen & Kaul
  • Steinwood
  • Abus
  • Trafellows
  • Basil
  • Brooks
  • M-Wave
Ortlieb ist der erste Hersteller, der einem für die Fahrradtasche im Fachgeschäft genannt wird. Der Hersteller ist für robuste Qualität, verträgliche Designs und absolut funktionale Taschen bekannt. Qualität hat ihren Preis, vor allem dann, wenn es um europäische Produktionen geht: Die Taschen von Ortlieb sind nicht kostengünstig. Im Test schneiden sie sehr gut ab.
Thule ist für Fahrrad und Outdoor insgesamt ein Begriff. Der Hersteller liefert gute Qualität, funktionale Produkte und tolle Designs. Kostengünstig sind auch die Farhradtaschen von Thule im Vergleich mit anderen Modellen nicht, aber sie entsprechen den Erwartungen. Im Vergleich mit den Taschen anderer Hersteller können sie gut mithalten.
Vaude ist der deutsche Spezialist für alles, was mit Outdoorsport zu tun hat. Die Fahrradtaschen von Laude sind nachhaltig produziert, halten viel aus und begleiten Sie vermutlich länger als Ihr Rad das schafft. Diese Qualität ist kostenintensiv. Dafür steht Laude für umwelt- und sozialverträgliche Produktion.
Ökotest hat die Fahrradtasche von Rixen & Kaul als beste bezeichnet. Kaum schadstoffbelastet, fachgerecht verarbeitet und funktional gestaltet, konnten die Taschen zumindest im Alltag überzeugen. Ob Sie auch für die Fahrradreise quer durch Europa das Richtige für Sie ist, hängt von Ihren Anforderungen ab.
Steinwood stattet seine Gepäckträgertaschen mit Schultergurten aus, hat ein sehr komfortables und einfaches Befestigungssystem entwickelt und teilt die Taschen funktional in Fächer für Wertgegenstände, Netztaschen und Hauptfach ein. Die Taschen bekommen im Test in der Regel gute bis sehr gute Bewertungen und sind nicht einmal sehr kostenintensiv. Allerdings sind sieh sehr dezent gestaltet und tragen nicht zur Sichtbarkeit i Straßenverkehr bei, eher das Gegenteil ist der Fall.
Abus hat mit der Herstellung von Schlössern begonnen. Das Unternehmen macht heute alles, was mit Fahrrädern und Sicherheit zu tun hat, sogar Helme gehören zum Sortiment. Die Fahrradtasche ergänzt das Angebot also nur. ABus ist im Vergleich zu anderen Herstellern nicht so stark auf das Segment Outdoor fokussiert, sondern legt mehr Wert auf Sicherheit und Alltagstauglichkeit. Die Zielgruppe der Fahrradtasche ist also eine etwas andere. Trotzdem: Im Test können die Taschen meist überzeugen, das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt.
Trafellows ist nicht so bekannt wie die vorher genannten Marken, trotzdem liefert das in Deutschland ansässige Unternehmen hervorragende Qualität. Die Taschen entsprechen deutschen Qualitätsstandards, sehen aber verhältnismäßig langweilig aus. Der Support des Unternehmens ist bemerkenswert gut, und die Taschen sind aus wind- und wasserfesten Materialien fachgerecht gearbeitet. Sie sind preisgünstiger als die Fahrradtaschen anderer Hersteller und fehlen eigentlich in keinem Test.
Viereckig, rund, diagonal abgeschrägt, mit Sternen, Blumenprint oder elegant in Grau: Basil bietet viel Abwechslung, die Fahrradtaschen zeigen auffällige und lebensfrohe Designs. Die Taschen sind in de rRegel aus einem Nylongewebe gefertigt, das zwar nicht so wasserdicht ist wie LKW-Plane, für den Einkauf in der Stadt aber vollkommen ausreicht. Das Preis-Leistungs-Verhältsnis stimmt bei diesen Taschen, die im Test meist gut bis sehr gut bewertet werden und im Vergleich mit den Taschen der Outdoor-Spezialisten tatsächlich gut aussehen.
Brooks kommt aus Großbritannien, das Traditionsunternehmen stellt seit dem 19. Jahrhundert Sättel her. Allerdings gibt es von Brooks auch Fahrradtaschen. Die sind aus Leder oder Canvas gefertigt, sehen extrem elegant aus, sind aber pflegeintensiv. Und Leder ist zudem noch sehr schwer. Die Taschen sind nicht so wetterfest wie eine Fahrradtasche aus LKW-Plane, können aber mit viel Pflege durchaus den Ansprüchen genügen. In Design-Fragen tun sie das auf jeden Fall. Sie sind im Vergleich mit den Taschen anderer Hersteller sehr kostenintensiv.
M-Wave hat funktional gestaffelte Fahrradtaschen für fast jede Art der Befestigung am Rad und aus vielen unterschiedlichen Materialien im Programm. Der Hersteller findet für jede Zielgruppe und jedes Bedürfnis die passende Tasche. Die Preise sind niedriger als bei anderen Herstellern, die Taschen schneiden im Test gut ab.
 

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meine Fahrradtasche am besten?

Das beste Zubehör für Fahrradtasche im TestFahrradläden gibt es nur noch wenige, und viele davon haben ein sehr eingeschränktes Sortiment. Wer Wert auf eine große Auswahl legt, viele verschiedene Taschen einem ausgiebigen Vergleich unterziehen will und zudem noch auf den Preis achten muss, der kauft die Fahrradtasche im Internet. Die Fachgeschäfte im Netz punkten mit kompetenter Beratung und gutem Service, schnellem und kostengünstigem Versand und hervorragender Auswahl.

10 häufige Nachteile anhand der Kundenrezensionen auf Amazon

Damit Sie beim Kauf Ihrer Fahrradtasche wissen, worauf Sie sonst noch achten sollten und welche Schwierigkeiten andere Kunden hatten, fassen wir hier die häufigsten Probleme und Beschwerden für Sie zusammen. Am häufigsten wird nach einem Kauf im Internet das Befestigungssystem der Fahrradtaschen kritisiert: Die Kunden und Kundinnen finden es kompliziert, wackelig oder klapprig (wörtlich – die Tasche schlägt beim Fahren offenbar hörbar gegen den Rockschutz), manchmal brechen bei voller Beladung die kleinen Kunststoffhaken, mit denen die Tasche am Gepäckträger eingehängt ist. Das sind die drei häufigsten Kritikpunkte.

Ebenfalls häufig ist zu lesen, dass eine Fahrradtasche nur per Klettverschluss und Gurte befestigt wird. Das ist bei voller Beladung unzureichend, wie die Kunden und Kundinnen auch feststellen. Ebenso häufig beschweren sich Käufer/-innen über stechende Gerüche, schlechte Verarbeitung (Deckel schließen nicht richtig, Gurte sind zu kurz, Materialfehler) und dass die Tasche ganz anders aussieht als das auf den Produktbildern der Fall war.

Drei weitere Kritikpunkte, die immerhin nicht ganz so häufig zu lesen sind: Der Verschluss ist nicht praxistauglich.

Käufer/innen stellen in der Praxis fest, dass manche Hersteller sich wenig Gedanken darüber machen, wie viele Hände zum Verschließen der Tasche gleichzeitig zur Verfügung stehen.

Außerdem scheint es wenig funktional, wenn die Füllhöhe der Fahrradtasche streng festgelegt ist: Ragt ein Teil auch nur ein wenig über den Rand, lassen sich manche Taschen gar nicht mehr schließen. Und der letzte Kritikpunkt, der häufiger zu lesen ist, betrifft ein Herstellerversprechen: Nicht alle Taschen sind wasserdicht, wenn das behauptet wird.

Wissenswertes & Ratgeber

Die Geschichte der Fahrradtasche

Wie viel Euro kostet ein Fahrradtasche Testsieger im Online ShopDie erste Laufmaschine wurde schon 1817 von Karl Freiherr von Drais entwickelt. Dieser Vorgänger des Fahrrads hatte sicherlich noch keine Gepäckträgertasche aus LKW-Plane, im Vergleich mit dem heutigen Fahrrad sah die Draisine doch noch etwas anders aus. Ob es überhaupt Taschen an dem Gefährt gab, lässt sich heute nicht mehr nachvollziehen. Allerdings kann man davon ausgehen, dass die Gefährte auch damals schon mit Taschen irgendeiner Art behängt wurden. Spätestens mit den in den 1870er Jahren extrem beliebten Hochrädern kann man davon ausgehen, dass es Fahrradtaschen gab, die im täglichen Gebrauch eine wichtige Rolle spielten. Die ersten patentierten Satteltaschen stammen aus dieser Zeit.

Sie ähnelten den heutigen Low-Rider-Taschen, wurden aber noch nicht am Gepäckträger befestigt, sondern hinter dem Sattel. Taschen für das Vorderrad kamen hinzu. Sie waren damals aus Leder oder Canvas gefertigt und rückseitig mit einer Lederplatte verstärkt. Fotografien aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert zeigen bisweilen selbstgenähte Taschen für Lenker, Sattel und Gepäckträger. Koffer und andere Taschen wurden mit Lederriemen am Fahrrad befestigt. In den 1970er Jahren wurde das Fahrrad dann langsam zu einem echten Verkehrsmittel, und jetzt wurden die Taschen auch alltagstauglich. Sie hatten Griffe, waren stabil und konnten entweder wie ein Koffer oder wie ein Rucksack getragen werden.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Fahrradtasche

Daten und Fakten zur Fahrradtasche sind gar nicht so einfach aufzutreiben, denn im Vergleich zu anderen Gegenständen spielen sie für statistische Erhebungen nur eine untergeordnete Rolle. Bekannt ist, dass nur 8,8 % der deutschen Berufstätigen das Fahrrad zur Arbeit nehmen, was den niedrigen Stellenwert der Fahrradtasche als Businesstasche erklären mag.

Trotzdem gibt es Taschen, die für den Transport von Laptops konzipiert sind, als Aktentasche fungieren können und wie eine Businesstasche aussehen.

Auch Topfase-ähnliche Taschen sind auf dem Markt zu finden. Allerdings ist es unmöglich festzustellen, wie viele Menschen die Gepäckträgertaschen im städtischen Verkehr im Alltag nutzen, wie hoch die Anzahl der Reisenden mit Fahrrad ist und was überhaupt alles in den Taschen verstaut wird. Körbe werden im Vergleich häufiger genutzt.

Tipps zur Pflege

Tipp 1

Tipp 1

beste Pflege: nach jeder Tour von grobem Schmutz befreien

Tipp 2

Tipp 2

Tasche kühl und trocken lagern, um Materialschäden zu vermeiden

Tipp 3

Tipp 3

Nylontaschen regelmäßig imprägnieren, um einen rudimentären Schutz vor Feuchtigkeit und Nässe zu vermeiden

Tipp 4

Tipp 4

Vorsicht vor spitzen Gegenständen, scharfen Reinigungsmitteln und Chemikalien aller Art

Stiftung WarentestFahrradtasche Test – die Ergebnisse

Stiftung Warentest hat keinen Fahrradtasche Test im Programm. Allerdings gibt es einen Test von Ökotest: Der Sieger im Vergleich der 10 Fahrradtaschen ist ein Modell von Rixen & Kaul. Es war im Test frei von Schadstoffen, war ausreichend gut verarbeitet und komfortabel in der Handhabung.

Im Test wurde auch das Preis-Leistungs-Verhältnis betrachtet.

Die meisten Fahrradtaschen der verschiedenen Hersteller schneiden im Test der Profis gut bis sehr gut ab.

FAQ

Welche Fahrradtasche ist die Beste?

Die besten Kaufratgeber aus einem Fahrradtasche und VergleichKeine eindeutige Antwort möglich. Welche Tasche Ihnen im Test in der Praxis wirklich zusagt, hängt davon ab, wofür Sie die Tasche nutzen.

Wie befestigt man eine Fahrradtasche?

Wir haben im Vergleich verschiedene Befestigungssysteme gefunden. Eine einheitliche Anleitung gibt es also nicht.

Wie packt man die Fahrradtasche am besten?

Wie andere Taschen auch: Im Test ist das Fahrgefühl am stabilsten, wenn die schweren Gegenstände nach unten und die leichten nach oben gelegt werden. Ausnahme: Alles, was im Vergleich selten gebraucht wird, kann ganz nach unten.

Welche Eigenschaften muss die Tasche haben?

Die Tasche muss im Test wasserabweisend, besser wasserdicht sein. Sie sollte robust sein, sauber verarbeitete Nähte haben und sich fest verschließen lassen. Ob Sie im Vergleich eine Tasche mit Schulterriemen oder mit Tragegriff bevorzugen, liegt an Ihrer Nutzung.

Wo kaufe ich die Fahrradtasche?

Im Vergleich finden Sie im Internet die größere Auswahl, die besseren Preise und einen guten Service. Im lokalen Fachhandel finden Sie auch Fahrradtaschen und gute Beratung, aber die Auswahl ist signifikant kleiner, und die Taschen erzielen auch keine besseren Ergebnisse im Test.

Welches Material ist im Test das Beste?

Im Test schneiden Fahrradtaschen aus LKW-Plane grundsätzlich gut ab, weil sie wirklich wasserfest sind. Bei Stiftung Warentest sind aber auch die Taschen aus einem wasserabweisenden Nylongewebe im Vergleich sehr gut weggekommen.

Wie groß muss die Fahrradtasche sein?

die Fahrradtasche sollte so groß sein, dass Sie alles hineinbekommen, was hineinsoll. Die Größe hängt aber auch von der Größe der Reifen Ihres Rads ab: An ein Klappfahrrad mit Reifen von 20 Zoll können Sie keine 45 l fassende Tasche schnallen, die ist einfach zu groß.

Wie teuer ist eine Fahrradtasche?

Worauf muss ich beim Kauf eines Fahrradtasche Testsiegers achten?Eine qualitativ brauchbare Tasche bekommen Sie ab etwa 40 Euro. Nach oben gibt es keine Grenzen. Die einschlägigen Outdoor-Spezialisten verkaufen die Fahrradtaschen meist einzeln für etwa 70 bis 90 Euro, seltener im Paar.

Brauche ich eine Tasche oder zwei Fahrradtaschen?

Wenn Sie nur an eine Seite Ihres Gepäckträgers eine Tasche hängen und diese schwer beladen, bekommen Sie Probleme mit dem Gleichgewicht. Mit einer seitengleichen Beladung fahren Sie stabiler. Nutzen Sie daher lieber zwei Taschen, die Sie nur halb befallen.

Welche Farbe sollte die Fahrradtasche haben?

Schwarz ist schön unauffällig und sieht nichtssagenden aus. Im Test hat sich aber auch gezeigt, dass eine Fahrradtasche in knalligen Farben Radfahrer und Rad im Straßenverkehr besser sichtbar macht. Die Taschen aus LKW-Plane sind im Vergleich greller und sichtbarer als die meisten Nylontaschen.

Alternativen zur Fahrradtasche

Es gibt nicht viele Alternativen, die einem Vergleich mit einer guten Fahrradtasche standhalten. Für leichtes Gepäck sind Rucksäcke und Fahrradkörbe in Ordnung.

Rahmentaschen und Lenkertaschen halten im Vergleich nicht stand, weil sie ein deutlich geringeres Fassungsvermögen haben.

Im Test schneiden Taschen, die lose auf dem Gepäckträger befestigt werden, auch nicht so gut ab.

Weiterführende Links und Quellen

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