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Fahrradrucksack Test 2019 • Die 4 besten Fahrradrucksäcke im Vergleich

Fahrradrucksack Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Was ist ein Fahrradrucksack?

Ein Fahrradrucksack ist – wie der Name schon verrät – ein speziell fürs Fahrradfahren konzipierter Rucksack. Das bedeutet, er weist Eigenschaften auf, die Fahrradfahrern bei ihren Touren zugute kommen. Eine extra hohe Funktionalität gepaart mit ausgeprägtem Komfort stehen im Vordergrund.

Typischerweise kommen Fahrradrucksäcke mit einem Volumen von zehn bis 30 Litern daher. Zudem bringen sie im Normalfall zwei gepolsterte Schultergurte, einen Hüft- und auch einen Brustgurt mit – dies haben Radlerrucksäcke mit zahlreichen herkömmlichen Rucksäcken gemeinsam.

Der nähere Vergleich von Fahrradrucksäcken und Standardmodellen offenbart jedoch auch zwei Unterschiede. Diese beziehen sich auf die Fächeraufteilung sowie die konkreten Ausstattungsdetails.

Bei der Herstellung eines Fahrradrucksacks ist alles darauf ausgelegt, ein sinnvolles Gepäckstück zu kreieren, das beim Fahrradfahren nicht stört.

Wie funktioniert ein Fahrradrucksack?

Der Fahrradrucksack von toptrek ist sehr robust im TestTragen Sie einen Fahrradrucksack, so ruht die Last auf den beiden Schultergurten und auf dem Hüftgurt – und das relativ ausgeglichen, was auch der leicht gebückten Haltung beim Fahrradfahren zu verdanken ist, wie der praktische Test zeigt.

Wichtig: Insbesondere bei Abfahrten sind hohe Geschwindigkeiten möglich. Deshalb sollte der Fahrradrucksack sehr eng am Körper anliegen, um sicherzustellen, dass er in Kurven nicht zu den Seiten hin rutscht. Dies würde nämlich die Sturzgefahr stark erhöhen.

Tipp: Für die nötige Sicherheit beim Fahren sorgt ein ausgeklügeltes Tragesystem – achten Sie bei Ihrem Vergleich unbedingt auf das Vorhandensein eines Hüftgurts.

Ein wesentliches Funktionsmerkmal von Fahrradrucksäcken sind Fächer für fahrradspezifische Ausrüstungsgegenstände – unter anderem für den Helm oder für Reparaturwerkzeug, das Sie bei Ihren Touren stets dabei haben sollten.

Anwendungsbereiche

Ein Fahrradrucksack eignet sich sehr gut für Tages- oder Wochenendtouren mit dem Fahrrad. Auch im Alltag macht sich ein solcher Rucksack teilweise gut – wenn Sie beispielsweise regelmäßig mit dem Rad zur Arbeit oder Uni fahren und nicht allzu viel transportieren müssen.

Weniger sinnvoll ist ein Fahrradrucksack gemeinhin für ausgedehnte Fahrradtouren, wenn Sie also länger als ein, zwei Tage unterwegs sind. Dafür reicht der Stauraum im Rucksack oft nicht aus, wie der Test und Vergleich zeigen.

Test und Vergleich: Welche Arten von Fahrradrucksäcken gibt es?

Verschiedene Größen im Vergleich

Fahrradrucksäcke lassen sich hinsichtlich der Größe in zwei Gruppen unterteilen:

  • zehn bis 15 Liter Volumen
  • 15 bis 30 Liter Volumen

Hinweis: Das Volumen ist gleichbedeutend mit dem Fassungsvermögen.

Kleinere Modelle sind im Vergleich zu größeren Ausführungen leichter und für kürzere Ausflüge optimal.

Demgegenüber treffen Sie mit einem größeren Fahrradrucksack die richtige Wahl für ausgedehntere Fahrradtouren (Ganztags- oder sogar Wochendtouren).

Spezielle Damenmodelle

Der 15L Fahrradrucksack von Fafalloagrron ist sehr leicht zu tragen im TestDer Großteil der Fahrradrucksäcke, die der Handel bereithält, ist sowohl für Männer als auch für Frauen vorgesehen. Es gibt allerdings auch Hersteller, die Modelle speziell für Damen produzieren. Dabei nehmen die Firmen Rücksicht auf die im Vergleich zu Herren tendenziell geringere Körpergröße.

Kurierrucksack im Vergleich zum “normalen” Fahrradrucksack

Eine Sonderform des Fahrradrucksacks bildet der sogenannte Kurierrucksack. Dieser zeichnet sich vor allem durch seine rechteckige Form aus. Im Vergleich zu den richtigen Fahrradrucksäcken hat ein Kuriermodell in der Regel weder einen Hüftgurt noch eine aufwändige Fächeraufteilung. Oft fehlen auch Außentaschen.

Tipp: Kurierrucksäcke empfehlen sich nach den Erkenntnissen aus dem Test und Vergleich nur für Menschen, die im Alltag viel mit ihrem Fahrrad unterwegs sind, aber eher nicht im Sinn haben, hin und wieder auch sportliche Ausflüge mit dem Bike zu unternehmen.

So werden Fahrradrucksäcke getestet

Der Fahrradrucksack von WINDCHASER ist pflegeleicht im TestIn einem externen Test und Vergleich werden Fahrradrucksäcke anhand verschiedenster Kriterien analysiert, um zum einen Testsieger und zum anderen ein allgemeines Ranking ermitteln und erstellen zu können.

Dank der übersichtlichen Aufbereitung dieser Daten haben Sie es sehr viel leichter, einen Fahrradrucksack zu finden, der qualitativ überzeugt und zu Ihren individuellen Anforderungen passt.

Tipp: In unserer Übersicht sind sowohl allgemein wichtige Test-Kriterien enthalten (sprich richtige Qualitätsmerkmale) als auch individuell abhängige Punkte, bei denen immer der Bedarf des Anwenders entscheidet, welche Variante die beste ist.

Die Test-Kriterien für den Vergleich kurz vorgestellt:

Test-Kriterium #1: Verarbeitung

Beim Test wird die Verarbeitungsqualität besonders genau geprüft. Diese Eigenschaft entscheidet in hohem Maße darüber, ob es sich im jeweiligen Fall um einen sehr hoch- oder doch eher einen minderwertigen Fahrradrucksack handelt.

Fragen, die in diesem Zusammenhang beantwortet werden, sind etwa:

  • Wie gut sind die verschiedenen Gurte (Schulter, Hüfte, Brust) verbunden?
  • Halten die Kompressionsriemen starker Belastung auch tatsächlich stand?
  • Hat der Hersteller des getesteten Fahrradrucksacks doppelte Nähte verwendet?
  • Sind bei Außentaschen die seitlichen Nähte durch kurze Quernähte gesichert?
  • Ist das Material selbst erstklassig und bei adäquater Behandlung langlebig?

Test-Kriterium #2: Tragekomfort

Um herauszufinden, wie der Tragekomfort beim jeweiligen Fahrradrucksack ist, hilft lediglich der praktische Test. Wenn Sie sich mehrere Rucksäcke zum Ausprobieren und für einen näheren Vergleich nach Hause schicken lassen, passen Sie sich die Modelle der Reihe nach an Ihre körperlichen Voraussetzungen an (Gurte richtig einstellen).

Sitzt der Fahrradrucksack soweit gut, sollten Sie eine Runde mit Ihrem Rad drehen. Wirklich aussagekräftig ist nämlich ausschließlich der Test in Aktion. Wichtig ist, den Rucksack vor der Fahrt reichlich zu befüllen, um die Probe noch authentischer und aussagekräftiger zu machen.

Sie können sich auch Testberichte durchlesen, wenn Sie keine Lust haben, selbst zu Hause zu testen (denken Sie aber an die kostenlose Retouremöglichkeit, die es in einigen Onlineshops gibt!).

Test-Kriterium #3: Ausstattungsmerkmale

Je ausstattungsreicher ein Fahrradrucksack ist, desto mehr Punkte bekommt er für dieses Test-Charakteristikum. Wir haben hier einmal einige Ausstattungselemente für Sie zusammengetragen, damit Sie eine bessere Vorstellung davon bekommen, womit ein Fahrradrucksack ausgerüstet sein kann:

Der Damen Fahrradrucksack von Lixada wird getestet

  • Regenschutz
  • Werkzeugfach
  • Helmhalter
  • Außenfächer
  • Reflektoren

Natürlich spielt nicht nur die Quantität eine Rolle. Die vorhandenen Elemente sollten im Test auch qualitativ begeistern, ansonsten sind sie in der Praxis häufig nutzlos.

Test-Kriterium #4: Handhabung

Auch auf die Handhabung gilt es in einem externen oder eigenen Test und Vergleich zwingend zu achten. Vorteilhaft sind leichtgängige Reißverschlüsse und gut zugängliche beziehungsweise greifbare Schiebergriffe. Fällt es leicht, die seitlichen Außentaschen – sofern der Rucksack denn welche hat – auch während der Fahrt zu erreichen?

Kurzum geht es bei diesem Test-Kriterium darum, die Ergonomie des Fahrradrucksacks so genau wie möglich zu überprüfen. Stimmen Aufteilung und Gesamtkonzept?

Test-Kriterium #5: Wasserfestigkeit

Ob ein Fahrradrucksack wasserdicht ist oder nicht, hängt von diversen Faktoren ab:

  • verwendetes Material
  • Verarbeitung der Reißverschlüsse und Nähte
  • integrierter Regenschutz

Es braucht ein wasserabweisendes Material, erstklassig verarbeitete Reißverschlüsse und Nähte sowie ergänzend gemeinhin auch einen speziellen Regenschutz, um wirklich sichergehen zu können, dass Regen dem Inhalt des Rucksacks nichts anhaben kann. Dies geht aus dem Test und Vergleich hervor.

Test-Kriterium #6: Größe/Volumen

Die Größe ist kein allgemeines Qualitätskriterium, sondern ein Punkt, bei dem jeder selbst entscheiden muss, welche Lösung die beste für ihn darstellt.

Tipp: Für Tagesausflüge treffen Sie mit einem kleineren Fahrradrucksack (zehn bis 15 Liter Volumen) eine gute Wahl. Streben Sie längere Fahrradtouren an, ist ein Modell mit mehr als 15 Litern sinnvoller. Gerade für Fahrradreisen brauchen Sie eine möglichst groß und geräumig konzipierte Ausführung, wie der Vergleich zeigt.

Test-Kriterium #7: Sicherheit

Der Fahrradrucksack von VEIYI ist sehr bequem und einfach zu tragen im TestSchon vor der Bestellung eines oder mehrerer Rucksäcke sollten Sie schauen, ob die Modelle mit Rückenprotektoren ausgestattet sind. Diese Protektoren können im Falle eines Sturzes schlimme Verletzungen verhindern. Deshalb raten wir Ihnen, dahingehend keine Kompromisse einzugehen und nicht an der falschen Stelle zu sparen.

Es gibt noch ein weiteres Ausstattungsdetail, das Fahrradfahren mit dem Fahrradrucksack sicherer macht: Wählen Sie im Zweifel einen Fahrradrucksack mit Reflektor(en), um beim Fahren im Dunkeln für andere Fahrradfahrer beziehungsweise Verkehrsteilnehmer optimal zu sehen zu sein.

Test-Kriterium #8: Preisleistungsverhältnis

Der Markt für Fahrradrucksäcke bietet zum Teil sehr teure Modelle, die rein funktional betrachtet aber nicht mehr drauf haben als günstigere Ausführungen. Aus diesem Grund ist es elementar, bei einem externen oder individuellen Test und Vergleich auch das Preisleistungsverhältnis zu checken. Oft können Sie durch einen gezielten Vergleich sehr viel Geld sparen.

Test-Kriterium #9: Design

Noch ein Test-Kriterium, das sich objektiv nicht bewerten lässt, subjektiv aber durchaus wichtig ist. Schließlich möchte niemand mit einem Fahrradrucksack unterwegs sein, der ihm optisch nicht gefällt. Somit sollten Sie auch immer einen Vergleich der unterschiedlichen Designs vornehmen. Glücklicherweise ist die Auswahl riesig, sodass Sie den Rucksack problemlos an Ihre Vorstellungen anpassen können.

Wichtig: Im Zweifel kaufen Sie aber besser ein Modell, das visuell nicht Ihre Nummer 1, dafür aber funktional die besteVariante ist!

Test-Kriterium #10: Marke

Prinzipiell empfehlen wir Ihnen, einen Fahrradrucksack zu kaufen, der von einer guten, also bekannten und angesehenen, Marke stammt. Dann können Sie sich in der Regel auf hochwertige Qualität verlassen, während bei allzu günstigen No-Name-Produkten immer die Gefahr besteht, ein minderwertiges und möglicherweise auch gesundheitsschädliches (Giftstoffe) Modell zu erwischen. Das zeigen der Test und Vergleich ganz deutlich.

Worauf muss ich beim Kauf eines Fahrradrucksacks sonst noch achten?

Wir raten Ihnen, sich im ersten Schritt zu überlegen, welches Volumen der Rucksack aufweisen sollte. Mit dem Wissen um diese Eigenschaft lässt sich die Auswahl schon erheblich eingrenzen. Daraufhin sollten Sie sich Gedanken darüber machen, auf welche Ausstattungsmerkmale Sie keinesfalls verzichten können oder wollen. Brauchen Sie ein Werkzeugfach, einen integrierten Regenschutz oder andere Elemente?

Nach diesem ausführlichen Brainstorming schauen Sie sich am besten eine Liste mit getesteten Fahrradrucksäcken an und prüfen, welche davon Ihrem Bedarf entsprechen. Meist kommen Sie so schnell ans Ziel und finden nach kürzester Zeit das beste Modell für Ihre bevorstehenden Fahrradabenteuer.

Tipp: Passt das Rucksackvolumen des Testsiegers aus dem Vergleich? Dann lohnt es sich, diesen zuerst näher zu betrachten. Oft haben Sie damit dann schon die beste Variante ermittelt.

Vergleich: Vorstellung der führenden 10 Hersteller/Marken

  • Vaude
  • Johnny Urban
  • Salomon
  • Jack Wolfskin
  • Evoc
  • Deuter
  • Uvex
  • BearCraft
  • Tomshoo
  • Camelbak
Albrecht von Dewitz gründete die Marke Vaude im Jahr 1974. Von Start weg legte das deutsche Familienunternehmen auf die Herstellung qualitativ erstklassiger Produkte aus dem Bergsportbereich größten Wert. Auch Rucksäcke spielten von Anfang an eine Rolle. 1994 führte Vaude ein eigenes Segment für Radsportartikel ein. Zu diesen stets absolut überzeugend konzipierten Produkten gehören auch Fahrradrucksäcke. Abgesehen vom breiten Angebot für Radsportzubehör bietet der Hersteller auch verschiedenste andere Artikel aus dem Outdoor-Bereich, etwa Zelte und Schlafsäcke. Des Weiteren finden sich Bekleidung und Schuhe im Sortiment von Vaude. Heute hat im Übrigen die Tochter des Gründers die Geschäftsleitung inne.
Johnny Urban ist eine deutsche Brand aus Hamburg. Sie wurde vom Namensgeber – sprich Johnny Urban – im Jahr 2016 ins Leben gerufen, einem Mann, der konstant die aktuellen Trends im Auge behält und seinen Kunden immer genau das bietet, was gerade angesagt ist. Zwei Fragen stehen für Johnny und sein Team stets im Vordergrund: Wie transportiere ich die Dinge, die ich am Tag so brauche, am besten? UND: Wie sehe ich dabei auch noch gut aus? Johnny Urban produziert stylische Fahrrad- und auch einige andere Rucksäcke sowie Turnbeutel und Taschen. Der Hersteller verwendet nur solche Materialien, von denen er zu 100 Prozent überzeugt ist. Nachhaltige Qualität ist dem Unternehmen extrem wichtig – ebenso wie Innovation und modernes Design.
Bei Salomon handelt es sich um einen französischen Hersteller von Sportartikeln und -zubehör aller Art. Gegründet wurde das traditionelle Familienunternehmen bereits im Jahr 1947. Damals führte das Team um Georges Salomon im Zentrum von Annecy eine Säge- und Skikanten-Werkstatt. Heute ist Salomon eine weltbekannte Sportartikelfirma, deren Sortiment von Laufschuhen über lässige Kleidung bis hin zu Fahrradrucksäcken verschiedenste Produktgruppen umfasst. Hinsichtlich der Fahrradrucksäcke wollen wir anmerken, dass Salomon vornehmlich Rucksäcke für Läufer herstellt, diese aber in den meisten Fällen so konzipiert sind, dass sie auch hervorragend zu Radfahrern passen.
Ulrich Dausien, gebürtiger Hessener aus Hanau, eröffnete 1979 das Ausrüstungs- und Bekleidungsgeschäft Sine. Es dauerte von da an nur zwei Jahre, bis der Mann die heute nicht mehr aus der Sportwelt wegzudenkende Eigenmarke ‘Jack Wolfskin‘ ins Leben rief. Was die wenigstens wissen: Es war eine von Dausien selbst entworfene Doppeljacke, die einen so großen Erfolg erzielte, dass sich Jack Wolfskin bald zu einem eigenständigen Unternehmen entwickelte. Im Sortiment der Outdoor-Marke aus Deutschland erwartet Sportfreunde jeder Art ein riesiges Angebot an Bekleidungs- und Ausrüstungsartikeln. Natürlich gibt es auch diverse Fahrradrucksäcke höchster Qualität.
Die Freunde Bernd Stucke und Holger Feist gründeten EVOC Sports im Jahr 2008. Zwei Jahre vor diesem entscheidenden Schritt hatten die beiden bereits Sportequipment nach ihrem eigenen Geschmack und ihren funktionellen Vorstellungen entwickelt und sogar produziert – allerdings vorerst nur, um sie selbst zu nutzen und Bekannten zu schenken. Doch die Artikel kamen bei den Empfängern so gut an, dass sich Stucke und Feist letzten Endes entschieden, EVOC ins Leben zu rufen. Man merkt den Produkten an, dass ihre Designer sehr viel Ahnung von dem haben, was sie da tun. Als begeisterte Snowboarder und Biker wissen sie, worauf es ankommt – auch (gerade!) bei Fahrradrucksäcken.

Spannend: EVOC gilt als Weltmarktführer für Fahrradrucksäcke mit Rückenprotektoren, die außerordentliche Stabilität gewährleisten.

Hand Deuter gründete im Jahr 1898 eine Weberei für Segel- und Leinentuch. Anfangs fertigte der Betrieb Postsäcke, ab 1910 dann Tornister und Rucksäcke. Apropos: Ab 1968 produzierte Deuter erste eigene Rucksäcke aus Nylon. Damit war der Hersteller eine der ersten Firmen, die sich an das zum damaligen Zeitpunkt noch junge Gebiet heranwagten. Kein Wunder also, dass es dem deutschen Unternehmen ab 1984 gelang, den Markt für Rucksäcke zu revolutionieren – mit dem Netzrücken-Tragesystem. Der erste Radrucksack der Marke Deuter erschien im Jahr 1990. Ab 2005 fertigte der Hersteller Ausführungen mit Rückenprotektoren – und erwies sich damit einmal mehr als Innovator innerhalb der Welt der Rucksäcke.
Uvex ist ein international agierendes Unternehmen, das in seiner Branche weltweit zu den Marktführern gehört. Eine Marke der Gruppe heißt Uvex Sports. Sie richtet sich an sportbegeisterte Menschen, die ihrer Leidenschaft mit Verstand nachgehen wollen. Das bedeutet, Uvex Sports bietet Fahrradrucksäcke und andere Sportartikel, die dem Motto “Safety first” folgen. Wer sich für einen Fahrradrucksack dieser Marke entscheidet, kann sich auf beste Qualität und einen hohen Tragekomfort freuen. Immer wieder begeistert Uvex Sports mit innovativen Technologien – vergisst über den funktionalen Fokus jedoch nicht, moderne Designs umzusetzen.
Bei BearCraft handelt es sich um ein junges, kleines Unternehmen, das am Zipfel des Nordschwarzwaldes zuhause ist und es sich zur Aufgabe gemacht hat, seine Kunden mit den nötigen Tools für traumhafte Outdoor-Abenteuer auszurüsten. Der Hersteller legt großen Wert auf beste Materialien für extra hohe Qualität und rundum überzeugende Produkte. Im Sortiment der Marke finden sich momentan hauptsächlich Klappmesser, allerdings offeriert BearCraft auch einen durchdacht konzipierten Fahrradrucksack, der absolut zu begeistern weiß und sich vor den Modellen internationaler Hersteller nicht verstecken muss.
Im Sortiment der Marke Tomshoo finden Sie allerhand Zubehör zum Campen und Wandern. Das breite Produktspektrum reicht von Camping-Kochutensilien über Zelte verschiedenster Art bis hin zu Lampen und Ferngläsern. Auf der Suche nach einem exzellent verarbeiteten Fahrradrucksack entdecken Sie bei Tomshoo jedoch auch mit großer Wahrscheinlichkeit ein für Ihren Bedarf passendes Modell. Zu den Vorteilen Tomshoos gehört das ausgezeichnete Preisleistungsverhältnis.
Camelbak ist eine überaus spezielle Marke innerhalb der Fahrradrucksack-Branche. Anders als die sonstigen vorgestellten Unternehmen fokussiert der Hersteller nämlich komplett auf ein primäres menschliches Bedürfnis: Durst. Tatsächlich sind alle Artikel dieses innovativen Labels darauf ausgerichtet, dem Anwender ununterbrochen beste Gelegenheiten zum Trinken zu geben. Das bedeutet, dass jeder Fahrradrucksack mit praktischen Trinkblasenvorrichtungen ausgestattet ist. Aber: Die Trinkblase selbst ist gemeinhin nicht im Lieferumfang enthalten, man muss sie also separat dazubestellen (durchaus nachteilig).

 

Test und Vergleich: Internet vs. Fachhandel – wo kaufe ich meinen Fahrradrucksack am besten?

Test: Fahrradrucksack im Fachhandel kaufen

Vorteile:

  • Der Fahrradrucksack von Gindoly wird getestetindividuelle Beratung durch Verkäufer möglich
  • Fahrradrucksack kann zum Teil praktisch getestet werden

Nachteile:

  • Beratung durch Verkäufer oft nicht objektiv, sondern profitorientiert
  • im Vergleich zum Internet wesentlich geringere Auswahl
  • Angebundenheit an Öffnungszeiten der jeweiligen Geschäfte
  • derselbe Fahrradrucksack vor Ort oft teurer als online (Vergleich)

Test: Fahrradrucksack im Internet bestellen

Vorteile:

  • riesige Auswahl an Ausführungen (auch in puncto Design)
  • jederzeit und von überall aus stöbern und shoppen
  • viele Informationen zugänglich (Testseiten, Kundenrezensionen)
  • derselbe Fahrradrucksack online meist günstiger als vor Ort (Vergleich)

Nachteile:

  • direkter Kontakt zum Rucksack erst nach der Bestellung
  • manchmal fallen Versandkosten an

Test-Fazit nach dem Vergleich

Aus dem Vergleich zwischen dem Fachhandel vor Ort und dem Internet geht Letzteres eindeutig als Sieger hervor. Das Online-Shoppen bringt viel mehr Vorteile mit sich als das Einkaufen vor Ort.

10 häufige Nachteile anhand der Kundenrezensionen auf Amazon

Der Fahrradrucksack von LOCAL LION ist sehr einfach zu tragen im TestEs ist bekannt: Hersteller, ob nun von einem Fahrradrucksack oder anderen Produkten, neigen dazu, ihre Erzeugnisse in den Produktbeschreibungen ausschließlich zu loben, und das, obwohl sie vielleicht genau wissen, dass ihr Artikel Schwachstellen haben.

Wir erwähnen dies, da wir nicht möchten, dass Sie diesen Beschreibungen einfach nur blind vertrauen und am Ende möglicherweise einen Fahrradrucksack kaufen, der gerade einmal zu 50 Prozent Ihren Erwartungen entspricht.

Deshalb empfehlen wir Ihnen, bei Ihrem persönlichen Test und Vergleich unbedingt die Rezensionen anderer Kunden zu lesen und die verschiedenen Modelle auch so noch einem Vergleich zu unterziehen.

Um Ihnen die Sache etwas zu erleichtern, haben wir hier schon einmal zehn Schwächen zusammengetragen, die Rezensenten auf Amazon in Bezug auf Fahrradrucksäcke häufiger nannten. Verschaffen Sie sich also einen ersten Überblick.
  • Reflektorstreifen lösen sich schon nach wenigen Monaten
  • Schnalle am Bauchgurt einfach gebrochen
  • Seitentaschen zu klein für eine 0,5-Liter-Flasche
  • Hülle der Fahrradrucksack-Vorderseite sehr dünn (Inhalt kann sich stark erwärmen)
  • verschiedene Nähte nicht gut verarbeitet, reißen nach wenigen Wochen schon
  • trotz Ankündigung “wasserabweisend” schnell Regenwasser im Fahrradrucksack
  • extrem klein, sodass kaum das Allernötigste hineinpasst
  • minderwertig verarbeitete Polsterung ohne jeden (positiven) Effekt
  • Herstellerversprechen “Kein Schwitzen am Rücken” nicht zutreffend
  • extrem starker Geruch nach verbranntem Kunststoff, auch nach dem Lüften

Diese Vorteile schildern Kundenrezensionen

Natürlich finden sich auf Amazon auch viele positive Rezensionen, in denen der jeweilige Fahrradrucksack gelobt wird. Deshalb hier noch eine Übersicht zu den Pros, die Käufer von Fahrradrucksäcken nach ihrem praktischen Test oft nennen:

  • Der Mini Fahrradrucksack von LOCAL LION ist hochwertig verarbeitet im Testviele, gut aufgeteilte Fächer mit reichlich Stauraum
  • vielseitig einsetzbar – als Fahrradrucksack, aber auch im Alltag, zum Wandern etc.
  • praktische Seitentasche für Trinkflasche (schnell griffbereit beim Fahren)
  • Reißverschlüsse gehen schön flüssig, angenehme Handhabung
  • Fahrradrucksack liegt gut am Rücken und bietet hohen Tragekomfort
  • gut gepolstertes und festes Rückenteil, bequem und stabilisierend
  • mitgelieferter Regenschutz funktioniert gut und stört nicht beim Tragen
  • fantastisches Preisleistungsverhältnis (tolle Qualität, dennoch total günstig)
  • Neonfarbe reflektiert super, ideal, um im Straßenverkehr gut gesehen zu werden
  • ansprechendes Design, so kann man sich blicken lassen

Wissenswertes & Ratgeber

Fahrradrucksack – die Geschichte

Die Geschichte des Fahrradrucksacks ist im Prinzip die Geschichte des klassischen Rucksacks. Erst sehr spät, genauer gesagt in den 1970er-Jahren, begannen Hersteller, unterschiedliche Arten von Rucksäcken herzustellen – also beispielsweise Modelle für Studenten, für Ski- und Snowboardfahrer oder eben auch für Radfahrer.

Vergleich 1: Rückentrage (Kraxe)

Der 18L Fahrradrucksack von toptrek ist sehr bequem im TestAls erster Vorläufer des modernen Rucksacks gilt die Rückentrage, auch als “Kraxe” bezeichnet. Dieses Tragegestell bestand aus Holz und war mit Schultergurten versehen. Getragenerweise hatte die Kraxe von der Seite betrachtet die Form des Buchstabens ‘L'. Der lange Schenkel lag am Rücken des Trägers an, der kurze diente hingegen dazu, die Lasten zu stapeln. Bauern und fliegende Händler nutzten diese “Urgesteine” von Rucksäcken, um teilweise gewaltige Lasten von einem Ort in den nächsten zu tragen.

Kurios: Das älteste Fundstück stammt aus der Zeit von etwa 3300 vor Christus. Ein gewisser Ötzi war damals mit einer Rückentrage in den Alpen unterwegs.

Vergleich 2: Tornister

Der nächste Vorfahre des Rucksacks, wie wir ihn heute kennen, war der Tornister, beeinflusst durch das Militär. Ein solcher Tornister kam als raffinierte Holzkonstruktion daher und wies eine Bespannung aus Stoff oder Tierhaut sowie Schulterriemen auf. Eingesetzt wurden Tornister ab dem 17. Jahrhundert – im Rahmen der erforderlichen Professionalisierung der Armeen, die auch eine einheitliche Ausrüstung für alle Soldaten implizierte.

Im Laufe der Zeit veränderte sich der Tornister kontinuierlich. Er wurde laufend an aktuelle Anforderungen angepasst. Und: Später dienten Tornister als Vorlagen für die Entwicklung und Ausgestaltung von Schulranzen. Erwähnenswert ist weiterhin, dass Tornister ab 1810 auch mit Brustriemen ausgestattet waren.

Im Ersten Weltkrieg herrschte Ledermangel. Deswegen griffen die Hersteller von Tornistern fortan auf Baumwollstoff zurück und verzichteten bald auf das innere Gestell (Holzkonstruktion), das ursprünglich ein wichtiger Bestandteil der Tornister war.

Rucksack

In den Folgejahrzehnten waren es zwei Amerikaner, die den Weg für den Rucksack ebneten: Asher Kelty und Gerry Cunningham tüftelten unabhängig voneinander an praktischen Gepäckstücken, die sich auf dem Rücken tragen ließen und dabei sowohl möglichst leicht als auch komfortabel sein sollten. Zunächst wiesen die Rucksäcke Tragegestelle aus Aluminiumrohr auf, später kamen sie ohne daher und bestanden nur noch aus Stoff, vor allem aus Nylon.

Als in den 1970ern erstmals Rucksäcke speziell für Studenten auf den Markt kamen, gelang diesem neuartigen Gepäckstück endgültig der Durchbruch. Es folgten viele Verbesserungen und Spezifizierungen, sodass sehr bald auch der erste richtige Fahrradrucksack entstand.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Fahrradrucksack

Hochwertige Kunstfasern im Vergleich zu Leder und Naturfasern

Der Fahrradrucksack von Lixada ist langlebig und sehr robust im TestDie meisten Fahrradrucksäcke bestehen aus Kunstfasern – konkret aus Polyamiden (Nylon) oder Polyester. Beide synthetischen Fasern wurden vom US-amerikanischen Chemiker Wallace Hume Carothers entwickelt – und zwar in den 1930ern.

Zu den großen Vorteilen der Chemiefasern im Vergleich zu anderen Materialien gehören die wasserabweisenden Eigenschaften. Darüber hinaus wiegen die Stoffe weniger als Leder und sind robuster, sprich widerstandsfähiger als Naturfasern wie Baumwolle. Insofern fungieren diese beiden Materialien als ideale Stoffe zur Herstellung von hochwertigen Fahrradrucksäcken.

Test-Check: Fahrradrucksack richtig packen

  • Schritt 1
  • Schritt 2
  • Schritt 3
Wenn Sie Ihren neu gekauften Fahrradrucksack packen, sollten Sie stets auf einen möglichst niedrigen Schwerpunkt achten. Das heißt im Klartext: Verstauen Sie jene Gegenstände, die schwerer sind, nah an Ihrem Körper und im unteren Bereich Ihres Rucksacks. Demgegenüber gilt es leichtere Utensilien weiter von Ihrem Körper weg und oben einzuordnen.

Tipp: Verfügt der Fahrradrucksack über ein separates Bodenfach, stecken Sie hier idealerweise kleine und schwere Gegenstände hinein. Im größeren oberen Bereich positionieren Sie dann leichte Kleidungsstücke und Ähnliches.

Achten Sie weiterhin darauf, die seitlichen Taschen der Hüftgurte (oft vorhanden) niemals mit harten Utensilien zu füllen (etwa Werkzeug). Solche Gegenstände können schwerwiegende Verletzungen nach sich ziehen, wenn Sie stürzen und auf die Seite fallen. Tipp: Ihr Werkzeug stecken Sie am besten immer in die dafür vorgesehenen Fächer in Ihrem Fahrradrucksack.
Und noch ein praktischer Hinweis: Stellen Sie sicher, dass Sie die Regenschutzhülle problemlos erreichen können (so einpacken, dass sie schnell griffbereit ist), damit Sie beim einsetzenden Regen nicht erst ewig Ihren Fahrradrucksackdurchsuchen müssen.

Tipp: Der Test und Vergleich zeigen, dass es einige Hersteller von Fahrradrucksäcken gibt, die ihre Erzeugnisse inklusive Regenschutz anbieten und auch ein spezielles Fach am Rucksack dafür einrichten.

Tipps zur Pflege

Tipp 1

Tipp 1

Stecken Sie Ihren Fahrradrucksack niemals in die Waschmaschine. Das verträgt er schlicht und ergreifend nicht.

Tipp 2

Tipp 2

Trockenen Schmutz können Sie relativ einfach und locker ausklopfen.

Tipp 3

Tipp 3

Reicht das Ausklopfen nicht, weichen Sie Ihren Fahrradrucksack 30 Minuten in einer Wanne mit warmem (NICHT heißem!) Wasser und pH-neutraler Seife ein. Statt der Seife können Sie auch Duschgel verwenden. Danach entfernen Sie den aufgeweichten Schmutz einfach mit einer weichen Bürste. Sodann spülen Sie den Fahrradrucksack sorgfältig aus, um die Seifenrückstände zu beseitigen. Hängen Sie den Rucksack zu guter Letzt auf die Leine und lassen ihn dort trocknen.

Tipp 4

Tipp 4

Wichtig: Im Trockner hat der Fahrradrucksack nichts zu suchen!

Tipp 5

Tipp 5

Sie dürfen Ihren Fahrradrucksack nicht bügeln.

Tipp 6

Tipp 6

Um vom Schwitzen verursachte Salzränder an den Tragegurten zu entfernen, kann ebenfalls die beschriebene Einweichmethode angewendet werden.

Tipp 7

Tipp 7

Bei schwergängigen Reißverschlüssen aus Metall hilft es, diese mit Seife, Grafit (also Bleistift) oder Wachs einzureiben. Für Kunststoffvarianten ist Silikonspray geeignet, wie aus dem Test hervorgeht.

Nützliches Zubehör für den Fahrradrucksack im Test

Regenschutz

Der Fahrradrucksack von WESTGIRL ist sehr leicht im TestAuch wenn die meisten Fahrradrucksäcke leichten Regenschauer gemeinhin sehr gut überstehen und die Nässe in solchen Situationen vom Inhalt des Rucksacks fernhalten, empfiehlt es sich, einen extra Regenschutz dazuzubestellen, wenn er nicht sowieso zum Lieferumfang Ihres auserwählten Modells gehört. Grund dafür ist, dass Dauerregen und auch ein kurzer intensiver Sommerregen den Rucksack durchweichen und so ruinieren – abgesehen davon, dass der Rucksackinhalt ab einer gewissen Regenstärke oder -länge klatschnass wird.

Mit einem passenden Schutzüberzug verhindern Sie solche Horrorszenarien. Dieses Hilfsmittel hat einen Saum mit Gummiband und umschließt den Fahrradrucksack, ohne dabei den Tragekomfort in irgendeiner Weise einzuschränken. Die beste Lösung ist, das Sortiment des Rucksackherstellers zu durchforsten, denn meist bieten die Unternehmen Schutzhüllen, die perfekt mit ihren eigenen Rucksäcken harmonieren, also in Bezug auf Größe und Form an die Ausführungen adaptiert sind.

Tipp: Entscheiden Sie sich doch für eine herstellerfremde Schutzhülle, sollten Sie sehr genau prüfen, ob die Größe (Volumen) und Form zu Ihrem Fahrradrucksack passen.

Trinkblase

Zwar kommen viele Fahrradrucksäcke mit einem Fach daher, das für ein praktisches Trinksystem vorgesehen ist, eine Trinkblase suchen Sie im Lieferumfang gemeinhin aber vergeblich. Möchten Sie nicht auf dieses nützliche Zubehör für Ihren Fahrradrucksack verzichten, können Sie es separat dazubestellen.

Das Fassungsvermögen solcher Trinkblasen variiert. Es liegt zwischen einem und drei Litern. Wenn Sie sich ein passendes Behältnis aus Kunststoff zulegen, platzieren Sie es einfach im dafür vorgesehenen Fach. Der Beutel ist mit einem Trinkschlauch und einem Mundstück (Ventil) ausgestattet. Letzteres wird in der Regel am Schultergurt befestigt (dazu haben manche Fahrradrucksäcke eine entsprechende Fixierungsmöglichkeit). Durch Ziehen am Mundstück treiben Sie die Flüssigkeit aus der Kunststoffblase über den Schlauch in Ihren Mund – und können direkt beim Fahrradfahren trinken, wenn Sie Durst haben, im Vergleich zu anderen Varianten sehr unkompliziert und sicher.

FAQ

Was ist ein Fahrradrucksack?

Der FXT Fahrradrucksack von VEIYI ist sehr leicht zu waschen im TestEin Fahrradrucksack ist ein Rucksack, der sich speziell fürs Fahrradfahren eignet. Die entsprechenden Modelle berücksichtigen die Anforderungen von Radfahrern, indem sie beispielsweise spezifische Fächer und Befestigungsmöglichkeiten für Trinksysteme und Werkzeug sowie den Helm bereitstellen.

Wie muss ein Fahrradrucksack sitzen?

Der Fahrradrucksack sollte möglichst eng am Körper anliegen. Dafür sind ein Brust- sowie ein Hüftgurt zur Fixierung erforderlich.

Wie passe ich meinen Fahrradrucksack richtig an?

Bei fast jedem Fahrradrucksack können Sie die Gurte individuell einstellen und damit gezielt an Ihre Vorraussetzungen anpassen.

Welche Größe sollte der Fahrradrucksack haben?

Je nachdem, ob Sie nur kurze Ausflüge unternehmen wollen oder doch ausgedehnte Touren mit Ihrem Rad planen, ist ein kleinerer Fahrradrucksack ausreichend oder eben doch eine größere Version erforderlich.

Der Vergleich zeigt, dass Fahrradrucksäcke meist ein Volumen zwischen zehn und 30 Litern haben (zehn bis 15 Liter klein, ab 16 Litern tendenziell groß).

Welcher Fahrradrucksack ist der richtige für Damen?

Die meisten Fahrradrucksäcke sind unisex – also sowohl für Herren als auch für Damen geeignet. Allerdings gibt es Hersteller, die auch Modelle speziell für Damen kreieren. In der Regel bezieht sich der Unterschied aber nur auf die Größe (da Frauen durchschnittlich kleiner sind als Männer).

Welche Eigenschaften muss ein Fahrradrucksack aufweisen?

Der Fahrradrucksack von Fafalloagrron hat viele Vorteile im Test gezeigtIhr ausgewählter Fahrradrucksack sollte unbedingt hochwertig verarbeitet sein – also aus langlebigen Materialien bestehen und sauber “veredelte” Details aufweisen. Auf die Nähte müssen Sie besonders achten (beziehungsweise bei einem Test oder Vergleich genau schauen, was der Testende oder Rezensent zu diesem Punkt sagt).

Wieviel kostet ein Fahrradrucksack?

Das ist ganz unterschiedlich und hängt von vielen Faktoren ab (Marke, Größe, Ausstattung und so weiter). Es stehen sehr günstige Modelle bis zu 30 Euro ebenso zur Verfügung wie eher kostspieligere Modelle ab 80 Euro. Zum Teil kostet ein Fahrradrucksack sogar über 100 Euro.

Welche Marken stellen hochwertige Fahrradrucksäcke her?

Zu den bekanntesten und beliebtesten Marken zählen EVOC, Vaude, Salomon, Jack Wolfskin und Deuter. Daneben gibt es allerdings auch noch kleinere Labels wie etwa BearCraft, die überzeugende Fahrradrucksäcke fertigen. Nur von No-Name-Artikeln nehmen Sie besser Abstand (oft minderwertig).

Wo soll ich meinen Fahrradrucksack kaufen?

Prinzipiell können Sie Ihren Fahrradrucksack im Fachhandel vor Ort kaufen oder stattdessen online bestellen. Das Internet hat im Vergleich die Nase vorn, weil es eine ganze Reihe von Vorteilen mit sich bringt: wesentlich größere Auswahl, extrem hohe Flexibilität (kein Stress wegen Öffnungszeiten) und so weiter.

Welcher Fahrradrucksack ist der beste?

Diese häufig gestellte Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Es hängt ganz von Ihren individuellen Anforderungen ab, welcher Fahrradrucksack der beste FÜR SIE ist. Überlegen Sie sich, worauf Sie keinesfalls verzichten wollen, und suchen dann gezielt Modelle heraus, die Ihren Anforderungen entsprechen.

Test und Vergleich: Alternativen zum Fahrradrucksack

Aus allem bisher Gesagten geht hervor, dass Fahrradrucksäcke tendenziell klein gebaut sind, um beim Fahrradfahren nicht störend, sondern möglichst komfortabel zu sein. Das bedeutet aber auch, dass Sie mit einem Fahrradrucksack allein keine übermäßig langen Fahrradtouren angehen sollten.

Für richtige Fahrradreisen empfehlen wir Ihnen Fahrradtaschen, die Sie sowohl vorne als auch hinten an Ihrem Fahrrad anbringen. Die Taschen für den Lenkerbereich sind dabei viel kleiner und leichter gestaltet als die Ausführungen für den Gepäckträger. Grund dafür ist, dass Sie beim Lenken nicht eingeschränkt sein dürfen (Sturzgefahr).

Weiterführende Links und Quellen

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