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Fahrradhelm Test 2019 • Die 10 besten Fahrradhelme im Vergleich

Fahrradhelm Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Was ist ein Fahrradhelm?

Ein Sporthelm für Radfahrer schützt bei Unfällen. Diese Fahrradhelme reduzieren die auf den Schädel des Fahrers wirkenden Kräfte, wodurch sich Verletzungen verhindern oder abmildern. Damit gehört solch ein Helm zur passiven Straßensicherheit. Die derzeit erhältlichen Ausführungen unterscheiden sich deutlich. Daher stellen wir Ihnen an dieser Stelle die Helme und ihre Hersteller vor. So finden Sie durch unseren Vergleich das beste Modell für Ihre Bedürfnisse. Sie erfahren zudem, worauf beim Kauf eines Fahrradhelms zu achten ist.

Wie funktioniert ein Fahrradhelm?

Der Mt1 Fahrradhelm von Livall wird getestetDer Schaumstoff oder der Hartschaumstoff eines Fahrradhelms dient bei einem Unfall als Knautschzone. Während eines Unfalls nimmt der Helm durch Kompressionen oder Brüche die Energie auf, sodass sich die auf den Kopf wirkende Beschleunigung reduziert. Die Gefahr eines Bruches von Schädelknochen reduziert sich deutlich. Grundsätzlich schützt ein Fahrradhelm durch seine Funktionen vor Abschürfungen, Platzwunden und Prellungen. Solche Verletzungen lassen sich durch das Tragen eines Fahrradhelms verhindern oder sogar mindern.

Bei einem zeitgemäßen Fahrradhelm, der sich im Test der Experten bewährt, dienen an mehreren Punkten befestigte Kinnriemen dem Halt des Kopfes. Weitere Fixierung erfolgt oft durch ein Helmfutter, das zur spielfreien Fixierung beiträgt.

So verhindern diese Helme einen lockeren Sitz oder ein Verschiebung, die die Sicherheit reduzieren würden. Schließlich geht von falsch genutzten oder falsch angepassten Helmen nur eine geringe Schutzwirkung aus. Es lohnt sich ein Vergleich, wobei unser Überblick hilfreich ist.

Fahrradhelm im Alltag

Der Kickstart Fahrradhelm von Lumos ist sehr stabil im TestWeil die Fähigkeit zur Energieaufnahme begrenzt ist, kann ein Fahrradhelm lediglich einen begrenzten Schutz entfalten. Die Höhe des Nutzens ist umstritten. Zahlreiche Studien befassen sich mit dem Thema. Für eine erst kürzlich durchgeführte Analyse untersuchten Forscher mehr als 4.000 Fahrradunfälle in der Stadt und dem Kreis Hannover zwischen 1986 und 2003. Die Forscher schlossen, dass eine “Helmnutzung und der Ausbau von Fahrradwegen (…) sinnvolle präventive Maßnahmen” seien. Schließlich hätten nur 1,7 Prozent aller Beteiligten einen Helm getragen.

Das britische Verkehrsministerium wertete 16 Studien aus. Es kam zu dem Schluss, dass sämtliche Untersuchungen dem Fahrradhelm eine Schutzwirkung zusprechen, wobei das Maß des Schutzes von Studie zu Studie variiert. Weitere Untersuchungen kommen zu dem Ergebnis, dass das Tragen eines Fahrradhelms das Risiko von Kopfverletzungen um bis zu 88 Prozent reduziert.

Zudem würde sich die Todesrate senken, wenn Fahrradfahrer einen Helm einsetzen. Daher sei die Nutzung eine sinnvolle Maßnahme gegen gefährliche Kopfverletzungen. Grundsätzlich bietet der Fahrradhelm im Alltag also einen gewissen Schutz, der zu günstigen Preisen zu haben ist. Daher empfehlen Verkehrsexperten, sich nur mit dem Fahrradhelm auf den Drahtesel zu schwingen. Dabei empfehlen sie die Modelle, die im Test der Fachinstitute bestehen.

Mittlerweile gehören die klobigen Ausführungen der Vergangenheit an. Schließlich gibt es moderne Modelle, die sich im Vergleich zu früheren Varianten durch weitaus schnittigere Formen auszeichnen. So können Sie manchen Fahrradhelmverwenden, der sich im Test von Fachmagazinen und Verkehrsspezialisten bewährte. Das beste Modell ist nicht einfach zu finden. Daher stellen wir Ihnen im folgenden Abschnitt die unterschiedliche Bauformen vor.

Welche Arten des Fahrradhelmes gibt es?

Grundsätzlich lässt sich zwischen drei unterschiedlichen Arten des Fahrradhelms unterscheiden, die es jeweils für Kinder und Erwachsene gibt. Alle Bauformen besitzen unterschiedliche Vor- und Nachteile. Es lohnt sich also der direkte Vergleich. So finden Sie das beste Modell für Ihren Kopf.

Es gibt:

  • den Mikroschalen-Fahrradhelm
  • den Hartschalen-Fahrradhelm
  • den Weichschalen-Fahrradhelm

Helmformen im direkten Vergleich

Der Aduro 2.0 Fahrradhelm von Abus sieht sehr modern aus im TestDer Mikroschalen-Fahrradhelm besitzt einen dünnen Kunststoffüberzug und eine glatte Oberfläche. Bei einem Unfall soll sich das Abgleiten vom Untergrund erleichtern. Ein großer Vorteil sind die Lüftungsöffnungen, durch die Träger weitaus weniger transpirieren. Mittels eines Kinnriemens erfolgt meist die Fixierung. Ein weiterer Vorteil ist der im Vergleich niedrige Ankaufspreis. Allerdings bieten Ihnen die Mikroschalen-Fahrradhelme nicht die Sicherheit, die andere Ausführungen auszeichnen. Das zeigt mancher Test, den wir für unseren großen Überblick berücksichtigten.

Die Hartschalen-Helme zeichnen sich, im direkten Vergleich, durch eine aufwendigere Konstruktion aus. Schließlich besitzt solch ein Fahrradhelm einen harten Kunstoffüberzug sowie eine Schaumstoff-Füllung, die dem Schutz des Kopfes dient. So reduziert sich das Risiko bei Unfällen, was ein großer Vorteil eines solchen Helmes ist. Allerdings besitzen solche Ausführungen, im Vergleich zu anderen Varianten, ein weitaus höheres Gewicht. Daher sind solche Konstruktionen vor allem bei Sportlern beliebt, die sich im Downhill-Bereich verausgaben. Hier macht sich ein weiterer Vorteil bemerkbar. Schließlich besitzen die Helme häufig einen Kinnbügel, der das Gesicht schützt.

Weichschalen-Fahrradhelme besitzen eine Schale aus Hartschaumstoff. Sie sind vor allem bei Kindern verbreitet. Allerdings entsprechen Sie heute nicht mehr dem Stand der Technik. Im Test von Verkehrsexperten schneiden diese Konstruktionen daher oft mit schlechten Noten ab.

Nach Meinung von Fachjournalisten und Verkehrsspezialisten sollten diese Helme daher nicht mehr zum Einsatz kommen. Schließlich gleitet die weiche Oberfläche bei einem Unfall nicht vom Untergrund ab, wodurch sich das Risiko eines Schleudertraumas im Vergleich zu anderen Helmen sogar noch erhöht.

So wird ein Fahrradhelm getestet

Der Fahrradhelm von KED ist sehr robust und stabil im TestRenommierte Prüfinstitute wie Stiftung Warentest untersuchen seit vielen Jahren die aktuellen Fahrradhelme. Fachzeitschriften und Fachverbände befassen sich in manchen Test ebenfalls mit diesen Produkten. Zur Auswahl stehen alle Varianten, die in der Europäischen Union erhältlich sind. Dafür müssen diese Produkte die Normprüfung EN 1078 bestehen. Für diesen Test sind zertifizierte Institutionen zuständig. Allerdings verrät solch ein Prüfsiegel nicht, wie gut der jeweilige Fahrradhelm bei einem Unfall schützt.

Die grobe Analysen des TÜVs reicht verantwortungsbewussten Radfahren nicht aus. Daher erfreuen sich die seriösen Untersuchungen von Institutionen wie Stiftung Warentest großer Beliebtheit. Außerdem gibt es die bereits genannten Fachverbände, die sich ebenfalls mit der Prüfung von Helmen befassen. So veröffentlicht der ADAC regelmäßig entsprechende Testergebnisse, wobei der Verband häufig mit Stiftung Warentest kooperiert. Hierbei ergeben sich ebenfalls sehr unterschiedliche Noten, sodass sich ein Vergleich lohnt.

Wir empfehlen die Analyse solcher Untersuchungen, die wir für unseren großen Ratgeber gleichfalls berücksichtigten. Dabei gehen die Experten nach bestimmten Kriterien vor. Im Test befassen sich die Spezialisten zunächst mit der Schutzwirkung. Oft führen die beauftragten Experten eine Stoßprüfung durch. Im Anschluss erfolgt die genauere Analyse auf den Schutz vor Kopf-verletzungen. Dabei befassen sich Spezialisten beispielsweise mit der Abstreifsicherheit. Im Test bestehen nur die Konstruktionen, die eine gute Schutzwirkung an Schläfen, Stirn und Nacken aufweisen.

In einem seriösen Test von Fachinstituten prüfen Spezialisten anhand weiterer Faktoren, durch die sich der Notendurchschnitt verbessert. Schließlich analysieren die Tester den gesamten Fahrradhelm anhand von Kriterien wie den Nutzungskomfort. Gute Ergebnisse gibt es für Helme, die sich dank eines integrierten Kopfinges optimal an den Kopf des Nutzers anpassen lassen,. Die Sichtbarkeit steht bei den Untersuchungen von Fahrradhelmen ebenfalls im Vordergrund. Reflektoren oder integrierte Beleuchtungssysteme verbessern die Notenbilanz. Hier lohnt sich ebenfalls ein Vergleich.

Fahrradhelm im Test: Kriterien im Überblick

Was ist der beste Fahrradhelm? Diese Frage beantworten Experten durch ihre Untersuchungen. So prüft Stiftung Warentest regelmäßig aktuelle Modelle des Fahrradhelms. Dabei wenden die Spezialisten spezifische Testkriterien an, über die wir Sie in diesem Abschnitt unseres großen Ratgebers informieren. Schließlich dienen solche Kriterien dem direkten Vergleich der Helme, sodass Sie die beste Ausführung für Ihren Kopf finden. Wir offenbaren daher an dieser Stelle, wie die Experten von Stiftung Warentest vorgehen.

Unfallschutz

Der Fahrradhelm von Base Camp ist von hoher Qualität im TestDer reale Schutz bei einem Sturz oder anderen Unfällen steht beim Test des namhaften Instituts im Zentrum. So prüfen die Experten von Stiftung Warentest den jeweiligen Fahrradhelm auf den Schutz vor Kopfverletzungen. Dabei setzen die Spezialisten eine erweiterte Stoßdämpferprüfung ein, wobei sie die zeitlichen Verläufe einbeziehen. Weitere Faktoren sind lineare und rotatorische Beschleunigungen, welche die Tester nutzen, um unterschiedliche Unfallszenarien zu simulieren.

Mit Hilfe eines Computermodells ermitteln die Experten von Stiftung Warentest das Risiko für Hirnverletzungen, wobei das Programm die Dehnung der Nervenfasern berechnet. Im Test fällt der jeweilige Fahrradhelm laut Angaben der Stiftung zuvor mit unterschiedlichem Tempo auf verschiedene Punkte. So schlugen die Produkte im Test auf 45 Grad schiefen Ebenen oder auf einem flachen Sockel auf. Dabei untersuchten die Spezialisten, wie groß die schützende Zone im Bereich der sensiblen Schläfen ist.

Die Abstreifsicherheit prüften die Experten laut Angaben von Stiftung Warentest, indem sie ein 10-Kilogramm Gewicht den Helm nach hinten oder nach vorne zog. Außerdem testeten die Spezialisten der namhaften Institution die Belastbarkeit von Schloss und Riemen. So analysierten die beauftragten Prüfer im Test, wie gut sich etwaige Verschlüsse von Hand öffnen lassen.

Die Qualität von Gurtdreieck oder Kinnriemen analysierten die Tester gleichfalls. Weitere Bewertungskriterium im Bereich des Unfallschutzes war die Prüfung auf Normgerechtigkeit.

Handhabung und Komfort

Nach Angaben von Stiftung Warentest ist der Bereich von Handhabung und Komfort ein weiteres Segment, das im Test eine wichtige Rolle spielt. Dabei prüfen die Experten unter anderem die Qualität der Gebrauchsanleitung. Solche Instruktionen wurden auf Faktoren wie den Aufbau, die Vollständigkeit und die Lesbarkeit überprüft. Bei einem Test befassen sich die Spezialisten außerdem mit der Frage, ob alle Kennzeichnungen komplett lesbar sind.

Verschiedene Probanden prüfen derweil den Nutzungskomfort, indem sie den jeweiligen Fahrradhelm anpassen sowie auf- und absetzen. Außerdem testen sie das jeweilige Produkt auf die Verstellbarkeit der Verschlüsse. Die Spezialisten von Stiftung Warentest prüfen in ihrem Test zudem die Qualität des Kinnriemens. Ob der Fahrradhelm oder der Riemen drückt, testen die Probanden gleichfalls. Mittels eines Prüfkopfes können die Experten der Stiftung im Test derweil untersuchen, wie gut die Belüftung der Fahrradhelme funktioniert.

Weiteres Kriterium ist die Wirksamkeit des Blendschutzes. Dabei testen die Spezialisten von Stiftung Warentest auch, inwieweit die Sicht beeinträchtigt wird. Die Pflege eines Fahrradhelms prüfen die Experten im Test gleichfalls. Schließlich lassen sich nicht alle Innenpolster gut reinigen. Daher prüft Stiftung Warentest, wie gut sich diese Elemente von Verunreinigungen befreien lassen.

Hitzebeständigkeit

Der Active 2 Fahrradhelm von Casco ist sehr hochwertig verarbetet im TestDas dritte Testkriterium, das bei den Untersuchungen von Stiftung Warentest aber nur eine untergeordnete Rolle spielt, ist die Hitzebeständigkeit. Nach Angaben des Instituts erfolgt zum Test eine vierstündige Lagerung bei einer Temperatur von 75 Grad Celsius. Im Anschluss kühlen die Fahrradhelme auf Raumtemperatur ab. Danach überprüfen die Spezialisten von Stiftung Warentest, ob sich Veränderungen in der Farbe oder im Material ergeben. Dafür beurteilen die Experten unter anderem Verklebungen, Schalen, Pads sowie das Haltesystem.

Schadstoffe

Laut Angaben von Stiftung Warentest sind etwaige Schadstoffe ein weiterer Bereich, der für den Test eines Fahrradhelms von Relevanz ist. Allerdings spielt auch dieses Segment im Vergleich nur eine untergeordnete Rolle. Dafür untersuchen Spezialisten die Komponenten, die mit der Haut in Kontakt geraten. Im Test prüfen sie unter anderem Teile wie Riemen, Pads oder Verschlüsse auf polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe. Außerdem erfolgt eine Prüfung auf gefährliche Phthalate, die im Vergleich aber seltener auftreten.

Gewichtung und Abwertungen

Stiftung Warentest gewichtet die genannten Testkriterien in unterschiedlichen Maßen. Das Segment des Unfallschutzes fließt zu 50 Prozent in den jeweiligen Test ein. Zu 40 Prozent gehen die Ergebnisse aus dem Bereich von Nutzungskomfort und Handhabung in die Untersuchung ein. Mit jeweils fünf Prozent berechnet das namhafte Prüfinstitut die Hitzebeständigkeit und Schadstoffe. Die Endnote ist ein Anhaltspunkt, der Ihren persönlichen Vergleich einleiten kann.

Im Rahmen der Untersuchungen von Stiftung Warentest sind unter bestimmten Voraussetzungen bestimmte Abwertungen möglich. Nach Angaben der Institution bewirken solche Abwertungen, dass sich Mängel deutlicher auf das Testurteil auswirkten. So gab es derartige Abwertungen, wenn sich der jeweilige Fahrradhelm nicht ausreichend anpassen ließ. Achten Sie also bei Ihrem Vergleich darauf, ob Abwertungen auftraten.

Worauf muss ich beim Kauf eines Fahrradhelms achten?

Der White Fahrradhelm von Uvex sieht sehr gut aus im TestVor dem Kauf eines Fahrradhelms sollten sich zukünftige Nutzer ganz genau informieren. Berücksichtigen Sie am besten die Untersuchungen von Stiftung Waren- und Ökotest. Achten Sie auch auf den Test von namhaften Verbänden wie dem ADAC. Wichtige Hintergründe liefern weitere Fachartikel im Internet. Schließlich prüfen Fachjournalisten entsprechende Fahrradhelme im praktischen Test für Onlinemagazine oder Printmedien. Mit Hilfe solcher Quellen erschaffen Sie einen persönlichen Vergleich, um das beste Produkt für Ihre Bedürfnisse zu finden.

Vom Kauf eines gebrauchten Fahrradhelms können wir Ihnen derweil nur abraten. Schließlich läßt die Dämmung der Helme mit der Zeit nach. Aus diesem Grund bieten gebrauchte Modelle, auch wenn sie wenig oder sogar gar nicht genutzt wurden, nicht immer den perfekten Schutz. Außerdem können diese Varianten, welche über Kleinanzeigen und auf Flohmärkten angeboten werden, bereits nicht sichtbare Schäden davongetragen haben. Wir empfehlen daher den Ankauf eines neuen Modells, wobei Verkaufsplattformen wie Amazon bereits für einen ersten Vergleich sehr hilfreich sind.

Von der Größe zum Riemen

Beim Kauf sollten Sie unbedingt auf die richtige Größe achten. Wenn der Fahrradhelm zu große Maße besitzt, kann er Sie bei einem Sturz nicht richtig schützen. Dann würde sich der Helm lösen, bevor Nutzer den Boden erreichen. Vermessen Sie also Ihren Kopf, bevor Sie den gewünschten Helm bestellen. Achten Sie für Ihren Vergleich darauf, dass der Helm wichtige Sicherheitsmechanismen wie einen Kinnriemen besitzt. Dieses Element sollte noch soviel Spiel besitzen, dass ein Finger dazwischen passt.

Ein wichtiger Faktor, den es vor einem Kauf ebenfalls zu berücksichtigen gilt, ist die Belüftung. Achten Sie für Ihren Vergleichdaher am besten darauf, dass der Fahrradhelm die nötigen Schlitze besitzt, sodass Sie nicht ins Schwitzen geraten. Diese Elemente sollten mit stabilen und engmaschigen Netzen geschützt sein. Ansonsten besteht die Gefahr, dass sich Tiere wie Mücken oder Insekten während der Fahrt im Fahrradhelm verirren.

Normen und Siegel

Vor einem Kauf sollten Sie unbedingt darauf achten, dass der Fahrradhelm zumindest das CE-Siegel besitzt und mit der Norm EN 1078 zertifiziert ist. Manchmal gibt es noch andere Label, die beispielsweise vom TÜV verliehen werden. Solche Auszeichnungen sollten Sie ebenfalls berücksichtigen. Noch wichtiger ist ein seriöser Test. Beachten Sie solch eine Untersuchung, um mögliche Fahrradhelme im Vergleich zu analysieren. Bestimmt finden Sie durch einen Vergleich das Produkt, welches in Zukunft Ihre Sicherheit auf dem Bike erhöht.

Fahrradhelm: Die wichtigsten Hersteller im Vergleich

Sie heißen Alpina, Bell oder Fox. Andere Hersteller und Marken tragen Namen wie Giro, KED oder MET. Produzenten wie POC oder O'Neil stellen ebenfalls manchen Fahrradhelm her, der sich zunächst im Test der Experten und dann im Alltag von Fahrradfahrern bewährt. Wir haben mehrere Untersuchungen für unseren Vergleich analysiert, um Ihnen an dieser Stelle die wichtigsten Hersteller von Fahrradhelmen zu präsentieren.

  • Alpina
  • Bell
  • Fox
  • Giro
  • KED
  • MET
  • O'Neil
  • POC
  • ProTec
  • SPEQ
Im Jahr 1980 entstand das Unternehmen Alpina. Zunächst bot der Hersteller, im Vergleich zur Konkurrenz, nur ein kleines Sortiment. Bis Mitte der 1990er Jahre produzierte das Unternehmen vor allem robuste Schutz- und Skibrillen. Solche Produkte zeichneten sich durch eine hohe Qualität aus, sodass sie in manchem Test gute Endnoten erzielten. Dabei punkteten Artikel von Alpina, die sich im Vergleich mit Artikeln der Konkurrenz gut schlugen, außerdem durch ein kundenfreundliches Preis-Leistungsverhältnis.

In den späten 1990er Jahren rückte die Produktion von Fahrradhelmen in den Mittelpunkt. Die entsprechenden Produkte erfreuten sich immer größerer Beliebtheit. Schließlich zeichneten sich Fahrradhelme von Alpina, die wir für unseren Vergleichberücksichtigten, bereits vor der Jahrtausendwende durch innovative Funktionen aus. So begeisterte der Hersteller durch ein individuelles Größensystem, durch die sich die Helme noch besser an die Köpfe von Nutzern anpassen lassen. Im Vergleich zu den Produkten von anderen Herstellern, die das Feature nicht besitzen, können Sie diese Fahrradhelme besonders gut nutzen.

Schon 1950 entstand das US-amerikanische Unternehmen Bell. Der Hersteller machte sich zunächst in der kalifornischen Hot Rod-Szene einen Namen. In späteren Jahrzehnten produzierte Bell sichernde Helme für Motorradfahrer. Es folgten entsprechende Ausführungen für amerikanische Fahrradfahrer. Mittlerweile sind Bell-Fahrradhelme auch in Europa erhältlich. Die aktuellen Ausführungen erzielen in manchem Test gute Noten. Daher empfehlen wir Radfahren, die Helme von Bell bei einem persönlichen Vergleich zu berücksichtigen.

Fahrradhelme von Dell punkten durch eine zeitgemäße Bauweise sowie häufig durch ein geringes Eigengewicht. Das moderne Design trägt zur Popularität der Helme bei, die im Vergleich zu Produkten der Konkurrenz sehr stylisch wirken. Zur Firmenphilosophie von Bell gehört der Anspruch, die Sicherheit mit dem Nutzungskomfort zu verbinden. Der faire Preis, für die mancher Fahrradhelm von Bell erhältlich ist, spricht ebenfalls für den US-Hersteller.

Fox produziert Fahrradhelme, die sowohl im Alltags als auch beim Sport zum Einsatz kommen. Der Hersteller bietet Modelle für Damen und Herren. Außerdem gibt es manche Fox-Ausführung für Kinder. Dabei verbindet der Produzent ein ansprechendes Design mit großer Sicherheit. Die sportlicheren Ausführungen lassen sich auch beim Mountainbiken oder auf dem Downhill-Parcours verwenden. Im Test von namhaften Institutionen erzielt mancher Fahrradhelm von Fox gute Noten. Daher empfehlen wir Ihnen, diese Produkte in Ihren persönlichen Vergleich einfließen zu lassen.
Mitte der 1980er Jahre gründeten Pioniere das US-amerikanische Unternehmen Giro. Als Hersteller spezialisierte sich der Konzern zunächst auf die Produktion von Fahrrad- und Skihelmen, wobei das Sortiment im Vergleich zu anderen Unternehmen zunächst recht klein blieb. Das Produktsortiment erweiterte der Hersteller in den vergangenen Jahrzehnten allerdings enorm. Mittlerweile produziert Giro mehrere Modelle des Fahrradhelms. Mancher Helm überzeugt im Test von Fachzeitschriften mit guten Noten.

Bis heute befindet sich der Firmensitz von Giro im kalifornischen Santa Cruz. Giro Fahrradhelme gibt es in unterschiedlichen Formen und Designs. Der US-Hersteller bietet Produkte für unterschiedliche Einsatzgebiete. Mittlerweile übernahm der berühmte Hersteller Easton Bell Sports das Unternehmen. An der Qualität der Helme änderte sich nichts. Das beweist manche Untersuchung von Prüfinstituten. Darauf verweist zudem mancher Test, den Nutzer durchführten. Daher sollten Sie diese Helme für Ihren persönlichen Vergleich berücksichtigen.

Als Hersteller von Sport- und Schutzartikeln machte sich KED in den vergangenen Jahren einen Namen. Zum Sortiment gehören beispielsweise Reithelme und Rucksäcke. Das Unternehmen bietet außerdem Sport- und Skibrillen an. Zum breiten Markensortiment gehören außerdem Fahrradhelme, die seit langer Zeit eine wichtige Säule der Produktion sind. In manchem Test von Fachzeitschriften und Prüfinstituten erzielen die Produkte gute Bewertungen.

Für seine Fahrradhelme verbindet KED Aspekte der Sicherheit mit hohem Nutzungskomfort. So zeichnen sich aktuelle Ausführungen durch gute Ergonomie und ein leichtes Eigengewicht aus. Für Ihren persönlichen Vergleich sollten Sie die Fahrradhelme also unbedingt berücksichtigen. Dabei punkten die Produkte nicht nur in Sachen der Sicherheit. Schließlich begeistern KED-Fahrradhelme auch durch ansprechende Designs.

Früher produzierte MET seine Fahrradhelme ausschließlich für die Nutzung im Straßenverkehr. Heute hat der Hersteller sein Sortiment stark erweitert. Mittlerweile gibt es manchen MET-Fahrradhelm auch für den sportlichen Gebrauch, wodurch sie sich in unserem Vergleich hervortun. Solche Produkte kommen zum Beispiel bei professionellen BMX- oder bei Downhill-Wettbewerben zum Einsatz. Im Test von Fachzeitschriften erzielen MET-Helme häufig gute Bewertungen.

Bei den Untersuchungen punkten die Produkte des namhaften Herstellers durch ein hohes Maß an Stabilität, wobei mancher Helm durch hohe Atmungsaktivität begeistert. Daher schätzen professionelle Biker die Helme, die sich auch im Alltag gut nutzen lassen. Gerade bei sportlichen Herausforderungen punktet mancher Fahrradhelm von MET durch besondere Lufteinlässe. Daher sollten Sie diese Helme für Ihren Vergleich berücksichtigen.

Seit 1970 produziert das amerikanische Unternehmen O'Neil schützende Kleidung für Sportler. Über die Jahre erweiterte der Hersteller sein Sortiment enorm. Seit langer Zeit gehören Fahrradhelme zum Produktsortiment. Diese Helme nutzen vor allem professionelle Sportler, die Mountainbiken oder Downhill-Parcourse absolvieren. Im Test von Fachzeitschriften erzielen die sicheren Fahrradhelme von O'Neil daher oft gute Noten. Wir empfehlen Ihnen aus diesem Grund, die Helme von O'Neil für Ihren persönlichen Vergleich zu berücksichtigen.
POC ist der Name einer schwedischen Marke, die manchen Fahrradhelm auf den Markt bringt. Die Bezeichnung tragen unterschiedliche Varianten, die Sie für Ihren persönlichen Vergleich berücksichtigen sollten. Schließlich zeichnen sich diese Produkte durch ein vergleichsweise günstiges Preis-Leistungsverhältnis aus. Dabei ist POC, im Vergleich zu anderen Produzenten, eine recht junge Marke. Schließlich wurde das dazugehörige Unternehmen erst 2005 gegründet.

Das Unternehmen produziert seit mehreren Jahren moderne Fahrradhelme. Es richtet sich mit diesen Produkten vor allem an Biker, die sich sportlich betätigen wollen. Aufgrund des geringen Eigengewichts kommen die Helme auch im professionellen Rahmen zum Einsatz. Allerdings lässt sich manch Fahrradhelm von POC auch gut im Alltag einsetzen. Dann profitieren Träger häufig von Ergonomie und Komfort. Daher punkten die Helme in manchem Test, den Spezialisten im Auftrag von Fachzeitschriften und Prüfinstituten durchführen.

Der amerikanische Bundesstaat Kalifornien ist die Heimat von ProTec. Die im Vergleich recht alte Marke entstand bereits vor mehr als 40 Jahren. Zunächst spezialisierte sich der Hersteller auf schützende Kleidung für Skater- und Skateboarder. Es folgten entsprechende Helme. Mittlerweile wurde das Sortiment im Gegensatz zu den Vorjahren recht deutlich erweitert.

Deutsche Verbraucher erwerben beispielsweise Fahrradhelme von ProTec. Diese Schutzkleidung zeichnet sich schließlich häufig durch eine gewisse Lässigkeit aus. Die luftige Bekleidung erfüllt dennoch aktuelle Sicherheitsnormen. Daher sollten Sie die Fahrradhelme von ProTec unbedingt für Ihren persönlichen Vergleich berücksichtigen. Außerdem schneiden die Produkte in manchem Test von Fachzeitschriften mit guten Noten ab.

Im Jahr 1989 entstand das Unternehm SPEQ, welches heute einer der europäischen Marktführer im Bereich des Körperschutzes ist. Mittlerweile bietet SPEQ ein großes Sortiment an Produkten, die dem Schutz von Sportlern dienen. So stellt die SPEQ, eine Abkürzung für Sport Equipment, unter anderem Produkte für Skater- und Skateboarder her. Zum Produktsortiment gehört zudem mancher Fahrradhelm, der sich beim Sport oder im Straßenverkehr gut verwenden lässt.

Im Bereich der Fahrradhelme bietet SPEQ sichere und schützende Produkte. In manchem Test von Fachinstituten und Fachzeitschriften erzielen diese Helme gute Ergebnisse. Manche Sportler empfehlen die Ausführungen, weil sie gute Erfahrungen mit den Produkten machten. Nach Ansicht der Profis punkten solche Helme durch einen hohen Schutz bei sportlichen Herausforderungen auf dem BMX, Mountainbike oder Rennrad.

 

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meinen Fahrradhelm am besten?

Der S4148071715 Fahrradhelm von Uvex ist sehr robust im TestFahrradhelme gibt es schon lange nicht mehr nur im lokalen Fachhandel. Schließlich bieten viele Onlineshops entsprechende Produkte an. Außerdem vertreiben große Händler wie Amazon entsprechende Artikel. Was ist die besteMöglichkeit, um einen Fahrradhelm zu kaufen? Diese Frage stellen sich viele Radfahrer, die einen Schutz benötigen. In dieser Übersicht erfahren Sie daher, wo sich der Kauf besonders lohnt.

Fachhändler vertreiben nicht nur aktuelle Fahrräder, sondern auch entsprechendes Zubehör. Im gut sortierten Einzelhandel gibt es unterschiedliche Schlösser, Transportsysteme oder Fahrradhelme. Allerdings ist das Sortiment, gerade bei kleineren Händlern, oftmals nicht groß. So können Radfahrer nur aus wenigen Helmen wählen, wenn ein entsprechender Verkäufer aufgesucht wird. Preislich macht sich die Anfahrt nicht immer bezahlt. Ein direkter Vergleich beweist vielfach, dass das gleiche Produkt im Internet günstiger ist.

Über den Browser lässt sich aus einem weitaus größeren Sortiment wählen. Schließlich finden sich in den Onlineshops weitaus mehr Produkte, die große und kleine Hersteller produzieren. Solch ein Fahrradhelm findet sich in manchem Onlineshop oder direkt auf Amazon ordern. Dort funktioniert die Bestellung sehr sicher und einfach. Sie können vorab eine umfassende Recherche durchführen, die im Fachhandel nicht möglich ist.

So können Sie sich in Ruhe und in den eigenen vier Wänden umfassend informieren. Dadurch findet sich der beste Fahrradhelm, der in Zukunft für Sicherheit sorgt.

Fazit: Kauftipp für Radfahrer

Nach der Bestellung über Amazon vergeht häufig nur wenig Zeit. Dann kommt der gewünschte Fahrradhelm direkt zum Bestimmungsort. Unsere Spezialisten empfehlen nach ihrem direkten Vergleich also den Kauf im Internet, der weitaus mehr Vorteile bietet. Das größere Angebot und der häufig niedrige Preis geben den Ausschlag. Über solch einen Kauf sorgen Sie derweil für einen Helm, der Ihre Sicherheit erhöht. Wir wünschen Ihnen eine erfolgreiche Suche – und eine gute Fahrt.

Fahrradhelme: Häufige Nachteile im Überblick

Für diesen Ratgeber untersuchten wir viele Kundenrezensionen, die auf Amazon auffindbar sind. So fanden wir die wichtigsten Nachteile, die manche aktuellen Fahrradhelme leider besitzen. Wir präsentieren Ihnen daher zehn Schwächen, auf die viele Nutzer in ihren Berichten hinweisen. So können Sie sich ein eigenes Bild machen, um die Gefahr eines Fehlkaufs zu reduzieren.

1. Unsichere Verschlüsse

  • Der Fahrradhelm von KING BIKE ist stufenlos einstellbar im TestGanz besonders oft klagen Käufer von Fahrradhelmen über unsichere Verschlüsse. Manche Modelle besitzen keine gut funktionierenden Mechanismen, sodass sich die Sicherheit enorm reduziert. Vor einem Kauf sollten Sie also darauf achten, dass der Helm gut schließt.

2. Keine Anpassungsmöglichkeiten

  • Bessere Varianten lassen sich gut an die individuelle Kopfform des Nutzers anpassen. Schlechtere Modelle versagen in diesem Punkt. Daher klagen Kunden, die einen Fahrradhelm erwarben, häufig über fehlende oder unzureichende Möglichkeiten der Anpassung. Achten Sie also unbedingt darauf, ob sich der Fahrradhelm anpassen lässt.

3. Zu großes Gewicht

  • Häufig tragen Fahrradfahrer darüber, dass der Helm zu schwer ist. Daher sollten Sie das Gewicht des jeweiligen Helmes unbedingt berücksichtigen. Leichtere Varianten lassen sich im Vergleich zu schwereren Modellen schließlich weitaus besser tragen. Darauf verweisen Käufer, die einen Fahrradhelm über Amazon erwarben.

4. Fehlender Sonnenschutz

  • Bessere Varianten des Fahrradhelms punkten bei Nutzern durch einen aufsteckbaren Sonnenschutz. Allerdings besitzt nicht jede Variante dieses Feature, das im Sommer recht hilfreich ist. Wenn Sie einen solchen Schirm nutzen wollen, müssen Sie also darauf achten, ob dieses Zubehör zum Lieferumfang gehört.

5. Fehlende Reflektoren

  • Ein guter Fahrradhelm sorgt nicht nur bei Unfällen für mehr Sicherheit. Schließlich besitzen bessere Varianten, die im Testvon Amazon-Kunden gute Noten erzielen, häufig gut funktionierende Reflektoren. Manch schlechterem Fahrradhelm fehlt dieses Feature. Berücksichtigen Sie also, ob der Helm mit Reflektoren ausgestattet ist.

6. Fehlende Beleuchtung

  • Mancher Fahrradhelm, der für heranwachsende Radfahrer geeignet ist, punktet durch zusätzliche Leuchtelemente. Solche Beleuchtung kann die Sicherheit der jungen Radler immens erhöhen.
    Manchem Fahrradhelm, der im Test von Amazon-Kunden schlechtere Ergebnisse erzielt, fehlt dieses Feature. Achten Sie also darauf, ob eine Beleuchtung zur Ausstattung gehört.

7. Keine Belüftung

  • Der TT Fahrradhelm von Cairbull ist sehr leicht und robust im TestManche Nutzer, die einen Fahrradhelm im Test prüften, berichten auf Amazon darüber, dass es dem jeweiligen Produkt an Belüftung fehlt. Die Folge sind unschöne Schweißausbrüche, weil der Kopf nicht atmen kann. Daher sollten Sie für Ihren persönlichen Vergleich unbedingt berücksichtigen, ob Lüftungsschlitze vorhanden sind.

8. Unbequeme Riemen

  • Manchmal schneiden die Riemen, sodass sich der Helm kaum verwenden lässt, ohne dass es zu Schmerzen kommt. Davon berichten einige Amazon-Nutzer in ihren Rezensionen zum jeweiligen Fahrradhelm. Beim vorherigen Test machten sich die Riemen recht unbequem bemerkbar. Sie sollten für Ihren Vergleich also darauf achten, wie bequem dieses Element nutzbar ist.

9. Unzureichende Gebrauchsanleitung

  • Manche Kunden klagen über eine unzureichende Gebrauchsanleitung, sodass sich manche Features und Funktionen nicht durch diese Instruktionen erklären. Wichtig ist eine verständliche Anleitung in deutscher Sprache. Berücksichtigen Sie für Ihren Vergleich daher, ob eine gute Bedienungsanleitung vorhanden ist.

10. Nicht herausnehmbare Polsterung

  • Einige Fahrradhelme bestehen den Praxistest nicht. Schließlich besitzen solche Ausführungen keine herausnehmbare Polsterung. Daher ist eine effektive Reinigung kaum möglich. Vor einem Kauf ist daher zu beachten, ob sich die Polsterung herausnehmen lässt. Hier lohnt sicher der Vergleich, um die Gefahr einer Fehlinvestition in den falschen Fahrradhelm zu reduzieren.

Geschichte des Fahrradhelms

Radrenn- und Freizeitfahrer fuhren ursprünglich barhäuptig. Manche Fahrer trugen nur eine Schatten spendende Mütze. Allerdings gab es schon 1920 die ersten Hartschalenhelme, die Radsportler bei Rennen nutzten. Solche Modelle entsprachen den Varianten, die damalige Motorrradfahrer einsetzten. Danach begann die eigentliche Geschichte des Fahrradhelms, dessen spannende Historie wir für Sie beleuchten.

Frühe Formen des Fahrradhelms

Der Fahrradhelm von Cairbull hat sich sehr gut im Test gezeigtIn den 1960er bis in die 1990er Jahre trugen Radsport-Amateure und einige Radfahrer lediglich einen Sturzring, der aufgrund seiner Formen auch als Sturzkappe bekannt wurde. Die vorne am Kopf verlaufenden Schläuche, welche aus Leder gefertigt waren, lagen direkt auf dem Nutzer auf. Solche flexiblen Konstruktionen waren, anders als beim heutigen Helm, oft falt- oder knickbar. Allerdings konnte, im Gegensatz zum modernen Fahrradhelm, keine direkte Wärmeabfuhr durch den Fahrtwind erfolgen. Außerdem entstand nur eine geringe Schutzwirkung.

Echte Helme, die für die Nutzung im Breitensport geschaffen wurden, gab es erst zum Beginn der 1970er Jahre. Im deutschen Radsport erfreute sich der von Karl-Heinz Trott geschaffene Trott-Helm großer Beliebtheit. Der Vater des bekannten Amateur-Radsportlers Wilfried Trott entwickelte diesen Schutz, der den eigentlichen Fahrradhelmen vorausging. Später brachten Hersteller eigene Modelle auf den Markt, wobei über die Jahre eine aerodynamische Verbesserung der Kopfströmung erfolgte.

Fortentwicklung des Fahrradhelms

Richtige Helme nutzten Sportler vermehrt seit 1995. Zur gleichen Zeit gab es erstmals populäre Varianten, die Amateure verwendeten, um ihre Sicherheit zu erhöhen. Damals kam es bei der Tour de France zu einem tragischen Zwischenfall, bei dem Fabio Carsartellis durch eine beim Sturz hervorgerufene Kopfverletzung ums Leben kam. Der Radsportverband UCI reagierte erst nach der Jahrtausendwende.

Im Jahr 2003 erließ diese Institution eine verbindliche Helmpflicht für Radsportler. Im gleichen Zeitraum wuchs die Verbreitung von Fahrradhelmen, die Radfahrer in der Freizeit oder auf dem Weg zur Arbeit nutzten.

In den vergangenen Jahren verbesserten sich die Helme enorm. Das zeigt mancher Test, über den wir Sie auf dieser Internetseite ebenfalls informieren. So finden Sie mit Sicherheit einen Helm, der in Zukunft für Ihre Sicherheit sorgt.

Innovation für die Zukunft

Während neue und trendige Modelle für mehr Sicherheit sorgen, forschen Wissenschaftler am Helm der Zukunft.Ein Ergebnis ist ein Airbag für Radfahrer. Das als Airbag-Helm bezeichnete Schutzsystem Hövding, das als Kragen um den Hals getragen wird, ist das sichtbare Ergebnis der Forschungen. Den Sturz des Trägers erkennen Sensoren, die das System aktivieren. Innerhalb von 0,1 Sekunden soll sich der luftgefüllte Fahrradhelm mit dem AIrbag auffüllen. Derzeit erfolgen externe Untersuchungen. So befassen sich Wissenschaftler an der Stanford University mit dem System, das im Vergleich zum klassischen Fahrradhelm bis zu achtmal größeren Schutz ermöglichen soll.

Fahrradhelm bei Stiftung Warentest: Aktuelle Analysen im Überblick

Der Fahrradhelm von Uvex ist sehr schlagfest im TestIn den vergangenen Jahren befassten sich die Spezialisten vom namhaften Prüfinstitut Stiftung Warentest mehrfach mit Fahrradhelmen. So prüfte die Institution in den Jahren 2012 und 2015 entsprechende Sicherheitsprodukte. Im Jahr 2017 führten die Experten ihren letzten Test durch. Dabei wurden entsprechende Prüfverfahren erweitert. Letztendlich erzielten 7 von 15 Ausführungen, die zwischen 30 und 40 Euro kosten, im Test eine gute Endnote.

Im Vergleich zu den Untersuchungen der Vorjahre verbesserten viele Anbieter ihre Fahrradhelme, was sich vor allem beim Schläfenschutz bemerkbar macht. In Sachen Unfallschutz zeigen einige Modelle allerdings deutliche Schwächen. Der einzige Klapphelm, der sich im Test bewähren sollte, erreichte lediglich den letzten Platz, weil er nur ausreichenden Schutz bietet.

Beim letzten Test der namhaften Institution erreichte ein Fahrradhelm den verdienten ersten Platz. Mit der Note 1,7 erzielte der Casco Activ 2 das beste Endergebnis, wobei er sich in der Testkategorie Unfallschutz im Vergleich zu anderen Ausführungen besonders gut schlug. Gute Ergebnisse erzielte außerdem der Fahrradhelm Cratoni Racer, der eine Gesamtbewertung von 1,8 erhielt. Im Test punktete das Produkt in Sachen Komfort und beim Unfallschutz.

Ähnlich gute Ergebnisse erzielte dieser Fahrradhelm in einer Untersuchung des ADAC. Für den Lazer Beam MIPS gab es dort ebenfalls gute Endnoten. Dieser Fahrradhelm schlägt sich auch im Test der Stiftung gut. Zwar erreicht er keine 1er-Note, aber immerhin noch eine 2,1. Bei einem im Vergleich günstigen Einkaufspreis punktet der Lazer-Fahrradhelm durch einen komfortablen Sitz, gute Hitzeresistenz sowie einen hohen Unfallschutz.

Fragen und Antworten zum Fahrradhelm

Was kostet ein Fahrradhelm?

Nur auf den ersten Blick gleicht ein Fahrradhelm dem anderen. Bei den Preisen gibt es, das zeigt unsere aktuelle Erhebung, allerdings große Unterschiede. Die Spanne reicht von 20 bis über 100 Euro.

Was ist der beste Fahrradhelm?

Der Air Wing Fahrradhelm von Uvex ist sehr Aerodynamisch im TestEin Profi nutzt andere Helme als ein Amateur, der das Fahrrad im Alltag bewegt. Berücksichtigen Sie also zunächst, für welche Vorhaben Sie den Helm einsetzen möchten. Informieren Sie sich dann durch Testberichte, die Grundlage für Ihren persönlichen Vergleich sind, mit dem Sie den besten Fahrradhelm finden.

Wo kaufe ich Fahrradhelme?

Einen hochwertigen Fahrradhelm können Sie im Fachhandel oder über Onlineshops erwerben, die im Vergleich meist günstigere Preise bieten. Daher empfehlen wir Ihnen den Einkauf über das Internet, wobei Sie zugleich von einem weitaus größeren Sortiment profitieren.

Wer ist der beste Hersteller von Fahrradhelmen?

Markenhersteller wie O'Neil, SPEQ oder MET produzieren attraktive Ausführungen. Manchen Fahrradhelm stellen Unternehmen wie Giro oder Alpina her. Wir empfehlen Ihnen den Vergleich der Produkte, wofür Sie seriöse Testberichte berücksichtigen sollten.

Wo gibt es eine Helmpflicht?

Wer im Urlauber auf das Fahrrad steigt, muss die örtliche Gesetzgebung beachten. In vielen skandinavischen Ländern gilt eine Helmpflicht, die oft nur Kinder betrifft. Ähnliche Vorschriften gelten oft in Osteuropa.

Welchen Fahrradhelm empfiehlt Stiftung Warentest

Zuletzt prüfte die namhafte Institution im Jahr 2017 diverse Fahrradhelme. Im Test erzielten der Fahrradhelm Casco Activ 2 und der Fahrradhelm Cratoni Racer beste Endnoten. Gute Endergebnisse gab es im Test für den Lazer Beam MIPS.

Was kostet ein guter Fahrradhelm?

In Sachen der Sicherheit sollten Sie lieber nicht sparen. Ein guter Fahrradhelm, der sich im alltäglichen Test bewährt, kostet meist mindestens 50 Euro.

Manche Modelle sind etwas teurer. Gerade die Ausführungen für Sportler kosten im Vergleichetwas mehr.

Wie sitzt ein Fahrradhelm richtig?

Der Viva 2 Fahrradhelm von Uvex ist von hoher Qualität im TestEin Fahrradhelm sitzt richtig, wenn er den Kopf sicher und fest umschließt. Die Kinnriemen sollten so fest fixiert werden, dass sie ohne zu drücken eng anliegen. Achten Sie darauf, dass der Fahrradhelm fest sitzt, ohne dass der Komfort leidet.

Wie lange hält ein Fahrradhelm?

Durch Umwelteinflüsse und Erschütterungen ist ein Fahrradhelm im alltäglichen Test andauernden Belastungen ausgesetzt. Daher sollten Sie nach etwa fünf Jahren einen Austausch vornehmen. Wer sein Fahrrad viel bewegt, sollte den Helm rascher erneuern. Hier hilft ein Vergleich, mit dem sie das beste Modell für die Zukunft finden.

Wie vermesse ich meinen Kopf für den Fahrradhelm?

Zur Ermittlung der richtigen Größe vermessen Sie einfach Ihren Kopf. Nutzen Sie ein Maßband, wobei sie etwa einen Zentimeter über der Augenbraue ansetzen. Mit Hilfe eines Garns, das Sie am Band ansetzen, lässt sich der Wert auch nach dem Absetzen des Maßbandes ermitteln.

Alternativen zum Fahrradhelm

Es existieren einige Alternativen zum Fahrradhelm. Solche Produkte besitzen gleichfalls spezifische Vor- und Nachteile. Daher stellen wir Ihnen beispielhafte Sicherheitskleidung zum Abschluss unseres großen Ratgebers vor.

Airbag-Helm für Radfahrer

Zwei schwedische Industriedesign-Studentinnen erfanden bereits 2005 den Fahrradhelm-Airbag “Hövding. Optisch erinnert das Gerät, das mit einem austauschbaren Stoffüberzug zum Nutzer gelangt, an einen Schal. Die Sicherheitskleidung befestigen Träger am Hals. Bei einem Sturz erkennen Sensoren die Gefahr, sodass sich der Airbag aufbläst.

Ein Test von Forschern der University Stanford ergab, dass sich der Schutz durch den Airbag im Vergleich zum klassischen Fahrradhelm deutlich erhöht. Allerdings hat diese Sicherheit ihren Preis. Bereits für die Grundversion zahlen Verbraucher 299 Euro. Durch Extras entstehen zusätzliche Kosten, die den Kauf verteuern. Im Vergleich zu klassischen Fahrradhelmen sind die Ausgaben enorm.

Basecap-Helm für Biker

Das Start-Up Park und Diamond produziert ebenfalls Alternativen zum Fahrradhelm. Ihr Basecap besteht aus einer Polycarbonat-Hülle sowie einem austauschbaren Überzug. Der Hersteller verspricht den Nutzer eine gute Belüftung. Das Basecap kostet derzeit 159 Euro, womit es etwas günstiger als der Airbag-Helm der Schwedinnen ist. Allerdings ist das Basecap immer noch teurer als ein herkömmlicher Fahrradhelm von hoher Qualität, der im Test von Fachmagazinen besteNoten erzielt.

Bald möchte das Start-Up sein Sortiment stark erweitern. So ist weitere Sicherheitskleidung für Radfahrer geplant. Für den angekündigten Beanie dürfte der Hersteller einen ähnlichen Preis wie für sein Basecap verlangen. Es bleibt abzuwarten, wie sich zukünftige Produkte des Start-Ups im Test der Rad-Magazine schlagen.

Fazit: Zukünftig dürfte der Preis der Alternativen sinken. Unterdessen können Sie viel Geld sparen. Greifen Sie lieber zum klassischen Fahrradhelm, wenn Sie zuverlässigen Schutz zu erschwinglichen Konditionen suchen. Vor dem Kauf empfehlen wir Ihnen einen großen Fahrradhelm-Vergleich, mit dem Sie beste Varianten für sicheres Radfahren finden.

Weiterführende Links und Quellen:

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