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Elektroroller Test 2019 • Die 3 besten Elektroroller im Vergleich

Elektroroller Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

Was ist unter einem Elektroroller zu verstehen?

Als einen Elektroroller wird ein Zweirad bezeichnet, welches durch die offene Beindurchreiche zwischen Sitz und Lenkbereich zu erkennen ist.

Je nach Modell ist es als Ein- oder Zweisitzer erhältlich. In der Regel besitzt der Elektroroller eine Sitzbank.

Unter den verschiedenen Arten sind vereinzelt Modelle mit einem herkömmlichen Sattelsitz zu finden. Neben dem Begriff “Elektroroller” kommen zudem die Bezeichnungen “Elektro-Scooter” und die Kurzform “E-Roller” zum Einsatz.

Funktionalität von einem Elektroroller

Antrieb

Antrieb bei dem Elektroroller im Test und VergleichDer Antrieb erfolgt beim Elektroroller aus dem Test-Vergleich über einen Zahnriemen, eine Nabe mit Direktübersetzung oder eine herkömmliche Kette, welche über eine Schwinge das Hinterrad in Bewegung setzen. Die Energie erhält der E-Roller aus dem Test-Vergleich über einen Akku, der sich überwiegend unter der Sitzbank befindet. Der Akku hat über eine Mindest-Ladekapazität zu verfügen, um ausreichend Energie für eine bestimmte Distanz zu sorgen. Hier unterscheiden sich Elektroroller teilweise gravierend in ihren möglichen Reichweiten.

Handhabung

Gefahren wird ein Elektroroller aus dem Test-Vergleich ähnlich wie ein herkömmliches Fahrrad. Der Fahrer balanciert sein Gewicht aus und führt das elektrische Zweirad mittels Lenkrad an zwei Griffen, woran sich die Geschwindigkeitsregelung sowie Bremsen und gegebenenfalls die Kupplung befinden.

Sitz und Starten

Beim Sitzen werden beim Elektroroller die Beine in der Regel auf ein Trittbrett gestellt, wo sich bei manchen Modellen eine Rücktrittbremse befindet.

Geschützt werden die Knie meist durch eine Art Frontverkleidung, welche sich über die Breite des Sitzbereichs erstreckt.

Gestartet wird der Elektroroller aus dem Test-Vergleich entweder über einen Elektrostarter oder einen Kickstarter. Einige Elektroroller aus dem Test-Vergleich bieten beide Startmöglichkeiten an.

Einsatz von Elektrorollern

Alltagsnutzung

Alltagsnutzung Elektroroller im Test und VergleichDer Elektroroller aus dem Test-Vergleich bietet sich als ideales motorisiertes Gefährt für den Alltag an. Ob zum Shoppen in der Stadt, den Weg zur Arbeit, zum Zahnarzttermin oder für Fahrten zum Sportverein, Parkplatzprobleme gehören mit einem Elektroroller der Vergangenheit an.

Zweitfahrzeug

Heutzutage können sich nur noch wenige Familien einen Zweitwagen leisten. Hier zeigt sich der Elektroroller aus dem Test-Vergleich als beste Alternative, die deutlich günstiger ist und zugleich die Umwelt schont.

Mobilität bei Führerscheinverlust

Unter den E-Roller-Modellen finden sich Typen, welche ein Fahren erlauben, wenn der PKW-Führerschein entzogen wurden. Vor allem betroffenen Personen mit dem Geburtsjahr 1965 und älter, benötigen keine gesonderte Fahrerlaubnis für einen Mofa-Elektroroller. Voraussetzung ist, dass der Führerscheinentzug nicht grundsätzlich das Verbot der Teilnahme am Straßenverkehr inkludiert.

Verschiedene Elektroroller-Arten

Mofa-Elektroroller

Mofa-Elektroroller im Test und VergleichEin Elektroroller kann als Mofa-Art erworben werden. Darunter fallen die Modelle, welche eine maximale Höchstgeschwindigkeit von 25 Kilometer pro Stunde nicht überschreiten. Überwiegend werden Elektroroller als Mofa angeboten, welche eine Drosselung beinhalten beziehungsweise eine Drosselung vorgenommen werden kann und wahlweise eine maximale Geschwindigkeit von 45 Kilometer pro Stunde aufweisen. Hier ist darauf zu achten, dass unterschiedliche Fahrerlaubnisse erforderlich sind.

Vorteile:

  • Mofa Elektroroller sind bereits mit einem Alter von 15 Jahren fahrbar
  • Gedrosselte Elektroroller sind auf 45 Kilometer pro Stunde erweiterbar (ab 16 Jahren fahrbar)
  • Für Fahrradwege zugelassen
  • Keine praktische Fahrprüfung erforderlich – deshalb kostengünstige Fahrerlaubnis erhältlich
  • Preisgünstiger Versicherungsschutz
  • Umweltfreundlich
  • Als Ein- und Zweisitzer erhältlich

Nachteile:

  • Im Vergleich zu herkömmlichen Mofas ohne Drossel-Option teurer in der Anschaffung
  • Drosselung und Entdrosselung kosten Extra

Kleinkraftrad-Elektroroller

Als nächst höhere Art präsentiert sich das Kleinkraftrad als Elektroroller. Diese Art weist eine maximale Höchstgeschwindigkeit von 45 Kilometer pro Stunde auf und erfordert zum Führen die Führerscheinklasse AM.

In puncto Nennleistung darf diese maximal vier Kilowatt betragen, um als Kleinkraftrad angesehen zu werden.

Bekannt ist diese Art von Elektrorollern auch unter dem Begriff “Mokick-Roller”.

Vorteile:

  • Höhere Geschwindigkeiten zu erreichen, als mit einem Mofa-Elektroroller
  • Fahrerlaubnis ab 16 Jahren erhältlich
  • Vielfach zum Mofa-Elektroroller umbaubar und beispielsweise an jüngere Geschwister weiterzugeben
  • Überwiegend Zulassung für zwei Personen vorhanden
  • Mit möglicher Drosselung Wertsteigerung für den Wiederverkauf

Nachteile:

  • Dürfen nicht auf Fahrradwegen gefahren werden
  • Führerscheinklasse AM kostet spürbar mehr, als eine Mofa-Prüfbescheinigung
  • Bei Führerscheinentzug vielfach nicht als mobile Alternative erlaubt

Leichtkraftrad-Elektroroller

Leichtkraftrad-Elektroroller im Test und VergleichBesitzt ein Elektroroller eine maximale Höchstgeschwindigkeit von 80 Kilometer pro Stunde und höchstens elf Kilowatt Nennleistung, wird von einem Leichtkraftrad gesprochen.

Vorteile:

  • Fahren ab einem Alter von 16 Jahren erlaubt
  • Für Autobahnfahrten zugelassen
  • Steuerfreier Unterhalt
  • Zu Führen mit Führerscheinklasse A1
  • Optimales Einstiegsmodell für zukünftige Motorradfahrer

Nachteile:

  • Meist spürbar teurere Anschaffungs- und Unterhaltskosten als Mofa- und Kleinkraftrad-Elektroroller
  • Drosselmöglichkeit in der Regel nicht vorhanden
  • Kostenintensivere Führerscheinprüfung (A1)
  • Muss am Straßenverkehrsamt zugelassen werden (Extra-Kosten für Fahrzeugkennzeichen höher)

Faltbarer Elektroroller

Mit einem faltbaren Elektroroller haben Hersteller ein motorisiertes Zweirad entwickelt, das je nach Modell Höchstgeschwindigkeiten zwischen 20 und 45 Kilometer pro Stunde erreicht und sich ideal für die platzsparende Verstauung und den Transport eignet. Faltbar ist es in der Regel in der Karosserie-Mitte. Manche Elektroroller lassen das Hinterrad unter den Sitz/die Sitzbank klappen.

Vorteile:

  • Je nach Modell Reduzierung der Rollerlänge von bis zu 50 Prozent
  • Platzsparende Lagerung/Abstellung
  • Meist leichter im Gewicht, als andere Elektroroller-Arten
  • Lässt sich problemlos im PKW oder Wohnmobil verstauen
  • Idealer Begleiter für mehr Mobilität im Campingurlaub

Nachteile:

  • Oftmals weniger Fahrstabilität und Fahreigenschaften
  • Je nach Modell geringerer Sitzkomfort

Hybrid-Elektroroller

Hybrid-Elektroroller im Test und VergleichBei einem Hybrid-Elektroroller handelt es sich um eine Modellart, welche mit einem Elektromotor sowie gleichzeitig einem Verbrennungsmotor ausgestattet ist und je nach Bedarf die eine oder andere Motorart gewählt werden kann.

Vorteile:

  • Längere Reichweiten
  • Geringeres Risiko vom Liegenbleiben aufgrund leerem Tank oder Akku
  • Mit einem Klick umstellbar
  • Steigungen sind mit Verbrennungsmotor besser zu fahren
  • Alle Vorteile von Verbrennungsmotoren und Elektromotoren in einem Elektroroller

Nachteile:

  • Höheres Gewicht führt zu mehr Verbrauch
  • Derzeit teuerste Elektroroller-Art

Die Elektroroller-Bestseller bei Amazon

Modell Falt-Elektroroller Eco-Fun 20 SE Special Edition

Falt-Elektroroller im Test und Vergleich

  • Hersteller: Soletek GmbH
  • Verkäufer: Rolektro
  • Versand durch: Amazon.de

Produktdetails:

  • Maximale Höchstgeschwindigkeit: 20 Kilometer pro Stunde
  • Nennleistung: 500 Watt
  • Farbe: Weiß/Schwarz
  • Gewicht: 46.5 Kilogramm
  • Reichweite: 30 Kilometer
  • Akku-Ladezeit: 4 bis 6 Stunden
  • Zulässiges Gesamtgewicht: 150 Kilogramm
  • Scheibenbremsen
  • Doppelfederbein hinten
  • Reflektoren
  • Kettenantrieb
  • Stahl-Doppelrahmen
  • Trittfläche: Aluminium Deck
  • Seitenständer
  • E-Starter

Kundenbewertungen:

Kritik findet dieser faltbare E-Roller im Test von Kunden im Bereich des Gasgebens. Dieses ist über einen Regler zu erfolgen, der mit dem Daumen bewegt wird und sich laut Kundenmeinungen im Test als ungewohnt und unbequem erweist.

Lobenswert befinden Kunden vor allem die kompakten Abmessungen und befinden dieses Modell ideal für Kurzstrecken.

Modell E3000

  • Hersteller: LuXXon
  • Verkäufer: keine Angaben
  • Versand durch: Amazon.de

Produktdetails:

  • Maximale Höchstgeschwindigkeit: 25 Kilometer pro Stunde
  • Nennleistung: 3000 Watt
  • Farbe: Weiß/Schwarz
  • Gewicht: 68 Kilogramm
  • Reichweite: 60 Kilometer
  • Akku-Ladezeit: keine Angaben
  • Zweisitzer
  • Hydraulische Scheibenbremse vorn und Trommelbremse hinten
  • Topcase

Kundenbewertungen:

Derzeit liegen keine aktuellen Kundenbewertungen bei Amazon vor.

Modell Retro Light 40 V.2

Retro Light 40 V.2 Elektroroller im Test und Vergleich

  • Marke: Rolektro
  • Hersteller: Soletek GmbH
  • Verkäufer: Shopdealer
  • Versand durch: Amazon.de

Produktdetails:

  • Maximale Höchstgeschwindigkeit: 40 Kilometer pro Stunde
  • Nennleistung: 1200 Watt
  • Farbe: Weiß/Schwarz
  • Gewicht: 90 Kilogramm
  • Reichweite: 60 Kilometer
  • Akku-Ladezeit: 5 bis 8 Stunden
  • Hydraulische Scheibenbremse vorn und Trommelbremse hinten
  • Blei-Gel Akkus ohne Memory-Effekt
  • Öl-gedämpfte Teleskopgabel vorne Öldruckstoßdämpfer beidseitig hinten
  • Haupt- und Seitenständer
  • Stahl-Doppelrahmen
  • Zulässiges Gesamtgewicht: 245 Kilogramm
  • Zweisitzer

Kundenbewertungen:

Zu diesem Zeitpunkt liegt keine ausreichende Anzahl an Kundenbewertungen vor.

Modell R2

  • Hersteller: GinkGo
  • Verkäufer: GinkGo
  • Versand durch: Amazon.de

Produktdetails:

  • Maximale Höchstgeschwindigkeit: 42 Kilometer pro Stunde
  • Nennleistung: 1200 Watt
  • Farbe: Rosé/Schwarz
  • Gewicht: 85 Kilogramm
  • Reichweite: 55 Kilometer – im Eco-Modus 80 Kilometer
  • Akku-Ladezeit: 4 bis 6 Stunden
  • Keyless fahren
  • Herausnehmbarer Akku
  • Ablagefach mit USB-Anschluss
  • Mechanische Wegfahrsperre
  • Akustische Diebstahlsicherung
  • Zweisitzer

Kundenbewertungen:

Derzeit liegt keine ausreichende Anzahl an Kundenbewertungen vor.

Modell Hawk 3000

Hawk 3000 Elektroroller im Test und Vergleich

  • Hersteller: Futura
  • Verkäufer: Dr. Ferrari GmbH
  • Versand durch: Amazon.de

Produktdetails:

  • Maximale Höchstgeschwindigkeit: 45 Kilometer pro Stunde
  • Nennleistung: 1200 Watt
  • Farbe: Anthrazit
  • Gewicht: 110 Kilogramm
  • Reichweite: 60 Kilometer
  • Akku-Ladezeit: 6 Stunden
  • Alarmanlage
  • Blei Gel Akku
  • Helmfach
  • Haupt- und Seitenständer
  • Tempomat
  • Zweisitzer

Kundenbewertungen:

Positive Bewertungen werden bei den Kundenerfahrungen in den Bereichen Verarbeitung, Anzug, wertige Optik und teilweise eine Reichweite von bis zu 120 Kilometern. Kritik fand bei diesem Elektroroller lediglich in Bezug auf die Lackierung stand. Hier waren Lackmängel der Grund.

Elektroroller-Test – so läuft es ab

Grundlagen vom Test-Vergleich

Grundlagen bei dem Elektroroller im Test und VergleichAls Grundlagen dienen uns die Test-Verfahren von Drittpersonen. Dabei handelt es sich um seriöse Test-Institutionen, welche seit Jahrzehnten für den Verbraucherschutz agieren und mittels Produkttests positive und negative Eigenschaften ermitteln. Wir tragen verschiedene Testergebnisse und -berichte mehrerer Produkttester in einem speziellen Analyse-Verfahren zusammen und vergleichen die Ergebnisse in puncto Übereinstimmung und Unterschiede miteinander. Unser Expertenteam bezieht sich ausschließlich auf die Analyse seriöser, altbekannter und namhafter Test-Quellen, weil die Anzahl an zweifelhaften Test-Websites im Internet enorm groß ist und damit ein hohes Risiko besteht, auf Testergebnisse zu stoßen, die nicht auf einem durchgeführten Test basieren.

Kundenerfahrungen

Neben den externen Test-Verfahren von Profi-Testern wird für den Test-Vergleich ein intensiver Blick auf Kundenerfahrungen gerichtet. Bezogen wird sich hierbei rein auf Kunden, die einen elektrischen Motorroller bereits gekauft und privat getestet haben.

Der Vorteil des Einbeziehens von Kundenerfahrungen ist, dass diese unabhängig sind und ihnen keine Verkaufstaktik nachgesagt werden kann.

Hier beschränken wir uns rein auf Veröffentlichungen von verifizierten Käufern, bei denen ein Kauf auch tatsächlich erfolgt ist. Allerdings beeinflusst das individuelle Empfinden und die unterschiedlichen Ansprüche von privaten Test-Prüfungen oftmals das Test-Ergebnis. Aus diesem Grund wird die Aussagekraft der Kundenmeinungen hinter den Test-Ergebnissen von Profi-Testern eingestuft, wenngleich sie durchaus Einfluss auf hiesigen Test-Vergleich nehmen und bei der Erteilung der Testnote für Elektroroller berücksichtigt werden.

Herstellerangaben

Herstellerangaben bei dem Elektroroller im Test und VergleichViele Kaufinteressenten greifen für Informationen von einem Elektroroller überwiegend auf die Angaben und Beschreibungen von den jeweiligen Herstellern zurück. Diese versprechen meist viel, weil sie verkaufen wollen, aber halten in manchen Fällen nur wenig davon ein. Deshalb umfasst unser Test-Vergleich eine Auswertung zwischen extern gemachten Tests und Herstellerangaben, um eine Kongruenz (Übereinstimmung) der Angaben bestätigen oder korrigieren zu können.

Auf diese Weise sollen dem Kaufinteressenten von einem Elektroroller wahrheitsgemäße Stärken und Schwächen der jeweiligen Modelle im Test-Vergleich dargelegt werden, damit Sie die beste Kaufentscheidung treffen zu können.

Ermittlung der Testnote

Ist der Warentest mittels externer Test-Verfahren und die Untersuchung der Kundenbewertungen abgeschlossen, werden für den Elektroroller-Test-Vergleich alle Informationen zusammengefasst. Im Anschluss erfolgt ein Vergleich der einzelnen Modelle und deren Test-Ergebnisse. Je nach Wichtigkeit von negativen und positiven Eigenschaften werden Punkte verteilt beziehungsweise abgezogen. Daraus ergibt sich am Ende die jeweilige Testnote. Der Elektroroller mit der besten Testnote geht als Testsieger 2019 hervor.

Wichtigste Test-Kriterien

Qualität

Qualität bei dem Elektroroller im TestEine gute Verarbeitung, rostunempfindliche Materialien, fehlerfreie Produktion, robuste Bauweise und eine hochwertige Ausstattung machen zusammengefasst eine gute Qualität aus. Diese ist ein wichtiges Kaufkriterium, weil sie maßgeblich daran beteiligt ist, wie hoch die Lebensdauer von einem Elektroroller ist. Klappernde Fahrzeugteile, lockere Pedalen, schnelles Rostansetzen und Funktionsstörungen mindern der Fahrspaß und/oder machen ab einem gewissen Punkt das Fahren unmöglich, weil zudem ein erhöhtes Unfallrisiko hervorgerufen wird. Meist lassen sich Hersteller gute Qualitäts-Elektroroller teurer bezahlen, aber langfristig gesehen, sparen Sie Reparaturkosten, viel Zeit und Nerven.

Reichweite

Je nach Verwendung und Einsatz, zählt die Reichweite zu den wichtigsten Kaufkriterien für einen Elektroroller. Ist zum Beispiel geplant, tägliche Arbeitswege von je 20 Kilometern zu fahren, der Elektroroller besitzt aber nur eine maximale Reichweite pro Akkuladung von 30 Kilometern, dann sind Sie gezwungen, spätestens auf dem Nachhauseweg von der Arbeit zum Aufladen des Akkus anzuhalten. Grundsätzlich ist eine hohe Reichweite immer von Vorteil. Beste Werte liegen bei ungefähr 60 Kilometer und mehr.

Akku-Ladedauer

Akku-Ladedauer bei dem Elektroroller im Test und VergleichWünschen Sie sich mehr Flexibilität und spontane Nutzungen von einem Elektroroller, ist ein Augenmerk auf die Akku-Ladedauer zu legen. Wer auf einen aufgeladenen Akku acht oder mehr Stunden warten muss, hat seine Planung dementsprechend anzupassen. Kommt dazu noch eine geringe Reichweite, steht der Elektroroller länger am Ladekabel, als er gefahren werden kann. Akzeptable Ladedauer-Werte liegen um die fünf Stunden, während die besten Ladezeiten unter drei Stunden betragen. Entsprechende Elektroroller führt der Test-Vergleich an.

Akku-Einbau

Unterschieden wird beim Akku-Einbau zwischen fest montierten und herausnehmbaren. Besitzen Sie keinen geeigneten und/oder sicheren Abstellplatz für Ihren neuen Elektroroller aus dem Test-Vergleich oder mangelt es an einem Stromanschluss, bietet Ihnen ein herausnehmbarer Akku die beste Option. Diesen können Sie bequem im Wohnzimmer aufladen und müssen sich zudem keine Sorgen über einen Diebstahl des Akkus machen. Fest verbaute Akkus sind in der Regel nur dann empfehlenswert, wenn ein diebstahlsicherer Abstellplatz vorhanden ist, der zudem einen Stromanschluss zum Aufladen in direkter Nähe des Elektrorollers aufweist.

Gewicht

In der Regel bietet ein Elektroroller mit mehr Gewicht eine bessere Fahrstabilität durch mehr Bodenhaftung vor allem bei höherer Geschwindigkeit. Allerdings macht sich dieses auch im Verbrauch und bei Steilfahrten bemerkbar.

Elektroroller haben prinzipiell ihre Probleme mit Steigungen, kommt aber ein hohes Gewicht dazu, reduziert sich die mögliche Geschwindigkeit mit jedem Kilogramm mehr.

Leichtere Elektroroller aus dem Test-Vergleich verbrauchen weniger, was sich überwiegend auch in der möglichen Reichweite bemerkbar macht.

Reifen

Reifen bei dem Elektroroller im Test und VergleichEin Motorroller hat generell verhältnismäßig kleine Reifen/Felgen. Je kleiner diese sind, um so empfindlicher reagieren sie auf Einflüsse, wie beispielsweise Unebenheiten oder plötzliche Lenkbewegungen. Sie können das Fahrgefühl teils stark einschränken, was letztendlich in Kombination mit mangelhafter Qualität sowie schlechten Fahreigenschaften noch verstärkt wird. Vor allem leidet die Fahrsicherheit unter zu kleinen Reifen/Felgen. Im externen Praxistest hat das Experiment gezeigt, dass größere Reifen deutlich unempfindlicher reagieren.

Beinfreiheit

Sie müssen nicht zwingend eine Körpergröße von zwei Metern besitzen, um sich “Sorgen” um Ihre Beinfreiheit bei einem Elektroroller aus dem Test-Vergleich zu machen. Der externe Warentest zeigt, dass es Elektroroller gibt, bei denen auch kleinere Personen Probleme bekommen, ihre Beine bequem hinter der Verkleidung zu positionieren. In den Kundenerfahrungen sowie im Test-Vergleich erfahren Sie, ob Ihnen Ihr Traum-Elektroroller ausreichend Beinfreiheit bieten kann.

Komfort

Damit Fahrspaß aufkommt und auch noch nach vielen Kilometern besteht, sollte ein guter Komfort ein wichtiges Kaufkriterium für Sie sein. Eine Sitzbank bietet meist mehr Sitzkomfort als ein einfacher Sattel, sofern diese über eine feste Polsterung und ergonomisch geformte Frontseiten für die Oberschenkel verfügt.

Der Lenker vom Elektroroller sollte einen idealen Abstand zum Körper haben, sodass die Arme bequem beim Fahren gehalten werden können.

Die Lenkerbreite sollte in etwa dem Abstand entsprechen, der zwischen Ihren gerade ausgestreckten Armen besteht. Zu schmale oder breite Lenker wirken schnell auf die Schultergelenke. Die Bedienelemente sollte in griffbereiter Nähe und leicht zu betätigen sein. Eine Handy- und/oder Getränkehalterung erhöhen den Komfort zusätzlich.

Antriebsart

Antriebsart bei dem Elektroroller im Test und VergleichSie können zwischen Zahnriemen-, Direkt- und Kettenantrieb wählen. Der Kettenantrieb findet in der Regel nur bei Mofa-Elektroroller-Modellen Verwendung. Der Nachteil von Ketten- und Zahnriemenantrieb liegt in der Antriebsverzögerung, weil die Geschwindigkeit erst langsam aufgebaut werden kann. Die beste Wahl treffen Sie mit einem Direktantrieb am Hinterrad. Dieser hat eine schnelle Umsetzung zur Folge, sodass Sie aus dem Stand schneller vom Fleck kommen und die Geschwindigkeit zügiger erhöhen können.

Starter

Elektroroller sind mit Kick- und Elektrostarter oder beidem erhältlich. Das Kickstarten erfordert ein wenig Schwung im Knie. Sollten Sie Knieprobleme haben, ist ein Elektrostarter die bessere Wahl. Allerdings kann es sein, dass dieser bei schwachem Akku nicht mehr den Motor zum Laufen bringt. Elektroroller mit Kick- und Elektrostarter bieten mehr Sicherheit, wenn das ein oder andere Funktionsstörungen aufweist oder nicht Sie je nach Tagesform die Startart selbst entscheiden möchten.

Das sollte zusätzlich beim Kauf von einem Elektroroller beachtet werden

Ein- oder Zweisitzer

Worauf muss ich beim Kauf eines [Produktthema] Testsiegers achten?Die meisten Elektroroller verfügen über eine Sitzbank. Das lässt manchen Kaufinteressenten oft glauben, dass es sich um einen Zweisitzer handelt beziehungsweise der Elektroroller für zwei Personen zugelassen ist. Das ist oftmals nicht der Fall, selbst wenn theoretisch zwei Personen darauf Platz finden würden. Deshalb empfehlen wir, vor dem Kauf sich im Test-Vergleich darüber zu informieren, um empfindlichen Geldstrafen und Beschädigungen am Elektroroller vorzubeugen.

Akku-Bauart

Elektroroller werden im Test-Vergleich mit einem Blei-, Blei-Gel- oder Lithium-Ionen Akku angeboten. Blei-Akkus sind deutlich gewichtiger, als Lithium-Ionen-Akkus. Das bedeutet, sie steigern den Verbrauch von Ihrem Elektroroller aus dem Test-Vergleich. Zudem entladen sich reine Blei-Akkus gleichmäßig auch im Stand. Die meisten Blei-Gel-Akkus verfügen über keinen sogenannten Memory-Effekt und entladen sich nicht, wenn sie nicht in Gebrauch genommen werden. Dies ist auch bei Lithium Akkus der Fall. Diese sind leichter, aber weniger robust und verlieren bei Kälte an Kapazität.

Die zehn führenden Elektroroller-Hersteller

  • Rolektro
  • BMW
  • ENEWAY
  • EMCO
  • Peugeot
  • GOVECS
  • Vespa Piaggio
  • Kreidler
  • Nova Motors
  • Scoody
Bei Rolektro handelt es sich um eine Marke der Soletek GmbH, die ihren Hauptfirmensitz in Erkrath besitzt. Das Unternehmen hat sich seit Gründung vor zehn Jahren einen renommierten Namen in der Entwicklung und Produktion von Elektroscootern geschaffen. Den Erfolg hat Soletek und die Marke Rolektro vor allem einer günstigen Preispolitik und hohen Qualitätsstandards sowie eine umfangreiche Produktpalette für jeden Anspruch und Bedarf zu verdanken. Das niederbergische Unternehmen zeichnet sich zudem durch langlebige und robuste Elektroroller aus, die überwiegend in den geringeren Geschwindigkeitsklassen angeboten werden.
BMW steht als Abkürzung für die bayrischen Motorenwerke, deren Hauptsitz in der Hauptstadt München zu finden ist. Die BMW-Elektroroller sind ein deutsches Markenprodukt für den gehobenen Anspruch und diejenigen, die Eleganz und Sportlichkeit in einem wünschen. Akkus mit langer Laufleistung und kurzen Ladezeiten sowie robuste Bauweisen und hochwertige Materialien erwarten Käufer bei einem BMW-Elektroroller. Diese sind ausschließlich als Motorradversion ab eine Höchstgeschwindigkeit von 120 Kilometer pro Stunde erhältlich und dementsprechend erst am einem Alter von 18 Jahren fahrbar. Preislich liegen die Motorrad-Elektroroller im oberen Segment. Dafür bietet BMW laut eigenen Angaben, Mobilität für die Ewigkeit.
Mit zu den meist verkauften faltbaren Elektro-Scootern zählen die ENEWAY-Modelle. Sicherheit und Fahrkomfort steht für den Hersteller an erster Stelle. Extra große Reifen/Felgen, hochwertige Bremsanlagen und eine ausgewogene Balance zwischen Gewicht und Fahrstabilität zeichnen die ENEWAY Falt-Elektroroller vor allem aus. Zusätzliche Details wie Tempomat, einfach Klick-Faltung, schlichte Designs und umfangreiche Funktionalität bietet ENEWAY insbesondere mit der neuen Serie “Revoluzzi”.
In Deutschlands Großstädten sind EMCO Elektroroller insbesondere durch die Sharing-Systeme bekannt, wo sie starken Belastungen und Dauereinsätzen ausgesetzt sind. EMCO ist 2011 ins Leben erweckt worden und bietet mit ihren E-Rollern hochwertige “Made in Germany” Qualität zu bezahlbaren Preisen. Das Angebot erstreckt sich hauptsächlich über Elektroroller zwischen 25 und 45 Kilometer pro Stunde Höchstgeschwindigkeit. Überwiegend sind die mit einer Drosselmöglchkeit ausgestattet und können dementsprechend bereits ab 15 Jahren gefahren werden. Das Sortiment ist vielseitig und stellt verschiedene Stilrichtungen für Kaufinteressenten zur Verfügung.
Der Fahrzeughersteller Peugeot zählt “zu den alten Hasen” auf dem Gebiet der E-Roller-Entwicklung und Produktion. Das französische Unternehmen beschäftigt sich bereits seit 1996 mit batteriebetriebenen Zweirädern als ideale Fortbewegungsmittel für den Alltag. Klimaschutz war für Peugeot damals schon ein Thema. Ihre langjährigen Erfahrungen haben sie bis heute Elektroroller entwickeln lassen, die zu den umweltschonendsten zählen und keine Wünsche an Fahrkomfort und Leistung offen lassen. Ein Beispiel dafür sind die Elektroroller der Serie “V-Vivacity”, welche sich in einem Retro-Design präsentieren und modernste Technologien zu bieten hat. Die meisten Peugeot-Modelle sind im Anschaffungspreis etwas kostspieliger, aber dafür werden Sie mit einem kompromisslosen Fahrvergnügen auf hohem Niveau belohnt.
Einst noch rein auf die Herstellung von Transportfahrzeugen konzentriert, präsentiert das im Jahre 2009 gegründete Unternehmen GOVECS aus dem bayrischen München innovative und vor allem umweltfreundliche Mobilitätslösungen in Form von Elektrorollern an. Produziert werden sie im polnischen Breslau an der Oder, was zu spürbaren Preisvorteilen für die Kunden führt. Im Test verschiedener Modelle fallen vor allem die Akku-Leistung und eine lange Garantiezeit auf. Qualitativ stehen die Elektroroller deutschen Produktionen in Nichts nach.
Unter den führenden Motorroller-Herstellern darf die Marke Vespa von Piaggio nicht fehlen. Bereits in den 50/60er Jahren hat sich die Vespa weltweit zu einer der weit verbreitetsten Marken entwickelt. Heute geht das italienische Unternehmen mit der Zeit und bietet seit 2017 die klassische Vespa-Version nun auch mit Elektromotor an. Als erfahrende Spezialisten wissen sie, was der Kunde wünscht und worauf es für den Fahrspaß sowie die Sicherheit im Straßenverkehr ankommt. Im gewohnten Design zeigen sich die Vespa-Elektroroller mit modernen Funktionen und neusten Technologien, die der Markt vorzuweisen hat. Nicht nur ältere Generationen finden Gefallen an den E-Vespas.
Qualität, Robustheit, Motorleistung und Zuverlässigkeit, dafür steht der Name Kreidler seit über einem Jahrhundert. Als deutscher Hersteller hat Kreidler vor allem in den 70er und 80er Jahren die Jugend durch seine Mofas und Mokicks begeistert. Mittlerweile ist Kreidler von dem Zweiradhersteller PROPHETE übernommen worden. An den Produktionen und innovativen Lösungen für anspruchsvolle Zweiradfahrer hat sich dadurch allerdings nichts geändert. Weiterhin besitzt Kreidler einen festen Platz auf der Liste führender Hersteller und umfasst eine Angebotspalette von Elektroroller-Modellen mit 25 und 45 Kilometer pro Stunde Höchstgeschwindigkeit.
Aus Eppingen stammt der Nova-Elektroroller, welcher von der Nova Gruppe GmbH hergestellt wird. Der Produzent setzt mehr als nur auf theoretische Fachkenntnisse sowie Softwaresysteme. Er entwickelt seine Modelle selbst anhand praktischer Tests und inkludiert erfahrene Zweiradfahrer-Erfahrungen. Kein Modell verlässt die Produktionshalle, ohne es einem letzten Praxistest zu unterziehen. Damit gewährleistet der Hersteller mangelfreie Elektroroller und die Zufriedenheit der Kunden. Die Angebotspalette bietet reichlich Auswahl für jedes Budget.
Hinter der bekannten Marke “Scoody” verbirgt sich die AMG GmbH aus dem Odenwald, die gleichzeitig auch EPPELLA-Roller vertreibt. Im Vordergrund der Scoody-Elektro-Scooter stehen günstige Preise, ohne das der Kunde auf Qualität und Komfort zu verzichten hat. Schlanke Linien, sportliches Ambiente, beste Akku-Ladezeiten und schicke Farben zeichnen die Scoody-Modelle zusätzlich aus. Drosselbare Kleinkraftrad-Elektroroller sind ebenso erhältlich, wie Mofa-E-Roller und E-Scooter als Leichtkraftrad.
 

Elektroroller im Internet oder Fachhandel kaufen?

Der Kauf von einem Elektroroller in einem Fachhandel Vorort bietet Ihnen die Möglichkeit der persönlichen Inaugenscheinnahme. Probefahrten sind hier aber selten möglich. Eine einfache Rückgabe, wenn der gekaufte Elektro-Scooter dann plötzlich doch nicht gefällt, erweist sich im lokalen Handel meist schwieriger. Im Internet bieten viele Händler sogar eine kostenlose Probefahrzeit an.

Zudem finden Sie im Internet nahezu jedes Modell, das auf dem Markt erhältlich ist. Lokalhändler sind hier an die Größe ihrer Ausstellungsräume und Lagerhallen gebunden und können nur eine begrenzte Anzahl anbieten.

Zusätzlich können Sie von den Preisvorteilen beim Internetkauf profitieren, welche sich aufgrund der Händlermasse ergeben. Oftmals sind auch keine Zwischenhändler involviert, sodass hier nochmals Preisnachlässe zu erwarten sind. Unser Test-Vergleich erlaubt Ihnen, verschiedene Modelle direkt miteinander zu vergleichen, um so die für Sie beste Kaufentscheidung treffen zu können. Die Frage “Internet- oder Fachhandel-Kauf” ist also einfach zu beantworten: im Internet!

Produktvorstellung mit Kundenerfahrungen von Vor- und Nachteilen

Elektroroller Falcon 3400

Falcon 3400 Elektroroller im Test und VergleichDer Falcon E-Roller besitzt eine Straßenzulassung und eine Höchstgeschwindigkeit von 45 Kilometer pro Stunde. Ein herausnehmbarer Lithium-Ionen Akku, 35 Kilometer Reichweite und eine integrierte Alarmanlage sowie eine vollmontierte Lieferung sind nur einige Beispiele, was der elektrische Zweisitzer zu bieten hat.

Elektroroller LuXXon E3000

Bei diesem Elektroroller handelt es sich um einen Zweisitzer in einem sportlichen Design. 60 Kilometer Reichweite, ein im Lieferumfang enthaltenes Topcase sowie eine großzügige Beinfreiheit sind einige Eigenschaftenbeispiele. Zugelassen ist der E-Roller für eine maximale Geschwindigkeit von 45 Kilometer pro Stunde.

Elektroroller Futura Classico Li

Mit dem Elektroroller aus dem Hause FUTURA erwartet Käufer ein Zweisitzer mit Lithium-Ionen Akku und eine Höchstgeschwindigkeit von 45 Kilometer pro Stunde, dessen Reichweite sich bis zu 55 Kilometer erstreckt. In puncto Ausstattung zeichnet er sich unter anderem durch ein integriertes Topcase und Gepäckträger Halterung sowie Haupt- und Seitenständer aus. Eine kurze Ladezeit zwischen zwei und vier Stunden gibt der Hersteller an.

Vor-und Nachteile laut Kundenerfahrungen

Vorteile

Vorteile aus einem Elektroroller TestvergleichBeim Falcon-Elektroroller loben Kunden die Haptik und zügige Anfahrt durch den Direktantrieb. Ein gutes Fahrgefühl bieten laut Kundenbewertungen der Futura-Elektroroller im privaten Kunden-Test, während das LuXXon-Modell mit einer komfortablen Sitzhaltung sowie einer leichten Bedienbarkeit sowie Handhabung punktet. Die Akkus lassen sich bei allen drei Modellen einfach ohne zusätzliches Werkzeug entnehmen.

Beim Falcon findet zudem die integrierte USB-Schnittstelle vielfach Gefallen, damit beispielsweise das Smartphone zur Navigation angeschlossen werden kann. Positive Kommentare erntete vor allem der Falcon-Elektroroller für seine Verarbeitung und gut sichtbares/lesbares Display

Nachteile

Häufige amazon Nachteile vieler Produkte aus einem Elektroroller Test und VergleichMit kurzen Ladezeiten werben viele Hersteller, in der Realität zeigt sich das meist anders, so wie beim Falcon-Elektroroller, bei dem Käufer die doppelt so lange Ladedauer von vier anstatt angegebenen zwei Stunden bemängeln. Kritik findet auch im Bereich Reichweite und Geschwindigkeit statt. Die Modelle Classico Und LuXXon erreichen die erwähnte Reichweite nicht und der Classico zusätzlich auch die Höchstgeschwindigkeit nicht grundsätzlich, wie Kunden berichten. Negativ fallen Bewertungen über eine kontinuierlich abfallende Fahrgeschwindigkeit auf, je mehr die Akku-Kapazität abnimmt, wie das bei LuXXon-Modell Erwähnung findet. Beim Classico und Falcon kritisieren manche Kunden die Fahrstabilität in Kurven sowie bei stärkerem Wind.

Als mangelhaft stufen einige Käufer fehlende Halterungen für Schlüssel oder Handy ein, wie das beim Falcon der Fall ist. Zudem befinden Kunden beim LuXXon-Elektroroller eine zu hohe Kennzeichenanbringung beziehungsweise die zu hohe Vorbereitung für negativ, weil das deutsche Versicherungskennzeichen nicht ideal angebracht werden kann. Eine geringe Standfestigkeit bei Ständern sowie starker Geschwindigkeitsabfall bei Steigungsfahrten sind weitere Nachteile, die genannt werden.

Wissenswertes & Ratgeber

Entstehungsgeschichte von Elektrorollern

Die Entstehungsgeschichte Elektroroller im Test und VergleichBereits Anfang des 20. Jahrhunderts wurde das erste Zweirad mit Elektroantrieb entwickelt. Dies fand keinen Absatz, sodass erst in den fünfziger Jahren Peugeot sowie Puch als Hersteller mit einem erneuten Versuch mehr Erfolg hatten. Allerdings konnten ihre Elektroroller den Markt nicht erobern, was der italienischen Vespa anschließend allerdings gelang.

Mitte der neunziger Jahre startete Peugeot das Projekt nochmals mit dem Scoot-Elec für den Alltag, der bis jetzt als Klassiker auf französischen Straßen zu sehen ist. In Deutschland nimmt der Elektroroller erst seit einigen Jahren an Produktion zu, was vor allem dem Klimawandel geschuldet ist und dem umweltbewussten Denken der Verbraucher.

Elektroroller in Zahlen

Zahlen beim Elektroroller im Test und VergleichDie Nachfrage an E-Rollern, wie sie im Test-Vergleich zu finden sind, nimmt seit Jahren kontinuierlich zu. Laut Statistiken wurde 2015 in der Branche 25 Milliarden US-Dollar umgesetzt. 2018 wurde eine Umsatzsteigerung auf 40 Milliarden US-Dollar verzeichnet. Studien belegen, dass die Bevölkerung in der Zukunft noch weiter auf umweltschonende Fortbewegungsmittel setzen wird, sodass Experten in den kommenden Jahren einen Umsatzanstieg auf 55 Milliarden US-Dollar für realistisch halten.

Montage

Ein Elektroroller, der im Internet erworben wurde, wird entweder vor- oder vollmontiert geliefert. Als vollmontierte Version ist der Elektroroller aus dem Test-Vergleich sofort fahrbereit, sofern der Akku geladen ist. Bei vormontierten Modellen sind in der Regel lediglich Schrauben nachzuziehen und/oder Fahrzeugteile, wie der Lenker oder Sitzbank, die auszurichten oder zu montieren sind. Eine ausführliche Montageanleitung ist der Lieferung beigefügt. Spezielles Fachwissen ist nicht erforderlich.

Wertvolle Pflegetipps und Wartungs-Informationen

Tipp 1

Tipp 1

Verschleiß, Schäden und Unfälle können durch regelmäßige Wartungen verhindert werden

Tipp 2

Tipp 2

Benutzen Sie keine aggressiven Reinigungsmittel, die den Lack und Kunststoffteile angreifen können

Tipp 3

Tipp 3

Vorsicht mit Hochdruckreinigern! Sie können einen Defekt bei elektronischen Teilen hervorrufen

Tipp 4

Tipp 4

Polieren Sie neue Elektroroller nicht mit Lackreiniger – dieser ist er bei Lacken nach mindestens sechs Monaten verwendbar

Tipp 5

Tipp 5

Regelmäßige Wachspolituren schützen den Lack vor äußeren Einflüssen

Tipp 6

Tipp 6

Lackreiniger bringen ältere Lacke wieder zum Strahlen

Tipp 7

Tipp 7

Im Winter nach Fahren auf gesalzten Straßen, zum Rost- und Lackschutz zügig Salzreste entfernen

Tipp 8

Tipp 8

Vogelausscheidungen wirken oftmals ätzend auf Lackierungen – sie sollten sofort entfernt werden

Tipp 9

Tipp 9

Metallteile sollten regelmäßig geölt werden, weil das vor Rost schützt und bei Funktionsteile die Funktionalität gewährleistet

Tipp 10

Tipp 10

Vermeiden Sie unbedingt, dass Öl in den Bremsbereich gelangt – das kann einen Komplett-Verlust der Bremskraft verursachen

Nützliches Zubehör

Kunststoffabdeckung

Kunststoffabdeckung bei dem Elektroroller im Test und VergleichSeht Ihr Elektroroller viel im Freien oder über einen längeren Zeitraum ungenutzt in der Garage, empfiehlt sich die Anschaffung von einer Kunststoffabdeckung, die vor äußeren Einflüssen schützt.

Topcase

Manche Elektroroller aus dem Test-Vergleich besitzen einen Topcase serienmäßig. Ist das nicht der Fall, kann die Anschaffung sehr sinnvoll sein, um beispielsweise darin einen Helm sicher zu verstauen.

Diebstahlsicherungen

Diebe machen vor E-Rollern keinen Halt. Das Risiko eines Diebstahls kann nur durch entsprechend gute Diebstahlsicherungen erfolgen. Diebstahlschlösser sind in jedem Fall ein Muss. Manche Modelle aus dem Test haben bereits ein Alarmsystem integriert, andere können leicht nachgerüstet werden. Intelligent ist auch ein Bremsscheibenschloss, welches durch die Löcherung gesteckt wird. Dieben bleibt nicht viel Bewegungsfreiraum, um dieses zu knacken. Ungeknackt blockiert es die Radbewegung.

Stiftung Warentest Elektroroller Testergebnisse

Stiftung Warentest hat bis zum heutigen Tage keine Test-Verfahren von E-Scootern vorgenommen. Dementsprechend können zum jetzigen Zeitpunkt keine relevanten Ergebnisse geliefert werden.

Als Alternative bietet sich Öko-Test an, allerdings haben sich die Tester in letzter Zeit keinem Test gewidmet, der Ihnen aktuelle Informationen liefern könnte.

Eine weitere Alternative steht Ihnen mit unserem Test-Vergleich zur Verfügung. Hier finden Sie alle erforderlichen Informationen, die Ihnen einen Kauf erleichtern.

FAQ

Wieso gibt es teils starke Preisunterschiede zwischen den Modellen aus dem Test?

Gestellte Fragen zum Elektroroller im Test und VergleichPreisunterschiede kommen in der Regel zustande, weil E-Roller über unterschiedliche Ausstattungen, Funktionen, Motorleistungen sowie Bauweise verfügen.

Welcher Führerschein wird für einen Mofa-E-Roller gebraucht?

Keiner, denn es ist lediglich eine Prüfbescheinigung zu erlangen. Theoretische und/oder praktische Pflicht-Übungsstunden sind dazu nicht vorgeschrieben, aber empfehlenswert.

Woher ist zu wissen, ob ein E-Scooter aus dem Test-Vergleich gedrosselt ist?

Diese Informationen sind der jeweiligen Modell-Beschreibung zu entnehmen.

Welcher Elektro-Scooter ist die beste Wahl für meinen Anspruch?

Das hängt von Ihren Ansprüchen ab, die Sie vor dem Kauf klar definieren sollten, um anschließend im Test-Vergleich auf die Suche nach dem Modell zu gehen, der diesen gerecht wird.

Wie ist eine Drosselung aufzuheben?

Das sollten Sie der Fachwerkstatt überlassen, die nach der Entdrosselung in der Regel auch eine elektronische Geschwindigkeitsmessung vornimmt, welche die maximale Höchstgeschwindigkeit von 45 Kilometer pro Stunde bestätigt.

Wo ist der beste E-Roller erhältlich?

Sie können unseren Test-Vergleich als Grundlage nehmen, in dem zahlreiche Modelle vorhanden sind und sicherlich für Sie den idealen Roller bereithält. Mit nur einem Klick gelangen Sie unkompliziert zum Anbieter und können dort Ihren Wunschroller bestellen.

Warum hat der Testsieger die beste Testnote erhalten?

Weil er im Gesamttest mit den wichtigsten Kriterien im Vergleich zu den anderen Test-Modellen mehr überzeugt hat. Das heißt aber nicht, dass die anderen für Sie nicht doch die bessere Wahl sein können. Ihre Kaufentscheidung sollten Sie von Ihren Ansprüchen abhängig machen und dementsprechend ein Modell wählen, das diesen gerecht wird.

Was sollte ein guter E-Roller kosten?

Gute Roller sind nicht nur unter den hochpreisigen Angeboten zu finden. Es gibt schon Modelle ab 1000 Euro, die mit Qualität und Komfort punkten. Im Test-Vergleich finden Sie eine umfangreiche Auswahl der unterschiedlichsten Preiskategorien.

Welches Gewicht sollte ein Elektro-Scooter nicht überschreiten?

FAQ Elektroroller im Test und VergleichMeist liegen die Modelle bis 45 Kilometer pro Stunde Höchstgeschwindigkeit bei knapp unter 100 Kilogramm. Weisen sie ein deutlich höheres Gewicht auf, sind sie als schwer zu bezeichnen. Höhere Leistungsklassen wiegen mehr, aber hier macht die höhere Motorleistung das Gewicht meist wett.

Welche Akku-Art ist die empfehlenswertere?

Steht Ihr Roller aus dem Test-Vergleich bei Frost Nachts im Freien und soll morgens zuverlässig anspringen, sollten Sie sich für einen Blei-Akku entscheiden, weil Lithium-Akkus sich unter Kälte entladen. Steht Ihr Roller längere Zeit ungenutzt, ist die Lithium-Batterie die beste Wahl, weil sie sich nicht im Stand entlädt, sofern der E-Roller aus dem Test-Vergleich frostfrei steht.

Mögliche E-Roller Alternativen

Roller mit Verbrennungsmotor

Wenn es nicht um umweltschonende Fortbewegung geht, bietet ein Roller mit Verbrennungsmotor eine Alternative zum Elektro-Scooter. Optisch sind sie auf den ersten Blick nicht von dem Elektromobil zu unterscheiden.

E-Bike

Unter einem E-Bike ist ein Fahrrad mit Hilfsmotor zu verstehen, der wie ein Elektroroller mit Akku betrieben wird.

Die maximale Höchstgeschwindigkeit liegt in der Regel bei 20 Kilometer pro Stunde. Meist wird das E-Bike gekauft, wenn es das Fahrradfahren erleichtern soll.

Eine wirkliche Alternative für echte Zweirad- beziehungsweise Rollerfahrer ist es allerdings nicht.

Weiterführende Links und Quellen

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