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Dachbox Test 2019 • Die 10 besten Dachboxen im Vergleich

Dachbox Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Mehr Stauraum dank Dachbox

Mehr Stauraum dank Dachbox im Test und VergleichJe größer die Familie oder die Reisegruppe ist, die sich per Auto auf den Weg in den Urlaub macht, desto mehr Platz benötigt sie für ihr Gepäck. Selbst bei einem Fahrzeug mit geräumigem Kofferraum kann der Platz eng werden. Abhilfe für das Platzproblem schaffen Dachboxen. Eine Dachbox ist ein stabiler, länglicher Kasten, der auf dem Dach des Fahrzeugs befestigt wird.

Montiert wird dieser mittels Grundträger, beispielsweise einem Relingträger, auf dem Dach des Autos. Es gibt einen großen Markt unterschiedlicher Dachboxen, die sich in ihrer Form, Länge, Breite, ihrem Volumen und in ihrer Belastbarkeit unterscheiden. Test und Gegenüberstellung haben gezeigt, dass Sie beim Kauf einer Dachbox einiges beachten und abwägen sollten, um die beste Dachbox für sich und ihr Auto zu finden.

So nutzen Sie eine Dachbox

So nutzen Sie eine Dachbox im Test und VergleichBevor Sie sich für den Vergleich und den anschließenden Kauf einer Box für das Fahrzeugdach entscheiden, sollten Sie prüfen, ob Ihr Auto die Voraussetzungen für eine solche Vorrichtung überhaupt erfüllt. Klein- und Sportwagen sind meist nicht für größere Lasten auf dem Dach ausgelegt. Im Bordbuch Ihres Fahrzeugs können Sie dies überprüfen. Erfüllt Ihr Pkw die Grundvoraussetzungen, können Sie mit dem Vergleich der vielfältigen Produktpalette beginnen.

Zur Befestigung der Dachboxauf dem Fahrzeug benötigen Sie einen Grundträger, der für den festen Halt auf dem Fahrzeugdach sorgt. Dieser kann auf verschiedene Arten auf Ihrem Pkw angebracht werden, je nachdem welche Voraussetzungen gegeben sind.

Laut Test bieten Relingträger, die auf der Dachreling oder der Regenrinne des Fahrzeugs angebracht werden, einen besonders stabilen Halt. Aber auch diverse andere Befestigungsmöglichkeiten, wie Türklemmen und Saugnäpfe, haben den Praxistest bestanden.

Die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten von Dachboxen

Die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten Dachbox im Test und VergleichWenn Sie sich für die Gegenüberstellung verschiedener Dachboxmodelle interessieren, möchten Sie diese wahrscheinlich für Ihre nächste Fahrt in den Urlaub nutzen. Test und Eignungsprüfung haben jedoch gezeigt, dass die Box auf dem Pkw noch vielfältiger eingesetzt werden kann. Der stabile Kasten bietet ausreichend Stauraum für Koffer, Skier oder Surfboards, aber auch die Golfausrüstung oder die Ausrüstung für ein Reitturnier können dort platzsparend verstaut werden.

Während eines Umzugs oder zum Transport eines sperrigen Kinderwagens ist der zusätzliche Stauraum auf dem Autodach ebenfalls sehr praktisch. In Dachboxen können Sie alles unterbringen, was Sie sonst im Kofferraum oder einem Anhänger verstauen würden. Ein Vergleich und die Nebeneinanderstellung der vielfältigen Modelle zeigen, wie vielseitig Dachboxen sind.

Machen Sie am besten selbst den Test und erleben Sie, ob vielleicht unser Vergleichssieger oder ein anderes Produkt die beste Dachbox für Ihren Bedarf ist.

Feste und faltbare Dachboxen: Was sind die Unterschiede?

Was sind die Vorteile fester Dachboxen im Test und VergleichDie Dachboxen, die unser Vergleich gegenüberstellt, unterscheiden sich in feste und faltbare Modelle. Der Test hat gezeigt, dass beide Varianten bei der Nebeneinanderstellung mit zusätzlichem Stauraum, auch für sperrige Gegenstände, punkten können. Die vergleichende Analyse hat jedoch auch Unterschiede deutlich gemacht.

Was sind die Vorteile fester Dachboxen?

In einer festen Dachbox können Sie Ihr Gepäck oder andere Gegenstände sicher verstauen. Der Inhalt ist in dem wasserdichten Behälter gut untergebracht. Auch die Insassen des Pkw profitieren von mehr Platz während der Fahrt und gesteigerter Sicherheit, da sich im Falle eines Unfalls weniger herumfliegende Gegenstände im Fahrzeug befinden. Der Testmacht aber auch Nachteile deutlich, die mit der Benutzung fester Dachboxen einhergehen.

Mit einer Box auf dem Autodach wird der Bremsweg des Fahrzeugs verlängert und auch der Benzinverbrauch ist höher als während einer Fahrt ohne Dachbox.

Was spricht für faltbare Dachboxen?

Was spricht für faltbare Dachbox im TestvergleichEine faltbare Dachbox besteht nicht aus einer festen Außenwand, sondern aus einem faltbaren Gewebe. Diese Modelle zeichnen sich im Praxistest dadurch aus, dass sie leichter sind und sich meist schneller montieren und demontieren lassen, als feste Boxen. Im demontierten Zustand nehmen sie außerdem deutlich weniger Platz ein.

Faltbare Dachboxen können laut Testsogar im Kofferraum mitgeführt werden, wodurch sie jederzeit einsatzbereit sind. Die Gegenüberstellung von faltbaren Dachboxen mit festen Varianten hat zudem gezeigt, dass faltbare Boxen im Vergleich meist günstiger im Preis sind. Zudem bieten faltbare Dachboxen alle Vorteile, durch die sich auch feste Boxen im Test auszeichnen. Die Nachteile, wie ein verlängerter Bremsweg und ein erhöhter Kraftstoffverbrauch, kann jedoch auch die beste faltbare Dachbox laut Produkttest nicht wettmachen.

Anhand welcher Aspekte werden Dachboxen verglichen?

Anhand welcher Aspekte werden Dachboxen verglichen im Test und VergleichDer Test von Dachboxen wird anhand unterschiedlicher Kriterien durchgeführt. Beim Vergleich verschiedener Warentests wird deutlich, dass vor allem der Aufbau der Dachboxen sowie ihre Handhabung bei der Montage, der Be- und Entladung sowie während der Fahrt eine große Rolle spielen. Auch die Sicherheit ist ein wichtiger Aspekt in jedem vergleichenden Test von Dachboxen. Die beste Dachbox muss technisch, mit ihrer Handhabung, während der Fahrt und im Falle eines Unfalls von sich überzeugen.

Bei der Gestaltung von Dachboxen wird im Vergleich Wert darauf gelegt, dass keine scharfen Ecken und Kanten vorhanden sind. Zusätzlich wird die Dichtigkeit der Produkte überprüft. Auch ein Kältetest und die Überprüfung des angegebenen Ladevolumens sind Teil eines aussagekräftigen Dachboxentests.

Diese Testkriterien spielen beim Vergleich von Dachboxen eine Rolle

Diese Kriterien spielen bei einer Dachbox eine Rolle im Test und VergleichEine Dachbox muss sich in einem Test unterschiedlichen Kriterien stellen. Die wichtigsten Kriterien in einem Test zum Vergleich von Dachboxen sind der Aufpralltest, die Fahrprüfung, die technische Prüfung, die sich aus Rüttelprüfung, Witterungsbeständigkeit und Verarbeitung zusammensetzt, sowie die Handhabung, die die Montage- und Gebrauchsanleitung, den Zusammenbau, die Montage am Auto, das Be- und Entladen, die Diebstahlhemmung sowie Lagerungs- und Wartungshinweise umfasst.

Der Aufpralltest

Eine Dachbox könnte im Falle eines Unfalls zu einem großen Sicherheitsrisiko werden. Im Test von Dachboxen spielt die Sicherheit der Produkte daher eine große Rolle.

Die beste Dachbox darf sich im Falle eines Unfalls nicht aus der Verankerung lösen und keine Ladung verlieren.

Die Fahrprüfung

Fahrprüfung einer Dachbox im Test und VergleichFür ein gutes Testergebnis darf ein Dachträger bei der Inspizierung das Fahrverhalten nicht zu stark beeinflussen. Ein Praxistest prüft, wie sich eine Dachbox auf die Aerodynamik und den Schwerpunkt auswirkt.

Vergleichssieger punkten damit, dass sie ein aerodynamisches Design haben, das den Spritverbrauch so wenig wie möglich erhöht und Windböen eine geringe Angriffsfläche bietet. Zudem darf der Schwerpunkt durch die Dachbox nicht so weit erhöht werden, dass eine gefährliche Seitenneigung hervorgerufen wird. Für einen guten Platz im Ranking sollte auch die Verlängerung des Bremswegs während der Studie nicht zu hoch ausfallen.

Die Handhabung

Beim Test von Dachboxen spielt auch die Handhabung der untersuchten Produkte eine wichtige Rolle. Die Montage- und Gebrauchsanleitung muss verständlich sein und Lagerungs- und Wartungshinweise enthalten. Der Zusammenbau der Dachbox muss schnell und einfach vonstatten gehen.

Auch die Montage am Auto sowie das Be- und Entladen der Dachbox muss problemlos, auch für Personen mit wenig technischem Know-how, möglich sein. Eine Diebstahlsicherung sorgt ebenfalls für ein gutes Testergebnis im Dachboxen-Vergleich.

Was ist beim Kauf einer Dachbox sonst noch zu beachten?

Was ist beim Kauf einer Dachbox zu beachten im TestvergleichMachen Sie sich vor dem Kauf einer Dachbox Gedanken darüber, welche Anforderungen Sie an diese stellen. Ein Test bietet Ihnen eine gute Übersicht über die besten Dachboxen, doch sollten Sie bei Ihrem Vergleich auch persönliche Gesichtspunkte berücksichtigen. Die Dachbox muss zu Ihrem Auto passen. Sie sollte von den Maßen her so gewählt sein, dass sie weder an den Seiten, noch nach vorne übersteht.

Auch der Kofferraum sollte sich weiterhin problemlos öffnen lassen. Das Gewicht der Dachbox sollte an die maximale Dachlast Ihres Fahrzeugs, besonders in beladenem Zustand, angepasst sein. Ebenfalls zu berücksichtigen sind die Befestigungsmöglichkeiten, die Ihr Pkw bietet. Möglicherweise passen die Dachboxen mit dem besten Ergebnis im Test gar nicht zu Ihrem Auto. Beziehen Sie daher neben einem aussagekräftigen Test auch stets persönliche Belange in Ihre Kaufentscheidung mit ein.

Die zehn führenden Hersteller von Dachboxen

Zu den führenden Herstellern von Dachboxen, die sich regelmäßig einem Praxistest stellen müssen, gehören Thule, Kamei, Atera, Mont Blanc, Menabo, VDL Hapro, Rotenbach, Fischer, Neumann und Yakima. Wir stellen Ihnen die Hersteller im Folgenden kurz vor:

  • Thule Group
  • KAMEI GmbH & Co. KG
  • Atera GmbH
  • Mont Blanc Group AB
  • F.lli Menabò SRL
  • VDL Hapro bv
  • Rotenbach
  • Fischer
  • NEUMANN, spol. s r.o.
  • Yakima Industries
Die Thule Group ist ein schwedisches Unternehmen, das 1942 gegründet wurde. In den mehr als 50 Standorten weltweit beschäftigt der Hersteller für Transportsysteme mehr als 2200 Mitarbeiter. Neben Dachboxen stellt Thule auch andere Autogepäckträger, wie Fahrradträger her. Fahrradanhänger und Leitern werden ebenfalls von dem skandinavischen Hersteller produziert. Dachgepäckträger von Thule gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen. Von kleinen über mittlere bis hin zu großen Dachboxen, mit einem Ladevolumen von mehr als 600 Litern, sind bei Thule alle Varianten vorhanden. Dachboxen von Thule schneiden im Test regelmäßig gut ab. Mehr über die Thule Group erfahren Sie hier: https://www.thule.com/de-de/de/cargo-carrier/car-top-carrier/.
Kamei wurde 1952 in Wolfsburg gegründet. Das Unternehmen hat sich auf die Herstellung und den Vertrieb von Zubehörteilen für Pkw spezialisiert. Neben seinen Dachboxen ist Kamei als Automobilzulieferer für verschiedene Kunststoffteile und für diverses Fahrzeugzubehör bekannt. Dachboxen von Kamei sind in verschiedenen Basisvarianten mit einer zusätzlichen Auswahl in Farbe und Größe erhältlich. Dachboxen von Kamei zeichnen sich zudem durch das spezielle ClickFix-System aus. Mehr über die Dachboxen von Kamei, die im Test regelmäßig gut abschneiden, erfahren Sie hier: https://www.kamei.de/produkte/transport/dachboxen/.
Der Hersteller Atera wurde 1963 in Ravensburg gegründet. Atera ist eine Abkürzung und setzt sich aus den Wörtern Autoteile und Ravensburg zusammen. Seit 2008 gehört Atera zur BOS-Gruppe, einem großen internationalen Automobilkonzern. 2009 fand der Umzug des Unternehmens nach Leutkirch im Allgäu statt. Neben Dachboxen stellt Atera spezielle Transportlösungen für Fahrräder, Ski und Snowboards, Kanus und Surfbretter her. Mit einer Dachbox von Atera transportieren Sie Ihr Gepäck komfortabel, trocken und diebstahlgeschützt. Die hohe Qualität der Produkte ist im Test belegt. Weitere Informationen über Dachboxen von Atera gibt es hier: https://www.atera.de/dachboxen.html
Der Hauptsitz von Mont Blanc ist im schwedischen Dalsjöfors, wo auch die Entwicklung und das Design des 1947 gegründeten Unternehmens ihren Sitz haben. Weitere Produktionsstätten befinden sich in Frankreich und Rumänien. Neben Dachboxen erhalten Sie bei Mont Blanc auch diverse andere Transportlösungen, wie Fahrradträger und Hundegitter. Auf Qualität, Sicherheit und Nachhaltigkeit wird bei Mont Blanc großen Wert gelegt. Im Test zeichnen sich die Dachboxen des Herstellers stets durch gute technische Details aus. Näheres über Dachboxen des schwedischen Herstellers erfahren Sie unter https://www.montblancgroup.com/de/de/produkte/dachboxen/. 
Im Dachboxen-Test ist auch der italienische Hersteller Menabo regelmäßig vertreten. 1972 als Handwerksbetrieb gegründet, ist das Unternehmen mittlerweile ein internationaler Hersteller für diverse Autozubehörteile. Qualität und Sicherheit stehen bei Menabo stets an oberster Stelle. Die Dachboxen von Menabo sind in vielen unterschiedlichen Ausführungen erhältlich, sodass die Auswahl für jeden Bedarf das optimale Produkt bereithält. Weiter Informationen zu Menabo-Dachboxen finden Sie unter https://www.menaboautozubehor.de/produkte/dachkoffer/dachkoffer/6-6.
Im Test sind die Dachboxen von Hapro meist weit vorne zu finden. Das niederländische Unternehmen wurde 1982 im seeländischen Kapelle gegründet. Es ist ein Teil der VDL Groep, die 1953 gegründet wurde und weltweit fast 17.000 Mitarbeiter beschäftigt. Die Produkte von Hapro sind so konzipiert, dass sie in Technologie und Design höchsten Anforderungen genügen. Durch Gestaltung, Zweckmäßigkeit, Sicherheit und Bedienungskomfort zeichnen sich die Dachboxen des Herstellers aus. Mehr zu den Produkten erfahren Sie hier: https://www.vdlhapro.com/de/travel/dachboxen.htm.
Hinter der Marke Rotenbach, die im Jahr 1953 gegründet wurde, verbirgt sich ein Hersteller von besonders günstigen Dachboxen, die im Test jedoch oft dennoch gut abschneiden. Eine Dachbox von Rotenbach bietet Ihnen genügend Stauraum ohne viel Schnickschnack oder andere Auffälligkeiten. Neben Dachboxen produziert Rotenbach unter anderem auch Rasenmäher. Das Unternehmen gehört zu Dayee SCI Tech H K Co, einem Konzern mit Sitz in Hong Kong. Die Produkte der Marke werden in China produziert und auf der ganzen Welt vertrieben. 
Die Marke Fischer, eigentlich bekannt für ihre Fahrräder, gehört zur Inter-Union Technohandel GmbH mit Sitz im rheinland-pfälzischen Rülzheim. Von Fischer sind faltbare Dachboxen erhältlich, die mit ihrer schnellen und einfachen Befestigung auf allen gängigen Relingträgern angebracht werden können. Eine faltbare Dachbox von Fischer ist eine günstige Alternative zu einer festen Box. Die praktische Staumöglichkeit schneidet im Test regelmäßig gut ab. Weitere Informationen über die Dachbox von Fischer erhalten Sie hier: https://www.fischer-fahrradshop.de/FISCHER-Dachbox-faltbar.
Dachboxen von Neumann stammen von einem tschechischen Familienunternehmen. Als erstes tschechisches Unternehmen brachte Neumann diese Transportlösungen auf den Markt. Der Vertrieb erfolgt fast ausschließlich über das Internet, dennoch wird Kundenservice bei Neumann stets groß geschrieben. Eine Dachbox des Herstellers ist an die individuellen Bedürfnisse der Kunden angepasst, mit unterschiedlichen Ausstattungsmerkmalen und in unterschiedlichen Designs erhältlich. Auch Sicherheit und Haltbarkeit der Produkte stehen im Fokus von Neumann. Näheres über die Dachboxen der Marke erfahren Sie unter https://www.neumanncz.cz/de/dachboxen. 
Yakima wurde im Jahr 1973 in der US-amerikanischen Stadt Yakima, im Bundesstaat Washington gegründet. Fußstützen für Kanus und Kajaks waren die ersten Produkte des Herstellers. Mittlerweile ist das Unternehmen zu einem führenden Hersteller von Transportlösungen rund um das Auto geworden. Die Produkte von Yakiama werden heute in Nordamerika, Europa, Australien, Neuseeland, Südafrika und im Nahen Osten verkauft. Unter https://www.yakima.de/produkten finden Sie weitere Informationen über das umfangreiche Produktangebot des Herstellers.

 

Die neue Dachbox besser im Fachhandel oder im Internet kaufen?

Wenn Sie sich nach intensiver Studie von Test und Vergleich für die passende Dachbox entschieden haben, bleibt die Frage, wo die neue Transportmöglichkeit für Ihr Gepäck gekauft werden soll.

Sie haben die Möglichkeit, die Dachbox im Fachhandel zu erwerben oder im Internet zu bestellen.
Im Fachhandel können Sie auf ein persönliches Gespräch mit dem Fachhändler hoffen, währenddem Sie eventuell noch offene Fragen klären können. Fehlt im Internet meist der direkt Ansprechpartner, haben Sie hier jedoch die Möglichkeit bei verschiedenen Anbietern zu kaufen und die Preise besser zu vergleichen. Die Auswahl des Fachhandels ist weit weniger umfangreich und transparent. Auch in Sachen Lieferung müssen Sie im Internet keinen Abstrich machen. Die Lieferung dauert in der Regel wenige Tage, im Fachhandel geht es meist auch nicht schneller. Denn nicht alle Geräte sind jederzeit im Fachhandel auf Lager. Im Internet haben Sie ein gesetzliches Rückgaberecht von 14 Tagen. Der Kauf birgt also kaum mehr Risiko als beim Fachhändler.

Weitere interessante Informationen rund um das Thema Dachbox

Die Entstehungsgeschichte der Dachbox

Weitere Informationen rund um die Dachbox im TestvergleichDie ersten Fahrzeuge transportieren in den 1940er und 1950er Jahren das Gepäck auf ihren Dächern. Die ersten Dachgepäckträgerkonstruktionen boten aber noch keinen Schutz vor Wind und Wetter. Als Erfinder der ersten Dachbox gilt die Edison Engineering Company Inc., die 1946 ein Patent anmeldete, mit dem Boxen und Pakete auf dem Fahrzeugdach transportiert werden sollten.

In den 1950er Jahre wurde ein Produkt entwickelt, das den heutigen Dachboxen schon sehr ähnlich war. Es wurde per Vakuumsaugnäpfe fixiert und bot mit seiner festen Außenhülle Schutz während der Fahrt. 1977 brachte Thule die erste Dachbox auf den Markt, woraufhin sich die Entwicklung beschleunigte und die Dachboxen in Sachen Aerodynamik, Sicherheit und Design sich immer mehr dem heutigen Standard annäherten.

Wissenswerte Zahlen rund um die Dachbox

Dachboxen gibt es in den unterschiedlichsten Größen.

Kleine Dachboxen bieten auch auf einem Kleinwagen zusätzlichen Stauraum. Mit einer Dachbox in Maxigröße bekommt selbst der größte Pkw noch zusätzlichen Platz.
Von Volumengrößen zwischen 250 und 650 Litern ist fast alles möglich. Die erlaubte Dachlast sollte dabei jedoch stets berücksichtigt werden. Diese liegt je nach Modell zwischen etwa 35 und 100 Kilogramm. Fahren sollten Sie mit einer Dachbox übrigens nicht schneller als 130 km/h. Ein Test zeigt, dass sich bei höheren Geschwindigkeiten die Fahreigenschaften zu sehr verschlechtern und die Sicherheit leidet.

Eine Dachbox in 5 Schritten montieren

Für die Montage der Dachbox empfiehlt sich die Arbeit zu zweit. Dies ist eine enorme Arbeitserleichterung und macht die Montage deutlich sicherer. Das eigentliche Anbringen der Box geht meist schnell und einfach vonstatten. So gehen Sie bei der Montage vor:

Schritt 1

Schritt 1

vorab die Montageanleitung des Herstellers lesen

Schritt 2

Schritt 2

Grundträger, zum Beispiel Relingträger, auf dem Autodach befestigen

Schritt 3

Schritt 3

Befestigungsfüße der Dachbox öffnen

Schritt 4

Schritt 4

mit Hilfe von Antenne und Rückspiegeln die Dachbox mittig über dem Grundträger ausrichten

Schritt 5

Schritt 5

Befestigungsfüße am Grundträger festdrehen

Eine Dachbox richtig reinigen und pflegen

Tipp 1

Tipp 1

Dachbox vor der Reinigung abmontieren

Tipp 2

Tipp 2

lösemittelfreie Reiniger und einen weichen Schwamm verwenden

Tipp 3

Tipp 3

nach der Reinigung mit klarem Wasser abspülen

Tipp 4

Tipp 4

mit Hilfe von Antenne und Rückspiegeln die Dachbox mittig über dem Grundträger ausrichten

Tipp 5

Tipp 5

Lackkonservierungsmittel schützen vor UV-Strahlen und pflegen den Kunststoff

Tipp 6

Tipp 6

Dachbox trocken und sauber Lagern, wenn sie nicht benötigt wird (am besten im Keller oder der Garage)

Tipp 7

Tipp 7

faltbare Dachboxen nur absolut trocken in den Packsack legen, damit sich kein Schimmel bildet

Tipp 8

Tipp 8

regelmäßige Kontrolle auf Schäden

Nützliches Zubehör für Ihre Dachbox

Nützliches Zubehör Dachbox im Test und VergleichFür Ihre Dachbox erhalten Sie im Fachhandel sowie im Internet unterschiedliches Zubehör. Um den Platz in der Dachboxbestmöglich zu nutzen und das Gewicht gleichmäßig zu verteilen, gibt es praktische Produkte für die Dachbox. Es gibt spezielle Reisetaschen, in denen Sie Ihr Gepäck optimal verstauen können.

Mit Skihaltern können beispielsweise auch Ihre Ski problemlos in der Dachbox transportiert werden. Riemen und Gurte sind ideal dafür geeignet, die beförderten Gegenstände während des Transports gut zu sichern. Praktisch sind auch Waldhalterungen und Abdeckungen, die die Lagerung der Dachbox erleichtern und diese für äußeren Einflüssen schützen. Sollten Sie einmal ein Ersatzteil oder einen Ersatzschlüssel für Ihre Dachbox benötigen, ist auch das problemlos erhältlich.

Stiftung Warentest hat 2002 Dachboxen getestet

Der aktuellste Test von Stiftung Warentest liegt schon einige Jahre zurück und ist daher leider nicht mehr sehr aktuell. Dieser stellte im Jahr 2002 einen Vergleich zwischen acht verschiedenen Dachboxen an, die sich damals in einer Preisspanne zwischen 139 und 420 Euro bewegten. Getestet wurden zwei Modelle von Thule und Mont Blanc sowie je eine Dachbox von Kamei, Atera, Jetbag und Aroso.

Der Test

Stiftung Warentest Dachbox im Test und Vergleich

Stiftung Warentest hat die acht Dachboxen anhand eines Aufpralltests, einer Fahrprüfung sowie einer technischen Prüfung und unter Berücksichtigung ihrer Handhabung verglichen. Der Aufpralltest floss dabei zu 10 % in den Test ein, die Fahrprüfung zu 40 %, die technische Prüfung hatte eine Gewichtung von 25 % in diesem Vergleich und die Handhabung machte ebenfalls 25 % aus. Die technische Prüfung bestand aus den Teilen Rüttelprüfung, Witterungsbeständigkeit und Verarbeitung. Der Test der Handhabung umfasste eine Untersuchung der Montage- und Gebrauchsanleitung, den Zusammenbau, die Montage am Auto, das Be- und Entladen, die Diebstahlhemmung sowie Lagerungs- und Wartungshinweise.

Das Testergebnis

Aus dem Vergleich von Stiftung Warentest ging der Thule Evolution 700 XT mit einer Gesamtnote von 2,2 als Testsieger hervor. Während die beste Dachbox im Aufpralltest und in der technischen Prüfung mit sehr gut und in der Fahrprüfung mit gut abschnitt, erhielt sie in der Handhabung lediglich ein befriedigend. Auch der Kamei Grizzly XL und der Atera 480 schnitten in diesem Test mit gut ab. Der Thule Polar 700 wurde mit mangelhaft bewertet, da er beim Aufpralltest durchgefallen war.

FAQ?

Wie groß sollte eine Dachbox mindestens sein?

FAQ Dachbox im Test und VergleichEs kommt darauf an, was und wie viel sie in der Dachbox transportieren wollen. Bei dem Transport langer Gegenstände sollten Sie eine um mindestens zehn Zentimeter längere Dachbox wählen.

Ist eine teure Dachbox die beste Wahl?

Welche Dachbox am besten abschneidet, entnehmen Sie am besten unserem Vergleich. Generell lässt sich sagen, dass je teurer die Dachbox ist, desto höher sind ihre Qualität und die damit verbundene Sicherheit.

Wie schnell darf man mit einer Dachbox fahren?

Gemäß StVO gibt es keine Höchstgeschwindigkeit für das Fahren mit einer Dachbox.

In einem Test können Sie jedoch feststellen, dass Sie sich am besten an die empfohlene maximale Geschwindigkeit von 130 km/h halten sollten.

Übernimmt die Haftpflichtversicherung Schäden, die durch Dachboxen verursacht werden?

Wenn die Dachbox ordnungsgemäß montiert wurde, übernimmt Ihre Haftpflichtversicherung den entstanden Schaden Dritter.

Wie lange halten Dachboxen?

Hochwertige Dachboxen, die ordentlich gepflegt und gelagert werden, können 20 Jahre und älter werden.

Nützliche Links zum Thema Dachboxen

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