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Crossbike Test 2019 • Die 2 besten Crossbikes im Vergleich

Crossbike Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

Das Crossbike als Kreuzung zwischen Mountainbike und Rennbike

Ein Fahrrad ist ein allseits bekanntes und sehr beliebtes Verkehrsmittel, doch es gibt deutliche Unterschiede von Bike zu Bike. Ein noch etwas neuerer Begriff ist das Crossbike, aber was ist das eigentlich? Zunächst einmal handelt es sich bei einem Crossbike im Vergleich um nichts anderes als ein Fahrrad, allerdings mit ein paar Besonderheiten. Ob im Gelände oder in der Stadt, das Crossbike war im Test für alle Wege gerüstet.

Crossbike oder Cyclocross?

Wenn Sie schon einmal etwas vom Crossbike gehört haben, ist Ihnen vielleicht auch der Bergiff Cyclocross nicht fremd.

Doch während das Crossbike die wichtigsten Elemente des Mountainbikes mit denen des Rennrads vereint und somit auch alltagstauglich ist, gilt das Cyclocross eher als Sportrad. Wir beschäftigen uns mit dem klassischen Crossrad, was für Sie nicht nur beim Sport, sondern auch im Alltag geeignet ist.

Die Funktionsweisen und Besonderheiten von einem Crossbike

Im Vergleich mit einem klassischen Mountainbike oder einem Rennrad kann das Crossbike mehr, denn es vereint von beiden Radarten die positivsten Eigenschaften. Ob im Gelände oder auf der Straße, das Crossbike kann sich im Test allen Böden und Untergründen anpassen und ist stets ein zuverlässiger Begleiter.

Rennradähnlicher Antrieb vorhanden

Was ist denn ein Crossbike Testvergleich genau?Das Crossbike hat vor allem im Bereich des Antriebs im Test sehr viele Ähnlichkeiten zum Rennrad.

Ein Vergleich zeigt, dass die Gangschaltungen fast immer aus den Häusern Shimano, Campagnolo oder Sram stammen.

Das Kettenblatt ist im Vergleich zum Rennrad allerdings deutlich kleiner, denn Geschwindigkeiten über 60 kmh werden mit diesem Fahrradtyp nur selten erreicht.

Eine Besonderheit ist, dass sich das Crossbike durch die Eigenschaften des Mountainbikes auch prima im Gelände bergauf fahren lässt. Es ist nicht nötig zu schalten, das Rad passt sich den Gegebenheiten an.

Wofür ist das Crossbike geeignet?

Im Test hat sich gezeigt, dass Radsportler, die ein Allroundbike suchen, mit einem Crossbike sehr gut bedient sind. Sowohl für Kurzstrecken, als auch bei langfristigen Radtouren punktet dieser Fahrradtyp vergleichsweise mit einem sehr guten Fahrkomfort.

Die Sitzposition wird als angenehm empfunden und trotzdem ist die sportliche Herausforderung vorhanden.

Sport mit dem Crossbike

Nennenswerte Vorteile aus einem Crossbike Testvergleich für KundenDas Fahrrad ist für viele nicht nur ein Fortbewegungsmittel, sondern auch ein Sportgerät. Im Test zeigte sich, dass Crossbikes hierfür hervorragend geeignet sind. Durch die stark profilierten Reifen ist das Bike optimal fürs Gelände geeignet, selbst Steilhänge können dank der Gangschaltung bewältigt werden.

Wenn Sie gern ein wenig mehr Herausforderung möchten, können Sie die Gangschaltung entsprechend gegensteuern und sich das Radfahren schwerer machen.

Doch auch bei Alltagsausflügen in die Stadt ist das Crossbike ein treuer Begleiter, denn im Test waren die meisten Modelle entsprechend der STVO-Zulassung ausgestattet.

Welche Vorzüge hat ein Crossrad

Die meisten Radfahrer stehen beim Kauf Ihres Bikes vor der Entscheidung zwischen ein Rennrad und einem Mountainbike. Nun gilt es zu hinterfragen, wo das Fahrrad in der Praxis am häufigsten eingesetzt. Wer ausschließlich im Wald unterwegs ist, ist mit einem Mountainbike gut bedient.

Wer hingegen nur innerstädtisch fährt, sollte zu einem Rennrad greifen. Doch was ist mit den Menschen, die sowohl im Wald, als auch auf der Straße fahren möchten? Diese Menschen waren im Test mit einem Crossbike am besten bedient.

Schnell und flott unterwegs

Im Vergleich zu einem Mountainbike sind Crossbikes eher auf Geschwindigkeit ausgelegt, sie sind schneller unterwegs. Dabei muss auf keinen Fall auf Komfort und Sportlichkeit verzichtet werden. Je nach Ausstattungsmerkmal ist das Crossbike sowohl für rasante Geländeabfahrten, als auch für gemütliche Stadtbummel geeignet.

Die Vorzüge des Crossbikes im direkten Vergleich

  • deutlich schneller im Vergleich zum klassischen Mountainbike
  • gutes Allround-Bike für alle Einsatzbereiche
  • die Reifen eignen sich im Test für verschiedene Bodenarten
  • bequemer Sitzkomfort, so dass auch lange Fahrten möglich sind
  • häufig entsprechend der STVO ausgestattet
  • kaum Rollwiderstand

Welche verschiedenen Arten von Crossbikes gibt es?

Arten aus einem Crossbike Test und VergleichEs gibt mehrere Arten von Crossbikes, die im Vergleich jedoch sehr viele Ähnlichkeiten aufweisen. Umfangreiche Tests haben dafür gesorgt, dass sich die Vor- und Nachteile sehr genau festhalten lassen. Das klassische Crossrad ist perfekt für die Stadt und das Gelände geeignet.

Es besitzt die breiten Reifen und die Schaltung eines Mountainbikes, aber die Funktionsvielfalt des Rennrads.

In Punkto Tempo macht das Crossbike so schnell keinem Mitstreiter was vor, hier dominiert der Rennradanteil. Einziges Manko bei klassischen Crossbikes ist die im Vergleich schwache Bremsleistung.

Speedbikes als Untergattung von Crossrädern

Es hat sich im Test gezeigt, dass auch das Speedbike in die Kategorie Crossräder gehört, allerdings in eine Unterrubrik. Im Vergleich zum klassischen Crossbike ist das Speedbike noch mehr auf Geschwindigkeit ausgelegt und ist daher vor allem für innerstädtische Nutzung geeignet. Die breiten Reifen sorgen für Stabilität und Sicherheit bei der Fahrt. Auch hier sind allerdings die Bremssysteme vergleichsweise schwach, beim Kauf ist es wichtig darauf zu achten.

E-Crossbikes für bequeme Fahrten

E-Bikes sind heute von der Straße nicht mehr wegzudenken. Auch Crossbikes gibt es mittlerweile in motorisierter Form, so dass sie noch mehr Komfort mitbringen. Verglichen mit dem klassischen Crossbike gibt es kaum Unterschiede zur motorisierten Variante, allerdings haben diese noch einige Vorzüge.

Selbst im hügeligen Gelände lässt sich das motorisierte Modell einsetzen und in der Stadt ist die Geschwindigkeit dank des Motors noch rasanter. Selbst lange Strecken sind bequem und ohne Kraftanstrengung möglich, so dass motorisierte Crossbikes auch für ältere Menschen eine gute Wahl sind.

Das Cyclocross für ambitionierte Sportradler

Neben dem normalen Crossrad finden sich in Fachgeschäften auch immer mehr Cyclocross-Bikes. Diese haben den Vorteil, dass sie auch bei nasser Witterung perfekt für jeden Untergrund geeignet sind. Allerdings sind die Anschaffungskosten ziemlich hoch und lohnen sich nicht für jeden Radfahrer. Das Cyclocross ist vor allem für sportliche Radfahrer geeignet, die gern trainieren und ihre Fitness vorantreiben wollen.

Die wichtigsten Testkriterien bei einem Crossbike Test

Nach diesen Testkriterien werden Crossbike bei uns verglichenUm ein Crossbike auf Herz und Nieren zu testen, kommt es auf verschiedene Kriterien an. Natürlich ist zunächst die Stabilität und die Bauweise entscheidend. Nur wenn das Crossbike aus gutem Material hergestellt wurde, kann ein langfristiger Fahrkomfort angenommen werden. Wichtig ist außerdem, dass der Rahmen des gewählten Modells zum Fahrer passen muss.

In Kongruenz zu Damen Crossbikes gibt es beim Herren Crossbike kleine, aber feine Unterschiede. Schon die Rahmenkonstruktion ist anders aufgebaut, Herren Crossbikes sind meist schwerer.

Damit Sie Ihr Crossbike langfristig nutzen können, müssen Sie sich wohlfühlen. Sie sollten daher testen, wie gut das Fahrgefühl für Sie ist. Überlegen Sie sich, wie Sie gern sitzen möchten. Legen Sie wert auf einen geraden Rücken oder ist es Ihnen wichtig, dass sie windschnittig sitzen und möglichst hohe Geschwindigkeiten erreichen können? Auch ist es eine Frage wert, ob Sie eine Motorisierung von ihrem Crossbike wünschen. All diese Kriterien sind entscheidend, damit Sie sich für das passende Crossbike entscheiden können.

Wie können Verbraucher ein Crossbike auf Tauglichkeit testen?

Unabhängige Testpersonen haben es sich zur Aufgabe gemacht, Crossbikes miteinander zu Vergleichen, sie zu testen und einen Testsieger zu küren. Wir analysieren diese Angaben und erstellen daraus unsere eigene Bestenliste.

Im Test werden verschiedene Kriterien analysiert und miteinander vergleichen.

Der Rahmen im Test

Welcher Rahmen der passende ist, hängt von mehreren Kriterien ab. Im Test können keine allgemein gültigen Ergebnisse gewonnen werden, da Ihre Sitzposition über den passenden Rahmen entscheidet. Zunächst einmal war es im Test wichtig festzuhalten, welche Sitzposition gewünscht ist. Unterschieden wird hier zwischen:

  • Allroundsitz
  • Dynamischer Sitz
  • sportlicher Sitz
  • holländischer Sitz

Die Bestseller aus einem Crossbike Test und VergleichBei der holländischen Sitzposition ist der Lenker im Vergleich zu anderen Sitzarten deutlich näher am Oberkörper. Dadurch erhöht sich die Bequemlichkeit bei der Fahrt und es waren im Vergleich sehr lange Fahrten möglich.

Der Allroundrahmen ist geeignet, wenn eine Neigung nach vorn gewünscht ist. Diese Sitzposition ist im Vergleich sehr angenehm für den Rücken und ermöglicht eine schnelle Fahrweise.

Bei der dynamischen Sitzweise wurden im Test die Muskeln von Oberkörper und Arm besonders beansprucht. Dennoch eignet sich die Sitzposition für längere Fahrten. Für sportliche Radfahrer ist ein Rahmen mit dynamischer Sitzart sehr gut geeignet.

Die sportliche Sitzart zeichnet sich dadurch aus, dass im Test fast kein Luftwiderstand messbar war. Diese Bauweise ist für hohe Geschwindigkeiten prädistiniert und wird im Vergleich am häufigsten von Sportlern genutzt.

Das Rahmenmaterial im Test

Im Test der unabhängigen Tester standen drei Materialarten im Fokus: Carbon, Aluminium und Stahl. Sonderanfertigungen aus Holz oder teure Materialien wie Titan wurden im Vergleich nicht berücksichtigt. Das verwendete Material hat eine große Auswirkung auf das Gesamtgewicht des Crossbikes, auf den Komfort und auch auf den Preis. Ein kleiner Überblick zeigt, welche Eigenschaften welchem Material zugeordnet werden können:

Die Eigenschaften von Stahl

  • geringer Preis
  • sehr hohes Gesamtgewicht
  • geringe Steifigkeit
  • hoher Fahrkomfort im Test
  • sehr hoher Komfort im Alltag

Die Eigenschaften von Carbon

  • hoher Anschaffungspreis
  • sehr geringes Gesamtgewicht
  • sehr hohe Steifigkeit
  • ausreichend hoher Komfort
  • sehr geringer Komfort im Alltag

Die Eigenschaften von Aluminium

  • mittlerer Anschaffungspreis
  • geringes Gesamtgewicht
  • hohe Steifigkeit
  • geringer Fahrkomfort
  • hoher Alltagskomfort

Im Test war das Gewicht vor allem im Alltag von entscheidender Bedeutung. Wenn das Crossbike häufig getragen werden muss, ist ein leichtes Gewicht von Vorteil. Doch auch bei der Fahrt selbst hat der Vergleich gezeigt, dass leichte Crossbikes angenehmer zu fahren sind. Die Steifigkeit hat eine direkte Auswirkung auf den Fahrkomfort.

Die Kraftübertragung ans Rad war bei einem steifen Rahmen im Vergleich deutlich besser möglich und auch hohe Geschwindigkeiten ließen sich bequem erreichen. Der Fahrkomfort litt im Test jedoch darunter, da jede Unebenheit und jeder Stoß direkt zu spüren war.

Die Reifen im Test

Welche Crossbike Modelle gibt es in einem Testvergleich?Im umfangreichen Vergleich der Reifen wurde schnell klar, dass zunächst nach der passenden Zoll-Größe geschaut werden muss. Je nach Körpergröße, Oberkörper-Beinlängen-Verhältnis und persönlichen Bedürfnissen sind 26 oder 28 Zoll geeigneter.

Doch auch der Fahrtkomfort variiert je nach Zollgröße. Im Vergleich zeigte sich, dass 28-Zoll Reifen bei Unebenheiten besser zu navigieren sind, während 26 Zoll Reifen insgesamt wendiger und agiler funktionieren.

Der Reifen eines Crossbikes ähnelt der Bereifung von Trekkingbikes. Im Vergleich zum Mountainbike ist der Reifen des Crossbikes zwar schmaler, im Vergleich zum Rennradreifen aber breiter.

Der Lenker im Test

Im Test wurde der Fokus außerdem auf den Lenker gelegt, denn nur wenn sich dieser gut bedienen lässt, ist der Fahrkomfort dauerhaft gewährleistet. Unterschieden wird zwischen vier Lenkerarten, im Vergleich sind sich aber alle vier sehr ähnlich:

Der Flatbar-Lenker

Ein Flatbarlenker ist im Vergleich am häufigsten genutzt, er ist von gerade Form und sorgt für eine gebückte Haltung beim Fahrer. Bei Mountainbikes werden ausschließlich diese Lenkertypen verbaut.

Der Riser-Lenker

Im Vergleich zum Flatbarmodell hat der Riser-Lenker eine starke Krümmung, die zum Fahrer hin weist. Die Fahrposition ist dadurch aufrechter und erhöht den Fahrkomfort vor allem bei Kurzstrecken.

Der Rennradlenker

Der Dropbar- oder Rennradlenker ist stark gekrümmt nach unten und ermöglicht dem Radfahrer mehrere, verschiedene Fahrpositionen. Im Test brauchten die Testpersonen jedoch eine längere Eingewöhnungsphase, bis sie mit diesem Lenker klar kamen.

Der Bullhornlenker

Als Bullhornlenker wird eine Kombination aus Flatbarlenker und Rennradlenker bezeichnet. Die Wölbungen befinden sich im 90 Grad Winkel an den äußeren Enden. Mit einem Bullhornlenker sind sowohl lange, als auch kurze Fahrten bequem möglich.

Die Gangschaltung im Test

Beste Gangschaltung am Crossbike im TestIm Test wurde schnell die Wichtigkeit des Schaltsystems klar, denn es ist dafür verantwortlich wie gut die Beinkraft auf das Crossbike übertragen wird. Bei innerstädtischen Fahrten ist das vergleichsweise irrelevant, bei starkem Gegenwind oder Steigungen wird das Schaltsystem aber umso wichtiger.

Es gibt zwei Schaltarten, die Nabenschaltung und die Kettenschaltung, die jeweils Vor- und Nachteile im Vergleich aufweisen. Am bekanntesten ist die Kettenschaltung, die im Test auch am häufigsten vorkam. Diese hat maximal 33 Gänge und ermöglicht komfortable Fahrten im Gelände oder bei Wind. Der Nachteil liegt jedoch darin, dass diese Schaltungsart im Vergleich zur Nabenschaltung deutlich defektanfälliger ist.

Eine Nabenschaltung ist innerhalb eines Gehäuses verbaut und hat maximal 18 Gänge. Die Effizienz liegt im Vergleich zur Kettenschaltung deutlich geringer. Für Kurzstrecken auf geraden Strecken ist die Nabenschaltung allerdings gut geeignet. Von Vorteil ist die Langlebigkeit der Nabenschaltung, ohne großen Wartungsaufwand.

Die Federung im Test

Um den Fahrkomfort hoch zu halten, ist ein solides Federsystem erforderlich. Dieses sorgt dafür, dass die Stöße von den Reifen abgefedert werden und weniger auf den Fahrer übergreifen. Im Test zeigte sich, dass fast immer eine Federgabel eingebaut war, nur selten werden Starrgabeln verwendet.

Die Federgabel überträgt die Kraft am besten und ermöglicht eine energieeffiziente Fahrt. Die Starrgabel hingegen ist sehr leicht, günstig und benötigt kaum Pflege. Sie ist aber kaum in der Lage Stöße abzufedern.

Im Vergleich wurde das schnell unangenehm, vor allem bei Kopfsteinpflastern und im Gelände.

Die Bremsen im Test

Wie funktioniert ein Crossbike im TestvergleichBeim großen Crossbike Test 2019 wurden natürlich auch die Bremsen einem Vergleich unterzogen. Es gibt drei Arten von Bremsen, die Felgenbremse, die Rücktrittbremse und die Scheibenbremse. Im Vergleich zu den beiden anderen Varianten wird die Rücktrittbremse fast gar nicht mehr verbaut.

Die beste Bremskraft ließ sich im Test mit einer Scheibenbremse erreichen, auch bei Regen war sie zuverlässig. Nachteil ist jedoch, dass die Bremsscheiben schnell erhitzen und dadurch wartungsanfälliger sind.

Felgenbremsen sind sehr preiswert und lassen sich leicht warten. Der größte Nachteil liegt darin, dass die Bremsleistung bei schlechter Witterung im Vergleich schnell nachlässt.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis im Test

Damit im Test eine Aussage über das Preis-Leistungs-Verhältnis von Crossbikes getroffen werden konnte, mussten mehrere Kriterien berücksichtigt werden. Wie hoch ist der Gesamtpreis? Wie hoch ist die Qualität der Einzelteile? Wie hoch ist der Fahrkomfort? Ein durchschnittliches Crossbike kostete im Test zwischen 300 und 800 Euro, die Preise konnten je nach Ausstattung aber auch erheblich variieren.

Diese Hersteller sind Marktführer bei den Crossbikes

  • Canyon
  • Fuji
  • Ridley
  • Storck
  • BMC
  • Stevens
  • Rose
Der Name Canyon steht für Kreativität, Qualität und herausragendes Fahrgefühl. Ein Team aus Ingenieuren, Radfahrern und Designern kreieren immer wieder neue Modelle, die für maximalen Fahrkomfort sorgen. Es ist den Herstellern von hoher Wichtigkeit, dass die Kundenwünsche berücksichtigt werden. 
Die aus Japan stammende Marke Fuji ist eine der ältesten Fahrradhersteller überhaupt. Gegründet wurde das Unternehmen schon 1899, das Logo der Firma zeigt den Berg Fuji, der Stärke symbolisiert. Während die Räder zu Beginn nur in Japan verkauft wurden, gibt es mittlerweile weltweit Crossbikes des Herstellers zu kaufen. 
Eine vergleichsweise junge Marke heißt Ridley. Der Betrieb wurde erst 1997 gegründet. Durch seine Leidenschaft zum Radsport hat ein Mann namens Joachim Aerts den Wunsch verspürt, eigene Fahrräder herzustellen. So kam es zur Firmengründung. 
Innovationen und richtungsweisende Trends kommen von der Firma Storck, die 1995 gegründet wurde. Sowohl die Entwicklung, als auch die Montage der Räder finden in dem Betrieb statt. Die Qualität der Crossbikes ist herausragend, das Unternehmen hat bereits mehrmals Designer-Awards gewinnen können. 
In der Schweiz gehört die Marke BMC schon lange zu den Marktführern, doch auch in Deutschland und im Rest der Welt wird das Unternehmen bekannter. Seit 1994 findet eine stetige Expansion statt, insgesamt 120 Mitarbeiter sind auf der ganzen Welt beschäftigt.
1990 wurde das Unternehmen Stevens gegründet und schon im ersten Jahr wurde das erste Mountainbike auf den Markt gebracht. Mittlerweile gibt es zahlreiche Crossbikes und Mountainbikes des Herstellers, die sich auch bei Profis hoher Beliebtheit erfreuen.
Was einst als kleiner Fachbetrieb begann, ist heute einer der größten Anbieter für Fahrräder. Das Unternehmen Rose hat seinen Firmensitz in Bocholt und genau hier werden auch excellente Räder in Handarbeit hergestellt. Das besondere an den Bikes ist die individuelle Anfertigung auf Kundenwunsch. 

 

Internet vs. Fachhandel – die besten Kaufoptionen für das Crossbike

Crossbike im Test und VergleichEs gibt viele Möglichkeiten ein Crossbike zu kaufen, doch der Testsieger beim Kauf ist klar das Internet. Wenn Sie heute versuchen ein Crossbike beim Händler vor Ort zu erwerben, werden Sie schnell an Ihre Grenzen stoßen. Zum einen gibt es kaum noch Fachgeschäfte in den Städten und zum anderen ist die Auswahl in diesen Geschäften begrenzt. Viele Fahrradhändler führen nur bestimmte Marken und sind auch nicht in der Lage andere Produkte zu ordern.

Im Internet haben Sie weit mehr Auswahl und können selbst vergleichen, welches Crossbike Ihnen am besten zusagt. Dank sorgfältiger Inspizierung der Testergebnisse können Sie genau herausfinden, welche Art von Bike Ihnen zusagt. Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie die Preise miteinander vergleichen können. Im Internet herrscht ein großer Wettbewerb, daher gibt es immer wieder Rabattaktionen und Sonderangebote.

In der Studie hat sich gezeigt, dass im Internet nicht nur die größte Auswahl und der beste Preis, sondern auch der besteKaufkomfort geboten wird. Das passende Crossbike können Sie einfach bestellen und es wird Ihnen von der Spedition nach Hause geliefert. Nun haben Sie die Möglichkeit das Modell unter die Lupe zu nehmen und bei Zufriedenheit behalten Sie Ihr neues Crossbike. Haben Sie hingegen Mängel festgestellt oder entscheiden sich gegen den Kauf, haben Sie ein 14-tägiges Widerrufsrecht.

Weitere wichtige Informationen

So entstand das Crossbike

Das Crossbike existiert noch nicht besonders lange, erst in den 80-er Jahren wurde das Mountainbike in Europa publik. Zuvor wurden nahezu ausschließlich Rennräder genutzt. Diese hatten jedoch den Nachteil, dass sie bei schlechtem Wetter nicht gerade die beste Fahrqualität boten.

Somit war Radfahren überwiegend in den Sommermonaten möglich. Nachdem das Mountainbike immer beliebter wurde und das Rennrad mehr und mehr ablöste, wurde die Idee des Crossbikes geboren. Durch die Kombination der positivsten Eigenschaften beider Radtypen, konnte eine perfekte Symbiose geschaffen werden.

Wichtige Fakten rund um das Crossbike

Auf diese Tipps müssen bei einem Crossbike Testsiegers Kauf achten?Das Crossbike kombiniert die besten Eigenschaften des Rennrads, mit denen des Mountainbikes.

Ob im Gelände oder in der Stadt, Crossbikes lassen sich überall fahren. Selbst bei Regen ist es möglich mit dem Crossbike durch die Stadt zu fahren, ohne den Halt auf der Straße zu verlieren.

Gut ist, dass immer mehr Crossbikes mit Straßenzulassung verkauft werden, so dass Sie der STVO entsprechen.

Mit dem Kauf von einem Crossbike haben Sie nicht nur ein Verkehrsmittel für den täglichen Einkauf oder den Weg zur Arbeit, sondern auch ein Fitnessgerät. Das Crossbike sehr gut geeignet für sportliche Aktivitäten im Gelände.

So starten Sie mit Ihrem neuen Crossbike durch

Wo kann ich einen Crossbike Testsieger finden und kaufen?Das Crossbike erinnert an ein Fahrrad, doch die Eigenschaften unterscheiden sich deutlich. Es ist daher empfehlenswert, zunächst die Gebrauchsanweisung durchzulesen. Auch ist es hilfreich die Montage nur nach dieser Anleitung durchzuführen.

Wird das Rad im ganzen geliefert, überprüfen Sie die Verschraubungen und achten Sie auf eventuelle Materialfehler.

Zunächst einmal setzen Sie sich zum Test auf das Crossbike und überprüfen Sie die besteHöhe für das persönliche Empfinden. Falls sich der Lenker individuell positionieren lässt, prüfen Sie auch hier die bestmögliche Einstellung.

Die meiste Erfahrungen sammeln Sie im praktischen Test. So können Sie die für Sie am besten geeignete Geschwindigkeit, Haltung und Fahrtechnik herausfinden.

Die zehn wichtigsten Pflegehinweise für Crossbikes

Tipp 1

Tipp 1

Bei Verschmutzungen sollten Sie immer sofort die gröbsten Partikel entfernen.

Tipp 2

Tipp 2

Verwenden Sie eine Zahnbürste, warmes Wasser und Spülmittel.

Tipp 3

Tipp 3

Zunächst werden die Laufräder ausgebaut und ordentlich abgebürstet.

Tipp 4

Tipp 4

Schäumen Sie das komplette Crossbike mit Wasser und Spülmittel ein.

Tipp 5

Tipp 5

Falls vorhanden nutzen Sie einen Hochdruckreiniger oder Wasserschlauch zum reinigen.

Tipp 6

Tipp 6

Trocknen Sie das Fahrrad mit einem Mikrofasertuch.

Tipp 7

Tipp 7

Ölen Sie regelmäßig die Schaltzüge, Schaltrollen und andere, mechanische Teile.

Tipp 8

Tipp 8

Schmieren Sie die Kette mit Kettenöl, achten Sie darauf jedes Glied einzuölen.

Tipp 9

Tipp 9

Wenn sich Rost entwickelt hat, nutzen Sie WD-40 zur Entfernung.

Tipp 10

Tipp 10

Bewahren Sie Ihr Crossbike am besten in der Garage auf.

Welches Zubehör ist für ein Crossbike sinnvoll

Das beste Zubehör für Crossbike im Test und VergleichGrundsätzlich ist für die Fahrt mit dem Crossbike jede Kleidung möglich, die beste Wahl ist jedoch spezielle Radsportbekleidung. Hierbei handelt es sich um schweißabsorbierende Textilien, die für ein angenehm kühles Hautgefühl sorgen.

Im Winter spenden die Kleidungsstücke Wärme, im Sommer schützen Sie vor zu viel Schweiß. Mit den passenden Handschuhen werden außerdem die Fingergelenke geschont.

Unerlässlich ist beim Crossbike außerdem ein Helm, denn dieser muss zur Sicherheit getragen werden. Im Sturzfall ist der Helm in der Lage größte Schäden zu verhindern und die Gesundheit zu sichern. Wichtig ist, dass Sie auf einen qualitativ hochwertigen, TÜV-geprüften Helm zurückgreifen.

So urteilt die Stiftung Warentest über Crossbikes

Bislang haben weder die Stiftung Warentest, noch Ökotest einen Produkttest zum Thema Crossbikes durchgeführt. Interessante Tests der Stiftung Warentest beziehen sich auf E-Bikes, normale Fahrräder, Sättel oder Trekkingbikes.

FAQ

Welches Material ist das leichteste beim Crossbike?

Wenn es um das Thema Leichtigkeit geht, ist Aluminium eindeutig das beste Material. Das geringe Gewicht tut der Stabilität keinen Abbruch, die Bikes sind extrem lange haltbar. Ebenfalls leicht ist Carbon, allerdings ist dieses Material auch deutlich teurer.

Welche Rahmengröße ist die beste für mich?

Wichtige Fragen zum Crossbike Test und VergleichEs gibt keine individuell gültige, optimale Rahmengröße, da sich diese nach der Körpergröße des Nutzers richtet. Anhand der Körpermaße die passende Rahmengröße berechnet werden. Hierfür wird die Distanz zwischen Füßen und Schritt gemessen. Der Wert wird anschließend mit 0,61 multipliziert. Das Ergebnis entspricht der passenden Rahmengröße.

Wie sollten die Reifen des Crossbikes aussehen?

Als Symbose zwischen Mountainbike und Rennrad hat das Crossrad ein außergewöhnlich anspruchsvolles Profil auf den Reifen. Diese müssen sowohl im Gelände einsetzbar sein, als auch auf der Straße. MIt einem zu groben Profil ist die Fahrt auf hügeligen Böden zwar problemlos möglich, in der Stadt wird aber nicht mehr die maximale Geschwindigkeit erreicht.

Welcher Lenker ist beim Crossbike der beste?

Die wichtigste Aufgabe des Lenkers ist es, dass der Fahrer das Crossbike stabil kontrollieren kann. Allerdings muss der Lenker auch komfortabel bedienbar sein, damit der Fahrspaß nicht getrübt wird. Am beliebtesten sind Riser und Downhill Lenker.

Welche Gangschaltung braucht ein Crossbike?

Als Allround-Bike haben sich im Test Crossbikes bewährt, wenn sie eine Gangschaltung mit 30 Gängen haben. Insbesondere im unebenen Gelände kann mit einer hohen Anzahl an Gängen der beste Fahrkomfort erreicht werden.

Interessante Links rund um das Thema Crossbikes

https://www.kalaydo.de/blog/crossrad/

https://www.tomsbikecorner.de/fahrrad-tipps/crossrad-oder-mountainbike

https://de.wikipedia.org/wiki/Cyclocrossrad

https://www.fitforfun.de/sport/fahrrad/radtipps/crossrad-ein-rad-fuer-alles-crossbikes-im-test_aid_13408.html

https://www.fahrrad-xxl.de/beratung/fahrrad/crossbike/

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