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Campingkocher Test 2019 • Die 7 besten Campingkocher im Vergleich

Wer gerne mit Zelt, Wohnwagen und Wohnmobil auf Reisen geht und wer die Welt mit Trekkingtouren erkundet, der weiß den Vorteil einer warmen Mahlzeit zu schätzen. Schon der warme Kaffee am Morgen ist ein Luxus beim Reisen, auf den viele ungern verzichten wollen.

Campingkocher Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Was ist ein Campingkocher

Alle Zahlen und Daten aus einem Campingkocher Test und VergleichBeim Wandern, Trekken oder auf dem Campingplatz geht nichts ohne den Campingkocher. Denn diese transportablen Geräte sorgen dafür, dass die Outdoor-Küche nicht kalt bleibt. Sie können damit nicht nur Kaffee oder Tee kochen, sondern auch deftige Gerichte zubereiten. Ein Campingkocher benötigt keinen Strom, sondern wird mit verschiedenen Brennmaterialien betrieben. Infrage kommen Gas, Spiritus, Benzin, Petroleum, Benzin oder verschiedene Trockenbrennstoffe.

Welcher Brennstoff der beste ist, lässt sich pauschal nicht beantworten. Hier kommt es im Vergleich darauf an, wie viel Hitze ein Kocher produziert, wie lange die Speisen brauchen, um gar zu sein und letztendlich auch die persönlichen Vorlieben. Mögen Sie es ganz nachhaltig, können Sie übrigensauf ein solarbetriebenes Modell zurückgreifen. Je nach Urlaubsart können Sie zwischen verschiedenen Größen auswählen. Es gibt kleine Campingkocher, die in jeden Rucksack passen und mehrflammige Exemplare, die im Wohnwagen oder Vorzelt mit mehreren Flammen echte Küchenatmosphäre aufkommen lassen.

Wie funktioniert ein Campingkocher?

Alles wissenswerte aus einem Campingkocher TestUnabhängig vom Brennstoff funktionieren alle Campingkocher nach einem ähnlichen Prinzip, das anhand des Gaskochers erläutert wird, den im Vergleich nach wie vor viele für den besten Campingkocher halten. An den Kocher wird eine Kartusche gefüllt, die mit dem Brennstoff gefüllt ist. Es empfiehlt sich, bei der Montage eine genaue Kontrolle durchzuführen, um sicher zu sein, dass alles gut verschraubt ist. Diese Kartusche versorgt den Kocher mit dem Brennstoff. Das Gas wird mit einem Rädchen freigesetzt und mit einer eingebauten Zündung oder bei einfachen Modellen im Test mit einem Feuerzeug angezündet.

Es entsteht sofort eine Flamme, auf der dann Dosen direkt oder Speisen und Getränke in Campinggeschirr aufgewärmt werden können. Nach Beendigung des Kochvorgangs wird die Gasversorgung wieder unterbrochen und der Kocher bleibt an seinem Platz stehen oder wird wieder eingepackt. Der Vorteil bei einem Gaskocher ist, dass die Flamme mit dem Rädchen reguliert werden kann. Das ist nicht der Fall bei Campingkochern, die mit anderen Brennstoffen betrieben werden, da das Brennmaterial direkt in eine entsprechende Vorrichtung im Kocher gefüllt und angezündet wird.

Anwendungsbereiche

Im Campingkocher Test und Vergleich wurden verschiedene Größen und mit unterschiedlichen Brennstoffen betriebene Geräte verglichen.

Je nach Betriebsart eignet sich der Campingkocher für Rucksacktouristen, Trekkingliebhaber, auf Expeditionen oder für den Urlaub auf dem Campingplatz im Wohnwagen oder Zelt.

Auch auf Open air-Festivals und in Zeltlagern kommen Campingkocher zum Einsatz. Größere Modelle eignen sich zudem, um im Wochenendhaus, der Jagdhütte oder im Schrebergarten zu kochen.

Welche Arten von Campingkocher gibt es?

Gaskocher

Wie funktioniert eine Campingkocher im Test und Vergleich?Gaskocher sind der Star im Bereich Campingkocher. Laut Studie gelten sie als sehr sicher und lassen sich unkompliziert handhaben. Wenn es darum geht, unter freiem Himmel eine Mahlzeit zuzubereiten, sind Gaskocher erste Wahl. Sie brennen sauber und ohne Ruß und es kommt im Praxistest nicht zu einer Rußentwicklung. Es besteht keine Explosionsgefahr und die Flamme können Sie ganz leicht regulieren, sodass Sie die Hitzeentwicklung auf die zubereiteten Mahlzeiten abstimmen können.

Gaskocher gibt es in unterschiedlichen Größen und Bauweisen. Sie sollten beim Kauf zunächst eine Abwägung vornehmen, ob Sie einen Gaskocher mit hoher Leistung oder einem geringen Verbrauch kaufen sollten. Geht es nur darum, dass Sie eine kurze Tour unternehmen, können Sie sich für einen Campingkocher aus dem Vergleich mit entsprechend hoher Leistung entscheiden. Ansonsten kam es im Test auch auf den Windschutz an. Bereits ein mittelstarker Wind genügt, um den Brennstoffverbrauch auf das Vierfache zu erhöhen. Wählen Sie nach einer Eignungsprüfung einen Gaskocher mit 3000 Watt aus, ergibt sich ein Richtwert von 2,5 Minuten, um einen Liter Wasser zum Kochen zu bringen. Beachten Sie, dass eine Probe ermittelte, dass sich ein Gaskocher in großer Höhe, bei niedrigem Luftdruck oder Temperaturen um den Gefrierpunkt nicht entzünden lässt.

Eine Erhebung ergab, dass Sie die Kartuschen zwar günstig nachkaufen können, eine Versorgung damit jedoch nicht in allen Ländern gewährleistet ist.

Die Untersuchung des Sortiments zeigte, dass Sie diese Art Campingkocher sowohl in der Minivariante für den Rucksack als auch als mehrflammigen Kocher mit passgenauen Pfannen und Töpfen erstehen können.

Vorteile Gaskocher:

  • rußfrei
  • geruchsarm
  • schnelle Inbetriebnahme ohne Vorheizen
  • guter Heizwert
  • ohne störende Gerüche
  • in allen Größen erhältlich

Nachteile Gaskocher:

  • funktioniert nicht in großer Höhe
  • Betrieb abhängig von Luftdruck und Temperatur
  • Entsorgungsproblem der Kartuschen
  • Kartuschen nicht weltweit erhältlich
  • Mitnahme im Flugzeug verboten

Spiritus- oder Sturmkocher

Was ist ein Campingkocher Test und Vergleich?In der Eignungsprüfung zeigte sich, dass der Spirituskocher ebenfalls leicht zu bedienen sowie stabil ist und auch bei starkem Wind eine im Vergleich zuverlässige Kochmöglichkeit bietet. Als Brennstoff bei diesem Campingkocher wird Ethanol oder Bioalkohol verwendet, der in eine Schale gefüllt und angezündet wird. Es besteht keine Kongruenz zu einem Benzinkocher, bei dem erst vorgeheizt werden muss. Wenn durch die Löcher am Kocher die Flamme austritt, kann mit der Zubereitung begonnen werden. In der Eignungsprüfung wurde deutlich, dass Spiritus im Vergleich zu Gas oder Benzin einen deutlich geringeren Heizwert hat.

Im Test war bei der Zubereitung Geduld gefragt. Im Testlauf reichte eine Füllung für die Zubereitung einer Mahlzeit plus einem Kaffee. Spiritus rußt beim Verbrennen, was für das Kochgeschirr nicht das beste ist. Im Experiment wurde deutlich, dass ein Windschutz notwendig ist, um die Heizleistung nicht weiter zu vermindern.

Vorteile Spirituskocher:

  • einfache, leicht bedienbare Konstruktion
  • Brennstoff überall erhältlich
  • stabil selbst bei stürmischem Wetter
  • kompakte Bauweise
  • wenig Rußbildung

Nachteile:

  • eher schwache Heizleistung im Test
  • Temperatur nur mäßig regulierbar
  • bei Temperaturen unter -10 °C Anzündprobleme

Benzinkocher

Verglichen mit einem anderen Campingkocher ist der Benzinkocher ein echter Allrounder. Im externen Test leisteten diese Kocher selbst bei extremen Temperaturen und in Höhenlagen im Vergleich gute Dienste. Die Untersuchung ergab zudem, dass der Nachschub an Brennstoff überall gewährleistet ist.

Allerdings sind Reinigung, Pflege und Handling etwas zeitintensiver als bei anderen Kochern aus dem Vergleich.

Es gibt Modelle im Test, bei denen Tank und Brenner voneinander getrennt sind und durch einen Schlauch verbunden werden. Bei der anderen Variante in unserem Vergleich sind Tank und Brenner miteinander verbunden. In der Gegenüberstellung ergab sich kein merklicher Vorteil für eine der beiden Bauweisen. Wichtig: Für jedes Gerät muss ein ganz bestimmter Brennstoff verwendet werden. Das kann Benzin, Diesel oder Petroleum sein. Halten Sie sich peinlich genau an die Anweisungen!

Vorteile Benzinkocher:

  • Brennstoff überall erhältlich
  • erzeugt hohe Kochtemperaturen
  • kann in jeder Region und in allen Wetterlagen verwendet werden

Nachteile:

  • im Vergleich langwierige Reinigung
  • schwer an Gewicht
  • laut
  • geruchsintensiv

Mehrstoffkocher

Vorteile aus einem Campingkocher TestvergleichWer wochenlang Trekking in entlegenen Weltgegenden macht, muss beim Brennstoff flexibel bleiben. Mehrstoffkocher haben nach der Inspizierung im Test und Vergleich klar die Nase vorn. Sie sind leistungsstark, haben einen hohen Heizwert und funktionieren auch in Extremlagen mit verschiedenen Brennstoffen.

Die Inbetriebnahme gestaltet sich jedoch etwas umständlich, da ein Vorheizen notwendig ist und sowohl Anheizen, Abbau und Reinigung zeitintensiv sind.

Vorteile Mehrstoffkocher:

  • Versorgung mit Brennstoff weltweit gewährleistet
  • kann im Flugzeug transportiert werden
  • kann überall verwendet werden
  • sparsam im Verbrauch
  • Flamme gut regulierbar

Nachteile:

  • Handhabung im Vergleich umständlich
  • Betrieb laut und mit Geruchsentwicklung verbunden
  • Reinigung dauert länger
  • relativ schwer

Feststoffkocher

Feststoffkocher haben keine Übereinstimmung mit den anderen Modellen der Campingkocher im Test und Vergleich, da es sich hierbei im Grunde nur um ein Gitter handelt, auf dem der Brennstoff platziert wird plus einem Windschutz. Für eingefleischte Outdoor-Fans ist das jedoch der beste Campingkocher, da sich auch mit Holz oder Tannenzapfen kochen lässt.

Die unkomplizierten, unzerstörbaren Campingkocher werden nach einem nordamerikanischen Volksstamm manchmal auch Hobokocher gennannt.

Eine weitere Bezeichnung ist Esbitkocher nach dem gleichnamigen Brennstoff. Die Analyse zeigt, dass sich im unteren Bereich des Kochers Löcher befinden, mit denen durch den Kamineffekt Luft angesaugt wird. Die Hitze wird fast vollständig nach oben gelenkt, Rauch über Abzugsöffnungen nach draußen geleitet, was im Test und Vergleich angenehm war.

Vorteile:

  • günstig
  • robust
  • viele, teils kostenlose Brennstoffe möglich
  • authentisches Outdoor-Kochen
  • wartungsarm

Nachteile:

  • Temperatur im Test lässt sich schwer regulieren
  • nur geringer Brennwert
  • abhängig von vorhandenem Brennmaterial
  • bei Holz hoher Verbrauch
  • offene Feuer sind nicht überall gestattet

Campingkocher

Nach diesen Testkriterien werden Campingkocher bei uns verglichenDer Campingkocher, der mit Butan-, Isobutan-oder Propangas entzündet wird, hat eine große Ähnlichkeit mit den kleineren Modellen im Test und Vergleich. Je nach Größe verfügt dieser Campingkocher über ein bis vier Flammen und sieht aus wie ein kleiner Gasherd.

In der Auswertung der Ergebnisse aus dem extern beauftragten Test zeigte sich im Vergleich, dass immer ein Kocher mit Zündsicherung gekauft werden sollte, da sonst Explosionsgefahr besteht. Dieser Campingkocher wird mit Kartuschen betrieben, kann jedoch auch mit einer Gasflasche im Wochenendhaus eingesetzt werden und bietet Kochvergnügen für die ganze Familie.

Vorteile:

  • Kochen fast wie Zuhause
  • hoher Brennwert
  • Hitze regulierbar
  • rasche Inbetriebnahme

Nachteile:

  • eher für den stationären Gebrauch auf dem Campingplatz
  • verträgt keine extremen Temperaturen
  • Abhängigkeit vom Brennstoff

So werden Campingkocher getestet

Das Preis-Leistungs-Verhältnis vom Campingkocher Testsieger im Test und VergleichUm die Vergleichstabelle zu erstellen und den Testsieger zu küren, ist es wichtig, einheitliche Bewertungsmaßstäbe an die einzelnen Kocher im Test anzulegen.

Durch diese Gegenüberstellung müssen alle Campingkocher im Test und Vergleich, damit das beste Modell gefunden werden kann.

Leistung

Frischluft macht hungrig und niemand möchte am Morgen lange auf seinen Kaffee warten oder das Abendessen erst um Mitternacht genießen. Im Testlauf kristallisierte sich heraus, dass Gaskocher mindestens 1200 bis 3500 Watt bringen müssen. Mit anderen Brennstoffen betriebene Campingkocher mussten sich im Test daran vergleichen lassen.

Ganz ungeduldige kaufen mindestens einen Gaskocher mit 2500 Watt. Wichtig war im Produkttest, dass sich die Flamme regulieren lässt. Das ist natürlich nicht bei jedem Modell der Fall, was leichte Abzüge in der Testnote gibt. Wichtig: Ohne Windschutz geht es nicht. Dieser ist bei einem Vergleichssieger übrigens beigelegt oder integriert.

Brennstoff

Sie entscheiden, wohin die Reise geht und wie es dort um die Brennstoffversorgung bestellt ist. In der Nebeneinanderstellung haben wir uns jedoch vornehmlich auf Camping in Europa konzentriert, was bedeutet, dass im Test und Vergleich sehr viele Gaskocher unter die Lupe genommen wurden.

Wichtiger als die Zusammensetzung des Gases war die Art der Kartusche.

Als das Sortiment getestet wurde, waren Kartuschen zum Durchstechen gegenüber Ventilkartuschen im Vorteil, da diese leichter erhältlich sind. Dafür sind Ventilkartuschen leichter zu transportieren. Der beste Campingkocher hat zudem eine Zündsicherung.

Verbrauch

Campingkocher Testsieger im Internet online bestellen und kaufenBrennerleistung und Kartuscheninhalt machen den Verbrauch aus. Die meisten Modelle aus dem Campingkocher Test haben eine Brenndauer zwischen ein und drei Stunden.

Bei anderen Brennstoffen fiel diese immer kürzer aus, es wurde in der Gegenüberstellung allerdings darauf geachtet, dass sich immer eine Mahlzeit plus Kaffee zubereiten lässt.

Gewicht

Kein Trekker schleppt gerne unnötigen Ballast. Daher wurde im Vergleich und Test auf das Gewicht geachtet. Für ein gutes Testergebnis waren Komplettsets inklusive Kochgeschirr von Vorteil, da sich so das Gewicht exakt kalkulieren lässt.

Haltbarkeit

In der Wildnis sind Trekker auf gutes Equipment angewiesen. Daher wurde in jedem extern durchgeführten Test und Vergleich auch der Versuch unternommen, die Campingkocher auf Wind und Wetter zu testen.

Mögliche Testkriterien

Das beste Zubehör für Campingkocher im TestEs gibt noch weitere Kriterien, die auch die Stiftung Warentest oder Ökotest in einer vergleichbaren Untersuchung anlegen, wenn es gilt, den besten Campingkocher zu finden. Als Verbraucher sind für Sie die folgenden Punkte interessant:

Praxistest

Wie leicht ist der Campingkocher aufzubauen und in Betrieb zu nehmen? Vergleichen Sie Beschreibungen im Internet und Kundenrezensionen, um ein für Sie praktikables Modell zu finden.

Reinigung

Wie leicht ist der Campingkocher zu reinigen? Wird das Kochgeschirr bei der Benutzung in Mitleidenschaft gezogen?

Anwendungsort

In der Gartenlaube brauchen Sie einen anderen Kocher als im Hochgebirge. Achten Sie darauf, dass Sie den Kocher aus dem Test und Vergleich wirklich benutzen können.

Schnelligkeit

Wie viel Euro kostet ein Campingkocher Testsieger im Online ShopUnabhängig vom Brennstoff – wie schnell bereitet der Campingkocher das Essen zu?

Packmaße

Beim Trekking zählt jeder Millimeter im Rucksack. Achten Sie bei der Gegenüberstellung der Modelle us dem Test auf die Abmessungen.

Brennstoffpreis

Die meisten Campingkocher im Test und Vergleich wurden auf den Verbrauch getestet. Vergleichen Sie daher genau die benötigten Mengen Brennstoff. Eventuell lohnt sich ein Gerät, das etwas teurer ist.

Ruß und Geräusche

Ein stark rußender Kocher, der zudem laut ist, kann den ganzen Spaß am Kochen in freier Natur verderben. Wenn es dann noch stinkt, ist das Vergnügen vollends hin.

Qualität der Speisen

Es machte im Test einen Unterschied, ob Sie gerade einmal eine Dose aufwärmen möchten oder ein komplettes Menü kochen möchten – was mit einem Vergleichssieger übrigens tadellos funktioniert.

Worauf muss ich beim Kauf eines Campingkochers noch achten?

Wenn Sie den Campingkocher für den Urlaub aus dem Test und Vergleich anschaffen möchten, sollten Sie darauf achten, dass dort auch das gewünschte Brennmaterial verfügbar ist. Zudem sollte der Kocher zu den klimatischen Bedingungen im Zielland passen.

Bei einem Gaskocher hat sich die Piezo-Zündung bewährt, bei der das Anzünden auf Knopfdruck erfolgt.

Damit sparen Sie im Vergleich Zeit und Nerven. Wollen Sie den Campingkocher eher stationär im Wochenendhaus oder im Wohnwagen verwenden, achten Sie darauf, dass die Kochstelle über genügend Flammen verfügt. Ein wichtiges Kriterium ist natürlich das Preis-Leistungs-Verhältnis. Denken Sie jedoch daran: Die Investition in einen Testsieger macht sich immer bezahlt.

Vorstellung führender Händler und Marken

  • Campingaz
  • Coleman
  • Esbit
  • MSR
  • Primus
  • Trangia
  • Optimus
  • Tatonka
  • Bushcraft Essentials
  • Rsoncic
Der Weltmarktführer stellt Grills und Gaskartuschen seit 1949 her. Praktischerweise findet sich die Bedienungsleitung direkt auf dem Kocher. Campingaz ist an der blauen Ummantelung zu erkennen und kann an nahezu überall erworben werden.
Der US-Hersteller ist auf Campingprodukte spezialisiert und stellt Kocher mit verschiedenen Brennstoffen und Flammenanzahl her. Besonders bei Trekkern ist Coleman eine beliebte Marke.
Esbit brachte schon 1936 den Taschenkocher samt Trockenbrennstoff auf den Markt. Noch heute ist das Familienunternehmen aus Hamburg auf den Outdoor-Bereich spezialisiert und die Kocher sind laut Test vor allem im Bereich Survival und Expedition gefragt.
MSR wurde im US-amerikanischen Seattle 1969 von einem Bergsteiger in eigener Sache gegründet. Die Campingkocher der Marke sind hochgebirgstauglich und richten sich an Trekker, die trotzdem nicht auf Komfort verzichten möchten.
Der schwedische Hersteller liefert seit 1892 Outdoorzubehör mit hoher Leistung zu einem günstigen Preis. Die Campingkocher unterlaufen einen hausinternen, strengen Test und werden in 80 Länder exportiert.
Die 1925 gegründete schwedische Firma wurde mit dem Sturmkocher weltbekannt. Charakteristisch ist das Design. Erfolgsprodukt war auch ein 1960 entwickelter Campingofen, der bis heute erhältlich ist. Trangia liefert Spirituskocher mit im Vergleich hervorragenden Packmaßen für Trekker.
Auch diese schwedische Marke mischt seit dem Ende des 19. Jahrhunderts mit im Outdoorgeschäft. Der Hersteller liefert Kocher mit Gas und Benzin, aber auch Hybridmodelle. Gerne werden die Modelle mit auf Expeditionen genommen und sind auch beim Militär gefragt.
Tatonka ist ein bayerisches Familienunternehmen mit Sitz in Dasing. Der Outdoorspezialist hat sich auf wetterfeste Kocher inklusive Windschutz spezialisiert, die mit Alkohol betrieben werden.
Die 2012 gegründete Marke richtet sich an alle, die gerne in der Natur unterwegs sind und sich dabei auf das Wesentliche beschränken wollen. Hergestellt werden im Vergleich extrem leichte Hobo-oder Mehrstoffkocher.
Rsonic ist eine Produktlinie des Importeurs Mega Sonic aus Berlin. Die Produktpalette ist bunt gemischt, Campingkocher bilden einen Schwerpunkt. Die Modelle sind sehr günstig und eignen sich laut Test und Vergleich für Neu-Camper zum Einstieg.
 

Internet vs. Fachhandel – Wo kaufe ich einen Campingkocher?

Der Komfort vom Campingkocher Testsieger im Test und VergleichFrüher hatten Kaufhäuser eine eigene Campingabteilung, doch das ist längst Geschichte. Finden Sie einen Campingkocher im Baumarkt, können Sie mit Glück eine Dose Ravioli zum Test aufwärmen. Nicht jede Stadt verfügt über einen eigenen Outdoor-Laden und falls es in Ihrer Nähe doch ein Geschäft gibt, sind die Preise deutlich teurer als im Netz.

Ohnehin ist das Internet ein Eldorado für Campingfreunde. Hier finden Sie alle Marken und Modelle aus dem Vergleich, die in der Regel sofort lieferbar sind. Zwar fehlt die Beratung im Fachgeschäft, doch können Sie sich anhand der Kundenrezensionen ein Bild machen, wie sich der beste Campingkocher tatsächlich im Einsatz macht.

Plus: Im Internet sind die Preise meist günstiger aufgrund anders kalkulierter Gewinnmargen.

10 häufige Nachteile anhand Kundenrezensionen

Amazon-Kunden loben bei Campingkochern generell die schnelle Zubereitung, die leichte Handhabung und vor allem beim Testsieger die hohen Sicherheitsstandards. Doch es gibt auch negative Stimmen, deren Lektüre zusätzlich zu Test und Vergleich lohnt, um einen Fehlkauf zu vermeiden.

  • Die Verbindung zwischen Schlauch und Kocher ist undicht

Dieser Mangel ist nicht nur ärgerlich, sondern sogar gefährlich. In diesem Fall muss sofort reklamiert werden.

Die besten Kaufratgeber aus einem Campingkocher und Vergleich

  • Der Campingkocher funktioniert nicht bei Wind

Ein laues Lüftchen sollte dem Kocher laut Test nichts ausmachen, wer jedoch vorab weiß, dass Wetterlagen instabil sind, sollte einen Brennstoff wählen, der auch bei Wind tadellos funktioniert.

  • Das Gas lässt sich nicht kontrollieren

Eine Stichflamme birgt nicht nur ein Risiko, sondern verbraucht viel Brennstoff. Achten Sie darauf, einen Campingkocher aus dem Test und Vergleich zu kaufen, der sich regulieren lässt.

  • Die Leistung ist zu schwach

Das kann am Brennstoff liegen, bei Gas jedoch an einer zu geringen Wattzahl.

  • Der Kocher verbraucht zu viel Brennstoff

Kocher mit hoher Leistung verbrauchten im Test und Vergleich mehr Brennstoff. Der Fehler kann jedoch auch darin begründet sein, dass sich die Flamme nicht regulieren lässt.

  • Die Standfläche ist zu glatt

Kochgeschirr und Konservendosen dürfen nicht verrutschen. In diesem Fall ist darauf zu achten, dass der Kocher über einen entsprechende Halterung verfügt.

  • Der Lack geht ab

Ein Campingkocher ist ein Gebrauchsgegenstand, doch trotzdem müssen Beschichtung und Lackierung stimmen. Im Test und Vergleich gäbe das eine schlechte Testnote.

  • Der Windschutz ist zu niedrig

Ein häufiges Problem im Test bei Benzinkochern. Wird ein Windschutz mitgeliefert, muss er den Kocher ganz abdecken.

 

  • Das Brennstoffreservoir ist undicht

Benzin- und Spirituskocher enthalten ohnehin nur wenig Brennstoff. Verliert der Kocher davon noch, ist das sowohl ärgerlich als auch gefährlich.

  • Beim Kochen muss gerührt werden

Jedes Essen muss zwischendurch umgerührt werden. Doch wenn es nur warm wird, wenn der Camper die ganze Zeit den Kochlöffel schwingt, ist das schlichtweg eine Zumutung.

Wissenswertes und Ratgeber

Was kann ich mit dem Campingkocher kochen?

Beste Hersteller aus einem Campingkocher TestvergleichRein theoretisch gibt es nichts, was Sie nicht auf einem Campingkocher zubereiten können. Vom morgendlichen Kaffee bis zum abendlichen Eintopf. Im Praxistest muss es jedoch meistens schnell gehen, was auch daran liegt, dass auf diese Weise wenig Brennstoff verbraucht wird. Bei Trekkern beliebt sind Trockenmahlzeiten aus dem Fachhandel, die nur mit heißem Wasser aufgegossen werden und im Vergleich sehr kalorienhaltig sind, um die Energiespeicher aufzuladen. Alle anderen greifen gerne auch auf Tütensuppen zurück, die mit Nudeln oder anderen Beilagen angereichert werden. Klassiker sind ebenfalls Eintöpfe oder Ravioli aus der Dose, allerdings ist hier das Gewicht zu beachten. Grundsätzlich eignen sich für die Zubereitung auf dem Campingkocher alle Gerichte, die sich in einem Topf zubereiten lassen.

Kochen Sie Eintöpfe mit Gemüse und Würstchen oder zaubern Sie Nudelgerichte wie Spaghetti oder Tortellini mit schmackhafter Soße. Beliebt sind ebenfalls Reis und die schnell garen asiatischen Ramen-und Mie-Nudeln. Denken Sie an eine Grundausstattung wie Gewürze, Brühe, Öl und Tomatenmark in kleinen Verpackungen. Je nachdem, wo Sie unterwegs sind, können Sie Ihre Mahlzeiten mit Wildkräutern anreichern. Auf Gaskochern wird gerne Kochgeschirr aus Aluminium verwendet.

Stahl ist zwar robuster, aber im Vergleich viel schwerer. Zudem ist die Kochzeit im Test relativ lange.

Edelstahl ist sehr leicht, aber auch teuer. Wenn Sie vorhaben, länger an einem Ort zu bleiben, können Sie auch einen Grillaufsatz für den Campingkocher aus dem Test und Vergleich kaufen.

Stiftung Warentest Campingkocher Test – die Ergebnisse

Die Stiftung Warentest hat sich mit vielen Studien rund um Camping beschäftigt, doch der Outdoor-Kocher fehlt im Vergleich. Das letzte Mal wurden Gas- und Benzinkocher im Jahr 1967 getestet. Seitdem hat sich in dem Bereich eine Menge getan. Gut, dass Sie hier eine Vergleichstabelle mit einem Testergebnis zur Verfügung haben, nach der Sie sich richten können!

FAQ

Welcher Campingkocher ist der beste?

Die Handhabung vom Campingkocher Testsieger im Test und VergleichDas richtet sich nach Art des Urlaubs, Urlaubsgebiet und bevorzugtem Brennstoff. Mit einem Vergleichssieger liegen Sie immer richtig.

Warum hat der Kocher eine Schütteldüse?

Dadurch werden Rußablagerungen vermieden und die Brennstoffzufuhr gewährleistet.

Was ist der Unterschied zwischen Propangas und Butangas?

Propangas ist im Vergleich günstiger und brennt im Gegensatz zu Butangas auch im Winter.

Was hilft gegen Ruß beim Benzinkocher?

Verwenden Sie am besten Waschbenzin, das rußt nicht so stark.

Wie reinige ich meinen Gaskocher?

Halten Sie sich an die Anweisungen des Herstellers. Bei Mehrstoffkochern ist tstsächlich Coca-Cola über Nacht das beste Reinigungsmittel.

Wo kaufe ich Gaskartuschen?

Im Internet, im Campingbedarf und in kleinen Supermärkten in der Nähe des Campingplatzes.

Wie brennt der Feststoffkocher leichter?

Wo einen günstigen und guten Campingkocher Testsieger kaufenGreifen Sie zu einem alten Trick und tränken Sie Wattestücke mit Kerzenwachs, das Sie in die Flamme geben.

Was kann ich auf einem Campingkocher kochen?

Im Prinzip alles, was Sie möchten. Für ausgefeilte Menüs brauchen Sie mehr Flammen. In Outdoor-Blogs finden Sie zahlreiche Rezeptideen.

Wo wird der Campingkocher gelagert?

Gereinigt an einem trockenen Ort. Kartuschen und Brennstoffbehälter müssen entleert werden.

Welche natürlichen Brennstoffe kann ich im Campingkocher verwenden?

Das kommt auf Ihr Zielgebiet an. Es eignen sich Holz, Reisig, Tannenzapfen, Stroh oder im Himalaya auch Yak-Dung.

Alternativen zum Campingkocher

Klassische Alternative zum Campingkocher ist das Lagerfeuer.

Echte Outdoor-Fans bauen auch Feuertische oder garen Essen in heißen Quellen.

Auf dem Campingplatz eignet sich ergänzend ein batteriebetriebener Lotusgrill.

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