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Plattformlift Test 2019 • Die besten Plattformlifte im Vergleich

Was ist ein Plattformlift?

Was ist ein Plattformlift Test und Vergleich?Bei Gebehinderungen, körperlichen Beschwerden oder durch das Sitzen im Rollstuhl ist jede Treppe eine Herausforderung. Nicht immer sind Häuser so konzipiert, dass sie rollstuhlgerecht das Leben vereinfachen. Gerade, wenn der Schicksalsschlag plötzlich auftritt, sind die Vorbedingungen nicht gegeben, z. B. eine barrierefreie Wohnung. Dazu möchten Menschen weiterhin in ihrer gewohnten Umgebung leben.

Hier kommt dann der Plattformlift zum Einsatz, der sowohl für den Innen- als auch für den Außenbereich geeignet ist und über eine Plattform die Überwindung der Treppenstufen im Test gestattet. Über den Plattformlift wird der Rollstuhlfahrer samt seinem Rollstuhl sicher und unkompliziert auf die gewünschte Ebene befördert. Viele Plattformlifte haben dazu auch Vorkehrungen wie einen Sicherheitsbügel oder einen Abrollschutz. Der Rollstuhlnutzer muss entsprechend nicht, wie bei einem Treppenlift, umgesetzt werden, sondern kann im Rollstuhl sitzen bleiben.

Der Plattformlift ist im Vergleich daher eine praktische Lösung durch die Hebevorrichtung für Personen und auch Güter. Er besteht aus einem Trägersystem, einem Antrieb und der dazugehörigen Plattform. Steuerungseinheiten ermöglichen die Hebung des Rollstuhls samt Person. Etwas erinnert das Modell im Test dann an eine Hebebühne.

Geh- und körperbehinderte Menschen können über einen Plattformlift den Alltag wieder einfacher und auch autonomer gestalten. Der Plattformlift wird nicht, wie ein Treppenlift, direkt an der Treppe montiert, sondern an der Wand, wobei verschiedene Hersteller auch weitere Installationslösungen anbieten. Das betrifft z. B. Häuser mit sehr engen Treppen oder wenn allgemein wenig Platz vorhanden ist.

Wie funktioniert ein Plattformlift?

Die Plattform am Plattformlift ist ebenerdig, so dass der Rollstuhlfahrer diese Barriere leicht überwindet und dann mit dem Rollstuhl zusammen die Treppe oder Etage überwinden kann. Meistens haben Plattformlifte eine praktische Auffahrrampe und Sicherheitswände. Sie werden über eine Bedienkonsole am Plattformlift oder über eine Fernbedienung gesteuert. Dafür besitzen die Modelle verschiedene elektronische Konstruktionsteile, durch die die gewünschte Hebewirkung möglich ist. Diese basiert im Test auf den normalen hydraulischen Hebe- und Antriebsmechanismen.

Der Plattformlift kann sowohl senkrecht fahren als auch in leichter Schräglage. Die Antriebsenergie erfolgt über die hydraulischen Steuerbauteile durch elektrischen Strom. Es gibt Modelle mit Netzteil und auch Plattformlifte, die mit Akku funktionieren. Daneben hat der Plattformlift Befestigungssysteme, die direkt mit der Treppe verbunden werden, und Gleitschienen.
Bewegt wird das ganze Konstrukt durch einen Gleichstrommotor, durch den eine stufenlose Bewegung umgesetzt werden kann. Die Bedienelemente sind zusätzlich benutzerfreundlich konzipiert und benötigen wenig Hintergrundwissen. Häufig genügt es, den Auslöseknopf und einen Stoppknopf im Test zu drücken. Der Lift wird entsprechend durch den Rollstuhl- oder Gehhilfenutzer eigenständig in Betrieb gesetzt. Die Funktion erinnert an eine Hebebühne. Sicherheitssperren und Abrollklappen sorgen für den Halt während der Bewegung oder Fahrt.

Anwendungsbereiche für einen Plattformlift

Die verschiedenen Anwendungsbereiche aus einem Plattformlift TestvergleichAufgrund ihrer konstruktionsbedingten und technischen Ausstattung gestattet der Plattformlift im Vergleich viel Einsatzmöglichkeiten. In erster Linie wird der Lift von gebehinderten Menschen verwendet, die im Rollstuhl sitzen und auf das umständliche Umsetzen verzichten möchten. Dazu hat nicht jeder Rollstuhlfahrer den Bedarf, von einer weiteren Person gepflegt zu werden und möchte eigenständiger agieren. Der Plattformlift ist in dieser Situation eine hervorragende Lösung für mehr Flexibilität und Selbstständigkeit.

Genutzt werden kann so ein Modell über eine Etage oder über mehrere Stockwerke, im Inneren und außerhalb des Hauses, bei geraden oder kurvigen Treppenstufen. Das ist bis zu einem Neigungswinkel von 60 Grad möglich. Genauso kann der Plattformlift ganz normal im Test als Lastenaufzug genutzt werden. Individuell konzipierte Plattformlifte können auch eine angepasste und leicht veränderte technische Ausstattung bieten. Der Plattformlift ist dabei immer vollautomatisch und kann per Hand bedient werden. Das geschieht durch den Rollstuhlfahrer selbst oder durch eine Begleit- bzw. Pflegeperson. Für den höheren Sicherheitsanspruch sind immer Sicherheitsbügel, ein Sicherheitsschloss, Abrollsperren, Griffe und andere Vorrichtungen vorhanden.

Nicht nur Rollstuhlfahrer, auch Menschen, die z. B. im Alter Gehhilfen oder Rollatoren verwenden, profitieren von einem Plattformlift. Durch die ebene Fläche können im Vergleich kleinere Erhöhungen und Treppen leicht überwunden werden.

Da der Plattformlift direkt mit den Treppenstufen verankert ist oder an der Wand montiert wird, ist die Mobilität im eigenen Haus höher. Bei Bedarf kann der Plattformlift durch den Hersteller auch zusätzlich mit einem ausfahrbaren Sitz versehen werden. Die Modelle bieten für alle Anwendungen den benötigten Platz durch den frei gestalteten Plattformbereich.

Wann ist der Plattformlift notwendig?

  • Ein Plattformlift macht dann Sinn, wenn Treppenstufen überwunden werden sollen und ein Treppenlift unpraktisch ist oder das Mitnehmen der Gehhilfen oder des Rollstuhls nicht gestattet.
  • Auch für die Überwindung mehrerer Stockwerke ist der Plattformlift die bessere Wahl, da er gleichzeitig den Transport von Menschen und von Lasten ermöglicht.
  • Rollstuhlnutzer, die die Bewegung über den Lift im Rollstuhl bevorzugen, müssen im Test aus dem Rollstuhl nicht austeigen oder herausgehoben werden, wenn ein Plattformlift vorhanden ist.
  • Der Lift ermöglicht eine höhere Lebensqualität für Rollstuhlfahrer, gibt auch Angehörigen ein besseres Gefühl.
  • Er ermöglicht mehr Eigenständigkeit und Unabhängigkeit. Dadurch kann der Betroffene länger im eigenen Zuhause wohnen bleiben.

Welche Liftarten gibt es im Handel?

Neben dem modernen Lift mit Plattform, der für gerade und kurvige Treppen geeignet ist, außen und innen verwendet werden kann und auch mehrere Stockwerke überwindet, gibt es im Handel weitere Lifttypen, die für Kranke und Behinderte eine gute Lösung sind. Die Kosten für Wartung, Energieverbrauch und Hilfsmittel sind beim Plattformlift etwas geringer. Andere Varianten sind u. a. Ein Treppenlift, ein Steh- oder Sitzlift, ein Hublift, ein Homelift, ein Außenlift, ein Rollstuhllift, Decken-, Hebe- und Senkrechtlifte.

So ist ein Test und Vergleich mit Plattformliften aufgebaut

Vorteile aus einem Plattformlift TestvergleichEin Test soll vor allen Dingen zeigen, welche Liftarten es gibt, welche Vor- und Nachteile sie mitbringen, wie hoch sich die Kosten belaufen, ob es Fördergelder gibt, wie sich die einzelnen Modellen im Test selbst verhalten, wie schwierig der Einbau und die Montage sind und wie der Bedienkomfort ist. Der Vergleich ist dann mit verschiedenen Modellen möglich, die sowohl in ihren individuellen Merkmalen und Eigenschaften untersucht als auch einander gegenübergestellte werden.

Besonders wichtig im Test bleiben der Sicherheitsanspruch und die leichte Anwendung. Es sollte kein Problem sein, den Lift ohne Hilfe nutzen zu können. Das ist im Test durch die einfache Konzeption und Bedienung möglich, ebenso durch automatische Vorgänge während der Nutzung, z. B. durch das Einfahren der Auffahrhilfen und Sicherheitsbügel, durch das automatische Zusammenklappen danach oder andere praktische Vorrichtungen. Der Vergleich bezieht dabei auch gewartete und gebrauchte Modelle mit ein, die von Herstellern verkauft werden. Größtenteils handelt es sich im Test jedoch um neu gebaute Lifte, die noch nicht genutzt wurden.

Bewertet werden im Vergleich auch der Service und die Montage durch den Hersteller und das Fachpersonal. Das Ergebnis ermöglicht eine Liste mit den besten Modellen und den besten Anbietern von Liften.

Dabei sind die Modelle auch in verschiedenen Farben erhältlich oder haben einen Zugang im vorderen oder seitlichen Bereich. Die besten zeichnen sich durch eine leichte Bedienung und hohe Flexibilität der Nutzung aus.

Verschiedene wichtige Kriterien für einen Plattformlift Test

Nach diesen Testkriterien werden Plattformlifts bei uns verglichenEin Lift, der von körperlich eingeschränkten Menschen verwendet wird, sollte im Test vor allen Dingen sicher und leicht bedient werden, genügend Stabilität und Leistung mitbringen, hochwertig ausgestattet sein und platzsparend montiert werden können.

Für den Vergleich verschiedener Hersteller werden daher ähnlich konzipierte Modelle verwendet und einmal im Außenbereich und einmal im Innenbereich getestet.

Ein direkter Vergleich nach gleichen Voraussetzungen ist zwar nicht möglich, da sich die Anfertigungen selbst unterscheiden. Dennoch lässt sich herausfinden, welche Hersteller durch Qualität und Service die besten sind und welche Lifte sich allgemein empfehlen lassen.

Größe, Optik und Ausstattung

Fast alle Hersteller der besten Modelle bieten den Lift in Modulbauweise an. Daher können diese schnell montiert und geliefert werden. Dazu ist eine Auswahl in der Größe der Plattform, in der Ausstattung und Farbe möglich. Damit lässt sich der Lift im Vergleich gut auf die Umgebung abstimmen. Wichtig als Kriterium für den Test bleibt dann die Ausstattung in Hinblick auf die Sicherheit. Sicherheitsbügel, eine Auffahrhilfe, Abrollkappen oder ein rutschfester Boden sind im Vergleich wichtige Voraussetzungen für die besten Liftarten.

Integration in ein Wohnumfeld

Die Art des Lifts gestattet im Test eine deutliche Verbesserung der Lebenssituation für den Anwender. Dazu müssen bei den besten Modellen keine zusätzlichen Umbauten in der Wohnung oder im Haus gemacht werden. Getestet wird im Vergleich daher, wie gut sich das Modell in das Wohnumfeld integrieren lässt und wie aufwendig die Montage wird.

Weil Plattformlifte nicht direkt an der Treppe montiert werden, sind sie auch keine Störung für andere Treppennutzer. Das ist ein weiterer Vorteil im Vergleich.

Bedienung und Bedienmaterial

In Sachen Bedienung bieten die meisten Hersteller hervorragende Modelle, die größtenteils vollautomatisch arbeiten und direkt am Lift oder per Fernbedienung in Gang gesetzt werden. Dabei laufen die Vorgänge selbstständig ab, sobald der Lift gestartet wird. Auch der Halt in der oberen Etage erfolgt automatisch im Vergleich. Durch die einfache Bedienung im Vergleich können auch stärker eingeschränkte Menschen den Lift eigenständiger verwenden. Der Test umfasst dabei auch eine Prüfung, inwieweit das Servicepersonal über die Anwendung und Nutzung informiert oder den Anwender in die Bedienungsmöglichkeiten einweist.

Tragfähigkeit und Belastung

Wichtig für das Testergebnis der besten Plattformlifte ist die Belastung selbst. Viele Modelle können nicht nur mit einer Person, sondern auch mit mehreren verwendet werden oder schwerere Lasten mitführen. Die Tragfähigkeit liegt dabei meistens zwischen 200 bis 300 Kilogramm. Voraussetzung für den Plattformlift ist immer eine Belastung ab 200 Kilogramm, da im Test die Person und der Rollstuhl gemeinsam befördert werden.

Montage- und Wartungsservice

Folgende Eigenschaften sind in einem Plattformlift Test wichtigIn Sachen Kosten und Folgekosten sind im Test auch die Aspekte der Montage und Wartung zu berücksichtigen. Die Instandhaltung eines Lifts ist notwendig, wobei die Wartung meistens jedes Jahr erfolgt, um alle Sicherheitsbedingungen zu gewährleisten. Die Modelle sind im Vergleich meistens sehr langlebig und emissionsarm. Störungen werden daher schnell wahrgenommen. Bei manchen Modellen im Vergleich ist der Dichtungs- und Ölwechsel nur alle 5 Jahre notwendig.

Auch kann die Wartung zum Teil selbst vorgenommen werden, wobei das Material frei im Handel erhältlich ist. Die Wartungs- und Instandhaltungskosten durch den Herstellerservice werden im Test ebenso mit einbezogen wie die Planung- und Montagekosten. Viele Hersteller bieten einen Vollwartungsvertrag, der die Instandhaltung für einen bestimmten Zeitraum regelt. Ein Lift dieser Art muss auch ab und zu gereinigt und neu überprüft werden.

Antriebsart und Stromverbrauch

Bei den verschiedenen Modellen ist immer ein Antrieb vorhanden, der die Plattform in Bewegung versetzt. Das erfolgt meistens durch einen Elektromotor, durch Zahnstangen-, Traktions- und Zahnradantriebe. Dazu kann der Lift direkt an den Strom angeschlossen oder im Test auch batteriebetrieben sein.

Im Vergleich sind die Akkumodelle etwas praktischer, da sie auch bei einem Stromausfall funktionieren. Der Test bezieht auch die Energieeffizienz mit ein und prüft entsprechend die Kostenfrage für den Stromverbrauch. Die Energiekosten im Test hängen von der Anzahl der Fahrten und den Standby-Zeiten ab.

Fahrgeschwindigkeit

Je nach Leistung des Motors und dem Zusammenspiel der Steuereinheiten kann ein Lift sich langsam oder schneller bewegen. Im Test wichtig ist, dass die Geschwindigkeit an die Nutzung angepasst ist und gleichzeitig die Voraussetzungen für die Anwendung und Sicherheit gewährleistet sind.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Durchschnittlich können die Kosten im Test gut überschaut werden, wenn alle Faktoren miteinbezogen werden. Wird der Lift nur über eine Etage und auf gerader Treppe genutzt, kann der Preis etwa zwischen 5.000 bis 10.000 Euro betragen. Teurer wird das Ganze im Vergleich, wenn kurvige Treppen, mehrere Etagen oder eine Installation im Außenbereich notwendig sind. Der Test bewertet dabei das gesamte Preis-Leistungs-Verhältnis und vergleicht die Angebote der Hersteller durch die Bereitstellung des Kostenvoranschlags.

Worauf kann beim Kauf eines Plattformlifts geachtet werden?

Diese Testkriterien sind in einem Plattformlift Vergleich möglichNatürlich ist der Kauf eines Lifts für gehbehinderte Menschen nicht einfach eben einmal schnell gemacht und erfordert eine umfassende Beratung und Planung. Damit verbunden ist auch der fachgerechte Einbau. Dienstleister und Hersteller ermöglichen eine Beratung vor Ort, per Telefon und online. Dabei kann auch auf individuelle Fragen und Wünsche eingegangen werden.

Allgemein ist der Plattformlift eine langfristige Anschaffung, die sich bewährt, gerade auch dann, wenn sich der körperliche Zustand des Nutzers im Vergleich verändert. Das ist z. B. bei Schlaganfällen oder bei chronischen Krankheiten häufig der Fall. Die Kosten hängen von verschiedenen Faktoren ab, darunter von der Anzahl der Etagen und Treppenstufen, von der Komplexität der Treppe, von Zusatzausstattungen oder Designwünschen, vom Installationsaufwand, von der Belastbarkeit und Tragfähigkeit, von der gewünschten Fahrgeschwindigkeit, von der Art des Antriebs und von der Wetterfestigkeit bei Außenliften.

Installation und Planung

Jeder Plattformlift kann individuell geplant werden. Für den Kauf oder die Anschaffung eines gebrauchten Modells ist zunächst die Frage zu beantworten, wo der Lift eingebaut wird, ob er im Innen- oder Außenbereich genutzt wird. Für diesen Zweck stehen unterschiedliche Regelungen zur Auswahl, die besonders die Größe der Tragfläche betreffen und den sicheren Ein- und Ausstieg.

Für die Planung kann ein Serviceberater genutzt werden. Wird der Lift im Außenbereich genutzt, sind Materialien wichtig, die witterungsbeständig sind.

Größe und Treppenarchitektur

Vor dem Kauf bieten Hersteller immer die Möglichkeit, über einen Kalkulator auf der Website anzugeben, ob es sich um eine gerade oder kurvige Treppe handelt und wie breit diese ist. Noch besser ist die fachgerechte und persönliche Beratung, wobei dann auch konkrete Fragen schnell beantwortet werden können. An den Kauf und Einbau angepasst wird die Baugröße des Lifts, wobei auch Standardmaße zur Verfügung stehen. Ähnlich muss die Frage beantwortet werden, ob der Lift über eine oder mehrere Etagen fahren soll, welche Lasten mitgeführt werden, z. B. Infusionsflaschen oder Gehhilfen, und welche bautechnischen Details beachtet werden müssen.

Ausstattung und Sicherheit

Nach diesen wichtigen Eigenschaften wird in einem Plattformlift + Test geprüftDa Plattform-, Hub- und Treppenlifte immer von Menschen genutzt werden, die in der körperlichen Bewegung eingeschränkt sind, ist die Ausstattung entscheidend für die bequeme Anwendung. Diese bestimmt, wie hoch die Sicherheit bei der Nutzung ist.

Wichtige Elemente sind Sicherheitsbügel, Auffahrklappen, rutschfeste Böden, Abrollhilfen und ein Notstoppschalter. Sehr gut sind Modelle mit Totmannsteuerung, durch die der Lift nur dann wirklich fährt, wenn der Auslöseknopf gedrückt wurde. Der Lift stoppt und schaltet sich aus, wenn der Schalter im Test losgelassen wird.

Montage und Einbau

Viele Hersteller bieten zum Kauf eines Lifts immer auch das Fachpersonal für den Einbau und die Montage. Das empfiehlt sich im Test allgemein, da die Installation und Wartung durch einen Fachbetrieb die sichere Anwendung gestattet, auch eine Einführung in die Nutzung und Bedienung möglich ist. Alle Befestigungsmöglichkeiten werden im Vorfeld ermittelt. Der Lift unterliegt dabei immer hohen Sicherheitsbestimmungen.

Führenden Hersteller und Anbieter von Plattformlifts

  • LiftTec
  • Hiro Lift
  • Domus Lift
  • Thyssen Krupp Encasa
  • Garaventa Lift
  • Högg
  • Proflex
  • Lifta
  • Hawle Treppenlifte
Das Unternehmen “LiftTec” bietet von der Lieferung bis zur Montage eine große Anzahl an Behindertenaufzügen, Plattformlifte, Treppenlifte und Hebebühnen. Seit den 90er Jahren arbeitet „LiftTec“ an funktionalen Lösungen und eine sichere Nutzung. Dabei steht ein kundenorientierter Service zur Verfügung. Dabei wird nicht nur auf die TÜV-Prüfung, sondern auch auf die Optik Wert gelegt. An Treppenliften gibt es sowohl Plattformlifte als auch Sitzlifte, damit das Leben ohne Hindernisse weiterlaufen kann.
Bei dem Anbieter „Hiro Lift” findet eine ausführliche Beratung mit großem Erfahrungsschatz statt. Das Unternehmen ist führend in der Herstellung von Liften, darunter auch Plattformlifte, Treppenlifte, Fahrtreppen oder Fahrsteigen. Die Modelle gibt es für gerade und kurvige Treppen in Standardausführungen oder mit Speziallösungen und Maßanfertigungen. Verfolgt wird ein ganzheitlicher Ansatz mit angepassten Lösungen. So ist jeder Lift ein Unikat und auf den Kunden speziell zugeschnitten.
Bei diesem Unternehmen gibt es auch die großen Varianten, darunter normale Lifte und Aufzüge. „Domus Lift“ nimmt aber auch Rücksicht auf die Bedürfnisse eingeschränkter Benutzer und passt den Lift entsprechend an die Umstände und Nutzungsnotwendigkeiten an. „Domus Lift“ gehört zu „IGV Lift“ und wurde 1966 in Italien gegründet. Unter den Modellen sind auch Aufzüge für die vertikale Mobilität als komfortablere Lösung zu einem Treppenlift. Die Kosten sind dabei etwas geringer.
Bei “Thyssen Krupp” werden bereits seit über hundert Jahren Treppenlifte und andere solide Konstruktion für die Nutzung im eingeschränkten Bereich hergestellt. Die Qualität der Modelle ist dabei sehr hoch, die Lifte sind geprüft und zertifiziert. Es gibt Maßanfertigungen und Modelle für den Innen- und den Außenbereich. Gegründet wurde das Unternehmen 1865 in Hamburg. Vom Plattform- bis zum Kurven- und Sitzlift ist alles vorhanden. Preislich ist der Hersteller eine günstige Wahl am mittleren Preissegment. Ein einfacher Treppenlift kostet etwa 6.000 Euro.
Mit maßgeschneiderten Lösungen und einer umfangreichen Beratung gehört auch das Unternehmen „Garaventa Lift“ zu den beliebtesten und sorgt seit über 80 Jahren für den sicheren Transport von Personen und Lasten. Das Unternehmen stammt aus der Schweiz, bietet Plattform-, Hub-, Home- und Treppenlifte für den Innen- und Außenbereich an. Bekannt wurde es durch die Herstellung von Seilbahnen und ist immer noch marktführend in diesem Bereich.
Högg“ ist ein Unternehmen aus der Schweiz, das 1905 gegründet wurde und zu den führenden in Sachen Liftsysteme und Treppenlifte gehört. Der Sitz des Unternehmens ist in Wattwil, während eine Zweigstelle in Deutschland, genauer in Bochum existiert. Hergestellt werden Plattform-, Hub- und Treppenlifte. Auch können Verbraucher auf geprüfte gebrauchte Liftsysteme zurückgreifen. Diese werden dann durch das Unternehmen generalüberholt und getestet. Bei „Högg“ wird der Kundenservice genauso hoch angesetzt wie die Qualität der Lifte. Das betrifft auch die Wartung und Instandhaltung danach.
Proflex“ ist ein noch relativ junges Unternehmen aus Österreich, das es seit 2000 gibt. Vermarktet werden Elektro-, Plattform- und Treppenlifte, auch Fahrtreppen und Badehilfen. Alle Produkte dienen dabei der Rehabilitation und zur Hilfe für Menschen mit typischen Bewegungseinschränkungen. Die hochwertigen Modelle sollen ein selbstständiges und mobiles Leben ermöglichen. Angeboten werden die Produkte und Lifte in Österreich und Deutschland.
Die Lifte dieses Unternehmens sind vor allen Dingen aus der Fernsehwerbung bekannt. „Lifta“ ist einer der führenden Hersteller in Deutschland und bietet ein sehr breites und umfangreiches Sortiment verschiedenster Modelle. Wert wird auf Qualität, Kundenberatung und Sicherheit gelegt. Bewegungseingeschränkte Menschen sind durch die Lifte in der Lage, Treppen besser zu überwinden und unabhängig agieren zu können. Die erste Herstellung von Liften erfolgte bei „Lifta“ in den 80er Jahren. Gegründet wurde „Lifta“ als Aufzugsunternehmen bereits 1883, spezialisierte sich 1977 dann auf die Liftherstellung im Rehabilitationsbereich. Der Sitz ist in Köln.
In Deutschland führend ist der Hersteller „Hawle Treppenlifte“, ein Unternhemen mit Sitz in Ruppichteroth. Angeboten werden Plattform-, Treppen- und Außenlifte für gerade und kurvige Treppen. Bereits seit den 60er Jahren steht die Fertigung von Armaturen im Vordergrund, z. B. für die Wasser- und Gasversorgung. Die Produktion von Treppenliften kam dann hinzu, als der Gründer Engelbert Hawle selbst auf eine Hilfe angewiesen war und den ersten Lift entwickelte. Heute enthält das Angebot den Kauf des Lifts, die Beratung, Montage und Wartung. Die Lifte werden weltweit vertrieben und erfreuen sich großer Beliebtheit.

 

Fachhandel oder Internet – wo ist der Kauf eines Plattformlifts am besten?

Fachgeschäfte und Pflegeeinrichtungen bieten natürlich den Kauf verschiedener Liftarten. Leichter und unkomplizierter geht das Ganze jedoch immer im Internet, wo eine große Auswahl an Herstellern und Dienstleistungsunternehmen zur Verfügung stehen, die von der Planung bis zum Einbau alle notwendigen Schritte kennen und eine ausführliche Beratung ermöglichen. Dabei kann auch auf spezielle Wünsche oder auf die direkte Kostenberatung eingegangen werden. Im Internet ist es daneben ebenfalls möglich, sich über Fördermöglichkeiten zu informieren oder bautechnische Hinweise zu beachten.

Vor- und Nachteile eines Plattformlifts für zu Hause

Bei der Nutzung eines Plattformlifts überwiegen im Test die Vorteile, da diese Bauform für geh- und körperbehinderte Menschen mitunter die beste und einfachste Variante ist. Die Modelle sind zum Teil auch für mehrere Stockwerke geeignet und bewegen sich in einer angemessenen Geschwindigkeit. Dazu ist der Sicherheitsanspruch sehr hoch und ein Umsetzen aus dem Rollstuhl im Test nicht notwendig.

Vorteile im Überblick

  • Häufige amazon Vorteile vieler Produkte aus einem Plattformlift Test und VergleichDie Belastung ist bis zu 300 Kilogramm möglich.
  • Die Vorrichtungen sind sicher und stabil.
  • Die Einsatzbreite ist universell.
  • Auch schwere Elektrorollstühle oder andere Lasten können befördert werden.
  • Antirutschböden, Abrollsperren, Griffe und Sicherheitsbügel erhöhen die Sicherheit.
  • Bei akku- und batteriegespeisten Modellen ist auch das Nutzen bei einem Stromausfall möglich.
  • Ein Umsetzen ist nicht notwendig. Der Plattformlift kann vom Rollstuhlnutzer mit Rollstuhl verwendet werden.
  • Er ist auch für sehr breite Treppen geeignet.
  • Die Tragfläche ist breit und für freie Bewegungen geeignet.
  • Die Hilfsmittel für einen Plattformlift sind im Vergleich zu anderen Liftarten etwas günstiger.
  • Pflegepersonal ist nicht zwingend notwendig.

Nachteile im Überblick

  • Der Plattformlift ist nicht für sehr enge Treppenkurven geeignet.
  • Der Lift benötigt im Haus etwas mehr Platz, wenn er nicht klappbar ist.
  • Die Kosten für den Plattformlift und die Planung sind etwas höher.
  • Es muss immer darauf geachtet werden, dass auch Platz für den Ein- und Ausstieg vorhanden ist.
  • Strombetriebene Modelle eignen sich nicht für die Nutzung bei einem Stromausfall.
  • Folgekosten für die Wartung und Instandhaltung fallen an.

Wissenswertes und Ratgeber

Die Geschichte des Plattformlifts

Die Geschichte des Plattformlifts Test und VergleichDer einfache Lift hat Tradition. Seine Geschichte beginnt nicht mit dem Personenaufzug, sondern mit einem viel einfacheren Modell aus dem 18. Jahrhundert, mit dem z. B. Essen aus der Küche in den Speiseraum transportiert werden konnte. Der erste Personenaufzug wurde 1766 in einer Kapuzinergruft verbaut. Maßgebend für die häufigere Nutzung waren aber Erfindungen, die ein Jahrhundert später erfolgten und den absturzsicheren Lift ermöglichten. Vorgestellt wurde so ein Aufzug auf der Weltausstellung in Neu York 1853. Demonstriert wurde durch das Durchschneiden des Tragseils, wie absturzsicher der Aufzug war, der dann von selbst bremsen konnte.

Einer der ersten Treppenlifte entstand ebenfalls im 19. Jahrhundert. Mittlerweile wurden die Lifte für den Behindertentransport stark erweitert und verbessert. Sie gestatten zum Teil eine Förderhöhe bis zu drei Meter und sind auch wesentlich schneller geworden. Bestimmte Anforderungen betreffen die Bedienbarkeit und die Plattformgröße. Natürlich ist dabei, ähnlich wie der Lift mit Plattform selbst, eine Barrierefreiheit vorgeschrieben. Modelle für Privathäuser unterliegen keinen so strengen Prüfungen.

Interessante Fakten zum Thema „Plattformlift“

Wenn es um die Kosten für einen Lift mit Plattform geht, sind mehrere Bedingungen zu berücksichtigen. Nicht nur der Kauf und Einbau kosten Geld, auch die Wartung und Reparatur. Im Außenbereich wiederum werden spezielle Witterungsschutzeinrichtungen notwendig. Die Wartung erfolgt meistens einmal im Jahr und gewährleistet eine nachhaltige Sicherheitsstellung.

Der Preis für den Lift hängt im Test auch davon ab, ob eine gerade oder kurvige Treppe vorhanden ist, ob eine Maßanfertigung notwendig ist oder ein Standardmodell gekauft wird. Möglich ist auch die Miete oder der Kauf gebrauchter Modelle, wobei bei letzteren immer auf den Zustand und die geprüfte Sicherheit Wert gelegt werden sollte.

Die Kosten hängen entsprechend immer vom Einbauort ab, z. B. auch von der Stockwerkmenge oder dem Einsatz draußen oder drinnen. Dabei müssen im Test auch Baurechtliche Vorschriften beachtet werden.

Nützliche Tipps für den Einbau eines Plattformlift

Auf diese Tipps müssen bei einem Plattformlift + Testsiegers achten?Für den Einbau eines Plattformlifts ist ein professioneller Fachbetrieb immer die beste Wahl, da vom Kauf über die Planung und dem Einbau einige Schritte beachtet werden müssen, dazu die Sicherheit nur durch professionelle Arbeit gewährleistet ist. Gegenüber Sitz- und Treppenliften ist der Einbau teilweise etwas aufwendiger, wobei der Ablauf relativ gleich erfolgt. Die Einzelteile werden meistens über eine Spedition ausgeliefert und mit dem Servicetechniker des Herstellers der Montagetermin vereinbart. Oft ist das deshalb notwendig, weil der Lift bereits nach individuellen Wünschen gefertigt ist.

Da es sich um ein etwas schwereres Modell handelt, werden in der Regel Zwei- oder Mehrschienensysteme verbaut, die im Test parallel zum Geländer sitzen. Auch Bohrungen in die Wand sind möglich. Nach dem Anbringen der Schienen wird der Plattformlift selbst installiert und ausreichend in der Funktion getestet. Viele Hersteller bieten auch ein Beratungsteam, um eine Einweisung in die Nutzung des Lifts zu ermöglichen. Die Einbaudauer hängt dabei immer von der Treppenarchitektur ab.

Die Besonderheiten eines Plattformlifts in einer kurzen Übersicht

  • Als eine Sonderform von Treppen- und Hubliften sind die Modelle speziell für Rollstuhlfahrer gebaut, so dass der Einbau nach bestimmten Regelungen und Voraussetzungen stattfindet.
  • Die Stromzufuhr ist über das Stromnetz oder durch einen Akku möglich und steht in Verbindung mit der Motorleistung und Tragkraft.
  • Die Tragkraft ist bei Plattformmodellen höher, da nicht nur eine Person, sondern auch andere Lasten, Personen und der Rollstuhl befördert werden müssen. Voraussetzung ist daher eine Belastung ab 200 Kilogramm.
  • Die Bedienung und Steuerung ist auf den Nutzer optimal im Test abgestimmt.
  • Es sind verschiedene Sicherheitsvoraussetzungen gewährleistet, darunter den Wegrollschutz oder Sicherheitsbügel.
  • Der Boden des Lifts ist rutschfest.
  • Die Modelle weisen häufig die Totmannsteuerung auf. Diese gestattet den automatischen Stopp während der Fahrt, sobald der Knopf losgelassen wird.
  • Der Lift weist immer einen Notstoppschalter auf.
  • Bedient wird der Lift direkt an der Plattform und einfacher über eine Fernbedienung.
  • Sicherheitssensoren sorgen für den gesonderten Schutz, z. B. bei Hindernissen auf der Treppe.

Stiftung Warentest Plattformlift Test – Vergleich und Test Ergebnisse

Das bekannte Verbraucherinstitut Stiftung Warentest hat bisher keinen Test und Vergleich mit verschiedenen Liftarten gestartet. Sinnvoll wäre das für Privatnutzer, obwohl bei den Modellen die TÜV-Prüfung und die Sicherheitsstandard immer durch den Hersteller gegeben sind und die Kontrolle auch gesetzlichen Regelungen unterliegt.

Ein Test und eine Beratung gibt es bei Verbraucherzentralen, auf Test- und Vergleichsseiten oder durch den Hersteller und Anbieter selbst.
Geprüft im eigenen Test werden kann immer, ob die Modelle zertifiziert sind, ob der Qualitätsanspruch und der Kundenservice stimmen und ob es möglich ist, Lifts zu testen. Ein Vergleich verschiedener Anbieter lohnt gleichfalls, um Kosten einsparen zu können.

FAQ

Ist es möglich, einen Plattformlift zu mieten?

Alle Fakten aus einem Plattformlift Test und VergleichNicht jeder hat das Geld, sich einen neuen Lift planen und einbauen zu lassen. Eine Möglichkeit ist, sich im Test ein gebrauchtes Modell zu kaufen, eine andere, den Plattformlift bei Anbietern und Dienstleistungsunternehmen zu mieten. Die Preishöhe unterliegt dem Angebot des Dienstleisters.

Meistens ist das Mieten allerdings etwas besser als der Kauf eines gebrauchten Modells. Trotzdem werden auch die gebrauchten Varianten immer auf den aktuellen Zustand hin getestet, gereinigt und gewartet. Auch kann ein Plattformlift über Raten finanziert werden.

Gibt es Fördergelder für den Einbau eines Plattformlifts?

Verschiedene Institutionen gewähren im Test auf den Kauf eines Plattformlifts Zuschüsse in unterschiedlicher Höhe. Dadurch ist eine finanzielle Förderung und Unterstützung möglich, die jedoch immer auch von der persönlichen Situation des Betroffenen abhängt. Kranken- und Pflegeversicherungen gewähren bei Vorlage der Pflegestufe Gelder bis zu 4.000 Euro pro Person. Auch kostengünstige Kredite sind möglich.

Was ist der Unterschied zwischen einem Plattform- und einem Treppenlift?

Treppenlifte sind meistens Sitzlifte oder Schrägaufzüge, die direkt an der Treppe montiert werden. Sie können im Vergleich keine allzu große Last tragen, auch nicht für Personen und Lasten genutzt werden. Meistens haben sie eine Tragfähigkeit zwischen 140 und 200 Kilogramm, während Plattformlifte bis zu 300 Kilogramm und mehr tragen können.

Bei Treppenliften sorgt ein kleiner und einfacher Wechselstrommotor für den Betrieb. Soll eine höhere Last getragen werden, kommt ein Drehstrommotor zum Einsatz, der kostenintensiver ist. Der Plattformlift kann immer mit Rollstuhl verwendet werden und bietet eine große und gesicherte Tragfläche.

Kann ein Plattformlift platzsparend eingebaut werden?

Auch wenn die Tragfläche breit und groß angelegt ist, kann fast jeder Lift nach der Nutzung zusammengeklappt und so sehr günstig verstaut werden. Dafür wird im Test die Transportfläche einfach hochgeklappt, selbst wenn der Lift weiter an der Wand der Treppe verbaut bleibt.

Wie werden die Sicherheitsbügel und Überfahrklappen bedient?

Der Plattformlift ist im Test ein sehr benutzerfreundliches Modell und wird lediglich ein- und ausgeschaltet. Alle anderen Vorgänge, darunter auch das Hochklappen der Sicherheitsbügel und das Hochfahren der Abroll- und Überfahrklappen geschieht beim Drücken des Startknopfs vollautomatisch.

Lässt sich der Plattformlift auf jeder Treppe verwenden?

Auf diese Tipps müssen bei einem Plattformlift + Testsiegers Kauf achten?Bevor ein Plattformlift im Test eingebaut wird, ist es ratsam, sich immer durch einen Fachmann beraten zu lassen. Schwierigkeiten gibt es in sehr engen Bereichen oder bei Wendeltreppen. Genutzt werden kann der Lift bei breiten und kurvigen Treppen, wenn der Steigungswinkel passt.

Auch der freie Ein- und Ausstieg muss gewährleistet sein. In kurvigen Bereichen nimmt die Plattform immer etwas mehr Platz weg, so dass hier etwas mehr an Mindestbreite vorhanden sein sollte. Der Steigungswinkel darf im maximalen Bereich nicht 60 Grad übersteigen.

Ist die Beratung beim Kauf eines Plattformlifts kostenfrei?

Viele Hersteller bieten im Test eine vorab kostenfreie Beratung, wenn es um die Planung und Umsetzung geht. Gebühren fallen erst dann an, wenn der Kauf abgeschlossen ist und der Einbau erfolgen soll. Die Beratung kann auf vielen Firmenseiten online oder telefonisch erfolgen. Test- und Vergleichsseiten bieten zusätzlich einen ausführlichen Ratgeber.

Wie wird der Plattformlift bedient?

Die Bedienung des Plattformlifts ist immer benutzerfreundlich und erfordert keinerlei Kenntnisse im Vergleich. Der Plattformlift verfügt über einen Startknopf, der bedient wird, während alle anderen Vorgänge, einschließlich des Halts im oberen Bereich, automatisch erfolgen. Auch die Sicherheitsbügel und Auffahrklappen werden automatisch in Gang gesetzt.

Einige Modelle verfügen im Test zusätzlich über einen Notschalter, so dass die Fahrt auch unterwegs unterbrochen werden kann. Selbst das Zusammenklappen geschieht auf Knopfdruck und kann nach der Fahrt einfach umgesetzt werden.

Wodurch erhöht sich die Eigenständigkeit bei der Nutzung eines Plattformlifts?

Alle Vorgänge verlaufen automatisch. Von der Nutzung über die Aufwärts- und Abwärtsbewegung, über das Schließen und Öffnen der Sicherheitsbügel und das Zusammenklappen danach ist lediglich ein Knopfdruck notwendig. Dadurch ist der Rollstuhlnutzer in der Lage, eigenständig zu handeln und benötigt nicht zwingend eine Begleitperson.

Ein Umsetzen aus dem Rollstuhl ist nicht notwendig. Der gesamte Rollstuhl mit dem Insassen wird über den Plattformlift im Test befördert. Der Nutzer kommt entsprechend völlig unabhängig in die verschiedenen Haus- und Wohnbereiche. Das ist innen und außen möglich.

Welche Lasten können mit einem Plattformlift befördert werden?

Der Plattformlift bietet eine Tragkraft bis zu 300 Kilogramm. Bei der Nutzung durch einen Rollstuhlfahrer bestehen die Lasten nicht nur aus Einkäufen, sondern vielmehr aus Sauerstofflaschen, Infusionsgeräte und andere gesundheitliche Hilfsmittel, die auf der Plattform ausreichend Platz finden. Auch hier zeigt der Lift klare Vorteile im Vergleich zu Sitz- und Treppenliften.

Die besten Alternativen zu einem Plattformlift

Die besten Alternativen zu einem Plattformlift im Test und VergleichAlternativen zu einem Plattformlift gibt es im Test natürlich in großer Auswahl, die jedoch nicht immer günstiger sind. Dazu gehören kleinere Treppen- und Hubaufzüge, Behindertenaufzüge oder auch ein moderner Homelift für die Innenbereiche. Viele Hersteller bieten Hebebühnen an oder den Treppenlift als Plattform oder Sitz.

Der Plattformlift kann innen und außen genutzt werden, was andere Modelle nicht immer möglich machen. Sie sind im Vergleich zu einem normalen Aufzug im Test die etwas günstigere Lösung. Auch Hebebühnen sind eine Alternative, allerdings nur in bestimmten Bereichen. Meistens bieten alle Alternativen eine geringere Förderhöhe und Tragkraft.

Dazu kann sich die Lage und körperliche Verfassung des Liftnutzers ändern, wobei der Plattformlift dann für alle Umstände geeignet ist, ein Sitzlift dagegen nicht. Für den Außenbereich gibt es im Test verschiedene wetterfeste Außenlifte und Hublifte für die senkrechte Fahrt über Treppen.

Interessante Links und Quellen