In Kooperation mitExpertenTesten
Suche
Generic filters
Nur genaue Treffer
Suche im Titel
Suche im Inhalt
Suche in Zusammenfassung
Suche in Kommentaren
Filter by Custom Post Type

Holzspalter Test 2019 • Die 6 besten Holzspalter im Vergleich

Holzspalter Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

Ähnliche Vergleiche anzeigen

Kaminholz schnell passend gemacht mit dem Holzspalter

Kaminholz mit Holzspalter gemacht im Test und VergleichHolz gehört zu den nachwachsenden Rohstoffen und zählt zu den beliebtesten Heizmitteln. Wird Holz verbrannt, entsteht exakt so viel CO², wie der Baum während seiner Lebensdauer gespeichert hat.

Das Heizen mit Holz ist also zu 100 Prozent klimaneutral. Dickes Holz muss gespalten werden. So wird die Oberfläche vergrößert, der Holzscheit brennt schneller an und passt darüber hinaus besser in den Kamin oder Ofen.

Den Beruf des Holzfällers kennt ein jeder; doch die traditionelle Axt bedeutet nicht nur hohe körperliche Anstrengung, sondern birgt auch Verletzungsgefahren. Hier erweist sich der Holzspalter als das ideale Werkzeug für jedermann, der abends am gemütlich flackernden Kaminfeuer entspannen möchte.

Holzspalter im Einsatz: die Funktionsweise

Die genaue Funktionsweise von einem Holzspalter im Test und Vergleich?Bei einem Holzspalter handelt es sich in der Regel um ein Gerät, das mit einer Hydraulik versehen ist. Diese Hydraulik wird von einem Elektro- oder Benzinmotor angetrieben oder auch über eine Zapfwelle von einem Traktor.

Ein Brennholzspalter wird verwendet, um Baumstämme, sperriges Holz oder sonstige größere Baumstücke in handliche Holzscheite aufzuspalten. Das Holz wird mit hohem Druck gegen ein Spaltkreuz oder einen spitzen Spaltkeil getrieben und auf diesem Wege gespalten.

Im Fachhandel, aber auch im unabhängigen Test wird konkret zwischen liegenden und stehenden Holzspaltern unterschieden. Es gibt allerdings auch Kombigeräte im Handel. Die einzelnen Varianten weisen unterschiedliche Eigenschaften und Stärken auf. Mehr dazu finden Sie im Absatz “Die unterschiedlichen Holzspalter-Varianten im Vergleich”.

Wofür Sie einen Holzspalter nutzen können

Holzscheite werden für unterschiedliche Zwecke benötigt. Untersuchungen haben ergeben, dass Kamine im eigenen Zuhause immer beliebter werden. Es gibt auch so genannte “künstlicheKamine, die ein brennendes Feuer lediglich simulieren. Aber ein echtes Feuer, knackendes Holz und die daraus entstehende natürliche Wärme stehen bei vielen Menschen hoch im Kurs.
Auch die guten alten Kachelöfen werden hauptsächlich mit Holz betrieben. Und dann gibt es natürlich noch die ansprechenden Möglichkeiten im Outdoor-Bereich wie Feuerschalen und Lagerfeuer.

Im Test hat sich gezeigt, dass für alle Optionen gespaltene Holzscheite die beste Variante darstellen, um das Feuer anzufachen und am Brennen zu halten. Und warum sollten Sie sich körperlich unnötig mühen, wenn Sie das Feuerholz doch so viel bequemer mit einem Brennholz-Spalter zerkleinern können?

Die unterschiedlichen Holzspalter-Varianten im Vergleich

Der liegende Holzspalter

Die unterschiedlichen Holzspalter Varianten im Test und VergleichBeim liegenden Holzspalter wird das Holz auf einem waagerechten Spaltkanal gespalten; die gespaltenen Holzscheite fallen auf den Boden. Die Führungsschiene macht die Bedienung sehr einfach, allerdings erfordert das Heben des Holzes in den Spaltkanal viel Kraft.

Aufgrund der Bauart eignet sich der liegende Holzspalter auch für Langholz und ist vor allem für die Herstellung von Kaminholz sehr gefragt. Der Anschaffungspreis ist moderat.

Im Vergleich: Der stehende Holzspalter

stehende Holzspalter im Test und VergleichDer stehende Holzstamm wird durch Haltezangen gesichert und von oben durch einen Spaltkeil vertikal zerteilt. Diese Variante eignet sich auch für Forstwirtschaften und professionelle Holzverarbeitungsbetriebe.

Die Spaltkraft ist im Vergleich zum liegenden Brennholzspalter größer, daher können Holzstämme von bis zu einem Meter Länge verarbeitet werden. Im Vergleich zum liegenden Holzspalter ist die vertikale Variante höherpreisig in der Anschaffung.

Tragbare Holzspalter

Sie wiegen ungefähr 15 Kilogramm und können mobil und flexibel eingesetzt, allerdings sind sie bei den meisten Verbrauchern eher unbekannt, wie Analysen gezeigt haben. Der größte Vorteil tragbarer Holzspalter liegt darin, dass sie überall schnell im Einsatz sind. In der Regel werden sie hydraulisch betrieben. Die Antriebsleistung stellt beispielsweise ein Forstschlepper zur Verfügung.

Kegelspalter

Dieser Holzspalter-Typ wird inzwischen kaum noch verwendet. Der Kegelspalter hat seinen Namen aufgrund seiner Funktionsweise: Das Baumstück wird gegen einen konisch geformten, sich drehenden Metallkegel gepresst. Der Kegel bohrt sich in das Holz, bis es schließlich aufspaltet. Die rotierende Maschine ist nicht ganz ungefährlich, denn lose Kleidungsstücke können sich leicht darin verfangen.

Holzspalter im Test

Folgende Eigenschaften sind in einem Holzspalter Test wichtigFür einen unabhängigen Test werden die Holzspalter, die miteinander verglichen werden sollen, zunächst sorgfältig ausgewählt. Die Test-Institute gehen dabei nach unterschiedlichen Merkmalen vor. Wichtig ist, dass die Brennholzspalter sich soweit ähneln, dass ein Vergleich wirklich sinnvoll ist. Nur so lassen sich aussagekräftige Test-Ergebnisse ermitteln.

In der Regel wird zunächst eine Sichtprüfung vorgenommen. Muss der Holzspalter montiert werden? Dann ist es natürlich wichtig, dass der Lieferumfang vollständig ist.

Im Anschluss lässt sich gleich feststellen, wie einfach der Zusammenbau auch für Laien ist. Weiterhin wird untersucht, wie hochwertig die Verarbeitung ist und welche Materialien verwendet wurden.

Aber auch die beste Optik ist nutzlos, wenn der Holzspalter nicht einwandfrei arbeitet. Deshalb folgt grundsätzlich ein umfangreicher Praxistest – in der Regel unter Laborbedingungen. Sicherheit und Bedienungskomfort werden ebenso einem Test unterzogen wie die Leistung des jeweiligen Geräts.
In Gegenüberstellungen der Holzspalter finden Sie häufig zusätzliche Angaben zur Betriebslautstärke, zum Energieverbrauch und natürlich zur Spaltkraft. Der Hersteller nennt grundsätzlich die maximalen Längen und Durchmesser, für die der jeweilige Holzspalter ausgelegt sein soll. Im Test wird genauestens geprüft, ob diese Angaben der Realität entsprechen.

Weitere wichtige Indizien für die Wertigkeit der Holzspalter sind die Arbeitsgeschwindigkeit, der Wartungs- und Pflegeaufwand und die Qualität und Nachvollziehbarkeit der Bedienungsanleitung.

Test-Kriterien im Holzspalter-Vergleich

Gewicht und Maße

Gewicht und Maße im Holzspalter Test und VergleichWährend die Maße der unterschiedlichen Holzspalter im Test sich in der Regel alle im ungefähr gleichen Bereich befinden, kann das Gewicht stark variieren. Je schwerer das Gerät ist, desto stabiler ist der Stand.

Spaltkraft

Dieser Wert sagt aus, mit welcher Kraft das Holz gespalten wird. Er wird in Tonnen angegeben und bewegt sich je nach Modell zwischen fünf und zehn Tonnen.

Leistung

Leistung im Holzspalter Test und VergleichDie Wattzahl sagt aus, wie hoch die Leistung der Holzspalter im Test jeweils ist. Je höher die Wattzahl, desto besser ist die Leistung und desto höher ist der Energieverbrauch.

Maximale Länge des Spaltgutes

Bei manchen Modellen im Vergleich ist nicht angegeben, wie lang das Spaltgut maximal sein darf. Dort, wo Angaben gemacht wurden, bewegen sie sich im Bereich zwischen 370 und 1.050 Millimetern.

Unterbau vorhanden

Sehr hochwertige Holzspalter sind von Haus aus mit einem stabilen Unterbau versehen, bei anderen fehlt dieser vollständig. Informieren Sie sich gegebenenfalls beim Hersteller, welche Art Unterbau für das jeweilige Modell geeignet ist.

Flexible Arbeitshöhe

Flexible Arbeitshöhe im Holzspalter Test und VergleichEine flexible Einstellung der Arbeitshöhe wirkt sich auf die Test-Ergebnisse aus. Diese Funktion ermöglicht für Personen unterschiedlichster Körpergröße ein ergonomisches Arbeiten.

Besonderheiten

Unter diesem Punkt werden in den Test-Berichten besondere Features genannt, zum Beispiel eine hochwertige Industriehydraulik, die Bedienbarkeit, die Standsicherheit und ähnliches.

Kundenmeinungen

Kundenrezensionen sind ein wertvolles Hilfsmittel, um Ihnen die Kaufentscheidung zu erleichtern. Hier erhalten Sie ehrliche Informationen direkt aus der Praxis, während im Test häufig keine Nachteile erwähnt werden.

Worauf Sie beim Kauf eines Holzspalters achten sollten

Die Anschaffung eines Holzspalters ist nur dann eine Investition wert, wenn das Gerät leistet, was Sie von ihm erwarten.

Für den privaten Gebrauch reicht ein hydraulischer Holzspalter mit einem 230 Volt-Motor in der Regel aus. Grundsätzlich sollten Sie prüfen, ob Ihr favorisiertes Modell vom TÜV geprüft wurden und damit ein Sicherheitszertifikat aufweist. Moderne Geräte werden in der Regel über eine Zwei-Hand-Steuerung bedient. Diese Variante reduziert das Verletzungsrisiko deutlich.

Das Zubehör sollte so umfangreich sein, dass Ihnen keine zusätzlichen Kosten durch weitere Anschaffungen entstehen. Achten Sie vor allem auf das Vorhandensein von Spaltkeilen oder Kreuzen sowie Aufbauten. Darüber hinaus ist die Betriebsanleitung sehr wichtig; vor allem dann, wenn Sie noch keine Erfahrung mit einem Holzspalter machen konnten.

Holzspalter im Vergleich: Die zehn führenden Hersteller und Marken

  • AL-KO
  • ATIKA
  • Binderberger
  • BGU Maschinen
  • DEMA
  • Einhell
  • Güde
  • Hecht
  • Husqvarna
  • Posch
Die AL-KO Geräte GmbH hat ihren Hauptsitz in Kötz und wurde 1958 gegründet. Die Fertigung konzentrierte sich zunächst auf Rasenmäher, später kamen zahlreiche weitere Gartengeräte hinzu. Das Unternehmen ist eine Tochtergesellschaft der AL-KO Kober SE. Das traditionsreiche Familienunternehmen entstand 1931 unter der Leitung von Alois Kober und firmiert als Aktiengesellschaft nach europäischem Recht. Mehr als 4.100 Mitarbeiter sind auf fünf Kontinenten für das Unternehmen tätig. Insgesamt zählt die Muttergesellschaft 50 Standorte weltweit. Die Holzspalter dieser Marke sind sehr hochwertig und werden zum Vergleich auf Test-Portalen regelmäßig herangezogen.
Das Unternehmen besteht seit 1949 und hat sich zum renommierten Anbieter für Garten- und Bauprodukte etabliert. Einen eigenen Online-Shop gibt es nicht; die hochwertigen Produkte werden ausschließlich über Fachhändler und Online-Anbieter vertrieben. Grundsätzlich überzeugen die Produkte von ATIKA mit hochwertiger Verarbeitung und hoher Leistung. Die stabile Bauweise ist bemerkenswert. Die Holzspalter dieser Marke werden in vielen Test-Berichten erwähnt und weisen beste Bewertungen auf. Sie sind in drei Preisklassen erhältlich. Für ein Einsteigermodell können Sie mit Anschaffungskosten in Höhe von 200 bis 300 Euro rechnen. Die Holzspalter im mittleren Preissegment liegen zwischen 400 und 500 Euro, während Sie Profigeräte zum Preis von 600 bis 1.000 Euro erwerben können.
Bei der Binderberger Maschinenbau GmbH handelt es sich um ein österreichisches Unternehmen mit Sitz in St. Georgen. Gegründet wurde es 1930. Das Produktangebot ist umfangreich und beinhaltet zahlreiche Geräte und Maschinen zur Holzverarbeitung und Holzernte. Dazu zählen nicht nur Holzspalter, sondern auch Kreissägen, Schneidspalter, Förderbänder, Rückewagen und vieles mehr. Das Sortiment “Holzspalter” teilt sich auf in Hydraulik- und Benzin-Holzspalter, mit Zapfwellen- und Traktorantrieb etc. Die Liegendspalter zählen zu den Profigeräten der Marke und erreichen abhängig vom Modell eine Spaltkraft von bis zu 40 Tonnen. Im Test sind die Holzspalter von Binderberger oft vertreten und weisen im Vergleich regelmäßig beste Ergebnisse auf.
BGU ist ein Markenname der Südharzer Maschinenbau GmbH, die unter dieser Bezeichnung hochwertige Holzspalter produziert. Das Sortiment ist umfangreich und beinhaltet Hydraulik- und Tischholzspalter sowie Kettensägenspalter. Bereits seit 1970 ist das Unternehmen im Segment Metall- und Holzverarbeitung etabliert; zur Angebotspalette gehören inzwischen mehr als 100 Modelle. BGU Holzspalter sind aufgrund ihrer robusten und zuverlässigen Bauweise sowohl bei Profis als auch im privaten Segment sehr beliebt.
Die DEMA Vertriebs GmbH ist dafür bekannt, dass sie Qualitätsprodukte zu günstigen Preisen anbietet. Mehr als 3.500 Produkte gehören zum Sortiment und tragen die Markennamen DEMA, Denner Edition und Fix Aktiv. Das Programm umfasst in erster Linie vertikale Brennholzspalter, die mit einer Spaltkraft von sechs bzw. zwölf Tonnen arbeiten. Diese Modelle werden elektrisch betrieben. Darüber hinaus finden Sie im Angebot manuelle Holzspalter, die im regulären Test so gut wie nie berücksichtigt werden. Die Modelle der DEMA Vertriebs GmbH sind im Vergleich regelmäßig dabei und schneiden mit guten bis sehr guten Test-Ergebnissen ab.
Die Einhell Germany AG wurde ursprünglich von Josef Thannhuber als Produktionsfirma für Elektrotechnik gegründet, und zwar im Jahr 1964. Die Herstellung von Werkzeugen begann erst deutlich später; heute zählt Einhell weltweit zu den beliebtesten Marken. Der Sitz des Unternehmens befindet sich in Landau an der Isar und beeindruckt mit einem umfangreichen Sortiment für Heimwerker und Profis, für Garten, Haus und Freizeit. Heute sind etwa 1.400 Mitarbeiter weltweit im Einsatz. Die Holzspalter von Einhell sind hochwertig und dennoch preiswert und weisen im Test regelmäßig beste Benotungen auf.
Die Firma wurde 1979 gegründet und hat mit ihrem blau-weißen Markenzeichen einen lebendigen Wiedererkennungswert geschaffen. Die Produktionsstätten sind weltweit verteilt, ebenso wie die zahlreichen Partner aus den Segmenten Baumarkt, Fachhandel und Versandhandel. Das Produktportfolio beinhaltet Geräte für die Brennholzverarbeitung, Metallbearbeitung, Garten und vieles mehr. Holzspalter der Marke Güde beweisen im Test regelmäßig ihre hohe Qualität, die auch strengsten Anforderungen gerecht wird.
Holzspalter der Marke Hecht werden in der Tschechischen Republik produziert, und zwar von der Firma WERCO spo. s.r.o. Das Unternehmen wurde 1994 gegründet und bietet in erster Linie Produkte für die Gartentechnik an. Der Wunsch des Herstellers besteht darin, hochwertige Produkte zu bezahlbaren Preisen anzubieten. Neben Holzspaltern finden Sie in seinem Sortiment Rasenmäher, Rasentrimmer, Motorsensen, Laubsauger, Gartenhäcksler und vieles mehr. Die Produkte von Hecht sind häufig im Test mit von der Partie und überraschen im direkten Vergleich mit Wettbewerbsprodukten mit beeindruckenden Ergebnissen.
Das schwedische Unternehmen blickt auf eine lebendige Geschichte zurück. Gegründet wurde es bereits 1689, und zwar vom schwedischen König selbst, damit es Musketen produzierte. Ab dem Jahr 1872 beschritt das Unternehmen neue Pfade und sattelte um auf ein buntes Programm, das aus Motorrädern und Fahrrädern, Nähmaschinen, Fleischwölfen und sogar Schreibmaschinen bestand. Später kamen zahlreiche Gartengeräte wie Motorsägen und Freischneider hinzu. Inzwischen sind sogar Mähroboter im Programm. Die Holzspalter der Marke Husqvarna genießen einen hervorragenden Ruf und weisen im Produkt-Vergleich regelmäßig überzeugende Test-Ergebnisse auf.
Auch diese Marke stammt aus Österreich. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Leibnitz und stellt bereits seit mehr als 60 Jahre Produkte für die Brennholz-Aufbereitung her. Posch ist die Marke für den professionellen Einsatz schlechthin. Entsprechend umfangreich ist das Produktsortiment, das Kurz- und Meterholzspalter, Kreissägen, Schneidspalter, Schälmaschinen und Hochleistungssägen umfasst. Der Vertrieb liegt in den Händen renommierter Fachhändler.

Internet oder Fachhandel: Wo Sie Ihren neuen Holzspalter kaufen sollten

Wo kaufe ich einen Holzspalter Test- und Vergleichssieger am besten?Holzspalter, die Sie in Test-Berichten vorfinden, können Sie in der Regel in Online-Shops, großen Baumärkten und im gut sortierten Fachhandel erwerben.

Es ist durchaus sinnvoll, den Fachhandel vor Ort aufzusuchen. Die Ladengeschäfte halten in der Regel eine gute Auswahl vor, und Sie haben die Möglichkeit, dem Verkäufer Fragen zu stellen und sich die Holzspalter erklären und vielleicht sogar vorführen zu lassen.

Der Kauf im Internet bietet Ihnen andere Vorteile, die Sie nicht unterschätzen sollten. Sie haben hier Zugriff auf zahlreiche Test-Berichte und Kundenmeinungen und können sich dank übersichtliche Nebeneinanderstellungen einen hervorragenden Überblick verschaffen.
Außerdem haben Sie als Kunde im Online-Shop grundsätzlich mehr Rechte. Sie können beispielsweise innerhalb von zwei Wochen vom Kaufvertrag zurücktreten, ohne Gründe nennen zu müssen.

Interessant zu wissen: Weitere Informationen zum Holzspalter

Die Holzspalter und ihre Geschichte

Holzspalter und ihre Geschichte im Test und VergleichHolz wurde schon seit Menschengedenken für alles mögliche verwendet: zum Bau von Hütten und Häusern, zum Heizen und zur Zubereitung von Mahlzeiten.

Ursprünglich gingen die Menschen mit Äxten und Beilen daran, Bäume zu fällen und das Holz zu zerkleinern; erst später kamen Spaltkeile und die Schneide der Äxte zum Einsatz, um die Scheite zu spalten.

Wann die ersten maschinellen Holzspalter erschienen, ist nicht genau nachvollziehbar. Die so genannten Kegelspalter zählten zu den ersten Modellen. Sie wurden und werden über die Zapfwelle eines Traktors angetrieben und erfordern eine hohe Konzentration, da das Verletzungsrisiko sehr hoch ist. Die ersten Vertikalspalter sind seit den 1970-er Jahren erhältlich; etwa ein Jahrzehnt später wurden Horizontalspalter entwickelt.

Zahlen, Daten, Fakten – alles rund um die Holzspalter

Unter diesem Punkt möchten wir Ihnen Hinweise zum Thema Sicherheit geben. Auch der beste Holzspalter im Test verlangt von Ihnen höchste Konzentration und ein Mindestmaß an Sicherheitsvorkehrungen, um Ihr Verletzungsrisiko möglichst gering zu halten.

Es gibt keine Vorschriften hinsichtlich der Qualitätskennzeichnung, wie im Vergleich immer wieder festgestellt wird. Achten Sie auf das GS-Siegel, das von anerkannten Institutionen wie dem TÜV vergeben wird. Dieses Siegel sagt immerhin aus, dass der jeweilige Holzspalter im Vergleich unter “Einhaltung aller Sicherheitsvorschriften” produziert wurde. Im europäischen Raum ist außerdem das CE-Siegel ein wertvoller Hinweis.

Verwenden Sie während der Arbeit immer eine Schutzbrille und Sicherheitsschuhe, um sich vor herumfliegenden Holzsplittern und herabfallenden Holzscheiten zu schützen. Auch Handschuhe und eine robuste Arbeitshose sollten keinesfalls fehlen.

So nehmen Sie einen Holzspalter in fünf Schritten in Betrieb

Schritt 1

Schritt 1

Wurde Ihr Holzspalter nach Hause geliefert, prüfen Sie umgehend die Verpackung auf Schäden sowie die Vollständigkeit der Lieferung anhand der beiliegenden Bedienungsanleitung.

Schritt 2

Schritt 2

Manche Holzspalter werden vormontiert oder teilweise montiert geliefert. In der Regel liegt es noch an Ihnen, den Spaltkeil und – sofern vorhanden – die Transporträder zu montieren. Eventuell sind weitere Anbauteile anzubringen.

Schritt 3

Schritt 3

Studieren Sie vor der Inbetriebnahme sorgfältig die Bedienungsanleitung. Der Holzspalter muss zwingend kippsicher auf einem festen Untergrund stehen. Aktivieren Sie vorhandene Sicherheitsmechanismen.

Schritt 4

Schritt 4

Manche Modelle bieten die Wahl zwischen einem Spaltkreuz und einem Spaltkeil. Für den Tausch sind in der Regel Schrauben zu lösen und wieder zu befestigen. Achten Sie auf einen sicheren und vor allem festen Sitz der Schrauben.

Schritt 5

Schritt 5

Sorgen Sie dafür, dass der zu spaltende Holzteil nicht verrutschen kann, und starten Sie den ersten Versuch.

So pflegen und warten Sie Ihren Holzspalter richtig

Tipp 1

Tipp 1

Bevor Sie irgendwelche Arbeiten zur Pflege und Wartung beginnen, ziehen Sie unbedingt den Netzstromstecker

Tipp 2

Tipp 2

Angebaute und montierte Teile können Sie in der Regel entfernen und separat reinigen.

Tipp 3

Tipp 3

Überprüfen Sie den Stand des Hydrauliköls im dafür vorgesehenen Sichtfenster und füllen Sie bei Bedarf nach.

Tipp 4

Tipp 4

Haben Sie Öl nachgefüllt, muss der Holzspalter einige Umdrehungen im Leerlauf bewältigen. Halten Sie den Ölverschluss offen, damit überflüssige Luft entweichen kann.

Tipp 5

Tipp 5

Prüfen Sie den Hydraulik-Kreislauf auf undichte Stellen; vor allem dann, wenn der Ölstand schnell fällt. Vor allem Verschraubungen und Schläuche stellen Schwachpunkte dar.

Tipp 6

Tipp 6

Fetten Sie die Führung des Spaltmessers.

Tipp 7

Tipp 7

Kontrollieren Sie die Schneidfläche des Spaltmessers auf Schäden und Verschleiß und wechseln Sie ihn gegebenenfalls aus.

Tipp 8

Tipp 8

Entfernen Sie Schmutzpartikel vom Gehäuse. Dazu eignen sich feuchte Lappen, Bürsten, Besen oder auch ein Nass-Trocken-Sauger.

Tipp 9

Tipp 9

Wenn Sie Ihren Holzspalter nicht nutzen, bringen Sie ihn an einem wettergeschützten Ort unter.

Tipp 10

Tipp 10

Defekte und Störungen sollten Sie zeitnah beseitigen oder beseitigen lassen. Wenden Sie sich an den Hersteller oder an einen Reparaturdienst.

Nützliches Zubehör

Das beste Zubehör für Holzspalter im TestVor allem preiswerte Holzspalter im Test sind nur mit einem Spaltkeil ausgestattet, mit dem die Stämme sich lediglich mittig aufspalten lassen. Ein Spaltkreuz dagegen kann in nur einem Arbeitsgang vier Brennholzstücke herstellen und Ihnen so viel Arbeit und Zeit sparen.

Wenn es noch schneller gehen soll, eignet sich möglicherweise ein Multispalt-Fächer für Sie. Damit lassen sich in einem Arbeitsgang bis zu sechs Holzscheite herstellen. Die Stücke sind handlich und eignen sich besonders gut zum Heizen. Prüfen Sie, ob für Ihr bevorzugtes Modell ein solcher Aufsatz angeboten wird.

Holzspalter im Test bei Stiftung Warentest

Die Prüfergebnisse von Stiftung Warentest zum Thema Holzspalter Der aktuellste Test-Bericht dieses namhaften Instituts stammt vom 24. November 2011. Dabei wurden zehn Modelle auf die Probe gestellt und miteinander verglichen. Für den Test wurden sieben Horizontal- und drei Vertikalspalter herangezogen. Alle Modelle waren prädestiniert für die Herstellung von Brennholz für Ofen und Kamin. Das Test-Ergebnis war erschreckend, denn nur wenige erfüllten die Kriterien der Tester. Zwei Modelle wurden sogar als gefährlich eingestuft und entsprechend bewertet.

Es wäre interessant zu erfahren, ob der seinerzeit beste Brennholzspalter heute noch zum Vergleich steht und wie die aktuellen Test-Ergebnisse lauten würden. Wir werden Sie an dieser Stelle gern auf dem Laufenden halten.

Fünf spannende Fragen zum Brennholz-Spalter

Wann muss ich zum ersten Mal Hydrauliköl wechseln?

Fragen im Holzspalter Test und VergleichNach der ersten Inbetriebnahme sollten Sie das Öl nach 50 Arbeitsstunden wechseln; anschließend reicht ein Wechsel einmal jährlich.

Kann man Brennholzspalter mieten?

Ja, das ist grundsätzlich möglich. Informieren Sie sich beim Fachhandel vor Ort; auch Baumärkte bieten häufig eine Leihe oder Miete an.

Wie sieht der perfekte Unterbau aus?

Der ideale Unterbau ist auf das jeweilige Modell perfekt abgestimmt, daher sollten Sie dieses Bauteil möglichst nur im Fachhandel erwerben. Selbstbau ist zwar auch möglich, aber diese Variante empfehlen wir nur Profis, die wissen, worauf es ankommt (Sicherheit, Stabilität, Kippsicherheit).

Welches Fett verwende ich am besten für die Führungsschiene?

Fett für die Führungsschiene im Holzspalter Test und VergleichEs gibt auf dem Markt so genanntes Hightech-Schmierfett für die unterschiedlichsten Aggregate.

Informieren Sie sich im Fachhandel, welche für Ihr Modelle die beste Wahl ist.

Kann ich das Stromkabel des Holzspalters verlängern?

Grundsätzlich stellt das laut Test kein Problem dar.

Sie sollten möglichst nur Qualitätsverlängerungskabel verwenden, um Schäden und Risiken weitestgehend zu vermeiden.

Linksammlung zum Thema Brennholzspalter

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (es liegen noch keine Bewertungen vor)
Loading...