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Sommer
© dpa - Bildfunk

Sommer

Der Sommer ist die wärmste der vier Jahreszeiten. In Deutschland und auf der gesamten Nordhalbkugel beginnt der Sommer kalendarisch am 20/21. Juni jeden Jahres und dauert bis zum 22./23. September. Meteorologisch beginnt der Sommer am 1. Juni und endet am 30. August. Vor Sommerbeginn möchte man natürlich wissen, wie das Wetter wird - ob die Sonne scheint und wie warm es wird. Denn im Sommer fahren vielen Menschen in den Urlaub, gehen Wandern, feiern draußen Partys, Grillabende oder gehen Campen und besuchen Festivals. Da muss man gut auf das Wetter vorbereitet sein, denn Regen, Hitze, die UV-Strahlung oder aufkommende Unwetter spielen eine viel größere Rolle, wenn man sich nicht in den eigenen vier Wänden aufhält. Während es im Juni im Frühsommer auch wegen der Schafskälte noch etwas kühler sein kann, steigen die Temperaturen ab der Monatsmitte gerne über die +25-Grad-Marke, die einen Sommertag definiert (im Schnitt gibt es im Sommer in Deutschland 24,7 Sommertage). Hitzetage ab +30 Grad, die vor allem im Hochsommer im Juli und Anfang bis Mitte August vorkommen, gibt es in Deutschland durchschnittlich 5,1. Kräftige Schauer, Sommergewitter und Unwetterereignisse sind im Sommer leider keine Seltenheit. Im Spätsommer liegen die Temperaturen oft zwischen +15 bis +25 Grad. Der Sommer in Deutschland hat eine Durchschnittstemperatur von +16,3 Grad. Der wärmste jemals gemessene Sommer war 2003 mir einer Durchschnittstemperatur von +19,67 Grad, den kältesten Sommer hat es im Jahr 1913 mit einer Durchschnittstemperatur von +14,74 Grad gegeben. Das Niederschlagssoll im Sommer liegt bei 239 l/m2, wobei deutlich zu trockene Sommer wie in den Jahren 2018 und 2019 Pflanzen, Tiere und Menschen in Zeiten des Klimawandels vor große Herausforderungen stellen.

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