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November
SPA / picture alliance

November

Der November ist der letzte Herbstmonat auf der nördlichen Erdhalbkugel und läutet vielerorts ausgehend vom phänologischen Spätherbst den Winter ein. In dieser Zeit fällt das Laub von den Bäumen und die Vegetationszeit, in der Pflanzen aktiv wachsen, endet. Ein normaler November ist bestimmt von grauem, nasskaltem Nebelwetter. In mittleren und tieferen Lagen kann es auch schon vereinzelt zu Schneefall kommen. Das Risiko für Erkältungen und Grippeerkrankungen steigt im November rapide an. Während zu Beginn des Novembers noch milde und schöne, sonnige Herbsttage zu erwarten sind, zeigt sich der November im Laufe des Monats oftmals von seiner nasskalten und trüben Seite – kräftige Novemberwinde und dichte Nebelschleier kündigen den Winter an. Draußen wird es ungemütlich, das eigene Haus wird zum gemütlichen Rückzugsort. Die Durchschnittstemperatur im November beträgt im Bemessungszeitraum von 1991 bis 2020 +4,8 Grad. Das Niederschlagssoll liegt im November bei 66 Litern pro Quadratmeter. Die Tage im November werden merklich kürzer und dunkler – am Ende des Monats ist es am Tage nur noch acht Stunden und sieben Minuten lang hell. Insgesamt hat der November in Deutschland eine durchschnittliche Sonnenscheindauer von 54 Stunden. Der kälteste je gemessene November war der November 1921 mit im Schnitt -0,18 Grad. Der wärmste November war der November 2015 mit durchschnittlich +7,51 Grad.

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