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Dezember
Fotostand / K. Schmitt via www.imago-images.de

Dezember

Der Dezember ist der letzte Monat des Jahres und der erste Wintermonat. Am 1. Dezember ist der meteorologische Winteranfang, am 21. Dezember zur Wintersonnenwende beginnt der Winter auch kalendarisch. Die Tage werden dann wieder länger. Die Zeit vom 1. bis zum 31. Dezember wird als Frühwinter bezeichnet. Der Dezember ist als Übergangsmonat vom Herbst auf den Winter oft noch etwas unbeständig – und in Deutschland geprägt von nasskaltem, trübem Wetter und dunklen Tagen. Schnee ist im Flachland Anfang Dezember eher selten der Fall, und wenn es doch schneit, bleibt der Schnee selten lange liegen. Ab Mitte Dezember ist ein Wintereinbruch wahrscheinlicher und daher kann man sich Hoffnungen auf Weiße Weihnachten machen. Ob draußen auf Weihnachtsmärkten oder drinnen mit Kuscheldecke auf dem Sofa – viele Menschen genießen die besinnliche Vorweihnachtszeit und freuen sich auf gemeinsame Weihnachtsfeiertage mit Familie und Freunden. Mit Heiligabend, Weihnachten und dem Jahresabschluss an Silvester hat der Dezember mehrere Feiertage. Nach den Feiertagen sorgt das Weihnachtstauwetter oft für mildere Temperaturen. Der Dezember in Deutschland hat im Messungszeitraum von 1990 bis 2020 eine Mitteltemperatur von durchschnittlich + 1,8 Grad und ein Niederschlagssoll von 70 Litern pro Quadratmeter. Neben Schnee und Regen sind Schneeregen, Eisglätte, Graupel, Eisregen und gefrorener Regen möglich. Mit gerade mal 38 Sonnenstunden im Durchschnitt ist der Dezember einer der dunkelsten Monate des Jahres. Der kälteste Dezember wurde 1890 mit -5,30 Grad gemessen, der wärmste war der Dezember 2015 mit durchschnittlich +6,49 Grad.

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