Wanderwetter

Es gibt kein schlechtes Wetter zum Wandern, es gibt höchstens schlechte Ausrüstung. Naja… Beim Wandern ist das Wetter schon eine wichtige Größe, damit es wirklich Spaß macht und nicht die Lust am Wandern schnell verfliegt. Wandern boomt. Und das liegt nicht daran, dass der Klimawandel Deutschland vermeintlich besseres, weil sonniges, warmes und trockenes Wetter beschert. Da das Wetter glücklicherweise noch relativ abwechslungsreich ist, sind Sie mit dem Wanderwetter von wetter.de optimal für Ihre Tour und das Wetter vorbereitet.

Das Wanderwetter setzt sich aus allen Wetterfaktoren, die beim Wandern wichtig sind, zusammen: Niederschlag, Temperatur, Windgeschwindigkeit, Nebel, Sonnenscheindauer.

Wetter und Wandern: zwei, die aufeinander abgestimmt sein müssen

Zu wissen, wie das Wetter wird, ist beim Wandern zweifelsfrei wichtig. Viele wandern bei schlechtem Wetter erst gar nicht los. Und auch die anderen wollen wissen, worauf sie sich wettermäßig einlassen, wenn sie eine Tour starten wollen. Bei sonnigem Wetter werden sie auf der einen Seite mit schönen Aussichten und erholsamen Pausen im Grünen belohnt. Besonders in den Bergen ist dann auf der anderen Seite UV-Schutz wichtig. Wie warm wird es dazu? Davon hängt zum Beispiel ab, wie viel Wasser beim Wandern mitgenommen werden muss. Dann ist da die Wahl der richtigen Bekleidung: Bei warmem Wetter reichen Shorts, bei kaltem Wetter können Handschuhe sinnvoll sein. Drohen Gewitter, Nebel oder Sturm? Dann kann sogar Wandern gefährlich werden. Bei windigem Wetter kann Wandern zumindest recht ungemütlich sein. Aber bei fast jedem anderen Wetter ist Wandern gut für Körper und Seele.