Zwei Taifune machen den Nordwestpazifik unsicher

Zwei Taifune in Folge

Taifun 'Sarika' hat auf den Philippinen schwere Schäden angerichtet. Viele Einwohner haben bereits genug mit dem Reparieren ihrer Häuser zu tun, aber es könnte noch schlimmer werden. Während 'Sarika' nach China weiterzieht, naht Taifun 'Haima' heran - der als noch stärker gilt.

Taifun 'Sarika' hinterlässt Verwüstungen auf den Philippinen

Schwere Verwüstungen durch Taifun 'Sarika' auf den Philippinen.
Taifun 'Sarika' hat schwere Verwüstungen auf den Philippinen angerichtet.

Am Wochenende hatte Taifun 'Sarika' auf den Philippinen Häuser abgedeckt, Bäume und Strommasten umgeknickt und mindestens 12.000 Menschen in die Flucht getrieben. Mindestens zwei Menschen starben in dem Unwetter im nördlichen Teil des Inselstaates: Ein Mann wurde umgerissen und erlitt bei dem Sturz tödliche Kopfverletzungen, ein weiterer ertrank, wie die Behörde für Katastrophenschutz am Sonntag berichtete.

In der Provinz Bataan strandeten zeitweise 86 Bergsteiger am Berg Tarak, weil sie bei heftigen Niederschlägen nicht absteigen konnten. Bergretter brachten die meisten von ihnen bis Sonntagnachmittag in Sicherheit.

Und dann kommt 'Haima'

Die Animation zeigt, dass ein weiterer Sturm im Anmarsch ist: es handelt sich um 'Haima'. Voraussichtlich ist 'Haima' stärker als 'Sarika' und könnte sogar noch ein Super-Taifun werden.