Wettertrend vom 29.01.2015

Sturmtief bringt Regen und Wind
Sturmtief bringt Regen und Wind Der Strömungsfilm für 5 Tage 00:40

Der Winter hat uns fest im Griff

Die bislang längste winterliche Periode dieses Winters steht uns bevor. Ganz Deutschland kühlt immer weiter ab in den Dauerfrostbereich. Dabei ist der Süden frostiger als der Rest des Landes. Der Schnee fällt häufig bis ins Flachland.

Wettertrend vom 29.01.2015
Die bislang längste winterliche Periode dieser Saison steht an. © dpa, Uwe Zucchi

Die erste Februarwoche zeigt sich ganz klar winterlich. Dichte Wolken und viel Schnee prägen das Bild. Tagsüber mischen sich im Westen immer wieder Regentropfen unter die Niederschläge, so schmilzt der frisch gefallene Schnee häufig schnell wieder weg. Im Süden dagegen bleiben die Temperaturen konstant auch tagsüber im Minusbereich und nachts kann es ganz besonders kalt werden. Je nachdem, wie klar die Nächte werden kann es in Alpennähe strengen Frost geben. Da dort keine der gefallenen Flocken wieder wegschmilzt, wächst die Schneedecke immer weiter an.

Auch der Norden zeigt seine kalte Schulter und es kann immer wieder schneien. Der Osten des Landes zieht mit und lässt die Temperaturen immer wieder, besonders nachts, unter die 0-Grad-Grenze sinken.

Am Wochenende (07./08.02.) bleibt das Wetter winterlich. Der Osten und Süden sind dabei noch ein paar Grad kälter als der Norden und Westen. Ab und zu kann es schneien, große Mengen an Schnee werden aber nicht erwartet. Sogar die Sonne lässt sich blicken. Das lässt auf kalte aber freundliche Momente hoffen.

Amelie von Kruedener Wetter.de